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Hüttensuche

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111 Orte in Osttirol, die man gesehen haben muss...

...und die Alte Prager Hütte und das Wasserrad der Clarahütte sind zwei davon!

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...und die Alte Prager Hütte und das Wasserrad der Clarahütte sind zwei davon! In ihrem neuen Buch präsentiert Susanne Gurschler 111 Orte in Osttirol, die man gesehen haben muss.   Die Alte Prager Hütte und das Wasserrad der Clarahütte haben Platz in diesem einfallsreichen Ausflugsziel-Buch erhalten und werden neben 109 anderen außergewöhnlichen und besonderen Orten in Osttirol vorgestellt.   Wenn ihr originelle Orte in Osttirol kennen lernen und besuchen wollt, empfehlen wir euch dieses Buch! Auch ein super Geschenk für Freunde, Bekannte oder Familie.    Die ISBN lautet: 978-3-7408-0847-1   Der Buchladen um die Ecke freut sich auf euren Besuch und lokalen Einkauf. 

Start der Sanierungsarbeiten

Kemptner Hütte, Allgäuer Alpen

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Mit dem Einrichten des Baulagers und dem Transport der Baumaschinen auf die Hütte haben Mitte Juli die Sanierungsarbeiten auf der Kemptner Hütte begonnen. Nach nur einer Woche ist bereits das Nebengebäude abgerissen, der Baukran ist aufgestellt und die Arbeiten kommen planmäßig voran. Die dringend erforderliche Sanierung der Hütte ist auf zwei Jahre angesetzt und soll im Herbst 2021 abgeschlossen sein. Aufgrund der ohnehin reduzierten Übernachtungskapazitäten werden die Auswirkungen auf den regulären Hüttenbetrieb in dieser Saison überschaubar sein.

Ehrenamtliche Arbeit und Abenteuer

Unterstützung durch das Rentnereinsatzkommando

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Im Jahr 2019 hatten Mitglieder der Sektion Köln die befreundete Sektion Bergfreunde Rheydt bei der Renovierung deren Berghütte unterstützt. Die Richterhütte liegt im Salzburger Teil der Zillertaler Alpen. Das Team – überwiegend von Rentnern und Pensionären besetzt, deshalb spaßeshalber auch Rentnereinsatzkommando (REK) genannt – erlebte bei den Einsätzen Abenteuer ohne Ende: Aufstieg mit Schneeschuhen bei hohem Schnee, den Rucksack bepackt mit Verpflegung, Arbeitskleidung und Werkzeug, Freischaufeln des Einganges, Notstrom, Schneeschmelzen, um Wasser zu gewinnen …  

Neuer Gletscherlehrpfad an der Sulzenauhütte

Klimawandel live erleben

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Ein neuer Gletscherlehrpfad von der Sulzenauhütte bis zum neuen Gletschersee des Sulzenauferners zeigt die rasante und drastische Veränderung der Gletscher und des Landschaftsbildes in den Alpen.

Ausgezeichnet: Neue Magdeburger Hütte

Unsere neueste Hütte mit Umweltgütesiegel

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Die Neue Magdeburger Hütte im Karwendel wurde mit dem Umweltgütesiegel der Alpenvereine ausgezeichnet. Die Hütte der Sektion Geltendorf hat damit die strengen Kriterien zur Vergabe des Siegels erfüllt. 

Platz für alle!

24 Hütten abseits des Mainstreams

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Alpenvereinshütten sind ein idealer Ort, um Abstand zum Alltag zu gewinnen und um über den Dingen zu stehen. Vielleicht besonders in diesem außergewöhnlichen Jahr! Die Hütten stehen allen Menschen im Gebirge offen, sowohl als Schutzraum als auch zur Einkehr oder Übernachtung.   Den Gipfeln nahe sein und den Alltag zurücklassen, das wünschen sich viele Wanderer und Bergsteiger bei der Planung ihrer Tour in die Berge. Während der Hauptsaison oder an den Wochenenden wird es aber auch mal eng auf den Hütten. Die ersehnte Freiheit in den Bergen kann dann ein jähes Ende nehmen.   Wer die überlaufenen Gebiete meist auf der Strecke zwischen den Bayerischen Alpen und den Dolomiten meidet und sich von den großen, bekannten Berggipfeln oder Modetouren fern hält, kann die Bergwelt und den Hüttenaufenthalt auch in aller Ruhe genießen. 

