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Hüttensuche

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Eine Hütte wird "winterfest" gemacht

Wirte der Passauer Hütte berichten

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Die Passauer Hütte in den Loferer und Leoganger Steinbergen liegt ausgesetzt auf über 2.000m und ist dort Wind und Wetter gnadenlos ausgesetzt. Äußerst wichtig ist es daher, die Hütte am Ende der Sommersaison winterfest zu machen, damit es im nächsten Frühjahr keine bösen Überraschungen gibt. Wie Gisela und Michael die Passauer Hütte für den Winter vorbereiten, erklären Sie uns ausführlich in einem Bericht.

Alpenvereinshütten beenden Sommersaison 2020

Aktuelle Schließzeiten der Hütten

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Auch im Herbst lohnt es sich noch unsere Hütten zu besuchen – welche noch geöffnet sind, zeigen wir hier!

Herbstwandern: Vorsicht vor Schneefeldern und Eis

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Herbstlich ist es geworden in den letzten Tagen. Auch die Temperaturen und Niederschlagsmengen prognostizieren ein baldiges Ende der Wandersaison. Daher nutzen viele die letzten schönen Tage für Ausflüge in die Berge. Aber Vorsicht: Auf nordseitigen oder höher gelegenen Wegen kann bereits Schnee liegen. Tipps zur Tourenplanung und zum Begehen von Schneefeldern gibt DAV-Bergsportexperte Stefan Winter. Jedes Jahr kommt es im Herbst zu Unfällen, weil die saisontypischen Gefahren unterschätzt werden – sogar von erfahrenen Bergwanderinnen und -wanderern: "An sonnigen Tagen ist es im Tal noch richtig warm, da denkt niemand daran, dass auf dem Berg bereits Schnee liegen kann", so Winter, Ressortleiter Sportentwicklung beim DAV. „Wer auf einem harten, steilen Schneefeld ausrutscht, erreicht schon nach wenigen Metern annähernd dieselbe Geschwindigkeit wie im freien Fall“, warnt der Experte. Der beste Weg führt darum an Schnee und Eis vorbei. Ist das nicht auf sicherem Wege möglich, sollte man keine gewagten Ausweichmanöver starten, sondern im Zweifelsfall umkehren. 

Der BR zu Gast auf Alpenvereinshütten

Viel zu entdecken gibt es für den Schauspieler Christian K. Schaeffer bei Alpenvereins-Wirtsleuten in den Alpen

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Christian K. Schaeffer besucht in den Folgen der neuen Doku-Serie Alpenvereinshütten und teilt spannende Einblicke in das Leben der Wirtsleute. Ab dem 25. September zeigt der BR immer freitags um 19:30 Uhr vier Folgen der Reihe "Christians liabste Hütt'n".

Website-Neustart des Deutschen Wanderverbandes

Die überarbeitete Website des deutschen Wanderverbandes kann sich sehen lassen und lockt mit frischen Funktionen.

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Die überarbeitete Website des deutschen Wanderverbandes kann sich sehen lassen und lockt mit praktischen Funktionen.

Rückblick Bergsommer 2020

Was der Sommer 2020 gebracht hat

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Hüttenwirtsleute ziehen Bilanz Durch die omnipräsente Covid-19 Pandemie, gestaltete sich der Sommer 2020 für alle Beteiligten anders als erwartet. Die Saison begann für viele Hütten etwas später als üblich und brachte einige Herausforderungen mit sich: sei es ein verstärkter Gästeansturm im Tagesgeschäft, Einnahmen-Defizite oder eine infrastrukturelle Herausforderung beim Umsetzen der Covid-19 Bestimmungen. Auch seitens der Hüttengäste kam es zu Herausforderungen beim Übernachten. Die unterschiedlichen Bestimmungen in den Ländern bei Beherbergung und Gastronomie führten oftmals zu Unstimmigkeiten vor Ort. Oft sind die ohnehin stark frequentierten Regionen noch stärker besucht worden, was auf die Reisebeschränkungen und den dadurch gestiegenen Binnentourismus zurückzuführen ist. Vor allem die Hütten in Bayern hatten auf Grund der eher strengeren Vorgaben der Behörden besonders zu kämpfen: hier blieben auch einige Hütten für den Übernachtungsbetrieb den ganzen Sommer geschlossen - wirtschaftlich war dies nicht rentabel.  Das Gefühl der Ungewissheit war ein ständiger Begleiter. Nichtdestotrotz haben die meisten Hüttenwirtsleute ihr Potential genutzt, sich auf ihre Stärken besonnen und mit viel Kreativität das Beste aus der Saison herausgeholt. 

