logo-dav-116x55px

Hüttensuche

Hüttensuche

Hüttenpacht - kurz erklärt

Wie läuft das mit der Pacht?

Mehr erfahren
Ihr wolltet immer schon wissen wie das mit der Pacht auf Alpenvereinshütten aussieht? Wir wollen euch das Thema nun näher bringen. Die Sektionen sind die Eigentümer der Alpenvereinshütten. Die Pachten werden grundsätzlich von den einzelnen hüttenbesitzenden Sektionen vergeben.   Der Betrieb einer Hütte ist in zwei Bereiche gegliedert – Gastronomie und Logis (Beherbergung). Die Gastronomie ist jener Bereich der von der Sektion an den Pächter (Hüttenwirt/in) verpachtet wird. Die Hüttenwirtsleute agieren dabei als eigenständige Unternehmer. Der Logisbereich bleibt bei der Sektion. Die Einnahmen der Nächtigungen werden vom Hüttenwirt im Namen der Sektion generiert. Der Pächter erhält dafür eine Rückvergütung pro Nächtigung. 

Web-Serie: Lebenstraum Hüttenwirt

Neue Folge online: Es wird Herbst auf der Brunnenkopfhütte

Mehr erfahren
Ein TV Team von Bergauf Bergab begleitet Luis Baudrexl, neuer Hüttenwirt der Brunnenkopfhäuser seit dieser Sommersaison, beim Start seiner Karriere als Hüttenwirt einer Alpenvereinshütte! Das Projekt "Hüttenwirt" steckt voller spannender Herausforderungen. Was bedeutet es, wenn ein Lebenstraum Wirklichkeit wird? Und was steckt hinter dem Berufsbild Hüttenwirt?   In der Webserie "Bergmenschen" von Bergauf-Bergab des Bayerischen Rundfunks dreht sich diesen Sommer alles um Luis Baudrexl. Sein Lebenstraum Hüttenwirt zu sein wird endlich erfüllt. Diesen Sommer startet er auf den Brunnenkopfhäusern und wird von einem TV Team begleitet. Wir zeigen euch hier alle Folgen der neuen Serie vom BR.   Viel Spass beim Zuschauen! 

Rückblick Bergsommer 2019

Die Hüttenwirtsleute ziehen Bilanz

Mehr erfahren
Hüttenwirtsleute ziehen Bilanz Der Bergsommer 2019 neigt sich dem Ende zu. Die Wirtsleute schließen ihre Türen und kehren ins Tal zurück. Meteorologen sprechen von einem der heißesten Sommer seit Temperaturaufzeichnungen, auch wenn die heurige Saison sehr durchwachsen war. Bedingt durch den vielen Schnee im Winter und einigen Unwetterschäden konnten einige Hütten erst später als üblich in die Saison starten. Die kontinuierlich steigenden Besucherzahlen in den stark frequentierten Regionen setzten darüber hinaus hohe Anforderungen an die Hüttenteams. Zusammenfassend ziehen die Wirtsleute eine positive Bilanz. 

Ehrenamt Wegewart

Ein Blick hinter die Kulissen

Mehr erfahren
Ein Ehrenamt der Extraklasse Wenn die Bergsteigerin und der Bergwanderer im Gebirge unterwegs sind, gehen viele ganz selbstverständlich davon aus, dass alle Wege geräumt und von den Verwüstungen des vergangen Winters befreit sind, die Seilversicherungen intakt und die Steighilfen sicher befestigt sind sowie Markierungen und Hinweisschilder deutlich sichtbar und in ausreichender Zahl vorhanden sind. Ferner verlassen sie sich darauf, dass ein Not-Biwak in großen Höhen gut ausgestattet und mit Feuerholz, Notrationen sowie warmen Decken versorgt ist. Um dies alles sicherzustellen ist eine große Schar an unermüdlichen Helfern der DAV-Sektionen im Alpenraum im Einsatz, die ehrenamtlich viele Tage im Jahr in dieser Sache unterwegs sind. 

Eine Ära geht zu Ende, eine neue beginnt

Altbekannte Pächterfamilie übernimmt das Prinz-Luitpold Haus

Mehr erfahren
14 Jahre lang hat die Familie Erd das Staufner Haus am Hochgrat bewirtschaftet. Nun haben sie ihre Zelte dort abgebrochen, um sie auf dem Prinz-Luitpold-Haus am Allgäuer Hauptkamm wieder aufzubauen. Die Schutzhütte des Deutschen Alpenvereines gehört der Sektion Allgäu Immenstadt und liegt auf einer Höhe von 1846m. Wir haben Ihnen einige Fragen gestellt. 

Alpenvereinshütten beenden Sommersaison 2019

Aktuelle Schließzeiten der Hütten

Mehr erfahren
Das Ende der Sommersaison 2019 naht. Hier zeigen wir, welche Hütten noch für schöne Herbsttouren geöffnet haben.

Vorübergehend keine Übernachtungen auf der Tegernseer Hütte

Pressemitteilung, Sektion Tegernsee

Mehr erfahren
Pressemitteilung - Sektion Tegernsee Auf der Tegernseer Hütte sind in dieser Bergsaison keine Übernachtungen mehr möglich. Die Sektion Tegernsee des DAV e.V. bittet hierfür alle Gäste um Verständnis. Trotz aufwändiger Maßnahmen der Sektion Tegernsee im Jahr 2019 hat das Landratsamt Miesbach ab September die Nutzung des Schlaflagers aufgrund von kurzfristig nicht behebbaren Mängeln hinsichtlich der Brandschutzbestimmungen untersagt. Mit Hochdruck wird derzeit zusammen mit einem Architekten und einem Brandschutzsachverständigen und in Abstimmung mit den zuständigen Behörden und der DAV Bundesgeschäftsstelle an der Planung der erforderlichen baulichen Maßnahmen gearbeitet, um in der kommenden Saison wieder Übernachtungsgäste aufnehmen zu können.   Wie der 1. Vorsitzende der Sektion Tegernsee, Rainer Toepel am Montag, 16.09.2019 mitteilte, war bereits im Jahr 2018 auf Anregung der DAV Bundesgeschäftsstelle eine komplette bauliche Bestandsaufnahme der Tegernseer Hütte veranlasst worden. Nach der Jahreshauptversammlung der Sektion Tegernsee im März 2019 begann der neue ehrenamtliche Vorstand unverzüglich, mit wirkungsvollen Sofortmaßnahmen die beanstandeten Brandschutzmängel zu beheben. Unter anderem für den Einbau eines neuen Notausstiegsfensters und die Ertüchtigung des Fluchtwegs werden hierfür Kosten von ca. 15.000 Euro anfallen.   Die erste Schutzhütte an dem exponierten Standort zwischen Ross- und Buchstein war von der Sektion Tegernsee bereits im Jahr 1903 errichtet worden. Am 26.10.1913 wurde ein Neubau eingeweiht. Als am 10.05.1965 ein Blitz in die Hütte einschlug, brannte diese vollständig ab. Dank unzähliger unentgeltlicher Arbeitsstunden der Sektionsmitglieder konnte am 27.08.1967 die wiederaufgebaute Tegernseer Hütte mit der neuen Materialseilbahn eingeweiht werden. An den damaligen verdienten 1. Vorsitzenden Beni Rummel erinnert noch heute das "Beni-Rummel-Stüberl", das im Jahr 1985 von Toni Wackersberger, dem Vater des heutigen Hüttenwarts Sepp Wackersberger eingerichtet wurde. Unter den langjährigen Hüttenwirten Sepp Strobl und Michl Ludwig, der schon seit 26 Jahren die Hütte bewirtschaftet, wurde die Hütte - zuletzt im Jahr 2007 - immer wieder umgebaut und modernisiert, ohne jedoch den besonderen Charakter einer alpinen Schutzhütte zu verlieren.   Jahr für Jahr muss die Sektion Tegernsee erhebliche Investitionen leisten, um die Hütte in diesem Zustand zu erhalten: Besondere Herausforderungen sind unter anderem die Instandhaltung der Zuwege, des Klettersteigs und der Materialseilbahn, die Erzeugung von Strom und thermischer Energie, die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sowie die Behebung von Blitzschäden. Bei ihrem Besuch am 05.09.2019 auf der Tegernseer Hütte haben jüngst auch Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Umweltminister Thorsten Glauber die Verdienste der Sektion Tegernsee zum Erhalt dieser beliebten Hütte und die damit verbundenen ehrenamtlichen Leistungen gewürdigt. Rainer Toepel betont, dass der Sektionsvorstand alles unternehmen wird, um den Gästen in der kommenden Saison wieder wie gewohnt Übernachtungen auf der Tegernseer Hütte zu ermöglichen.   Pressekontakt: Rainer Toepel, 1. Vorsitzender Sektion Tegernsee des DAV e.V. Rosenstraße 14, 83624 Tegernsee 

Herbsttouren in den bayerischen Alpen

Tipps von Allgäu bis Berchtesgaden

Mehr erfahren
Der Herbst ist eine wunderbare Zeit für Bergsportlerinnen und Bergsportler. Intensive Farben, klare Luft und eine gute Weitsicht machen den besonderen Reiz aus. Und besonders schön ist es, wenn die ersten Gipfel in weiß erstrahlen...

Slowenien zu Fuß

Neuer Weitwanderweg: Juliana Trail

Mehr erfahren
Wandern in Slowenien – Ende September eröffnet offiziell ein neuer Fernwanderweg: Auf 270 Kilometern kann man die Julischen Alpen kennenlernen. Der „Juliana Trail“ richtet sich an Wanderer, die es auch spannend finden, einfach um einen Berg herum zu laufen, statt unbedingt auf dem Gipfel zu stehen.

Ausgezeichnet: zukunftsweisender Hüttenbau

Höllentalangerhütte

Mehr erfahren
Ein neues, knapp vierminütiges Video zeigt, wie auf der Höllentalangerhütte Umweltschutz und Qualität Hand in Hand gehen. Die Hütte der Sektion München des Deutschen Alpenverein ist 2015 an Stelle der in die Jahre gekommenen alten Höllentalangerhütte erbaut worden. Im binationalen ClimaHost-Wettbewerb konnte das Konzept nun überzeugen und „die Hölle“ hat den „Sonderpreis Berghütte“ erhalten, zu dem neben einer Urkunde und Trophäe auch ein Imagevideo gehört, das im Sommer gedreht wurde.

Einsame Pfade von Hütte zu Hütte

Tourentipp für den Spätsommer & Herbst: die Rieserferner-Durchquerung

Mehr erfahren
Noch ein Tourentipp für den Spätsommer/ Herbst gesucht? Wir empfehlen die Rieserferner-Durchquerung! Auf der anspruchsvollen Rieserferner-Runde durch hochalpines Gelände wird man mit Einsamkeit und idyllischen Hütten belohnt. Sie verläuft zwischen Ost- und Südtirol und umschließt den höchsten und bekanntesten Gipfel der Gegend, den Hochgall mit 3.436 Meter. Bis zu sieben Dreitausender lassen sich auf der Rieserferner-Durchquerung erklimmen. Die Gebirgsgruppe liegt separiert zwischen Zillertalern, Tauern und Dolomiten - entsprechend frei ist die Sicht nach allen Seiten. Die beste Zeit für die Tour ist von Juli bis September. Wer früh oder spät in der Saison unterwegs ist, sollte unbedingt Steigeisen im Gepäck haben. 

Mülltransport am Berg

Was passiert mit dem Müll?