Lästige Begleiter

Was Hüttengäste gegen die Verbreitung von Bettwanzen tun können

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Bettwanzen sind mittlerweile auch in den Berghütten angekommen. Mit ein paar einfachen Regeln kann ihre Ausbreitung aber zumindest eingedämmt werden. Damit Hüttengäste die unliebsamen Begleiter nicht im Gepäck mitschleppen, geben wir Empfehlungen an die Hand. Egal ob Nobelhotel, Jugendherberge oder Berghütte, seit einigen Jahren breiten sich Bettwanzen vermehrt in Übernachtungsbetrieben aus. Alpenweit müssen immer wieder aufwändige Bekämpfungsmassnahmen in betroffenen Unterkünften ergriffen werden. Grund genug, dass die Alpinvereine neben den Wirtsleuten auch die Hüttengäste zu Präventionsmaßnahmen informieren.   

Interessenverband Tauernhöhenweg will Akzente setzen

Mitgliederversammlung 2020 in Malta

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Turnusgemäß war der Interessenverband Tauernhöhenweg Ende Juni mit seiner Mitgliederversammlung wieder in Malta zu Gast. Trotz der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie waren etwa 20 Vertreter/innen der Alpenvereinssektionen und Talgemeinden mit Tourismusverbänden und der Nationalparkverwaltung sowie Repräsentant/innen der Dachverbände zusammengekommen, um über die Lage am Tauernhöhenweg und seinen Hütten sowie die Verbandsstrategie zu beraten. Kerstin Pirker, stv. Bürgermeisterin der Gemeinde Malta, wie auch ihr Amtskollege Günther Novak, Bürgermeister von Mallnitz, betonten in ihren Grußworten die Verdienste der Alpenvereine um die Infrastruktur und Entwicklung in der Region. Ohne ihr unermüdliches Engagement um das Hütten- und Wegenetz im Hochgebirge, so ihr Tenor, fehlte ein elementarer Baustein im Fundament der Region. In den anschließenden Beratungen wurde aber auch schnell deutlich, dass dieses Engagement in Zukunft noch verstärkt werden muss. So haben gerade die außerordentlichen Wetterereignisse der vergangenen Jahre Schäden verursacht, die im Sinne des größten Schutzgebiets der Alpen, dem Nationalpark Hohe Tauern, nun behutsam wieder behoben werden müssen. Gemeinsam mit dem Deutschen Alpenverein (DAV) will der Interessenverband Ansätze entwickeln, mehr Ehrenamtliche aus den deutschen Sektion für den "Arbeitsplatz Hochgebirge" zu gewinnen. Insgesamt unterstrichen Robert Kolbitsch als DAV-Vertreter und Dr. Werner Radl, Landesverbandsvorsitzender des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) in Kärnten, noch einmal deutlich die Bereitschaft, den Interessenverband in seinem Einsatz für einen nachhaltig ausgeübten Bergsport zu unterstützen. 

