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Der Apennin

Gebirge Europas

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Der Apennin (ital.: Appennino) zieht sich durch fast ganz Italien, vom Südrand der Po-Ebene bis runter nach Kalabrien. Ein Gebirge mit rund 1500 Kilometern Länge. Und so lang es ist, so abwechslungsreich gibt es sich: Grüne Bergwälder, schroffe Gipfel, liebliche Wiesen und imposante Hochebenen.

"Die Chemie stimmt nicht mehr"

Schwermetalle in hochalpinen Gewässern: eine Detektivgeschichte

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Mit dem Klimawandel reichern sich in manchen hochalpinen Gewässern Schwermetalle sowie andere kritische Spurenelemente an. Noch sind mögliche Gefahren für das Trinkwasser aber überschaubar. Alpenvereinsjahrbuchautor Martin Roos hat sich als Detektiv auf Spurensuche in die Ostalpen begeben und erstaunliche Entdeckungen gemacht.

"Und hier bin ich!"

Im weltweiten Netz der Aufmerksamkeitsökonomie

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Social Media - das ist uns allen ein Begriff und einige von uns können es sich gar nicht mehr aus ihrem Alltag wegdenken. Auch der Deutsche Alpenverein nutzt Kanäle wie Facebook, Instagram und Twitter, um alles rund um Bergsport, Alpinismus sowie die Natur- und Kulturräume der Alpen an die Bergbegeisterten zu bringen. Die Abwägung zwischen dem Schutz der Natur und den Interessen der Menschen beschäftigt den Alpenverein schon seit seiner Gründung im Jahr 1869. Mit der Aufmerksamkeit durch Posts auf den sozialen Netzwerken geht aber auch eine gewisse Verantwortung einher und genau um diese Gratwanderung geht es unter anderem im Alpenvereinsjahrbuch BERG 2022.

"In den Bergen sind wir frei"

Was bedeutet Freiheit eigentlich?

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Freiheit - ein Begriff, mit dem wir wahrscheinlich erstmal alle etwas anfangen können. Doch frägt mal einmal genauer nach, wird schnell klar, dass jede und jeder womöglich eine eigene Definition dafür besitzt. Für manche ist es die Möglichkeit etwas tun zu können, für andere die Freiheit von Einschränkungen und für wieder andere vor allem das Recht auf Selbstbestimmtheit. Grundsätzlich stellt sich jedoch immer die Frage: Wo fängt Freiheit an und wo hört sie auf? Bergbegeisterte sind sich hier oftmals einig: "In den Bergen sind wir frei" - doch wie fühlt sich diese Freiheit an? Warum finden wir sie genau im Gebirge? Und sind wir in den Bergen tatsächlich frei oder unterliegen wir auch hier bestimmten Zwängen? Wir haben einmal nachgehakt und haben Antworten von verschiedenen Bergmenschen für euch.

Frauen am Berg – Große Leistungen

Von den Anfängen bis heute

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Wenn man die Geschichten aus den frühen Zeiten des Alpinismus liest, könnte man fast meinen, es hätte gar keine Frauen am Berg gegeben. Dabei lag es weniger an ihrer Abwesenheit als daran, dass ihre Leistungen nie veröffentlicht wurden. Im Folgenden haben wir euch eine exemplarische und auf keinen Fall vollständige Sammlung von Bergsteigerinnen zusammengestellt, die außergewöhnliches geleistet haben und immer noch leisten und Alpinistinnen bis heute den Weg ebnen.

Vom Arschlochwinkl bis zum Wixberg - die verrücktesten Bergnamen

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Waxenstein, Rotwand, Zugspitze, Großglockner – Namen, die uns allen wohl bekannt sind und deren Herkunft in den meisten Fällen zurückzuführen ist auf die Lage des Bergs, die wirtschaftliche Nutzung, auf Eigentumsverhältnisse, kultisch-mythische oder religiöse Traditionen oder gelehrte Persönlichkeiten in der Region. Aber Misthaufen, Arschloch oder Wixberg? Wir haben uns mal auf die Suche nach Erklärungen gemacht – und stellen eure lustigsten Bergnamen vor.

Die Besiedelung der Alpen

Eine Zeitreise durch 8500 Jahre Siedlungsgeschichte der Alpen

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Die Alpen sind ein Naturraum. Für viele Menschen waren und sind die Alpen aber vor allem auch eines: Lebensraum. Die Geschichte der Alpenbesiedelung reicht weit zurück.

Die Pyrenäen

Gebirge Europas

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Wild und ursprünglich. – Mit großen Höhenunterschieden und markanten Gipfeln ist das Gebirge im Norden der Iberischen Halbinsel ähnlich interessant zum Wandern & Bergsteigen wie die Alpen. Dabei sind die Pyrenäen deutlich weniger dicht besiedelt.