Mehr erfahren
Im Tal gestaltet sich der Müllabtransport durch die Abfallwirtschaftsbetriebe um einiges leichter als in den luftigen Berghöhen. Leider machen sich nicht immer alle darüber Gedanken, was mit dem selbst mitgebrachten Müll passiert. Oft wird dieser in die vermeintlich bereitgestellten Mülleimer der Hütten geworfen. Müll ist auf den Hütten ein Problem. Warum? Ein regelmäßiger Abtransport, wie bei uns im Tal ist in den Höhen, die häufig nicht mit dem Fahrzeug erreichbar sind, kaum möglich. Deshalb heißt es: Platz machen und Müll lagern. Viele Alpenvereinshütten sind mit Müllpressen zur Komprimierung der Materialien ausgestattet, denn Platz ist Mangelware auf einer Hütte.   

Die größten Hüttenmythen

Fakten statt Missverständnisse!

Mehr erfahren
Schluss mit "Aber ist es nicht so, dass ... und ich dachte es wäre so, dass ...?" Wir liefern euch hier die Fakten zu vielen weit verbreiteten Mythen im Bereich der Alpenvereinshütten.   Ich bin DAV-Mitglied – ich habe ein Anrecht auf einen Schlafplatz!   Ein Gerücht, das sich hartnäckig hält. Die bevorzugte Schlafplatzvergabe wurde schon vor mehr als 10 Jahren abgeschafft.   Als DAV-Mitglied hat man in Bezug auf Hütten folgende Vorteile: günstigere Übernachtung auf über 2000 Alpenvereinshütten exklusiver Zugang zu Selbstversorgerhütten Bergsteigeressen   Und es ist wirklich sinnvoll seinen Schlafplatz zu reservieren – denn sicher ist sicher! Ein Hüttenwirt darf Gäste, die nicht reserviert haben abweisen - vorausgesetzt der Abstieg ist zumutbar. Die restlichen Lager und Notlager, die Hüttenwirte zurückhalten müssen, sind eigentlich für Erschöpfte, Kranke oder sogar verletzte Bergsteiger sowie den Rettungsdienst gedacht. Auch wenn Bergsteiger mit einem Schlafplatz in der Gaststube oder auf dem Boden einverstanden sind, die Logistik und Abläufe auf der Hütte können dann vom Personal nicht mehr eingehalten werden und es leidet die Qualität, die die Wirte gern allen Gästen bieten möchten.     Alle AV-Hütten sind immer ausgebucht- für mich gibt es nie Platz!   Vor allem prominente Hütten sind in der Hochsaison (Ferien, Sommerzeit) bereits frühzeitig ausgebucht. Doch auch viele eher unbekannte Hütten freuen sich über zusätzliche Gäste. Die Lösung: Man muss wissen, wo man hinwandert. Infos dazu im Artikel „Platz für alle“!     

Auszeichnung für die Höllentalangerhütte

Verleihung des Umweltgütesiegels

Mehr erfahren
Mitte Juli gab es auf der Höllentalangerhütte am Fuße der Zugspitze gleich zwei Gründe zum Feiern: 150 Jahre Sektion München und Verleihung des Umweltgütesiegels der Alpenvereine. 

Hitzemonat Juli

Herausforderung für Hüttenwirtsleute und Hüttengäste

Mehr erfahren
Herausforderung für Hüttenwirtsleute und Hüttengäste Der heiße und trockene Juli sorgte vor allem auf Alpenvereinshütten, die auf Regenwasser angewiesen sind, bereits für Wasserknappheit.   „Die Bereitstellung von Getränken ist dadurch nicht beeinträchtigt, die Wasserversorgung auf der Hütte für Toiletten oder Duschen hingegen schon. Toiletten können mancherorts nicht mehr wie gewohnt mit Grauwasser gespült werden und Duschen müssen teilweise gesperrt werden“, erklärt Hanspeter Mair.   Wasser in den Bergen ist ein rares Gut, das es zu schützen gilt. Wasser sparen gilt daher als oberste Prämisse auf Alpenvereinshütten.   

Platz für alle!

24 Hütten abseits des Mainstreams

Mehr erfahren
Alpenvereinshütten sind ein idealer Ort, um Abstand zum Alltag zu gewinnen und um über den Dingen zu stehen. Sie stehen allen Menschen im Gebirge offen, sowohl als Schutzraum als auch zur Einkehr oder Übernachtung.   Den Gipfeln nahe sein und den Alltag zurücklassen, das wünschen sich viele Wanderer und Bergsteiger bei der Planung ihrer Tour in die Berge. Während der Hauptsaison oder an den Wochenenden wird es aber auch mal eng auf den Hütten. Die ersehnte Freiheit in den Bergen kann dann ein jähes Ende nehmen.   Wer die überlaufenen Gebiete meist auf der Strecke zwischen den Bayerischen Alpen und den Dolomiten meidet und sich von den großen, bekannten Berggipfeln oder Modetouren fern hält, kann die Bergwelt und den Hüttenaufenthalt auch in aller Ruhe genießen. 

Alte Prager Hütte

Urform hochalpiner Baukultur

Mehr erfahren
Eine Besonderheit unter den Schutzhütten Österreichs wurde am 19. Juli 2019 feierlich eröffnet. Am 19. Juli 2019 wurde die historische Hütte im Beisein der Urenkelin Stüdls, Gundi Hauser nach dreijähriger Restaurierung wiedereröffnet. Die Alte Prager Hütte spiegelt trotz einiger Adaptierungen im Laufe des 20. Jahrhunderts nahezu unverändert den Charakter und das Erscheinungsbild der frühen, einfachen Unterkünfte wieder. Während der Sommermonate bietet sie nun Einblick in die historische Baukultur.  

Müllvermeidung am Berg

Der beste Abfall ist immer noch kein Abfall!

Mehr erfahren
Der Sommer und die Bergsaison haben begonnen! Für die Hüttenwirtsleute bedeutet das nicht nur ihre eigenen Abfälle, sondern oft auch die der Gäste wieder mit ins Tal bringen. Für eine schöne Bergtour braucht es auch eine ordentliche Brotzeit! Wer sich nicht von der Gastronomie auf den Hütten verwöhnen lassen möchte, sondern gerne seine eigene Jause mitbringt, trägt nicht nur Gewicht sondern auch Verantwortung auf seinem Rücken.  

Auszeichnung für die Wiesbadener Hütte

Verleihung des Umweltgütesiegels

Mehr erfahren
Die Wiesbadener Hütte in der Silvretta hat es geschafft! Der umfangreiche Kriterienkatalog für die Verleihung des Umweltgütesiegels konnte umfassend erfüllt werden. Die Hütte trägt nun das Umweltgütesiegel der Alpenvereine.    

Alpenverein geht bei Bekämpfung der Bettwanzen in die Offensive

Mehr erfahren
Der boomende Tourismus macht’s möglich: Bettwanzen sind weltweit auf dem Vormarsch – und zwar umso mehr, je weniger darüber geredet wird. Denn für effiziente Gegenmaßnahmen müssen alle Bescheid wissen und zusammenhelfen, Gastgeber und Gäste. Die Alpenvereine gehen deshalb in die Offensive und machen das Problem öffentlich. „Wir haben Wanzen auf unseren Berghütten. Ich schätze, dass mindestens zehn Prozent betroffen sind“, sagt Robert Kolbitsch, der beim DAV für die Hütten verantwortlich ist. „Die gute Nachricht ist: Es gibt sehr wirksame Maßnahmen gegen Wanzen. Dabei sind sowohl die Hüttenwirtinnen und Hüttenwirte als auch die Gäste gefragt.“ 

Weitere Inhalte laden