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Bergwetter

50 Jahre Bergader-Genuss: Bavaria Blu feiert Jubiläum

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Anzeige – Die Erfolgsgeschichte von Bavaria blu begann mit einer Erfindung im Hause Bergader vor 50 Jahren. Er war der erste Weichkäse mit Weißschimmel außen und Blauschimmel innen – ein wahres fein-würziges Genusserlebnis! Den Grundstein für feine Blauschimmelspezialitäten legte bereits Basil Weixler, der Begründer der Bergader Privatkäserei. Im Jahre 1927 entwickelte er aus Kuhmilch seinen ersten Blauschimmelkäse – den „Bayerischen Gebirgs-Roquefort“. Heute bekannt unter dem Namen Bergader Edelpilz. 1972 folgte dann unter der Führung von Charlotte Steffel, der Tochter des Firmengründers, eine echte Käseinnovation: der fein-würzige Bavaria blu. Ein Produkt, das zum Meilenstein für eine vollkommen neue Blauschimmel-Käsegeneration wurde. 

Bergbericht - So wird's am Wochenende

8. bis 10. Juli 2022

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Im Vergleich zum letzten Bergbericht steht ein unbeständigeres und kühleres Wochenende bevor. Gut geplant kann man die kommenden Tage aber dennoch für eine größere Bergtour nutzen.

Jetzt für besseren Radverkehr unterschreiben

Radentscheid Bayern

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Große Ziele hat das Volksbegehren "Radentscheid Bayern", unter anderen den Radverkehrsanteil bis 2030 auf 25 Prozent zu steigern und bedarfsgerechte, sichere Radwege zu schaffen. Den ganzen Sommer über könnt ihr an einer von vielen Sammelstellen in ganz Bayern eure Unterschrift für eine echte Radverkehrsförderung abgeben. Wo genau ihr in eurer Nähe unterschreiben könnt, erfahrt ihr auf der Karte, die alle Sammelstellen enthält. 

Planen für eine gelungene Hüttentour

Hinweise und Tipps

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Nirgends lässt sich besser Abstand von der Hektik des Alltags finden als draußen in der Natur. In den Ostalpen, verteilt über die Täler und Gipfel befinden sich die Alpenvereinshütten des DAV, ÖAV und AVS. Unsere Hüttenwirtsleute laden euch ein, eine Weile zu bleiben, für eine kleine Verschnaufpause auf dem Weg oder über Nacht. Sie heißen euch willkommen im einfachen Leben inmitten der wilden Bergnatur mit ihren Bewohnern. Damit ihr eine erlebnisreiche Tour und einen entspannten Hüttenaufenthalt genießen könnt, ist eine gute Planung wichtig. Wir haben euch einige Tipps und Hinweise zusammengestellt.

VKB Wegesanierung

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Anstrengend. Aber auch wunderschön, inspirierend und erdend. So beschrieben die Trainees der Versicherungskammer Bayern die diesjährige gemeinsame Wegesanierung. Nach zwei Jahren "Corona-Pause" war es endlich wieder soweit: Die Trainees der Versicherungskammer Bayern rückten aus, um bei der Sanierung von Wanderwegen zu unterstützen. Als Partnerin im Bereich "Hütten, Wege und Naturschutz" trägt die VKB mit dieser Aktion zu mehr Sicherheit in den Bergen bei. Was dies bedeutet und warum Wanderwege nun sicherlich aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden. 