Wasser in den Alpen

Alles rund um Flüsse, Seen und Wasserfälle

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Bäche und Flüsse machen in der Gebirgslandschaft einen besonderen Reiz aus. Einige der wichtigsten Flüsse Mitteleuropas, wie der Rhein, die Rhone oder der Po, entspringen in den Alpen. Auch etwa 3.000-4.000 Seen prägen das Bild der Alpen – die genaue Anzahl ist schwer zu bestimmen, da die Seen stetigen Veränderungen unterliegen. Eine besondere Faszination üben Wasserfälle auf viele von uns aus, auch davon gibt es im Alpenraum einige spektakuläre Exemplare. Doch was genau macht Flüsse, Seen und Wasserfälle aus? Und wo finden sich alpine Superlative?

Highlights des Alpinismus

Von Petrarca bis Messner, vom Mont Blanc bis zum K2

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Wer sagt denn sowas?

Ein alpines Zitatequiz

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Die Geschichte des Alpinismus ist voll markiger Worte, geistvoller Ideen und dummer Sprüche. Wer unsere Historie aufmerksam gelesen hat, sollte sie ihren Urhebern zuordnen können. Viel Spaß! hr.first-paragraph-separator { display: none !important; }  

Mythen, Sagen, Legenden

Die Alpen von einer anderen Seite

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Die Alpen – Gipfel, die über Wolken ragen, jahrtausendealte Höhlen, dunkle Täler, tiefe Wälder, rauschende Gebirgsbäche. Eine Welt, die mehr als genug Raum bietet für die Entstehung von fantastischen Erzählungen. Und doch kann man sich fragen, wenn man allein durch neblige Täler oder tief verschneite Wälder wandert: Liegt der ein oder anderen Legende nicht vielleicht doch ein Fünkchen Wahrheit zugrunde?

Festtage in den Alpen

Gelebte Traditionen

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Verschiedenste Festtage begleiten die Menschen in den Alpen seit Hunderten von Jahren und mehr durch die Jahreszeiten. Sie haben vielerorts einen festen Platz in den Traditionen und sind wichtiger Teil der regionalen Identifikation. Die alpinen Festtage sind häufig religiös geprägt oder stammen gar aus heidnischen Zeiten: Einst lebten die Menschen im Einklang mit der Natur und waren ihrem Kreislauf unterworfen. Vieles konnten sie sich noch nicht naturwissenschaftlich erklären; die Menschen wollten durch ihre Taten Einfluss auf die Kräfte und das Geschehen nehmen – durch Danksagung an das Gute und durch Vertreiben des Bösen.   Einige dieser Traditionen stellen wir im Folgenden vor: 

Berge und ihre Namen

Oder: Warum heißt die Kampenwand Kampenwand?

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Wie kam es überhaupt dazu, dass Berge und ihre Gipfel Namen bekommen haben? Lange benannte die altansässige alpine Bevölkerung nur die für sie wichtigen Orte, wie Passübergänge oder bewirtschaftete Alpen. Berggipfel gehörten weniger dazu. Diese kamen erst zu ihren Namen, als die "Touristen" begannen, die Berge zu erobern. Einheitlichkeit war dabei lange nicht das Gebot der Stunde, teilweise benannten verschiedene Gemeinden ein und denselben Gipfel unterschiedlich. Schwierige Bedingungen also für Alpinist*innen. Zum Beispiel kam es im Allgäu immer wieder zu Verwechslungen, da die Namen von Schüsser und Hammerspitze in Deutschland und Österreich schlicht umgekehrt verwendet wurden. Verwechslungen, die gerade bei Rettungseinsätzen eine Katastrophe darstellen. Seit 2013 heißen die Gipfel auf beiden Seiten der Grenze endlich gleich, nämlich Walser und Oberstdorfer Hammerspitze. Dass derartige Verwechslungen heute nur noch selten vorkommen und fast jeder Berg seinen Namen hat, verdanken wir den Bestrebungen des Alpinismus. Eine große Leistung, die bis heute wenig anerkannt wird. 

Zugspitze - 200 Jahre Erstbesteigung

Multimedia-Special

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Vor über 200 Jahren, am 27. August 1820, standen die ersten Menschen auf der Zugspitze. Wir lassen die spannende Geschichte von Deutschlands höchstem Berg wieder aufleben. Macht Euch mit uns auf den Weg!

Berglexikon

Gängige Geländeformen kurz erklärt

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Ist das da vorne jetzt ein Joch, Pass oder Sattel? Folgt danach ein Grat, Kamm oder Rücken? Unser Berglexikon klärt die gängigsten Begriffe.

Bergsteigen wird Weltkulturerbe

UNESCO-Entscheidung

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Ein Ritterschlag für das Bergsteigen: Die UNESCO hat 2019 die Tradition des Alpinismus in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. "Das Klettern und Wandern im Gebirge basiert auf vielfältigem Wissen über die Natur- und Wetterverhältnisse sowie die eigenen körperlichen Fähigkeiten. Der Alpinismus kann außerhalb fester Strukturen ausgeübt werden. Er betont Werte des Miteinanders und des verantwortungsvollen Umgangs mit der Natur", erklärte die deutsche UNESCO-Kommission in Bonn dazu.     

Notfälle und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notruf-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega aus dem Inland: 1414 Aus dem Ausland: 0041-333-333 333 Sanitätsnotruf Erste Hilfe (bei medizinischen Notfällen): 144 Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 15 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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