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Alpiner Saisonausklang in Arco - das war das Nachwuchscamp Alpinklettern 2021

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„Habt ihr grad einen grünen Cam verloren?“ ruft Matthias von unten. Ein kurzer Blick an den Gurt bestätigt die Vermutung. Ich habe tatsächlich den grünen Totem-Cam vom Fritz die Monte Casale SO-Wand runterfallen lassen. Im Gegensatz zum Totem ging es für uns allerdings steil bergauf, denn die optimalen Verhältnisse ließen uns eine Toptour nach der anderen klettern.   Während manch einer schon wieder die Ski fertig machte, um im Gletscherskigebiet die ersten Schwünge zu ziehen, suchten wir noch einmal Friends und Keile zusammen. Mit mir dabei waren Florian und Matthias, die ich bereits vom Rissklettercamp im Elbsandstein kannte, sowie Marina und Julius. Als Trainer standen Fritz Miller und Rainer Treppte zur Verfügung. Bei der Besetzung war natürlich klar, dass es eine super Woche werden würde. Dennoch wurden die Erwartungen übertroffen!   

Lange Neutouren - Erstbegehen um jeden Preis?

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Von "älteren" Leuten höre ich immer wieder, dass "früher alles besser war". Oft folgen dem solche Sätze wie: "Da waren die Alpen noch unverbaut, viele große Wände noch frei, die Kletterer viel mutiger und die Frauen viel schöner." Lange Zeitbrachten mich diese Aussagen nur zum Schmunzeln, doch mittlerweile stimmen sie mich nachdenklich. War das denn wirklich so, oder sind das nur verklärte Wahrnehmungen? Vielen von diesen Punkten kann man sicherlich zustimmen. An anderer Stelle sollte man aber aufpassen, dass nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden. Sicherlich, Geschmack ändert sich und auch die Randbedingungen sind nicht mehr die gleichen. Vor 25 - 40 Jahren gab es in den Alpen bei weitem nicht so viele Mehrseillängenrouten wie jetzt, schon gar nicht Wände, die mit Bohrhaken erschlossen waren. Heute sieht das ganz anders aus. Man könnte im Alpenraum problemlos jedes Wochenende in eine unbekannte Route einsteigen, ohne zum Wiederholungstäter zu werden. Früher war dem nicht so, da stand der Pioniergeist im Vordergrund.  

Webinare - lizenzverlängernde Fortbildungen

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Auch zukünftig werden wir, je nach Nachfrage und Bedarf, für viele Fachrichtungen interessante Themen für unsere ausgebildeten Trainer*innen als Webinare anbieten. Das Angebot ermöglicht, sich online weiterzubilden und der Fortbildungspflicht nachzukommen.    Diese Pflichtfortbildungen können direkt über die Buchungsplattform gebucht werden:  Buchungsplattform - Webinare Aktuell bieten wird Kurse für die Fachrichtungen Sportklettern und Bergsport an. Es lohnt sich, immer mal wieder einen Blick auf die aktuell angebotenen Webinare zu werfen. 

Expedkader Frauen - Lehrgang Alpinklettern in den Dolomiten

Ein Nachbericht von Amelie Kühne

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Dolos, wir kommen! 6 Tage Alpinklettern standen vor der Tür und wir waren gespannt darauf, welche Touren uns dieses Mal erwarten sollten. Der Rucksack war gepackt: Hammer, Haken, Keile, Cams, Halbseile, Einfachseile, Alpin-/Sportkletterexen... ob wir das alles brauchen? - Ganz egal, Hauptsache alles ist dabei! Wir waren gewappnet für alle Eventualitäten. Wie es uns dann ergangen ist und was wir dabei erlebt haben: Hier geben wir euch einige Einblicke in unseren Lehrgang Alpinklettern, der vom 22. bis 29. Juni in den Dolomiten stattfand.

DAV Nachwuchscamp Rissklettern 2021

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Technik, Taktik und der Umgang mit Risiko – Im sächsischen Sandstein konnten die Teilnehmer*innen beim DAV Nachwuchscamp vom 27. Juni bis 04. Juli 2021 ihre Fähigkeiten beim Rissklettern und Klemmen in verschiedenen, schwierigen Wänden verbessern. Die Nachwuchscamps des DAV sollen Nachwuchsalpinist*innen die Möglichkeit geben, sich in speziellen Bereichen des Alpinismus auf sehr hohem Niveau weiterzubilden und sich auf weitere Ziele wie z.B. den DAV-Expedkader vorzubereiten. Erfahrene Bergführer*innen oder Profibergsteiger*innen bilden die Jugendlichen hierbei zu eigenverantwortlichen Bergsteiger*innen aus. 