Erhöhte Unfallgefahr auf Hochtouren

Schneefreie Gletscher im Frühsommer

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Die Saison für Hochtouren beginnt erst langsam, doch bereits jetzt im Frühsommer muss vor besonderen Gefahren gewarnt werden. Das Unfallrisiko ist derzeit stark erhöht. Darauf weist das Österreichische Kuratorium für alpine Sicherheit (ÖKAS) hin. Auf den Gletschern in den Alpen herrschen besondere Bedingungen. Im Winter hat es nicht viel geschneit und die warmen Temperaturen haben dafür gesorgt, dass Schneebrücken auf den Gletschern gar nicht vorhanden oder so schwach sind, dass Spaltenstürze leicht passieren können. Dies bestätigt Alexander Radlherr von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Viele Gletscher in den Alpen sind bereits am Beginn der Saison komplett schneefrei. Bergsteiger*innen treffen außerdem vielerorts auf ausgeapertes Blockgelände. Auch hier ist die Gefahr von Unfällen höher als sonst. Die Gletscherbäche führen bereits so viel Wasser wie im Hochsommer. Normalerweise wird der Abfluss um diese Jahreszeit durch die Schneeauflage gebremst. Das muss bei der Planung berücksichtigt werden. „Vorsicht ist geboten und eine gute Tourenvorbereitung sowie ein Umdenken werden erforderlich“, erklärt Peter Paal, Präsident des ÖKAS. Die Statistik des ÖKAS zeigt: Die Hauptursache bei Unfällen in der vergangenen Saison ist Sturz, Stolpern oder Ausgleiten (48 Prozent). Bei tödlichen Unfällen sind es im 10-Jahres-Mittel 27 Prozent. 8 Prozent gehen auf Spaltenstürze zurück. 

DAV-Expedkader Herren - Auf dem Weg nach Grönland

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Endlich ist es soweit: Am 29. Juni ist der Herren-Expeditionskader des DAV gemeinsam mit Trainer Christoph Gotschke zur großen Abschlussexpedition aufgebrochen. Für einen Monat, bis zum 29. Juli, ist das Team nun in Grönland in einem kaum erschlossenen Gebiet unterwegs: Am Ende des Tasermiut-Fjordes, wo dieser auf das Inlandeis trifft. 

Banff Raw Adventure & Wild Women

Abenteuerfilme zum Streamen

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Wem die Zeit bis zur nächsten Banff-Tour zu lange wird, findet hier eine Extra-Portion Abenteuer: Im Streaming-Programm Raw Adventure gibt es neun adrenalinhaltige Filme - von der MTB-Rekordjagd in Schottland über ein Highlineprojekt in luftiger Höhe bis zur Stand-Up-Paddle-Tour auf einem Gletscherfluss. Und in Wild Women geben die Frauen Vollgas: auf dem Longboard, beim Biken, Klettern, Basejumpen oder Klippenspringen bei eisigen Temperaturen. Auf der Banff-Seite oder über Outdoor Cinema könnt ihr euch das Tourprogramm Banff 2022 plus zwei exklusive Abenteuerfilmprogramme direkt nach Hause holen.   Die einzelnen Programme kosten je 9,99 € für einen 7-tägigen Leihzeitraum (ab dem ersten Abspielen) oder du holst dir gleich alle drei Banff-Programme für 19,99 €. Für jedes Programm hast du ab dem ersten Abspielen 7 Tage Zeit. 

Alpengärten

In neuer Blüte

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„Alpengärten – braucht’s denn das? Die Alpen sind doch ein einziger Garten!“, möchte man meinen. Und trotzdem freuen uns die kleinen Botanischen Gärten im Gebirge, wo alles „live“ und kompakt nebeneinander blüht und am besten gleich das Schild mit dem „richtigen“ Namen steht.

DAV Haus Obertauern startet in die Sommersaison

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Das DAV Haus liegt auf 1735 Metern im Zentrum von Obertauern, einem der bekanntesten Wintersportorte Österreichs. Die Region hat aber nicht nur im Winter einiges zu bieten, in den vergangenen Jahren hat sie sich auch für den Sommer zu einem Geheimtipp entwickelt.   

App auf den Berg

Wetterprognose, Tourenplanung, Biketrails

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Wer in den Bergen unterwegs ist, verspricht sich Erlebnisse im Einklang mit der Natur, Ruhe, eine kleine Flucht aus dem Alltag. Da sollte das Smartphone natürlich nicht die erste Geige spielen. Und doch gibt es Situationen, da kann ein Blick aufs Handy nicht schaden oder sogar lebensrettend sein. Einige praktische Apps für eure nächste Tour haben wir euch zusammengetragen.

Drei Seen auf vier Pfoten

Eine Hundewanderung in drei Akten

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Katrin Langenwalter führt durch die spektakuläre Landschaft des Chiemgaus, vermittelt als studierte Geografin ihr Wissen über die Entstehung der Alpen und stärkt mit Spaß und Spiel die Bindung zwischen Mensch und Hund. Und erfüllt sich ganz nebenbei noch einen Traum. Von: Katrin Langenwalter   "Meine Hunde gehen nicht auf diese Isomatten, die sind zu gut erzogen! Die denken, das sind Handtücher", ruft Manja, eine der Teilnehmerinnen der Wanderung halb erbost, halb amüsiert. Ihre beiden Pinschermischlinge weigern sich einfach, sich neben sie auf ein Stück Isomatte zu setzen. So geht aber das Spiel nicht weiter und Team Orange ist unter Zeitdruck. Ich lasse in dem Fall Gnade vor Recht ergehen und die Hunde dürfen neben dem Spielfeld sitzen. Alles läuft wieder: Manja, die Lachtränen und auch die Zeit. 

Vorsicht: Hitze

Wandern an besonders warmen Tagen

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Stabile Hochdrucklagen bescheren gute Bedingungen, um in der Natur und insbesondere am Berg unterwegs zu sein. Sie bringen aber auch die Gefahr von zu viel Hitze mit sich, die den Körper belastet und sogar ein Gesundheitsrisiko darstellen kann. Und je heißer, desto größer die Gewittergefahr. Die größte Gefahr durch Hitze ist die Hitzeerschöpfung; dazu zählen auch der Sonnenstich und Hitzschlag. Sie entsteht, wenn man mehr Flüssigkeit verbraucht als man aufnimmt. Vulgo: Wenn man zu wenig trinkt. Die Symptome sind vielfältig – in leichteren Formen gehören Kopfschmerzen und Schwindel dazu, bis hin zu schwereren Symptomen wie Atemnot oder Bewusstseinseintrübungen. Wird nicht auf diese Anzeichen reagiert, kann der Zustand sogar lebensgefährlich werden. Was gerne vergessen wird: Schon im Mai oder Juni können erste Hitzewellen über das Land und die Berge rollen. Um von Beginn an gut vorbereitet zu sein, hier fünf Tipps: 

Neu im DAV-Shop

Sommerliche Bergmomente: Entdecke die neue Kollektion!

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Der Sommer steht vor der Tür! Monate, in denen die Sonne und das schöne Wetter in bester Gesellschaft auf den Hütten genossen werden kann. Wir freuen uns über die neuen Produkte unserer Bergmomente-Kollektion, welche wir die letzten Monate liebevoll mit unseren Herstellern aus der Region perfektioniert haben. Die neuen Designs der Kollektion zeichnen sich durch graphischen Elemente und hochwertigen Details aus. Weitere Produkte sind im DAV-Shop erhältlich, DAV-Mitglieder profitieren dabei wie gewohnt von Preisvorteilen. 

Doppelpack: Flohé und Meul holen Gold und Silber

Boulderweltcup in Brixen

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Es war ein unglaubliches Wochenende für alle Boulderenthusiast*innen: Vom 10. bis 12. Juni ging der Deutsche Kader beim Weltcup in Brixen an die Bouldergriffe - mit Wahnsinns-Erfolg: Yannick Flohé lieferte ganze Arbeit: Er beendete den Wettkampf souverän auf Platz eins und feierte damit seinen ersten Boulderweltcup-Sieg überhaupt. Er ist damit erst der dritte Deutsche, der einen Boulderweltcup für sich entscheiden konnte. Bei den Damen sicherte sich Hannah Maul einem Final-Krimi die Silbermedaille und damit den ersten Damen-Podiumsplatz im Bouldern seit sieben Jahren.

Deutsche Meisterschaft Bouldern: Norddeutscher Doppelsieg in Düsseldorf

Helene Wolf und Lasse von Freier gewinnen!

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Auch in Abwesenheit der Titelverteidigenden und großer Teile des Nationalkaders war diese Deutsche Meisterschaft im Bouldern spannend wie kaum zuvor. Dies lag nicht nur am ausgeglichenen Feld sondern auch am spektakulären Routenbau. Am Ende dominierten die Athleten aus Norddeutschland: Helene Wolf und Lasse von Freier heißen die neuen Boulder-Champions.

