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DAV-Fels-Info

 

Umfrage: Mobilität im Bergsport

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Im Rahmen einer Masterarbeit in Kooperation zwischen dem DAV und der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, soll mit dieser Umfrage das Mobilitätsverhalten im Bergsport untersucht werden. Es spielt dabei keine Rolle, wie häufig man in den Bergen unterwegs ist oder welche Bergsportart man betreibt – Jeder ist bei der Umfrage willkommen und hilfreich, eine möglichst umfangreiche Datengrundlage für die Arbeit und somit ein möglichst repräsentatives Ergebnis, zu erzielen!   Die Beantwortung der Fragen nimmt ca. 10 Minuten in Anspruch.   Hier geht's zur Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/bandr_HOCHSCHULE_WEIHENSTEPHAN-T/32e5/ 

Grünten: DAV kritisiert Ausbau

Aber keine komplette Ablehnung des Projekts

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Nach den Planungen einer Unternehmerfamilie aus der Region soll das bestehende, seit zwei Jahren allerdings stillgelegte Skigebiet am Grünten umfassend modernisiert und für den Sommerbetrieb ausgebaut werden. Geplante Investitionssumme rund 30 Millionen Euro. Der DAV lehnt dieses Vorhaben nicht kategorisch ab, sieht es jedoch in mehreren Punkten sehr kritisch. Der Grünten ist ein markanter, 1738 Meter hoher Berg, der isoliert den Allgäuer Alpen vorgelagert ist und daher als „Wächter des Allgäus“ gilt. Seit jeher ist er beliebtes Ziel für Wintersportler, Wanderer, Kletterer, Mountainbiker und andere Outdoor-Sportlerinnen und –Sportler. Gleichzeitig ist der Grünten aber auch ein Landschaftsschutzgebiet und im Gipfelbereich als europäisches FFH-Gebiet geschützt. Das auch von Teilen der einheimischen Bevölkerung gerne besuchte Skigebiet liegt auf seiner Nordseite in einer Höhenlage zwischen 875 m und 1640 m. Durch Schneemangel und zu geringe Nachfrage rentierte sich das Pistenskifahren in den letzten Jahren nicht mehr, so dass die Lifte seit 2017 stillstehen. Das Skitourengehen erlebte am Grünten seither einen steilen Aufschwung. Der Grünten ist derzeit von Erholungssuchenden ganzjährig gut besucht – auch ohne Lift. 

Wer kennt welche Arten?

Online-Umfrage zum Artenwissen

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Online-Umfrage zum Artenwissen Wie es um das Artenwissen bestellt ist, soll die Online-Umfrage „arten|pisa 2019“ klären. Durchgeführt wird sie vom 30. August bis zum 8. September von naturgucker.de und den Partnern NABU, Hochschule Geisenheim und dem Bereich Didaktik der Biologie der LMU München. Sie rufen dazu auf, 36 Artfragen zu beantworten. Unter den zu erkennenden Arten sind beispielsweise einige Vögel, Pflanzen und Käfer. Außerdem soll in einem weiteren kurzen Fragenblock eine Einschätzung gegeben werden, ob Bildpaare jeweils dieselbe Hummelart oder unterschiedliche Spezies zeigen. Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym möglich. Bereits im Herbst 2017 wurde eine ähnliche Befragung durchgeführt, an der sich 8.033 Personen beteiligten und wertvolle Daten über das Artenwissen lieferten. Von der in diesem Jahr durchgeführten arten|pisa-Umfrage erhoffen sich die Ausrichter noch tiefere Einblicke in die Verteilung des Wissens über die verschiedenen Altersstufen und auch über die Artengruppen im Tier- und Pflanzenreich. Mehr Informationen gibt es unter www.artenpisa.de, dort findet sich während des Umfragezeitraums auch ein Link zum Teilnahmeformular.   Für Rückfragen zur arten|pisa-Befragung kann man sich an info[Klammeraffe]naturgucker[Punkt]de wenden. 

Zusammenschluss Pitztal-Ötztal geht in die Verhandlung

DAV und ÖAV fordern Stopp des Vorhabens

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Es wird nun ernst für die Natur in den Ötztaler Alpen: die Abteilung für Umweltschutz der Tiroler Landesregierung hat alle Unterlagen des Jahrhundert-Vorhabens „Skigebietszusammenschluss Pitztal – Ötztal“ offengelegt. Sechs Wochen standen den Naturschutzverbänden zur Verfügung um rund 7.000 Seiten an Gutachten und Plänen zu prüfen. In den Fachgutachten zeichnet sich die Tendenz ab, dass das Vorhaben als naturverträglich eingestuft werden könnte. Deutscher und Österreichischer Alpenverein haben die Kräfte gebündelt und am 1. Juli 2019 eine unmissverständliche Stellungnahme abgegeben. Das erklärte Ziel in dieser Sache: ein Stopp des Bauvorhabens.

Bergsteigen und dabei einen Beitrag zur Klimaforschung leisten

Jetzt teil eines Forschungsprojekts werden!

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Jetzt teil eines Forschungsprojekts werden!   Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf untersucht die Höhengrenzen von Baumarten und jede/r kann dabei mitmachen!   Das Projekt ist ideal für Bergsteiger/-innen, die wissen wollen, was Ihr Hobby mit Umweltschutz, Klimawandel und Artenerhalt zu tun hat. 

Schutzwaldwoche des AVS

Sei auch du dabei!