Schneibsteinhaus

Unsere neue Hütte seit 2020

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Seit März 2020 ist die Sektion Berchtesgaden Besitzer des Schneibsteinhauses, unserer neuen allgemein zugänglichen Hütte in den Berchtesgadener Alpen. Das Schneibsteinhaus liegt auf 1.670m Höhe am Schneibstein in den Berchtesgadener Alpen. Mit dem Blick von der Sonnenterrasse auf die beeindruckende Watzmann-Ostwand kann man es sich hier gut gehen lassen. Die Alpenvereinshütte ist vom Jenner leicht zu erreichen und deshalb gut für Tagestouren, aber auch als Ausgangspunkt für längere Bergsteiger-Touren in das umliegende Hagengebirge oder in den Göllstock geeignet. In den Gründungsjahren von 1937 bis 1939 war die Hütte ein Winterstützpunkt der Reichenhaller Gebirgsatillerie für etwa 40 Mann. 

Falkenhütte im Karwendel

Neustart nach Generalsanierung

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Ende August nimmt die Falkenhütte der Sektion Oberland den Betrieb nach umfangreicher Generalsanierung wieder auf. Seit der Hüttenschließung im Herbst 2017 sind drei Jahre vergangen, in denen das denkmalgeschützte Juwel im Karwendel sanft, aber dennoch vollständig generalsaniert wurde, ohne ihren legendären Charakter zu verändern. Parallel zur Sanierung des Hauptgebäudes wurde das bisherige Schlafhaus abgerissen und die Hüttentechnik auf den neuesten Stand gebracht. Im Vordergrund stand dabei der Umwelt- und Klimaschutz. So wird die Falkenhütte künftig statt mit Dieselgeneratoren mit Bioflüssiggas versorgt. Auch die auf der Hütte verwendeten Textilien wie Matratzen, Bettwäsche oder Vorhänge wurden nach Ökostandards ausgewählt. Um nur zwei Teilaspekte der umfangreichen Sanierung zu benennen. 

111 Orte in Osttirol, die man gesehen haben muss...

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...und die Alte Prager Hütte und das Wasserrad der Clarahütte sind zwei davon! In ihrem neuen Buch präsentiert Susanne Gurschler 111 Orte in Osttirol, die man gesehen haben muss.   Die Alte Prager Hütte und das Wasserrad der Clarahütte haben Platz in diesem einfallsreichen Ausflugsziel-Buch erhalten und werden neben 109 anderen außergewöhnlichen und besonderen Orten in Osttirol vorgestellt.   Wenn ihr originelle Orte in Osttirol kennen lernen und besuchen wollt, empfehlen wir euch dieses Buch! Auch ein super Geschenk für Freunde, Bekannte oder Familie.    Die ISBN lautet: 978-3-7408-0847-1   Der Buchladen um die Ecke freut sich auf euren Besuch und lokalen Einkauf. 

Start der Sanierungsarbeiten

Kemptner Hütte, Allgäuer Alpen

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Mit dem Einrichten des Baulagers und dem Transport der Baumaschinen auf die Hütte haben Mitte Juli die Sanierungsarbeiten auf der Kemptner Hütte begonnen. Nach nur einer Woche ist bereits das Nebengebäude abgerissen, der Baukran ist aufgestellt und die Arbeiten kommen planmäßig voran. Die dringend erforderliche Sanierung der Hütte ist auf zwei Jahre angesetzt und soll im Herbst 2021 abgeschlossen sein. Aufgrund der ohnehin reduzierten Übernachtungskapazitäten werden die Auswirkungen auf den regulären Hüttenbetrieb in dieser Saison überschaubar sein.