Coronavirus - Auswirkungen auf Aus- & Fortbildungskurse

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Seit Ende Mai laufen die ersten DAV-Veranstaltungen wieder in Präsenz.    Für alle Aus- und Fortbildungen ab Juni wird geprüft, ob sie gemäß der Corona-Verordnungen, die am Veranstaltungsort gelten, durchgeführt werden können. Es werden u.a. die Regelungen für die Bereiche Gastronomie/Hotellerie, Sport, Gruppengrößen, Reisen und Erwachsenenbildung berücksichtigt.   Alle Teilnehmer*innen erhalten rechtzeit vor Kursstart ihre Kursunterlagen bzw. eine Information, falls der Kurs abgesagt werden muss, oder sich anderweitig Veränderungen ergeben, beispielsweise eine Verlegung des Kursortes.   Da die Inzidenzwerte und die Corona-Verordnungen nach wie vor einer hohen Dynamik unterliegen, können sich auch kurzfristig Änderungen bei einzelnen Kursen ergeben. Sie werden dann umgehend vom Ressort Bildung informiert.   Allgemeine Informationen zu den Corona-Auswirkungen auf den Alpenverein finden sich im DAVintern:  https://davintern.alpenverein.de/coronavirus/coronavirus   Ob kurzfristig noch Plätze auf Aus- und Fortbildungen buchbar sind, ist über das Onlinereservierungssystem ersichtlich:  --> Online-Kursplatzreservierung und --> Online-Kursplatzreservierung für Familiengruppenleitungen          

Klettern bei Olympia 2021: Was ist Olympic Combined?

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Bei den Olympischen Sommerspielen 2021 in Tokyo feiert das Sportklettern seine Premiere. Der Wettkampfmodus ist ein neu geschaffenes Kombinationsformat, das Olympic Combined. Hier erfahrt ihr, was genau es damit auf sich hat.

1. Deutscher Bouldercup 2012 ISPO München mit Livestream

Wettkampf News

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In wenigen Tagen startet die Deutsche Bouldercupserie mit dem traditionellen Auftakt auf der ISPO in München. Dieses Jahr kann man den Wettkampf sogar per Livestream verfolgen. Mehr dazu erfährt man hier.  

Unsere Wälder in der Krise

Umweltorganisationen appellieren an Bundesregierung

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Klimawandel und unangepasstes Waldmanagement stellen unsere Wälder vor eine ungewisse Zukunft. 24 Umweltorganisationen fordern Bundes- und Landesregierung zum Gegensteuern auf um von der Waldkrise zu einer nachhaltig ökologischen und generationengerechten Waldwende zu kommen.

Weiße Weihnachten

Kindheitstraum oder Realität?

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Erinnerungen an Rodelausflüge, Schneeballschlachten und Schneemannbauen. Und jedes Jahr die gleiche Frage: War Weihnachten früher nicht weißer? Der Deutsche Wetterdienst hat mal ins Klimaarchiv geschaut und kann die Frage beantworten.

Lawinenlagebericht: Neue interaktive Karte mit Österreich

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Die Lawinenzentrale des Bayerischen Landesamt für Umwelt veröffentlicht seit dem 3. Dezember 2021 wieder täglich Lawinenwarnungen. Die neue interaktive Karte umfasst die bayerische Alpenregion und seit diesem Jahr auch ganz Österreich. Der bayerische Lawinenlagebericht wird nun für zehn statt ehemals sechs bayerische Gebiete verfasst und ist in die Teilregionen Allgäuer Vorberge, Allgäuer Hauptkamm, Ammergauer Alpen, Werdenfelser Alpen, Bayerische Voralpen West, Mitte, Ost, Chiemgauer Alpen West und Ost und Berchtesgadener Alpen unterteilt. Die Gefahrenstufen sind abhängig von Höhe und Region eingetragen. Mit einem Klick auf die bayerischen Regionen erhält man den detaillierten Lagebericht. Neben der Gefahrenbeurteilung für Lawinen enthält der bayerische Lawinenlagebericht auch Informationen zum Schneedeckenaufbau und den Wetterprognosen. Der Lawinenlagebericht erscheint jeden Abend gegen 18 Uhr. Er ist auch auf Englisch verfügbar. Außerdem kann der Lawinenlagebericht als E-Mail-Newsletter und bei Telegram Messenger abonniert werden. Ergänzend geben Messdaten und Webcams Informationen zur allgemeinen Schnee- und Witterungslage.       

Relaunch: neue bergundsteigen-Website

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Der Web-Auftritt der Zeitschrift bergundsteigen präsentiert sich im neuen Design. Nach dem Motto "mobile first" wurden viele Funktionen überdacht und überarbeitet. Jetzt gibt es eine bessere Suchfunktion, eine Themenseite und auch weitere Abomodelle.       

Die Wege zum Fels

Wie kommen wir eigentlich zum Fels und bedenken wir immer alle Alternativen?

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Bergsport und Klimaschutz, ein Thema das genauso groß wie schwierig ist. Klar sind zum Beispiel Wandern und Klettern nicht per se klimaschädigend, oft kommen aber Kleinigkeiten hinzu, die die Experience in Frage stellen. Wie die An- und Abreise zum Fels. Welche alternativen Wege es geben könnte, hält EcoPoint in einem Video fest.

