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Bergwetter

Vorsicht: Hitze

Wandern an besonders warmen Tagen

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Stabile Hochdrucklagen bescheren Wanderern und Bergsteigerinnen gute Bedingungen, um in der Natur unterwegs zu sein. Sie bringen aber auch die Gefahr von zu viel Hitze mit sich, die den Körper belastet und sogar ein Gesundheitsrisiko darstellen kann. Die größte Gefahr durch Hitze ist die Hitzeerschöpfung; dazu zählen auch der Sonnenstich und Hitzschlag. Sie entsteht, wenn man mehr Flüssigkeit verbraucht als man aufnimmt. Vulgo: Wenn man zu wenig trinkt. Die Symptome sind vielfältig – in leichteren Formen gehören Kopfschmerzen und Schwindel dazu, bis hin zu schwereren Symptomen wie Atemnot oder Bewusstseinseintrübungen. Wird nicht auf diese Anzeichen reagiert, kann der Zustand sogar lebensgefährlich werden. Was gerne vergessen wird: Schon im Mai oder Juni können erste Hitzewellen über das Land und die Berge rollen. Um von Beginn an gut vorbereitet zu sein, hier fünf Tipps: 

Darf man in den Alpen im Freien übernachten?

Was geht? Was geht nicht?

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Wild übernachten in den Bergen: Was in Skandinavien, Nordamerika und auch vielen anderen Ländern und Regionen geduldet oder sogar rechtlich abgesichert wird, ist in den Alpen undenkbar. In den einzelnen Alpenländern wird die Frage ums Zelten, Campen und Biwakieren recht unterschiedlich bewertet – hier ein Überblick.