Skibergsteigen

Silas Walter bei der Jugend-Weltmeisterschaft in Frankreich 2026 Foto: ISMF Media

Der Deutsche Alpenverein ist der zuständige Spitzensportfachverband für die Sportart Skimo (Ski Mountaineering) beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und somit der verantwortliche Verband auf nationaler Ebene.

Im Februar 2026 feierte Skibergsteigen sein Olympisches Debüt in Bormio. Dies ist ein großer Erfolg für die Sportart und zeigt ihre wachsende Bedeutung im Wintersport. Auch bei den Olympischen Spielen 2030 in den französischen Alpen wird Skimo wieder dabei sein.

Nachwuchsförderung mit System

Skimo war nicht nur Teil der Olympische Winterspiele 2026, sondern entwickelt sich auch im Deutscher Alpenverein dynamisch weiter. Dabei geht es nicht nur um Wettkampfergebnisse, sondern vor allem um leistungssportfreundliche Rahmenbedingungen. Entscheidend ist, Entwicklungspotenziale früh zu erkennen sowie Technik und mentale Stabilität zu fördern.

Für eine systematische Nachwuchsarbeit gibt es bundesweit einheitliche Kaderkriterien, die klare Strukturen zwischen Landes- und Bundesebene schaffen. Ergänzend entstehen gezielt Trainingsstützpunkte in Regionen mit starker Skimo-Szene und geeigneter Infrastruktur. Ein wichtiger Schritt war die Eröffnung des ersten Bundesstützpunkts in Berchtesgaden 2025, mit optimalen Trainingsbedingungen und der Anbindung an eine Eliteschule des Sports.

Auch die duale Karriere bleibt zentral: Junge Athlet*innen sollen Sport und Ausbildung verbinden können, unterstützt durch Programme der Deutsche Sporthilfe sowie Förderstellen bei Bundeswehr und Polizei.

AKTUELLES

Skibergsteigen offiziell für die Olympischen Winterspiele 2030 in den Französischen Alpen bestätigt

Berufung des SkimoTeamGermany 2026/27

Pressekontakt und Skimo-Kanäle

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