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Pistenskitouren: Örtliche Regelungen in Bayern

Was wo geht in den bayerischen Skigebieten

Skitouren auf Pisten zu unternehmen ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden; ein Ende des Booms scheint nicht in Sicht.

Konflikte entstehen vor allem dann, wenn Skitourengeher in der Zeit nach dem täglichen Betriebsschluss der Bahnen auf Skipisten unterwegs sind: Dann können Pistenpräparierung und Lawinensprengungen behindert werden, z.T. sind damit erhebliche Gefahren für Skitourengeher verbunden. Auch Wildtiere können von Tourengehern und deren Hunden empfindlich gestört werden.

 

Vom DAV initiiert, wurden mit den beteiligten Bergbahnen, zuständigen DAV-Sektionen, Verbänden und Behörden einschließliche der zuständigen Bayerischen Ministerien Vereinbarungen getroffen: Zehn Verhaltensregeln  gelten seither für alle Skitourengeher auf Pisten. Sie wurden in Zusammenarbeit von Deutschem Alpenverein und seinen Sektionen, dem Verband Deutscher Seilbahnen, den zuständigen Ministerien, dem Deutschen Skiverband sowie der Bergwacht erarbeitet.

 

Ein Faltblatt zum Thema Skitouren auf Pisten findest du hier.

 

Bayerische Skigebiete mit Regelungen für Pisten-Skitourengeher

Für die in der Karte dargestellten Pistenskigebiete in den Bayerischen Alpen gelten gebietsspezifische Vereinbarungen. Die jeweiligen Regelungen finden sich untenstehend in den PDF-Dateien. Die Dokumente stammen zum Teil aus früheren Jahren, werden in unserer Übersicht aber regelmäßig auf Aktualität überprüft.  

 

Alpspitzbahn (Nesselwang)

 

 

Berchtesgadener Land

 

 

Blomberg (Bad Tölz)

 

 

Brauneck (Lenggries)

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Classic-Skigebiet Garmisch-Partenkirchen

 

 

Dammkar (Mittenwald)

 

 

Hochfelln (Bergen)

 

 

Hörnlebahn (Bad Kohlgrub)

 

 

Kolbenlifte (Oberammergau)

 

Söllereck (Oberstdorf)

 

 

Sudelfeld (Bayrischzell)

 

 

Tegelberg (Schwangau)

 

 

Unternberg (Ruhpolding)

 

 

Wendelstein (Bayrischzell)