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Tour der Woche: Weitalpspitz

Tour zum 15. bis 17. März 2019

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Da die Schneefallgrenze am Donnerstag und Freitag wohl zwischen 900 m und 1200 m pendelt und die Lawinengefahr zum Freitag hin vorausichtlich auf Stufe drei ansteigt (siehe Bergbericht), sollte man eine möglichst lawinensichere Skitour mit vergleichsweise hoch gelegenem Ausgangspunkt anvisieren. Eine solche führt aus dem Ammertal auf die Weitalpspitz, wo trotz der zurückliegenden langen Warmphase noch genug Schnee liegt.   Der Aufstieg folgt fast die gesamte Zeit einem bewaldeten Bergrücken. Oberhalb der Weitalm muss man aber aufpassen: Hier muss man bei nicht ganz sicheren Verhältnissen immer konsequent dem Kammverlauf folgen und darf nicht in der links davon liegenden steilen Gipfelflanke aufsteigen oder bei der Abfahrt in sie einfahren.   Zudem ist es wichtig, sich an die ausgewiesene Route des DAV Projektes "Natürlich auf Tour" zu halten, da sich links des Aufstiegs ein Widschutzgebiet befindet! Vom Wetter her versprechen sowohl der Samstag als auch der Sonntag brauchbare Tourenbedingungen, wobei man wegen der warmen Temperaturen möglichst früh unterwges sein sollte.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!    

Tour der Woche: Leitnerberg

Tour zum 8. bis 10. März 2019

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In den kommenden Tagen wird eine Schneefallgrenze von  1200 m bis (zum Sonntag hin) 1500 m erwartet, weshalb hoch gelegene Ausgangspunkte wie das Obernbergtal eine gute Wahl sind. Allerdings mus man wegen der zum Freitag eventuell ansteigenden Lawinengefahr (siehe Bergbericht) vergleichsweise sichere Routen anvisieren, wie die wunderschöne Tour auf den Leitnerberg, die über recht sanft geneigte Hänge im lichten Lärchenwald bergan führt.   Denn angesichts des durchwachsenen und sehr windigen Wetters sind am kommenden Wochenende eher Tagestouren von einem Tal aus, als große Ziele von einer Hütte aus zu empfehlen. Das schöne Obernbergtal (das für einen wirklich sanften Wintertourismus steht und gut mit Bus&Bahn zu erreichen ist) bietet für ein Skitourenwochenende noch viele weitere Gipfel, von denen z.B. die Allerleigrubenspitze bei richtiger Routenwahl als ebenfalls vergleichsweise lawinensicher gelten darf.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!    

Tour der Woche: Stolzenberg

Tour zum 1 bis 3. März 2019

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Am Samstag und Sonntag dürfte zwar wolkenreiches, aber durchaus bergtaugliches Wetter herrschen. Da die Lawinengefahr vor allem in den Nordalpen ansteigend dürfte (siehe Bergbericht) empfehlen wir die vergleichsweise sichere Winterbesteigung des Stolzenbergs. Diese eher wenig frequentierte Tour ist auch mit Schneeschuhen sehr zu empfehlen und führt auf einen zwar bewaldeten Gipfel, der aber (bei richtiger Platzwahl) nach Süden hin schöne Aussichten zum Hinteren Sonnwendjoch frei gibt.   Nach der Tour bietet es sich an, auf der traditionsreichen Albert Link Hütte einzukehren, wo unter anderem der Kaiserschmarr sehr gelobt wird. Zudem kann man den Ausgangspunkt am Spitzingsee sehr gut mit öffentlichen Verkehrsrmitteln (Bayerische Oberlandbahn und Oberbayernbus Nr. 9562) in weniger als 90 Minuten von München Hbf. erreichen.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!      

Tour der Woche: Jochgrubenkopf

Tour zum 22, bis 24. Februar 2019

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Da das schöne Frühlingswetter mit seinen außergewöhnlich hohen Temperaturen wohl auch am kommenden Wochenende weiter geht und die Lawinengefahr vor allem von Tageszeit und Exposition abhängt (siehe Bergbericht), sollte man Touren mit hohem Ausgangspunkt anvisieren. Auch eine nordseitige Ausrichtung ist mit Sicherheit von Vorteil. Deshalb empfehlen wir als Tour der Woche die Besteigung des Jochgrubenkopfs in den westlichsten Zillertaler Alpen.   Nicht nur wegen der eher weiten Anreise und des schönen Wochenendwetters bietet es sich an, dort ein (vielleicht sogar verlängertes) Skitourenwochenden zu unternehmen. Denn das ÖAV Bergsteigerdorf St. Jodok, Schmirn- und Valsertal steht für einen wirklich sanften Wintertourismus, mit netten und zudem recht preiswerten Unterkunftsmöglichkeiten.   Neben dem Jochgrubenkopf gibt es dort noch etwa 15 weitere Skitorenmöglichkeiten, deren Schwierigkeitsspektrum von der leichten Oltenspitze bis zur Winterbesteigung des Olperers reicht.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!    

Tour der Woche: Zwieselbacher Rosskogel

Tour zum 15. bis 17. Februar 2019

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Da es in den kommenden Tagen ziemlich sonning und warm wird und daher die Gefahr von Gleitschneelawinen in tieferen Lagen ansteigt (siehe Bergbericht) , machen am Wochenende möglichst hoch gelegene und nordseitige Skitouren am meisten Sinn.   Eine solche führt von Haggen im  Sellraintal aus durch ein beeindruckendes, teilweise sehr eng eingeschnittenes Tal auf den Zwieselbacher Rosskogel. Dass diese Tour, an schönen Wochenenden sehr beliebt ist, trägt übrigens zu einem meist günstigen Schneedeckenaufbau bei.   Allerdings sind eine gute Kondition und Technik (sowohl beim Aufstieg wie bei der Abfahrt durch die "Obere und Untere Zwing") für diese Tour erforderlich.   Da der Zwieselbacher Rosskogel als Tagestour zu weit ist, bietet es sich an, sich im Sellraintal einzumieten und am nächsten Tag noch eine Skitour von Kühtai oder dem Lüsenser Tal aus anzuhängen. Oder aber man übernachtet auf dem Winterraum der Pforzheimer Hütte (diese macht erst im März auf), von wo man ebenfals auf den Zwieselbacher Rosskogel aufsteigen und von dort nach Haggen abfahren kann. Übrigens ist das Sellraintal auch perfekt mit öffentlichen Verkehrsmitten (und zwar mit Buslinie 4166 von Innsbruck Hbf.) zu erreichen.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!        

Tour der Woche: Juifen

Tour zum 8. bis 10. Februar 2019

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Da am Samstag das Wetter im Ausserfern wohl schlechter ist als weiter östlich, am Sonntag aber die Nordalpen mit Föhn wetterbegünstigt sind, könnte der Achensee eine gute Wochenendwahl sein (siehe Bergbericht).   Dort führt eine sehr abwechslungsreiche Tour über die Falkenmoosalm auf den besonders aussichtsreichen, weil recht exponiert gelegenen Juifen. Zudem ist die Lawinensituation laut Tiroler Lagebericht auf Modetouren – und als solche kann der Juifen durchaus gelten - günstiger. Allerdings ist die Länge der Unternehmung nicht zu unterschätzen, weswegen nicht selten ein Alternativ-Gipfel angesteuert wird: Wer unterwegs fest stellen sollte, dass ihm oder ihr der Juifen zu weit ist, kann oberhalb der Falkenmoosalm die weitaus schneller zu erreichende Hochplatte in Angriff nehmen.   Der Juifen ist übrigens eine (der nicht besonders vielen) Skitouren, die auch gut mit Bus&Bahn zu erreichen sind. Denn vom Bahnhof Tegernsee fährt der Bergsteigerbus 9550 zu Haltestelle "Achenkirch/Abzweig Steinberg", die ziemlich nahe am Ausgangspunkt liegt.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!        

Tour der Woche: Lacherspitz

Tour zum 1. bis 3. Februar 2019

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Da derzeit nur im Deutschen Alpenraum (mit Ausnahme der Ammergauer Alpen) mit Stufe 2 eine mäßige Lawinengefahr gemeldet wird, macht eine Skitour in den Bayerischen Voralpen am kommenden Wochenende großen Sinn. Da zudem die Schneefallgrenze am Samstag zwischenzeitlich ansteigt (siehe Bergbericht) , sollte man sich einen möglichst hoch gelegenen Ausgangspunkt suchen, wie hier auf ca. 1100 m nahe des Sudelfelds.   Wer kann,  der sollte gleich den morgigen Freitag nutzen. Denn am Wochenende selbst wird das Wetter ziemlich durchwachsen, was zudem für eine eher kürzere Unternehmung spricht. Am heutigen Donnerstag ist noch nicht abzusehen, ob Samstag oder Sonntag das bessere Bergwetter bringt. Auf jeden Fall muss man sich natürlich anhand des aktuellen Lawinenlageberichtes genau darüber erkundigen, ob die Lawinengefahr nicht auch in den Bayerischen Alpen wieder angestiegen ist.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!    

Tour der Woche: Pfuitjöchle

Tour zum 25. bis 27. Januar 2019

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Aufgrund der hohen Schneelage sind die südseitigen (und deshalb in schneearmen Winter im unteren Bereich oft ausapernden) Hänge des Pfuitjöchls derzeit zu empfehlen.   Auch von der Lawinengefahr ist die Tour mit ihren weiten, freien Hängen derzeit gut zu verantworten. Allerdings sollte man sich am Vorabend der Tour (grundsätzlich) darüber informieren, ob sich die Situation verändert. Denn es ist nicht ganz klar, wieviel Neuschnee am Samstag fallen wird (siehe Bergbericht).   Ein weiterer großer Pluspunkt des Pfuitjöchle ist die Anreisemöglichkeit mit der Bahn. Es gibt nämlich nur sehr wenige Skitouren, die (wie hier in Lähn) direkt an einer Bahnhaltestelle beginnen. So vermeidet man den üblichen Wochenendstau in Garmisch-Partenkirchen und reduziert auch seine persönliche CO2-Bilanz.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!        

Tour der Woche: Schönberg

Tour zum 18. bis 20. Januar 2019

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Wegen der - oberhalb der Waldgrenze - noch erheblichen Lawinengefahr sind Skitouren in den Bayerischen Voralpen derzeit genau die richtige Wahl (siehe Bergbericht). Freilich muss man dabei lange Waldpassagen in Kauf nehmen. Doch diese sind derzeit so gut eingeschniet wie lange nicht mehr.   Die Tour auf den Schönberg bietet im oberen Teil sehr schöne Abfahrtsmöglichkeiten. Sogar die steile Waldschneise, für die man vom Gipfel noch ein Stück in Richtung Gipfelkreuz geht (dieses steht beim Schönberg tiefer)  und dann steil nach Norden abfährt, ist derzeit bereits voll zu verantworten. Der kleine Tourenparkplatz östlich von Fleck wurde bereits (mit bestimmt nicht unerhgeblichen Aufwand) geräumt, weswegen es eine Selbstverständlichkeit sein sollte die ohnehin schon geringe Parkgebühr zu entrichten. Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!    

Tour der Woche: Hörnlehütte

Tour zum 11. bis 13. Januar 2019

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Da Skitouren im freien Gelände wegen der angespannten Lawinensituation derzeit nicht ratsam sind (siehe Bergbericht), empfehlen wir den vom DAV markierten Skitourenaufstieg zur Ammergauer Hörnle Hütte. Dieser erfolgt am Rand der Skipiste, bzw. auf Forstwegen. Für die Abfahrt kann man zwischen der blauen Familenabfahrt oder der roten Abfahrt wählen. Beide Abfahrten des kleinen Naturschnee Skigebietes werden so häufig und permanent befahren, dass sich ein ungünstiger Scheedeckenaufbau so gut wie nicht bilden kann.   Dementsprechend muss man vor Ort auch bei durchwachsenen Wetter mit viel Betrieb rechnen. Auch weil die Parkplatzsituation wegen der großen Schneemengen eher knapp sein dürfte, empfiehlt sich die Anreise mit der Bahn. Zwar ist der Bahnhof von Bad Kohlgrub ca. 15 Minuten Gehzeit vom Ausgangspunkt des Tourenaufstiegs an der Talstation entfernt. Doch angesichts der hohen Schneelage kann man derzeit gleich bei den Bahngleisen seine Skitourenskier anziehen.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!      

Tour der Woche: Schnippenkopf

4. bis 6. Januar 2019

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Da in den kommenden Tagen mit einer angespannten Lawinensituation zu rechnen ist (siehe Bergbericht), sollte man höchstens Skitouren im vergleichsweise sicheren Waldbereich anvisieren. Eine solche führt östlich des Illertals von Reichenbach über die Gaisalpe auf den Schnippenkopf. Allerdings muss man oberhalb der Falkenalpe darauf achten, immer auf dem zum Gipfel hinaufziehenden Südwestrücken zu bleiben und sollte sich bei heiklen Verhältnisen auch bei der Abfahrt nicht dazu verleiten lassen, in die südlich davon gelegenen Hänge einzufahren.   Da am Wochenende keine weiten Aussichten, dafür aber starke Schneefälle zu erwarten sind, ist die am Weg liegende Gaisalpe der ideale Ort für eine warme Einkehr auf der Abfahrt. Unterhalb der urigen Bergwirtschaft teilt man sich die Abfahrt mit Rodelfahrern und muss sich entsprechend vorsichtig verhalten.   Und sollte sich die Lawinengefahr am Wochenende vor Ort auf Stufe Vier erhöhen, ist der nördlich benachbarte Sonnenkopf (siehe unten) eine sicherere Alternative.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!      

Tour der Woche: Wankspitze

Tour zum 28. bis 30. Dezember 2018

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Die Regenperiode des vergangenen Wochenendes hat leider dazu geführt, dass die meisten Skitouren am Bayerischen Alpenrand derzeit nicht mehr möglich sind (siehe Bergbericht). Ein von der Schneelage her machbares und von der Lawinengefahr her auch recht moderates Ziel ist hingegen die Wankspitze in den Mieminger Bergen.   Denn die zum Lehnberghaus hin führende Rodelbahn weist laut Foreneintrag auf alpenvereinaktiv.com eine ausreichende Schneelage auf. Allerdings muss man sowohl beim Aufstieg als auch bei der Abfahrt gut auf mögliche Begegnungen mit Schlittenfahrern achten.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!        

Tour der Woche: Moorwanderung von Benediktbeuern nach Kochel

Tour zum 21. bis 23. Dezember 2018

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Da in den kommenden Tagen leider bis im große Höhenlagen regnerisches Westwindwetter angesagt ist (siehe Bergbericht), machen richtige Bergtouren am Wochenende weniger Sinn. Denn die Schneedecke dürfte mit Sicherheit stark durchfeuchtet werden, so dass dann nicht einmal Schneeschuhwanderungen wirklich Spaß machen.   Im Alpenvorland wird die Schneedecke hingegen wahrscheinlich komplett verschwinden, weswegen man dann trockenen Fußes die Tour von Bendeiktbeuern nach Kochel unternehmen kann. Unterwegs bietet sich eine sehr schöne Aussicht auf den (wohl noch verschneiten) Herzogstand. Der beste Tag für diese schöne Wanderung entlang der Losiach ist wohl der Samstag.   Und die beste Anreisemöglichkeit stellt eine Bahnfahrt da, weil sowohl Ausgangs- als auch Endpunkt perfekt mit dem Zug zu erreichen sind.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!           

Tour der Woche: Schneeschuhtour zum Teufelstättkopf

Tour zum 14. bis 16. Dezember 2018

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Das kommende Wochenende verspricht vor allem am Freitag und am Samstag schönes, kaltes Berg-Winterwetter. Da die Schneeunterlage zum Skitourengehen in den meisten Regionen des Bayerischen Alpenrands noch nicht wirklich ausreicht (siehe Bergbericht) , um die Vegetation nicht zu gefährden, empfehlen wir für die nächsten Tage eine Schneeschuhtour.   Eine schöne Winterwanderung führt von Talort Unterammergau, den man auch sehr gut mit der Bahn erreichen kann,  über das August Schuster Haus auf den Teufelsstättkopf. Allerdings erfordert der mit Stahlseilen gesicherte, kurze felsige Gipfelanstieg gute Trittsicherheit und auch etwas Schwindelfreiheit.   Da das August Schuster Haus im kommenden Winter komplett geschlossen bleibt, muss man seine Brotzeit und einen heißen Tee selbst mitnehmen. Das hat aber im Gegenzug den Vorteil, dass diese sonst sehr beliebte Unternehmung in den  nächsten Tagen und Wochen lange nicht so überlaufen sein wird, wie zur Bewirtungszeit der Hütte.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!      

Tour der Woche: Osterseen

Tour zum 7. bis 9. Dezember 2018

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Nachdem ein nass-kaltes und sehr windiges Bergwochenende ins Haus steht (siehe Bergbericht), machen große Gipfel-Touren in den kommenden drei Tagen eher weniger Sinn. Eine gute Alternative ist es daher, an solchen Tagen auf schöne Alpenvorlandtouren auszuweichen, die an schönen Sommer- oder auch Herbstwochenenden sonst hoffnungslos überlaufen sind.   Ein solches Ziel ist die einzigartige Seen- und Moorlandschaft rund um die Osterseen südlich von Seeshaupt, das man vom Wetter her am besten gleich am Freitag besuchen sollte. Die beschriebene Rundtour startet direkt am kleinen Bahnhof von Seeshaupt und ist daher ideal mit dem Zug zu erreichen. Wem die gesamte Rundtour zu lang ist, kann übrigens auch vom Südende des Großen Ostersees über den Fohnsee zur Zughaltstelle Iffeldorf wandern, von wo es ebenfalls dirckt per Bahn zurück in Richtung München geht.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!      

Tour der Woche: Winterwanderung zur Brecherspitz

Tour zum 30. November bis 2. Dezember 2018

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Wer am kommenden Wochenende in den Bergwinter hinein schnuppern möchte, muss sich einen möglichst hoch gelegenen Ausgangspunkt suchen, da die Schneefallgrenze in der Nacht zum Samstag auf  1000 bis 1300 m steigen soll (siehe Bergbericht).   Ein solcher ist der 1129 m hohe Spitzingsattel, von wo aus man unschwer den Westgipfel der Brecherspitz besteigen kann. Zum Skitourengehen reicht der am Wochenanfang gefallene Schnee allerdings noch nicht aus, weswegen feste und warme Winterwanderschuhe das richtige Fortbewegungsmittel sind. Dazu sollte man noch Teleskopstöcke mitnehmen und wer Schneeschuhe zu Hause hat, kann sie sicherheitshalber mitnehmen. Diese wird man aber allenfalls für den westseitigen Gipfelaufstieg benötigen, wobei hier in der Regel eine bereits ausgetretenen Fußpur vorhanden ist.   Um am Gipfel das grandiose Panorama genießen zu können, sollte man späten Samstag Vormittag aufsteigen, da ab Mittag durchaus die Sonne zum Vorschein kommen kann. Am ersten Adventssonntag soll es hingegen bis auf Gipfelniveau hinauf regnen.   Übrigens kann man den Ausgangspunkt aus ideal mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. So benötigt die Anreise mit Bus&Bahn vom Münchner Hauptbahnhof nur 1:13 Std.      

Tour der Woche: Zirmgrat

Tour zum 23. bis 25. November 2018

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Da der wenige Neuschnee vom Montag wieder verschwunden ist (siehe Bergbericht) sind am Bayerischen Alpenrand Bergtouren nach wie vor ohne Schneekontakt möglich. Eine spannende Rundtour führt in der Nähe von Füssen vom österreichischen Vils aus südseitig auf den Zirmgrat, dessen wunderschönen alten Zirbelkiefern (die in Süddeutschland und Österreich eben auch Zirm genannt werden) man nach Westen zur Burgruine Falkenstein folgt.   Gute Trittsicherheit und etwas Schwindelfreiheit sind für das teils weglose Gelände aber erforderlich. Wer sich die gesamte Rundtour nicht zutraut, kann alternativ nur zum Salober aufsteigen, der den östlichsten Aussichtspunkt des Zirmgrates darstellt und auch schon eine wunderschöne Aussicht auf die Tannheimer Berge bietet. Der beste Tag für diese Unternehmung ist wohl der morgige Freitag. Aber auch der Sonntag dürfte passen, wenn die prognostizierte Wetterbesserung eintritt. Da am Samstag Niederschläge erwartet werden, sollte man auf jeden Fall Bergschuhe mit gutem Profil und Teleskopstöcke mit dabei haben. Mit Schnee muss man jedoch nicht rechnen, da der Zirmgrat unter der für Samstag vorhergesagten Schneefallgrenze von 1400 Metern liegt.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!      

Tour der Woche: Spitzstein

Tour zum 16. bis 18. November 2018

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Da auch für das kommende Wochenende schönes Bergwetter zu erwarten ist, aber ein kalter Ostwind wehen dürfte (siehe Bergbericht), sind in den kommenden Tagen eher kurze und vor allem südseitige Bergtouren zu empfehlen. Eine sonnige Unternehmung führt im Westen der Chiemgauer Alpen von Sachrang aus über Mitterleiten und das Spitzsteinhaus auf den besonders aussichtsreichen Spitzstein.   Das Spitzsteinhaus macht (wie die meisten Hütten am Alpenrand) derzeit Betriebsurlaub, was den Vorteil hat, dass weniger Bergsteiger zu diesem sonst sehr beliebten Gipfel unterwegs sein dürften. Allerdings muss man seine Verpflegung dann natürlich selbst mitnehmen, wobei eine heißer Tee in der Thermoskanne bestimmt keine schlechte Idee ist. Außerdem sollte man auf ausreichend warme Kleidung und bei der Zeitplanung auf die derzeit kurze Tageslänge achten.   Wem die Tour zu kurz ist, der kann übrigens den gesamten Gebirgszug westlich des Prientals von Hohenaschau aus über Hofalm, Klausenberg und Brendelberg zum Spitzstein überschreiten, muss aber sehr zeitig starten, da diese Tour ohne Pausen um die sechs Stunden dauert.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!      

Tour der Woche: Scheffauer

Tour zum 9. bis 11. November 2018

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Da zum kommenden Wochenende noch einmal eine Föhnlage zu erwarten ist, empfiehlt sich eine Tour in den Nördlichen Kalkalpen. Dort liegt für die Jahreszeit vergleichsweise wenig Schnee (siehe Bergbericht), so dass Ziele bis etwa 2500 Metern noch gut machbar sind. Das gilt insbesonders für südseitige Anstiege (die im Spätherbst ohnehin zu empfehlen sind) wie der Besteigung des Scheffauers vom Hintersteiner See aus.   Am westlichen Eckpfeiler des Kaisergebriges angekommen bietet sich eine grandiose Aussicht, welche vom Tiefblick zum Hintersteiner See über das Inntal bis zum Alpenhauptkamm reicht, der kommendes Wochenende wohl wieder in einer Föhnmauer stecken wird. Normalerweise ist der Scheffauer an schönen Herbstwochenenden stark frequentiert. Doch jetzt im November muss man vor Berg-Karawanen bestimmt keine Angst, dafür aber die kurze Tageslichtlänge im Blick haben.   Wer rechtzeitig startet und alpine Erfahrung hat, kann übrigens im Anschluss die großartige Überschreitung der Hackenköpfe zum Sonneck unternehmen. Hierfür sollte man aber nicht wie unten beschrieben in der Nähe des Hintersteiner Sees, sondern unweit der Scheißling Alm starten und diese deutlich anspruchsvollere Rundtour über die Kaiserhochalm her angehen.   Gerade jetzt wäre es wieder interessant für die Touren-Community, welche Bedingungen Sie vorgefunden haben. Lassen Sie die Community daran teilhaben und posten Sie eine aktuelle Bedingung - am besten direkt zur Tour. Dauert nicht lange und viele Tourenfreunde freuen sich über die Information!      

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