Ehrenamtliche Arbeit und Abenteuer

Unterstützung durch das Rentnereinsatzkommando

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Im Jahr 2019 hatten Mitglieder der Sektion Köln die befreundete Sektion Bergfreunde Rheydt bei der Renovierung deren Berghütte unterstützt. Die Richterhütte liegt im Salzburger Teil der Zillertaler Alpen. Das Team – überwiegend von Rentnern und Pensionären besetzt, deshalb spaßeshalber auch Rentnereinsatzkommando (REK) genannt – erlebte bei den Einsätzen Abenteuer ohne Ende: Aufstieg mit Schneeschuhen bei hohem Schnee, den Rucksack bepackt mit Verpflegung, Arbeitskleidung und Werkzeug, Freischaufeln des Einganges, Notstrom, Schneeschmelzen, um Wasser zu gewinnen …  

Neuer Gletscherlehrpfad an der Sulzenauhütte

Klimawandel live erleben

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Ein neuer Gletscherlehrpfad von der Sulzenauhütte bis zum neuen Gletschersee des Sulzenauferners zeigt die rasante und drastische Veränderung der Gletscher und des Landschaftsbildes in den Alpen.

Ausgezeichnet: Neue Magdeburger Hütte

Unsere neueste Hütte mit Umweltgütesiegel

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Die Neue Magdeburger Hütte im Karwendel wurde mit dem Umweltgütesiegel der Alpenvereine ausgezeichnet. Die Hütte der Sektion Geltendorf hat damit die strengen Kriterien zur Vergabe des Siegels erfüllt. 

Platz für alle!

24 Hütten abseits des Mainstreams

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Alpenvereinshütten sind ein idealer Ort, um Abstand zum Alltag zu gewinnen und um über den Dingen zu stehen. Vielleicht besonders in diesem außergewöhnlichen Jahr! Die Hütten stehen allen Menschen im Gebirge offen, sowohl als Schutzraum als auch zur Einkehr oder Übernachtung.   Den Gipfeln nahe sein und den Alltag zurücklassen, das wünschen sich viele Wanderer und Bergsteiger bei der Planung ihrer Tour in die Berge. Während der Hauptsaison oder an den Wochenenden wird es aber auch mal eng auf den Hütten. Die ersehnte Freiheit in den Bergen kann dann ein jähes Ende nehmen.   Wer die überlaufenen Gebiete meist auf der Strecke zwischen den Bayerischen Alpen und den Dolomiten meidet und sich von den großen, bekannten Berggipfeln oder Modetouren fern hält, kann die Bergwelt und den Hüttenaufenthalt auch in aller Ruhe genießen. 

Lästige Begleiter

Was Hüttengäste gegen die Verbreitung von Bettwanzen tun können

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Bettwanzen sind mittlerweile auch in den Berghütten angekommen. Mit ein paar einfachen Regeln kann ihre Ausbreitung aber zumindest eingedämmt werden. Damit Hüttengäste die unliebsamen Begleiter nicht im Gepäck mitschleppen, geben wir Empfehlungen an die Hand. Egal ob Nobelhotel, Jugendherberge oder Berghütte, seit einigen Jahren breiten sich Bettwanzen vermehrt in Übernachtungsbetrieben aus. Alpenweit müssen immer wieder aufwändige Bekämpfungsmassnahmen in betroffenen Unterkünften ergriffen werden. Grund genug, dass die Alpinvereine neben den Wirtsleuten auch die Hüttengäste zu Präventionsmaßnahmen informieren.   