Gesund und achtsam durch den Sommer

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Die Sonne scheint, endlich wird es wärmer – jetzt zieht es uns natürlich besonders nach draußen: zum Wandern, Biken, Klettern und Bergsteigen. Sport und Bewegung an der frischen Luft tun uns gut, körperlich und geistig. Trotzdem solltet ihr ein paar Tipps beachten, um fit und gesund durch den Sommer zu kommen.

Schadet Instagram den Bergen?

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Naturschützer*innen und Einheimische schlagen Alarm: Instagram-Spots wie die Brücke am Olperer oder die mittlerweile gesperrte Gumpe am Königssee bedrohen nicht nur die lokale Tier- und Pflanzenwelt, sondern lassen auch den Blutdruck bei der lokalen Bevölkerung im Tal höher steigen. Doch warum? Janina Stilper hat sich der Thematik angenommen und gibt Tipps für Insta-Fans.

Tourenplanung

So planst du deine Bergwanderung

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Damit eine Bergwanderung ein rundum positives Erlebnis wird, sollte man gut vorbereitet sein. Dabei sind die Tourenauswahl, die Tourenplanung und das Verhalten auf Tour wichtig. Im Folgenden geht es darum, wie du deine Tour richtig planst.

Tipps fürs Wandern bei Regen

Video

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Wandern bei Regen macht keinen Spaß? Doch, findet unsere DAV-Moderatorin Janina – wenn man ein paar Dinge beachtet. An was ihr denken müsst und welche Vorteile Wandern bei schlechtem Wetter bietet, verraten wir euch in diesem Video.

Schwierigkeitsgrade von Bergwegen

Sicher Bergwandern

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Welcher Wanderweg passt zu meinem Leistungsvermögen? Mit welchen Schwierigkeiten ist zu rechnen? Diese fundamentalen Fragen beantworten in den Alpenländern unterschiedliche Schwierigkeitsskalen für Bergwege. Wie bei der Skipisteneinteilung werden für die Schwierigkeitsklassifizierung von Wegen die Farben blau für einfach, rot für mittelschwer und schwarz für schwierig verwendet. Diese Farben sind als Punkt auf den gelben Wegweisern im Gebirge zu finden. Am unteren Rand des gelben Wegweisers steht immer der Name des Wegehalters, häufig einer DAV-Sektion.    Die Zwischenmarkierungen auf Bäumen oder Felsen sind in der Regel rot-weiß-rot, unabhängig von der Schwierigkeit des Bergweges.   Und wichtig – nicht vergessen! Diese Bewertungen gelten für "normale", gute Verhältnisse. Nässe, Regen oder Altschnee können die Schwierigkeiten massiv erhöhen. Starkniederschläge oder Lawinen können auch befestigte Wege teilweise wegreißen; vor allem im Frühsommer und nach heftigen Regenfällen sollte man daran denken. Auskunft über die aktuellen Verhältnisse bekommt man von Hüttenwirtsleuten oder auch in Tourenplanungsapps wie alpenvereinaktiv.   