Tübinger Hütte erhält Zuschuss

Abwasserreinigungsanlage wird modernisiert

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Die in die Jahre gekommene Abwasserreinigungsanlage auf der Tübinger Hütte wird erweitert und modernisiert. Die Kosten dafür belaufen sich auf 120.000 €. Diese umweltbewusste Investition in Vorarlbergs sensibler Bergwelt wird von Seiten des Landes mit 36.000 € unterstützt, so der zuständige Wasser- und Tourismusreferent Landesrat Christian Gantner. „Dem Gewässerschutz wird auch in Vorarlbergs alpinen Regionen höchste Priorität beigemessen“, betont Gantner. Die bislang im Einsatz stehende Abwasserreinigungsanlage auf der Tübinger Hütte stammt aus dem Jahr 1976. Bis zum Herbst wird sie an den neuesten Stand der Technik angepasst und um eine Filtersackanlage, die künftig vorgeschaltet ist, erweitert. Von einer bedeutenden Investition hinsichtlich Natur und Tourismus, für Einheimische und Gäste gleichermaßen, spricht der Wasser- und Tourismuslandesrat Gantner: „Damit gewährleistet ist nicht nur ein funktionierender Gewässerschutz, damit einher geht auch ein großes Stück Lebensqualität“. 

Neues Hüttenwirtspaar auf dem Hannoverhaus

Frischer Wind auf dem Hannoverhaus

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Neue Pächter auf dem Hannoverhaus und Live-Schaltung der neuen Hannoverhaus Homepage Seit dem 01. Juli 2020 pachten und bewirtschaften Veronika Kapinová und Patrik Husár das auf einer Höhe von 2.565 Meter liegende Hannoverhaus.   Nachdem sie an der Slowakischen Landwirtschaftlichen Universität in Nitra "Management für Entwicklung der Landschaft und des ländlichen Tourismus" studiert und in mehreren Ferienbetrieben in Österreich gearbeitet haben, erfüllten sie sich nun den Traum einer "eigenen" Berghütte.    Sie starten mit voller Elan und Energie in die außergewöhnliche Sommer Saison 2020 und freuen sich, euch auf dem Hannoverhaus begrüßen zu dürfen!   Das Hannoverhaus ist vom 01. Juli bis zum 30. September 2020 und von Mitte Dezember bis Ostern 2021 für den Tages- und Übernachtungsbetrieb geöffnet. Reservierungen bitte über das Online Hütten Reservierungssystem abgeben.   Aktuell wird das Hannoverhaus von der DAV Bundesgeschäftsstelle verwaltet.     

Öffnungstermine der Alpenvereinshütten

Tagesaktuelle Liste

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Alle Termine auf einen Blick Unsere Alpenvereinshütten waren auf Grund der behördlichen Auflagen der Corona Pandemie sowohl in Deutschland als auch Österreich seit Mitte März geschlossen. Aufgrund der veröffentlichten Lockerungsmaßnahmen der deutschen und österreichischen Regierungen sind viele Alpenvereinshütten bereits wieder geöffnet.   Ob nun nur Tagesbetrieb oder eine Übernachtung auf den Hütten möglich ist, hängt von den Richtlinien und deren möglicher Umsetzung auf der jeweiligen Hütte ab. Welche Rahmenbedingungen in Österreich und Deutschland gelten, steht in den beiden Artikeln Hüttenöffnung Bayern und Hüttenöffnung Österreich.   Die nachfolgende Liste aller bewirtschafteten DAV Hütten enthält Informationen zur Öffnung im Bereich Tagesbetrieb und/oder Beherbergung. Die Daten sind sorgfältig recherchiert und werden laufend aktualisiert – wir empfehlen aber trotzdem, sich vor einer geplanten Tour telefonisch oder auf der Website bei der Hütte zu erkundigen.    Wichtig: Aktuell sind die Grenzen nach Österreich zwar wieder geöffnet, allerdings besteht noch eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes unter anderem für Österreich. Eine Reisewarnung hat weitreichende Folgen, zum Beispiel für den Versicherungsschutz: Tritt ein Schadensfall in Österreich auf, übernehmen Versicherungen oft nicht die Kosten und es kann auch zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen kommen.  

Auszeichnung für die Passauer Hütte

Umweltgütesiegel für herausragenden Umweltschutz auf der Hütte

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Am letzten Juni-Wochenende wurde auf der Passauer Hütte eine besondere Auszeichnung gefeiert: für vorbildliche Umwelttechnik und herausragenden Betrieb wurde die Sektion Passau und das Hüttenteam um Michi Faber mit dem Umweltgütesiegel der Alpenvereine ausgezeichnet. Zahlreiche Gäste feierten mit! 