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Mit anderen Freiwilligen etwas bewegen, lautet das Motto der Schutzwaldwoche des Alpenvereins Südtirol. Körperlicher Einsatz für den Bergwald, Arbeit an der frischen Luft, dabei Neues lernen, Einfachheit erleben und Zufriedenheit verspüren.   Der Bergwald ist nach den Windwurfschäden als Folge des Jahrhundertsturms im vergangenen Herbst wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gelangt und damit auch das Bewusstsein für seine vielfältigen Funktionen: Neben der Funktion als vielfältiger Lebensraum sind dies die verschiedenen Nutzungsfunktionen (Holzernte, Beeren- und Pilzesammeln), die Erholungsfunktion und die Schutzfunktion. Ein stabiler Schutzwald schützt Siedlungen und Infrastrukturen unter anderem vor Steinschlag, Erosion und Murgängen. Die Pflege des Schutzwaldes ist daher eine der Hauptaufgaben der Forstbehörde. Zwei Vinschger Studenten, Andrea Sulig und Riccardo Siller, beide aus Schlanders, haben Erfahrung mit Freiwilligeneinsätzen gesammelt und organisieren heuer gemeinsam mit dem Alpenverein Südtirol und dem Forstinspektorat Schlanders erstmals eine Schutzwaldwoche in Südtirol. Dafür suchen sie zwölf Freiwillige, die die Bereitschaft zum Anpacken, eine gute körperliche Verfassung und Trittsicherheit mitbringen. Eine Woche lang wird unter Anleitung der Projektleiter*innen und der Mitarbeiter*innen der Forststation Schlanders am Berg gearbeitet, übernachtet wird auf einer einfachen Almhütte. Die überalterten Lärchenschutzwäldern oberhalb der “Alten Almhütte” bei Tanas werden gepflegt: es werden junge Zirben gepflanzt und diese mit Zäunen vor Wildverbiss und Fegen geschützt. Außerdem werden Bäume, welche nun groß genug sind, um sich alleine gegen das Wild zu behaupten, von ihren Einzelschützen befreit. Der Lohn für die körperliche Anstrengung ist das Bewusstsein, einen aktiven Beitrag zum Schutz des Waldes geleistet zu haben. Ort: Vinschger Sonnenberg, Tanaser Dörferberg; Übernachtung auf der "Alten Almhütte" Datum: So, 25.08.2019 - Sa, 31.08.2019   Hier gibt's weitere Infos zur Schutzwaldwoche und zur Anmeldung. 

Funpark Dolomiten oder Weltnaturerbe?

Der Rosengarten braucht keinen Glasturm

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Die Expertise der Stiftung Dolomiten UNESCO zum geplanten Glasturm am Rosengarten ist vernichtend: Massive Störung und Fremdkörper ohne Daseinsberechtigung. Die alpinen Vereine und Umweltschutzverbände Südtirols fordern die Südtiroler Landesregierung deshalb dazu auf, der Bewertung der Stiftung zu folgen und dem Glasturm eine endgültige Absage zu erteilen und damit ein klares Bekenntnis zum Dolomiten UNESCO Welterbe abzulegen. Der Rosengarten ist eine Attraktion an sich und hat keine Inszenierung durch eine künstliche Landmarke nötig. 

Studie zum Umweltbewusstsein 2018

Mehr Umwelt- und Klimaschutz gefordert

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Der Stellenwert von Umwelt- und Klimaschutz ist in der Bevölkerung in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Das ist ein Ergebnis der Umweltbewusstseinsstudie, die Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt (UBA) durchgeführt haben. Die Bevölkerung ist mehrheitlich der Ansicht, dass relevante Akteure (Industrie, Bund, Kommunen) noch nicht genug für den Umwelt- und Klimaschutz tun – und sieht dabei auch ihr eigenes Engagement kritisch. Die Studie können Sie hier downloaden.  

Neue Wanderausstellung: gerade wild. Alpenflüsse

Jetzt ausleihen!

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Jetzt ausleihen! Sie prägen das Bild der Alpen wie die Berge: Der Tagliamento in Italien, die Isel in Osttirol oder die Obere Isar sind wilde Schönheiten und haben ihren urwüchsigen Charakter bewahrt. Allerdings gibt es solche Alpenflüsse nur noch selten im Alpenraum und die übrig gebliebenen sind heute vielfach bedroht. Wie sollen wir mit den Alpenflüssen künftig umgehen? Dieser Frage geht die Wanderausstellung „gerade wild. Alpenflüsse“ des DAV nach. 
19.05.2019 - 25.08.2019

Wanderausstellung "gerade wild. Alpenflüsse"

Inn Museum, Rosenheim

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von 19.05. - 28.07.2019 in Rosenheim wild Wilde Alpenflüsse wie den Tagliamento in Oberitalien, den Oberen Lech oder die Obere Isar gibt es nur noch wenige im Alpenraum. Sie sind ein bedeutender Lebensraum für bedrohte Pflanzen und Tiere sowie ein faszinierender Erholungsraum für den Menschen.   Alpenflüsse sind wie Lebensadern in der Landschaft.   gerade Heute sind Alpenflüsse meist begradigt, abgeleitet und aufgestaut. Die Auen werden genutzt. Die Fische werden durch Querbauwerke am Wandern gehindert.   Diese beiden Gegensätze zeigt die Ausstellung "gerade wild. Alpenflüsse". Sie richtet sich nicht nur an fachlich interessierte Besucher/-innen sondern ist zudem auch für Schulklassen geeignet und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung.   Die Wanderausstellung "gerade wild. Alpenflüsse" hat seit 19.05.2019 ihre erste Station im Inn-Museum in Rosenheim. Sie wird dort bis 28.07.2019 zu sehen sein. Danach kann die Ausstellung ausgeliehen werden. Weitere Infos zu den Ausleihmodalitäten und Umfang der Ausstellung gibt es in Kürze hier auf der Homepage oder unter natur[Klammeraffe]alpenverein[Punkt]de. 

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