Interessenverband Tauernhöhenweg will Akzente setzen

Mitgliederversammlung 2020 in Malta

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Turnusgemäß war der Interessenverband Tauernhöhenweg Ende Juni mit seiner Mitgliederversammlung wieder in Malta zu Gast. Trotz der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie waren etwa 20 Vertreter/innen der Alpenvereinssektionen und Talgemeinden mit Tourismusverbänden und der Nationalparkverwaltung sowie Repräsentant/innen der Dachverbände zusammengekommen, um über die Lage am Tauernhöhenweg und seinen Hütten sowie die Verbandsstrategie zu beraten. Kerstin Pirker, stv. Bürgermeisterin der Gemeinde Malta, wie auch ihr Amtskollege Günther Novak, Bürgermeister von Mallnitz, betonten in ihren Grußworten die Verdienste der Alpenvereine um die Infrastruktur und Entwicklung in der Region. Ohne ihr unermüdliches Engagement um das Hütten- und Wegenetz im Hochgebirge, so ihr Tenor, fehlte ein elementarer Baustein im Fundament der Region. In den anschließenden Beratungen wurde aber auch schnell deutlich, dass dieses Engagement in Zukunft noch verstärkt werden muss. So haben gerade die außerordentlichen Wetterereignisse der vergangenen Jahre Schäden verursacht, die im Sinne des größten Schutzgebiets der Alpen, dem Nationalpark Hohe Tauern, nun behutsam wieder behoben werden müssen. Gemeinsam mit dem Deutschen Alpenverein (DAV) will der Interessenverband Ansätze entwickeln, mehr Ehrenamtliche aus den deutschen Sektion für den "Arbeitsplatz Hochgebirge" zu gewinnen. Insgesamt unterstrichen Robert Kolbitsch als DAV-Vertreter und Dr. Werner Radl, Landesverbandsvorsitzender des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) in Kärnten, noch einmal deutlich die Bereitschaft, den Interessenverband in seinem Einsatz für einen nachhaltig ausgeübten Bergsport zu unterstützen. 

Tübinger Hütte erhält Zuschuss

Abwasserreinigungsanlage wird modernisiert

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Die in die Jahre gekommene Abwasserreinigungsanlage auf der Tübinger Hütte wird erweitert und modernisiert. Die Kosten dafür belaufen sich auf 120.000 €. Diese umweltbewusste Investition in Vorarlbergs sensibler Bergwelt wird von Seiten des Landes mit 36.000 € unterstützt, so der zuständige Wasser- und Tourismusreferent Landesrat Christian Gantner. „Dem Gewässerschutz wird auch in Vorarlbergs alpinen Regionen höchste Priorität beigemessen“, betont Gantner. Die bislang im Einsatz stehende Abwasserreinigungsanlage auf der Tübinger Hütte stammt aus dem Jahr 1976. Bis zum Herbst wird sie an den neuesten Stand der Technik angepasst und um eine Filtersackanlage, die künftig vorgeschaltet ist, erweitert. Von einer bedeutenden Investition hinsichtlich Natur und Tourismus, für Einheimische und Gäste gleichermaßen, spricht der Wasser- und Tourismuslandesrat Gantner: „Damit gewährleistet ist nicht nur ein funktionierender Gewässerschutz, damit einher geht auch ein großes Stück Lebensqualität“. 

Neues Hüttenwirtspaar auf dem Hannoverhaus

Frischer Wind auf dem Hannoverhaus

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Neue Pächter auf dem Hannoverhaus und Live-Schaltung der neuen Hannoverhaus Homepage Seit dem 01. Juli 2020 pachten und bewirtschaften Veronika Kapinová und Patrik Husár das auf einer Höhe von 2.565 Meter liegende Hannoverhaus.   Nachdem sie an der Slowakischen Landwirtschaftlichen Universität in Nitra "Management für Entwicklung der Landschaft und des ländlichen Tourismus" studiert und in mehreren Ferienbetrieben in Österreich gearbeitet haben, erfüllten sie sich nun den Traum einer "eigenen" Berghütte.    Sie starten mit voller Elan und Energie in die außergewöhnliche Sommer Saison 2020 und freuen sich, euch auf dem Hannoverhaus begrüßen zu dürfen!   Das Hannoverhaus ist vom 01. Juli bis zum 30. September 2020 und von Mitte Dezember bis Ostern 2021 für den Tages- und Übernachtungsbetrieb geöffnet. Reservierungen bitte über das Online Hütten Reservierungssystem abgeben.   Aktuell wird das Hannoverhaus von der DAV Bundesgeschäftsstelle verwaltet.     

Auszeichnung für die Passauer Hütte

Umweltgütesiegel für herausragenden Umweltschutz auf der Hütte

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Am letzten Juni-Wochenende wurde auf der Passauer Hütte eine besondere Auszeichnung gefeiert: für vorbildliche Umwelttechnik und herausragenden Betrieb wurde die Sektion Passau und das Hüttenteam um Michi Faber mit dem Umweltgütesiegel der Alpenvereine ausgezeichnet. Zahlreiche Gäste feierten mit! 

DIRECT ALPINE Patrol Tech Trekkinghose „DAV-Edition“

Robust und multifunktional

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