Hebauf auf der Tegernseer Hütte

Baumaßnahme trotz Corona-Krise

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Am 04.05.2020 hatten die Bauarbeiten für den Umbau des Dachgeschosses der Tegernseer Hütte am Roß- und Buchstein begonnen. Der Umbau ist erforderlich, um das Brandschutzkonzept umzusetzen und wieder Übernachtungen auf der beliebten Hütte ermöglichen zu können. Am vergangenen Freitag, 26.06.2020 feierten nun die beteiligten Zimmerer und Spengler mit dem Vorstand der Sektion Tegernsee Hebauf. Zu Beginn der Bauarbeiten am 04.05.2020, mitten in der Corona-Krise, wagte noch niemand eine Prognose, ob die Vorgaben des Bauzeitenplans eingehalten werden können. Die restriktiven behördlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie machten die üblichen und notwendigen Baubesprechungen unmöglich. Auch Bauablauf und -vorbereitung mussten entsprechend den Infektionsschutzbestimmungen angepasst werden. Dazu kam, dass der geplante Materialtransport ohne Hubschrauberunterstützung mit der Materialseilbahn durchgeführt werden musste, um nicht brütende Raufußhühner zu stören.   Allen Widrigkeiten zum Trotz wurden das Gerüst aufgebaut, das Dachgeschoß geräumt, Solarthermie, Photovoltaik sowie die alte Dacheindeckung rückgebaut, der neue West- und Ostgiebel aufgestellt und das Dach wieder mit Edelstahlblech eingedeckt. Hunderte Arbeitsstunden ehrenamtlicher Helfer wurden investiert, um Material auf die Baustelle bzw. von der Baustelle ins Tal abzutransportieren. Nur so war es nun möglich, wie im Bauzeitenplan vorgesehen, Ende Juni die Außenarbeiten weitgehend abzuschließen und auch im Kostenplan zu bleiben. So konnte am vergangenen Freitag in rundherum zufriedener Stimmung Hebauf gefeiert werden, nachdem kurz zuvor noch ein Gewitterschauer durchgezogen war – sinnbildlich für die Widrigkeiten während der bisherigen Bauphase. Der 1. Vorsitzende Rainer Toepel hat sich im Namen der Sektion Tegernsee bei den Mitarbeitern aller beauftragten Firmen, dem Hüttenwirt und den ehrenamtlich aktiven Mitgliedern der Sektion ganz herzlich für die bisher geleistete Arbeit bedankt. 

Die Almsaison hat begonnen

Verhaltensregeln beim Wandern

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Verhaltensregeln für Wanderer und Bedeutung der Almwirtschaft Der Sommer steht vor der Tür und die Wandersaison hat begonnen. Doch nicht nur Bergbegeisterte sind in die Saison gestartet, auch Berglandwirte beginnen mit dem Auftrieb der Viehherden auf die Almen.    Damit es zwischen Erholungssuchenden und Weidetieren zu keinen Konflikten kommt, sind Regeln zu beachten. 

App auf den Berg

Wetterprognose, Tourenplanung, Biketrails

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Wer in den Bergen unterwegs ist, verspricht sich Erlebnisse im Einklang mit der Natur, Ruhe, eine kleine Flucht aus dem Alltag. Da sollte das Smartphone natürlich nicht die erste Geige spielen. Und doch gibt es Situationen, da kann ein Blick aufs Handy nicht schaden oder sogar lebensrettend sein. Einige praktische Apps für eure nächste Tour haben wir euch zusammengetragen.

Geheimtipp für den Sommerurlaub

Das DAV-Haus in Obertauern

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So langsam zeigt sich der Sommer von seiner freundlichen Seite und die Urlaubssaison beginnt. Wer noch auf der Suche nach einem entspannt-idyllischen Reiseziel ist: das DAV-Haus Obertauern im Salzburger Land öffnet am 26. Juni 2020 seine Türen für den Sommerbetrieb.

Update: Höllentalangerhütte und Hupfleutenjoch geöffnet, Stangensteig gesperrt!

Schäden durch Unwetter

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Stangensteig bleibt auf absehbare Zeit gesperrt. Die Höllentalklamm ist ab Sonntag, den 21.06.2020 wieder geöffnet. Der Weg von der Höllentalangerhütte zum Hupfleitenjoch ist ab Samstag, den 20.6.2020 wieder geöffnet! Aufgrund des heftigen Gewitters (15.06.2020) waren alle Wege zur Höllentalangerhütte unpassierbar.  Die Höllentalangerhütte ist jetzt wieder geöffnet, ebenso die Höllentalklamm. Der zweite Zustieg zur Höllentalangerhütte über den Stangensteig bleibt jedoch noch auf absehbare Zeit gesperrt. Die Übergänge über das Hupfleitenjoch vom Kreuzeck (Kreuzeckbahn) und der Rinderschartenweg vom Osterfelderkopf (Alpspitzbahn) sind ebenso geöffnet.    Der Stangensteig ist absolut unpassierbar. Bei einer Begehung besteht akute Lebensgefahr, und ein Queren des Hammersbachs am bergseitigen Ende des Stangensteigs ist wegen der aktuellen Wassermassen unmöglich. Hier müssen noch etliche Stellen neu aufgebaut und eine neue Brücke am talinneren Ende des Hammersbachs neu errichtet werden. Die Arbeiten hierfür dauern vs. noch mindestens 14 Tage.    Weitere Infos: https://www.alpenverein-muenchen-oberland.de/hoellentalangerhuette/tourenverhaeltnisse 

Zelt-Trekking in Deutschland

Abenteuer Wildnis daheim

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Wildes Campen ist in Deutschland verboten. Ganz gleich, ob auf den höchsten Alpengipfeln oder direkt am Meer. Doch es gibt Ausnahmen: Vor allem in den Mittelgebirgen richten Forst-, Nationalpark- und andere Behörden immer mehr Trekkingplätze ein, die Trekkingurlaub – ausgerüstet mit Zelt und Rucksack – ermöglichen.

Wegewartung beginnt verspätet

Einschränkungen wegen Corona

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Die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen wirken sich auch direkt auf die Wege aus und die Sektionen konnten und können bislang ihr Bergwegenetz in Deutschland und Österreich nicht im üblichen Umfang unterhalten. Damit können sie auch ihre Verkehrssicherungspflicht nicht erfüllen bzw. die Wegehalterhaftung nicht übernehmen. Auch wenn die Wegearbeiten fast überall anlaufen, besteht die Gefahr, dass einige Wege oder Wegabschnitte noch nicht im gewohnt guten Zustand sind – erhöhte Aufmerksamkeit ist angebracht! Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die Wanderwege aus: Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen und Grenzschließungen haben die Sanierung der Wege in diesem Jahr nach hinten verschoben. Mit den Lockerungen der letzten Tage können die Wegewarte aber inzwischen fast überall wieder ihre Arbeit aufnehmen. Bis alle Wege gesichtet und saniert sind, wird es noch etwas dauern – bis dahin bitte besonders umsichtig sein!   In normalen Jahren beginnen die Wegewarte der Sektionen noch während der Restschnee in den schattigen Hängen schmilzt, ihre Alpenvereinswege zu kontrollieren. Beim Kontrollgang erledigen sie die nachwinterlichen kleinen Reparaturen und protokollieren die größeren Winterschäden. Wenn nötig sperren sie Wege, bis sie hergerichtet und wieder begehbar sind. Über den Sommer führen die Sektionen die großen Reparaturen durch. Jedes Jahr investieren die Wegewarte und ihre Helfer ca. 50.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden in den Erhalt der Bergwege. Mehr als eine Million Euro fließen jährlich in das Wegenetz; Mittel des DAV-Bundeverbands, der DAV-Sektionen und Fördermittel der Bundesländer. 

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