Über Grenzen hinweg auf dem Hoch-Tirol-Trail

Neuer Weitwanderweg

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Ab diesem Sommer gibt es einen neuen Weitwanderweg: In drei Etappen, 25 Kilometern Weglänge und 1490 Höhenmetern im Aufstieg und 1000 im Abstieg verläuft der grenzüberschreitende Weitwanderweg zwischen Süd- und Osttirol.  Der neueröffnete Hoch-Tirol-Trail stellt eine neue Verbindung zwischen der Südtiroler Ortschaft Prettau im Ahrntaler Talschluss und der Ortschaft Prägraten am Großvenediger in Osttirol dar. Drei Etappen, 25 Kilometer Weglänge und 1490 Höhenmeter im Aufstieg und 1000 Höhenmeter im Abstieg hat der grenzüberschreitende Weitwanderweg zu bieten.    Wo führt der neue Weg entlang…   Im ersten Abschnitt führt der Trail auf der Südtiroler Seite vom großen Parkplatz in Kasern (Prettau) auf die 2.603 m hochgelegene Lenkjöchlhütte. Anschließend folgt in der 2. Etappe die Überquerung auf die Osttiroler Seite zur Clarahütte und im 3. Wegteil der Abstieg über das Umbaltal in die österreichische Ortschaft Hinterbichl. Die Gehzeit der einzelnen Etappen beläuft sich auf circa 3,5 bis 4 Stunden ohne Rastpausen. Für kurze und ausgedehnte Genusspausen bieten sich hervorragend die beiden Hütten zur Stärkung zwischen den Etappen oder als Übernachtungsmöglichkeiten an. Natürlich ist der neue grenzüberschreitende Wanderweg nicht nur von Süd- nach Osttirol, sondern auch ausgehend von der österreichischen Seite begehbar.   Der neueröffnete Weitwanderweg eignet sich besonders für Naturliebhaber, da eine ruhige und wilde Gegend in Form des Naturpark Rieserferner-Ahrn und dem Nationalpark Hohe Tauern zwischen den beiden Etappenzielen durchquert wird. Neben der Anfahrt mit dem eigene PKW zeichnet sich der grenzüberschreitende Wanderweg dafür aus, dass er gut mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Der Hoch-Tirol-Trail wurde als Gemeinschaftsprojekt der Gemeinden Prettau und Prägraten und den Tourismusverband Osttirol und Ahrntal durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020.  

Neuer Wind auf der Gruttenhütte

Das neue Hüttenwirtspaar Schwarz

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Auf der Gruttenhütte bereiten sich im Moment Esther und Seppi Schwarz auf ihren ersten Hüttensommer vor. Gemeinsam mit ihren beiden Söhnen Florian und Peter begrüßen die zukünftigen Hüttenpächter erstmals ab Pfingsten ihre Gäste am Fuße des Wilden Kaisers. Die Gruttenhütte liegt auf 1620 m Höhe und bietet einen herrlichen Bergblick von der Sonnenterrasse. Bevor die neue Pächterfamilie Schwarz ihre Gäste willkommen heißt, erzählt uns Esther, mit welchen Voraussetzungen und Veränderungen, aber auch Herausforderungen die Entscheidung eine Hütte zu bewirtschaften, einhergeht.    

Offenheit, Vielfalt und Toleranz im DAV

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Am 1. Juni beginnt seit vielen Jahren der sogenannte "Pride Month" und auch der DAV setzt sich aktiv für Offenheit, Vielfalt und Toleranz ein. Der DAV möchte für eine weltoffene Gesellschaft eintreten. Im Bewusstsein seiner eigenen Geschichte hat sich der DAV bereits 2001 ausdrücklich gegen Intoleranz und Hass positioniert. Die pauschale Ausgrenzung jüdischer Mitglieder aus dem DAV schon vor der nationalsozialistischen Machtübernahme mahnt uns, gegen jegliche Form von Intoleranz Stellung zu beziehen und sehr wachsam gegenüber populistischen und spaltenden Tendenzen zu sein.   Gerade als Bergsportler*innen erleben wir, wie bereichernd das Kennenlernen und Erleben anderer Kulturen ist. Offenheit, Toleranz und Wertschätzung gegenüber allen Menschen, ungeachtet ihrer Weltanschauung, Religion, Kultur, sexuellen Orientierung oder ethnischen Herkunft sind dabei selbstverständlich und unentbehrlich. Für diese Werte steht auch die JDAV, die ein Positionspapier erarbeitet hat und bei ihrem Kurs Queerfeldein 2022 explizit alle Menschen der LGBTQI+ Community und darüber hinaus dazu einlädt, gemeinsam an einem Wochenende Zeit in den Bergen zu verbringen.   Noch immer werden Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, Religion oder sexuellen Zugehörigkeit ausgegrenzt, verfolgt oder ermordet. Die Regenbogenflagge steht stellvertretend für die LGBTQI+ Community, sie ist das Zeichen für Toleranz.    2017 aktualisierte Amber Hikes die Regenbogenflagge. Die schwarzen und braunen Streifen repräsentieren die oft unterrepräsentierten "People of Colour" der LGBTQI+ Community. Künstler*in Daniel Quasar redesignte die klassische Regenbogenfahne in 2018 und inkludierte Weiß, Rosa und Hellblau. Diese Farben machen die Transgender Gemeinschaft sichtbar. 2021 überarbeitete Valentino Vecchietti und fügte das Hellgelb mit dem violetten Ring ein, welche für die Intersex-Community stehen.  

Ab in den Bergsommer

Mit dem 9-Euro-Ticket

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Überschreitungen, Mehrtagestouren oder einfach mal wieder öfter in die Berge – mit dem 9-Euro-Ticket rücken all diese Vorhaben in greifbare Nähe. Einfach, günstig und klimaschonend.

Gesucht: Mitglied der DAV-Geschäftsleitung

Bereich alpine Infrastruktur (Hütten und Wege) & Natur- und Klimaschutz

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Bayerischer Innovationspreis für Inklusionskletterhalle

Klettern für jede*n in Bad Aibling

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Die DAV-Sektion Stützpunkt Inntal baut in Bad Aibling die bundesweit erste Inklusionskletterhalle und erhält dafür den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt. Alle zwei Jahre wird der Innovationspreis Ehrenamt des Bayerischen Sozialministeriums verliehen und dieses Jahr wurde auch die DAV-Sektion Stützpunkt Inntal ausgezeichnet. Für das Projekt der bundesweit ersten Inklusionskletterhalle nahmen Natascha und Achim Haug sowie Katja Müller stellvetretend für die Sektion den mit 10.000 Euro dotierten Preis entgegen. 

Kühe am Weg: Wie verhält man sich richtig?

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Nach langen Wintermonaten kehrt erneut Leben in die Berge zurück: Mit dem Almauftrieb darf das Vieh wieder auf die Almwiesen. Gleichzeitig zieht es mehr und mehr Besucher*innen nach oben. Konflikte sind nicht ausgeschlossen, denn oft führen Wanderwege oder Bike-Trails direkt über die Weideflächen. Doch: Brenzlige Situationen lassen sich vermeiden, wenn man einige Hinweise beachtet. Denn Kühe sind von Natur aus nicht aggressiv. „Wer den Tieren mit Respekt begegnet, wird auch keine Probleme haben“, sagt Thomas Bucher, Pressesprecher des Deutschen Alpenvereins. 

Die Karpaten

Gebirge Europas

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Die Karpaten erstrecken sich von den Ausläufern im Wiener Becken über Tschechien und Polen, die Slowakei und die Ukraine nach Rumänien und Serbien. – Ein etwa 1500 Kilometer langer Bogen von Mitteleuropa über Osteuropa nach Südosteuropa.

Die erste Biohütte des DAV

Das Prinz Luitpold Haus

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Produkte und Lebensmittel, die für den ökologischen Landbau produziert und kontrolliert werden und einer artgerechten Tierhaltung entsprechen, können mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet werden. Seit der Gründung des staatlichen Biosiegels 2001 haben sich viele Betriebe zertifizieren lassen, im Sommer 2021 auch die erste Berghütte des DAV: Das Prinz Luitpold Haus. Hüttenwirt Christoph Erd führt zusammen mit seiner Familie das Prinz-Luitpold-Haus der Sektion Allgäu Immenstadt und hat bewusst an dem Kontrollverfahren teilgenommen, um durch die Bio-Zertifizierung einheitliche Standards nach EU-weit gültigen Rechtsvorschriften garantieren zu können. 

Wie vermeide ich Modetouren?

12 Tipps für mehr Ruhe am Berg

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In den Bergen scheint das Pareto-Prinzip zu gelten: Der Großteil der Menschen drängt sich auf einigen Wegen. Den Großteil der Wege wiederum teilt man sich mit nur einem kleinen Teil der Menschen. Eine Anleitung, die übervollen Wege zu meiden.

Klassiker Hochgall Nordwestgrat: So geht's

Alle Infos zur Hochtour

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Im Südtiroler Ahrntal, direkt an der Grenze zu Osttirol, steht ein Gipfel, wie er formschöner nicht sein könnte. Der markante Hochgall Nordwestgrat ist ein Traumziel für Freunde klassischer Anstiege.

Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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