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Bergwetter - Aosta, Walliser Alpen, Tessin

Aosta, Walliser Alpen, Tessin

Der DAV appelliert: Beim Bergsport diese wichtigen Regeln einhalten.

Bergwetter Aosta,Walliser Alpen,Tessin am Sonntag, 20.09.2020

Der Sonntag bringt anfangs noch etwas Sonne. In der feuchten Luft bilden sich aus Restwolken aber bis zum frühen Nachmittag wieder Regenschauer und teils eingelagerte Gewitter. Über Nacht bleibt es besonders südlich des Alpenhauptkammes anfällig für Regenschauer. Schneefallgrenze auf etwa 3100 Meter. Die Temperaturen liegen in 3000 m zwischen 2 und 7 Grad, in 4500 m um -6 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 4500 m mehrheitlich aus Sektor Südost mit 10 km/h im Mittel.

Bergwetter Aosta,Walliser Alpen,Tessin am Montag, 21.09.2020

Am Morgen und Vormittag noch oft sonnig, im Süden aber dichter bewölkt und anfälliger für Schauer. In der feuchten Luft bilden sich bald größere Quellwolken und am Nachmittag sind dann oft Regenschauer oder einzelne Wärmegewitter möglich. Schneefallgrenze auf etwa 3000 Meter. Über Nacht mit Ausnahme der italienischen Seite wieder ruhiger und meist Wolkenrückbildung. Die Temperaturen liegen in 3000 m zwischen 2 und 6 Grad, in 4500 m um -6 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 4500 m mehrheitlich aus Sektor Südost mit 10 km/h im Mittel.

Bergwetter Aosta,Walliser Alpen,Tessin am Dienstag, 22.09.2020

Zunächst recht freundlich, allerdings schon mehr Wolken als am Wochenende. Im Süden von Beginn an dichtere Bewölkung und anfällig für Regenschauer. Am Nachmittag verbreitet Schauer und eingelagerte Gewitter. Leichter Temperaturrückgang, Schneefallgrenze auf etwa 2900 Meter. Die Temperaturen liegen in 3000 m zwischen 1 und 6 Grad, in 4500 m um -8 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 4500 m mehrheitlich aus Sektor Süd mit 15 km/h im Mittel.

Westalpen: Aussichten für Mittwoch, 23.09.2020

Auch am Mittwoch keine wesentliche Änderung. Am Morgen und Vormittag wieder im Süden niederschlagsträchtig, im Norden und Westen recht freundlich. Im Osten von Beginn an dichte Wolken und erste Schauer schon am Morgen. Tagsüber überall labil und damit bei immer noch warmen aber allmählich niedrigeren Temperaturen verbreitet Schauer möglich. In der Nacht bilden sich die Wolken nun auch südlich des Alpenhauptkammes zurück.

Trend Westalpen ab Donnerstag, 24.09.2020

Am Donnerstag leitet eine Kaltfront aus Nordwesten eine markante und nachhaltige Abkühlung ein. Am Freitag bei starkem Wind verbreitet Niederschläge, die Schneefallgrenze sinkt in Richtung 1000 Meter.
Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel bis hoch

Trend Westalpen ab Donnerstag, 24.09.2020

Am Donnerstag leitet eine Kaltfront aus Nordwesten eine markante und nachhaltige Abkühlung ein. Am Freitag bei starkem Wind verbreitet Niederschläge, die Schneefallgrenze sinkt in Richtung 1000 Meter.
Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel bis hoch

Trend Westalpen ab Donnerstag, 24.09.2020

Am Donnerstag leitet eine Kaltfront aus Nordwesten eine markante und nachhaltige Abkühlung ein. Am Freitag bei starkem Wind verbreitet Niederschläge, die Schneefallgrenze sinkt in Richtung 1000 Meter.
Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel bis hoch

Bergwetter für Unterwallis, Zermatt, Aostatal, Gran Paradiso, Lago Maggiore, Parco nazionale della Val Grande, Val Verzasca

letzte Aktualisierung durch den ZAMG-Wetterdienst Innsbruck: 20.09.2020 um 08:09 Uhr

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Welcher Wanderweg passt zu meinem Leistungsvermögen? Mit welchen Schwierigkeiten ist zu rechnen? Diese fundamentalen Fragen beantworten in den Alpenländern unterschiedliche Schwierigkeitsskalen für Bergwege. Wie bei der Skipisteneinteilung werden für die Schwierigkeitsklassifizierung von Wegen die Farben blau für einfach, rot für mittelschwer und schwarz für schwierig verwendet. Diese Farben sind als Punkt auf den gelben Wegweisern im Gebirge zu finden. Am unteren Rand des gelben Wegweisers steht immer der Name des Wegehalters, häufig einer DAV-Sektion.    Die Zwischenmarkierungen auf Bäumen oder Felsen sind in der Regel rot-weiß-rot, unabhängig von der Schwierigkeit des Bergweges.   Und wichtig – nicht vergessen! Diese Bewertungen gelten für "normale", gute Verhältnisse. Nässe, Regen oder Altschnee können die Schwierigkeiten massiv erhöhen. Starkniederschläge oder Lawinen können auch befestigte Wege teilweise wegreißen; vor allem im Frühsommer und nach heftigen Regenfällen sollte man daran denken. Auskunft über die aktuellen Verhältnisse bekommt man von Hüttenwirten oder auch in Tourenplanungsapps wie alpenvereinaktiv.