Forschungsprojekt: Nachhaltige Hütten

Warum Gästeverhalten eine Rolle spielt

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Die Universität Innsbruck untersucht gemeinsam mit der Sektion München fünf verschiedene Hütten auf Nachhaltigkeit. Hierbei fließen Faktoren wie der Energieverbrauch, die Belieferung der Hütte oder auch das Verhalten der Gäste mit in die Studie ein. Wie können Hütten nachhaltiger werden? Dieser Frage gehen Forscher*innen der Universität Innsbruck in ihrem aktuellen Projekt ANAH – Alpine Nachhaltigkeit auf Hütten – nach. In Zusammenarbeit mit der Sektion München konnten sie auf wichtige Daten der zu untersuchenden Hütten zurückgreifen. Für die Forscher*innen ist es beispielsweise interessant zu wissen, ob eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach einer Hütte angebracht ist, wie geheizt wird, welche Lebensmittel von wo verwendet werden und auch wie sich die Gäste verhalten. So können die komplexen Zusammenhänge zwischen Region, Hütte und den Gästen besser analysiert werden.  Das ZDF hat das Projekt im Oktober in der Sendung Plan B vorgestellt, bei Interesse ist der Film in der Mediathek verfügbar.     

Herbstlaub ohne Hightech räumen

Mit Besen und Rechen für mehr Leben

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In den Bergen hat der Winter schon vorbeigeschaut, doch in vielen Regionen im ganzen Land beschert noch immer Herbstlaub mitunter prächtige Farbspiele. In zahlreichen Gärten und Grünanlagen wird dem herabfallenden Laub währenddessen einmal mehr mit Laubbläsern oder -saugern zu Leibe zu gerückt. Der bayerische Naturschutzverband LBV ruft dazu auf, auf die motorisierten „Gartenhelfer“ zum Wohl der Natur und der Mitmenschen zu verzichten und lieber zu Besen und Rechen zu greifen.

Vogel des Jahres 2022

Wählt euren Favoriten!

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Noch bis zum 18. November könnt ihr abstimmen: Welcher ist euer Vogel des Jahres? Mehlschwalbe, Feldsperling oder Wiedehopf? Ganz Deutschland ist aufgerufen, den Vogel des Jahres selbst zu wählen! Und dieses Jahr ist es noch einfacher: Die Expert*innen von NABU und LBV haben nach Naturschutz-Kriterien fünf spannende Kandidaten ausgewählt, die nun öffentlich zur Wahl stehen. Ziel der Wahl ist es, auf die schützenswerte Vielfalt unserer heimischen Vogelwelt aufmerksam zu machen und von der Politik einen verantwortungsvollen Umgang mit den gefährdeten Vogelarten einzufordern. 

Bayerischer Biodiversitätspreis

Jetzt bewerben!

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Unter dem Motto "Tiere der Nacht - Nachtleben in der Natur" lobt der Bayerische Naturschutzfonds den Biodiversitätspreis "NaturVielfaltBayern" 2022 aus. Mit dem Preis soll insbesondere das Bewusstsein für den Erhalt der Artenvielfalt gestärkt und das Engagement für dieses Anliegen anerkannt werden. Im Rahmen des Biodiversitätspreises 2022 sollen herausragende Beispiele zum Schutz der „Tiere der Nacht“ prämiert werden. Ziel ist es, die besondere Rolle der nacht- und dämmerungsaktiven Arten in den Ökosystemen zu verdeutlichen und auf Veränderungen der Lebensräume hinzuweisen. Dabei kommt Projekten, die dem Erhalt und der Entwicklung von Lebensräumen oder der Anlage spezieller Habitatstrukturen dienen besondere Bedeutung zu. Der Preis kann aber auch für Projekte, die für die Bedeutung der Nacht sensibilisieren, für kreative Ideen zur Bewusstseinsbildung sowie für Erfassungs- und Monitoringprojekte verliehen werden. 

100 Wege, den Earth Overshoot Day zu verschieben

#MoveTheDate

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Um Klimawandel und Ressourcenverbrauch soll sich die große Politik kümmern? Ja, aber trotzdem kann jede*r etwas beitragen. Die Initiative Global Footprint Network sammelte in 100 Tagen 100 Vorschläge, die helfen können, den World Overshoot Day zu verschieben.

Umweltgütesiegel für Franz-Fischer-Hütte und Hubertushaus

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Seit Jahren vergeben der DAV, der ÖAV und der AVS das Umweltgütesiegel an Alpenvereinshütten, die die entsprechenden Kriterien dafür erfüllen. Bei der diesjährigen Hauptversammlung des ÖAV wurden zwei Hütten mit der Auszeichnung geehrt. Die rein vegan-vegetarische Franz-Fischer-Hütte übertrifft alle Anforderungen an die Auszeichnung bei Weitem, das Hubertushaus besticht durch regionale Küche und authentische gelebte Bergphilosophie.

Sanierung der Fidelitashütte

Baustellenreportage des SWR

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Die freiwilligen Helfer*innen kämpften bei der Sanierung der Fidelitashütte auch gegen Schnee, Sturm und Regen. Der SWR war live dabei und hat die besondere Leistung in einer mitreißenden Reportage festgehalten.

Produkt des Monats für Mitglieder

Robuste Tourenstöcke für Sommer und Winter von GABEL

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Bergbericht: Aktuelle Bedingungen & Tourentipps

Jede Woche ein Bericht

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