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Bergwetter - Bündner und Ötztaler Alpen Nord, Silvretta,Stubaier Alpen

Bündner und Ötztaler Alpen Nord, Silvretta,Stubaier Alpen

Der DAV appelliert: Beim Bergsport diese wichtigen Regeln einhalten.

Bergwetter Bündner und Ötztaler Alpen Nord,Silvretta,Stubaier Alpen am Dienstag, 04.08.2020

Aus der Nacht heraus stauen sich noch dichte Wolken, bis Mittag kann es noch häufig und teils kräftig regnen, ab 2500 m schneien. Die Sichten sind sehr schlecht. Am Nachmittag ist ein allmähliches Abklingen der Niederschläge zu erwarten, Auflockerungen sind aber nicht vor dem Abend zu erwarten. Es weht lebhafter Wind aus Nord. Über Nacht bleibt es trocken, aber noch wechselnd bis stark bewölkt. Die Temperaturen liegen in 2000 m um 3 Grad, in 3000 m um -2 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 3000 m mehrheitlich aus Sektor Nord mit 35 km/h im Mittel.

Bergwetter Bündner und Ötztaler Alpen Nord,Silvretta,Stubaier Alpen am Mittwoch, 05.08.2020

Restwolken bilden sich zurück, es wird überwiegend sonnig mit nur ein paar wenigen, harmlosen Quellwolken am Nachmittag. Mit nachlassendem Wind wird es auch spürbar wärmer als am Vortag, die Frostgrenze steigt bis zum Abend gegen 4000 m. Die Temperaturen liegen in 2000 m zwischen 2 und 14 Grad, in 3000 m zwischen -1 und 7 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 3000 m mehrheitlich aus Sektor Nordost mit 15 km/h im Mittel.

Ostalpen: Aussichten für Donnerstag, 06.08.2020

Es wird vor allem am Vormittag doch zumindest zeitweise sonnig, nur von den Niederen Tauern bis zum Wienerwald halten sich teilweise mehr Wolken. Im Tagesverlauf bilden sich vermehrt Quellwolken. Daraus sind vor allem am Alpenhauptkamm und südlich davon einzelne Schauer und Gewitter wahrscheinlich. Bei hochsommerlichem Temperaturniveau mit einer Frostgrenze um 4000 m ist es meist schwach windig, gegen Osten zu zum Teil noch mäßiger Wind aus Nordost.

Trend Ostalpen ab Freitag, 07.08.2020

Der Hochdruckeinfluss verstärkt sich, es stehen ein paar überwiegend sonnige, weitgehend stabile und hochsommerlich warme Bergtage bevor. Das Gewitterrisiko ist vorerst gering, einzelne Überentwicklungen sind aber nicht ganz ausgeschlossen. Zu Wochenbeginn wird die Luftmasse etwas labiler, die Schauer- und Gewitterneigung dürfte ansteigen, vor allem im Osten und Süden.
Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel bis hoch

Trend Ostalpen ab Freitag, 07.08.2020

Der Hochdruckeinfluss verstärkt sich, es stehen ein paar überwiegend sonnige, weitgehend stabile und hochsommerlich warme Bergtage bevor. Das Gewitterrisiko ist vorerst gering, einzelne Überentwicklungen sind aber nicht ganz ausgeschlossen. Zu Wochenbeginn wird die Luftmasse etwas labiler, die Schauer- und Gewitterneigung dürfte ansteigen, vor allem im Osten und Süden.
Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel bis hoch

Trend Ostalpen ab Freitag, 07.08.2020

Der Hochdruckeinfluss verstärkt sich, es stehen ein paar überwiegend sonnige, weitgehend stabile und hochsommerlich warme Bergtage bevor. Das Gewitterrisiko ist vorerst gering, einzelne Überentwicklungen sind aber nicht ganz ausgeschlossen. Zu Wochenbeginn wird die Luftmasse etwas labiler, die Schauer- und Gewitterneigung dürfte ansteigen, vor allem im Osten und Süden.
Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel bis hoch

Trend Ostalpen ab Freitag, 07.08.2020

Der Hochdruckeinfluss verstärkt sich, es stehen ein paar überwiegend sonnige, weitgehend stabile und hochsommerlich warme Bergtage bevor. Das Gewitterrisiko ist vorerst gering, einzelne Überentwicklungen sind aber nicht ganz ausgeschlossen. Zu Wochenbeginn wird die Luftmasse etwas labiler, die Schauer- und Gewitterneigung dürfte ansteigen, vor allem im Osten und Süden.
Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel bis hoch

Bergwetter für Pitztal, Ötztal, Stubaital, Sammnaungruppe, Kaunertal, Sankt Moritz

letzte Aktualisierung durch den ZAMG-Wetterdienst Innsbruck: 03.08.2020 um 10:08 Uhr

Vorsicht: Hitze

Wandern an besonders warmen Tagen

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Stabile Hochdrucklagen bescheren Wanderern und Bergsteigerinnen gute Bedingungen, um in der Natur unterwegs zu sein. Sie bringen aber auch die Gefahr von zu viel Hitze mit sich, die den Körper belastet und sogar ein Gesundheitsrisiko darstellen kann. Die größte Gefahr durch Hitze ist die Hitzeerschöpfung; dazu zählen auch der Sonnenstich und Hitzschlag. Sie entsteht, wenn man mehr Flüssigkeit verbraucht als man aufnimmt. Vulgo: Wenn man zu wenig trinkt. Die Symptome sind vielfältig – in leichteren Formen gehören Kopfschmerzen und Schwindel dazu, bis hin zu schwereren Symptomen wie Atemnot oder Bewusstseinseintrübungen. Wird nicht auf diese Anzeichen reagiert, kann der Zustand sogar lebensgefährlich werden. Was gerne vergessen wird: Schon im Mai oder Juni können erste Hitzewellen über das Land und die Berge rollen. Um von Beginn an gut vorbereitet zu sein, hier fünf Tipps: