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DAV-Fels-Info

 

Unser gemeinsames Ziel: Klimaneutral bis 2030

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Der Klimawandel ist die größte globale Bedrohung unserer Zeit. Besonders betroffen sind auch die Natur- und Lebensräume in den Alpen. Der DAV leistet seinen Beitrag für den Klimaschutz: Wir werden bis 2030 klimaneutral! Wie wir das schaffen wollen, erfährst du hier. Packen wir es an – zusammen! 

Anwalt der Alpen

Naturschutz im Deutschen Alpenverein

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Unsere Alpen – Heimat einer Vielzahl an Tieren und Pflanzen, Sehnsuchtsort für Erholungssuchende, einzigartiger Kulturraum. Um diese Funktionen des Alpenraums, aber auch außeralpiner Gebiete wie der Mittelgebirge, für nachfolgende Generationen zu sichern, müssen wir sie schützen. Auch vor uns selbst.

Alles neu? Was der DAV vom neuen Entwurf des Bayerischen Klimaschutzgesetzes hält

Stellungnahme zur Novellierung des BayKlimaG

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Seit 1. Januar 2021 gilt das Bayerische Klimaschutzgesetz (BayKlimaG). Jetzt, knapp ein Jahr später soll es auch schon wieder erneuert werden. Im November 2021 wurde ein neuer Entwurf vorgelegt. Grundsätzlich findet der DAV eine Neuerung richtig und wichtig – aber auch an der neuen Fassung gibt es noch einige Kritikpunkte. Denn sie bleibt ziemlich schwammig – nicht einmal das 1,5 Grad-Ziel aus dem Pariser Klimaabkommen wird darin festgeschrieben. Was der DAV im Detail kritisiert und warum.

Zeitliches Schutzkonzept statt Vollsperrung für Kletternde

Resolution Badener Wand

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Wird die Badener Wand gesperrt? Der Battert im Nordwesten des Schwarzwalds ist ein traditionsreiches Klettergebiet. Die dortigen Nistplätze des Wanderfalkens werden durch saisonale Schließungen geschützt. Doch nun droht eine Vollsperrung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe. Das Regierungspräsidium Karlsruhe beabsichtigt ab 2022 eine ganzjährige Sperrung der Badener Wand (Battertfelsen, Baden-Baden) für den Klettersport (mitgeteilt bei Besprechung 1.12.2021). Die Battertfelsen sind eines der bedeutendsten Klettergebiete von Baden-Württemberg und besitzen mit einer 130-jährigen Klettertradition deutschlandweit großen sporthistorischen Wert. Die Badener Wand hat mit mehr als 60 Kletterrouten, die insgesamt rund 1.500 Klettermeter ergeben, eine überregionale alpinsportliche Bedeutung. 

Mehr Aufmerksamkeit für Tiere und Pflanzen

Natur des Jahres 2022

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Schon mal was von der Schwarzhalsigen Kamelhalsfliege, dem Striegeligen Korkstacheling oder dem Trommelwolf gehört? Sie gehören zu den ausgewählten "Natur-des-Jahres-Arten" des österreichischen Naturschutzbunds. Wir stellen euch ein paar der Arten des Jahres 2022 vor. Hinter den teils kuriosen Tier- und Pflanzennamen verbergen sich schützenswerte Arten, denen im Jahr 2022 besonders viel Aufmerksamkeit zukommen soll. Gleichzeitig stehen sie für die Vielfalt und Diversität der Natur. Jede einzelne Art ist auf ihre eigene Weise besonders und wichtig für unser Ökosystem. 

Geogefahrenherde: Achtung Felssturz!

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Der Geologische Dienst am Landesamt für Umwelt in Hof untersucht bayernweit alle Geogefahrenherde, um Felsen und Gebirge besser gegen Felsstürze zu sichern. Immer wieder fallen tonnenschwere Felsbrocken auf Straßen oder auch Wege und stellen somit eine Gefahr für Menschen dar. Nun werden die Felswände bayernweit untersucht, um weitere Felsstürze zu vermeiden. Der geologische Dienst in Hof untersucht regelmäßig Felsen auf Bruchstellen oder Hinweise auf mögliche Stürze. Lockere Steinbrocken können dann zum Beispiel mit Manschetten aus Beton gesichert werden.    Nun soll mit neuen Fördermitteln eine Methode angewandt werden, um das Ablösen von Geröll an Felswänden frühzeitig zu erkennen. Dann können Fangnetze schon präventiv angebracht werden. Aktuell werden Gefahrenhinweiskarten für die jeweiligen Landkreise erstellt. 

„Wir erleben die Folgen des Klimawandels live“

Deutschlandwetter im Jahr 2021 – DWD zieht Bilanz

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Dauer- und Starkregenfälle im Juli mit katastrophalen Überschwemmungen: Das waren die Ausreißer in einem statistisch gesehen eher durchschnittlichem Wetterjahr. „Unter dem Strich war das Jahr 2021 durchschnittlich nass, leicht zu sonnig und zu warm“ – so fasst der DWD die Auswertung der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen zusammen. Im Jahresverlauf gab es dennoch große Schwankungen. Auf starken Frost im Februar in der Mitte Deutschlands folgte ein fast sommerlicher März, der wiederum vom kältesten April seit 40 Jahren abgelöst wurde. Durch ausreichend Niederschlag konnten sich die Wälder von der Trockenheit der letzten drei Jahre erholen. Doch an manchen Orten regnete es viel – und zu viel auf einmal. Im Juli ereignete sich an den Flüssen Ahr und Erft die schlimmste Flutkatastrophe seit Jahrzehnten, ausgelöst durch Dauer- und Starkregenfälle. 

Zipflbob und Mikroplastik...

...und was hat das mit Umweltschutz zu tun?

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Auch in diesem Jahr sind die Wanderwege und Rodelpisten wieder mit "Konfetti" gesprenkelt. Schön bunt, trotzdem haben diese Plastikpartikel in unserer Umwelt nichts zu suchen. Regelmäßig kommen wissenschaftliche Studien zu neuen Erkenntnissen, wie Mikroplastik unsere Umwelt und somit unser Leben heimlich aber manchmal auch offensichtlich unterwandert. Bereits 2021 erreichte uns die Nachricht von Maria und Ludwig aus dem oberbayerischen Olching, die uns inspiriert hat, ein Thema anzusprechen, über das sich die Wenigsten Gedanken machen, wenn es im Winter zum Rodeln geht.

Ein wackelnder Berg

Studie beweist: Matterhorn bewegt sich

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Nicht nur Brücken, Hochhäuser oder Bäume schwingen hin und her oder auf und ab, auch massive Berge bewegen sich. Ende 2021 hat ein internationales Forschungsteam um Dr. Samuel Weber, Mitarbeiter am Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF), Ressonanzschwingungen am Matterhorn gemessen und für unsere Augen sichtbar gemacht. In etwa zwei Sekunden schwingt der 4.478 Meter hohe Berg wenige Nano- bis Mikrometer, von seismischen Wellen angetrieben, hin und her.   Seismische Wellen sind energetische Wellen, die sich in der Erde ausbreiten. Sie werden durch beispielsweise die Gezeiten, die Meeresbrandung, Winde, Erdbeben oder auch menschliche Aktivität ausgelöst. Für die Messung der Wellen und folglich auch der Bewegung des Matterhorns wurden drei Seismometer am Berg installiert. Eines unmittelbar vor dem Gipfel auf etwa 4.470 Metern, ein anderes etwas weiter unten am Hörnligrat und ein drittes zur Referenzmessung am Fuß des Berges. Die aufgezeichneten Schwingungen können, natürlich deutlich beschleunigt, für das menschliche Ohr hörbar und für unsere Augen sogar sichtbar gemacht werden. Je ein weiteres Beispiel für beide Simulationen gibt es auf der Webseite des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung (SLF).   Die Erkenntnis über das schwingende Matterhorn dient aber einem höheren Zweck, denn durch die Analyse der seismischen Bodenunruhe und Erdbebenanregungen wird die Stabilität der Felsen und Hänge im Falle eines Erdbebens beurteilt. Alles zur aktuellen Forschung der schwingenden Berge findet sich auf der Webseite des SLF. 

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