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DAV-Fels-Info

 

Anwalt der Alpen

Naturschutz im Deutschen Alpenverein

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Unsere Alpen – Heimat einer Vielzahl an Tieren und Pflanzen, Sehnsuchtsort für Erholungssuchende, einzigartiger Kulturraum. Um diese Funktionen des Alpenraums, aber auch außeralpiner Gebiete wie der Mittelgebirge, für nachfolgende Generationen zu sichern, müssen wir sie schützen. Auch vor uns selbst.

Ganz einfach: Die wichtigsten Regeln

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... klettern, Spaß haben und deine Grenzen erfahren. In den Felsen sollst du aber auch Rücksicht auf Pflanzen, Tiere und Anwohner nehmen.   Denn es ist nicht selbstverständlich, dass man in Deutschland an mehr als 4000 Wänden und Türmen in der Natur klettern darf. Viele Felsen sind Rückzugsgebiete für seltene und geschützte Tier- und Pflanzenarten. Auch die Anliegen anderer Nutzergruppen wie Landwirtinnen, Jäger, Försterinnen oder Anwohner sind wichtig und müssen beachtet werden.   Unsere Kampagne zeigt dir, welches die häufigsten Konflikte an den Felsen sind und gibt nützliche Tipps, um diese zu vermeiden. Viel Spaß dabei! 

Neues Bergsteigerdorf: St. Antönien

Erstes Bergsteigerdorf in der Schweiz feiert Aufnahme

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Am Samstag, 12. Juni 2021 feierte die Bevölkerung von St. Antönien die Aufnahme in das internationale Netzwerk der Bergsteigerdörfer. Das kleine Walserdorf im Rätikon (Graubünden) ist umringt von den Gipfeln der Sulzfluh und Drusenfluh.

Bartgeier im Nationalpark Berchtesgaden ausgewildert

Meilenstein für Artenschutz in Deutschland

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Bartgeier – seit 140 Jahren ausgerottet in den deutschen Alpen; am 10. Juni 2021 zurückgekehrt: Der bayerische Naturschutzverband LBV hat zwei Bartgeierweibchen in den Bergen des Nationalparks Berchtesgaden ausgewildert. Bevor die Tiere in die Natur entlassen wurden, erhielten sie noch die Taufe auf die Namen „Bavaria“ und „Wally“. Über eine Live-Webcam aus der Felsnische, in der sie nun leben, können Interessierte die Vögel störungsfrei und aus nächster Nähe beobachten.
15.07.2021

Heimat Natur

Kinofilm von Jan Haft

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Eine Liebeserklärung an unsere heimischen Lebensräume - so lässt sich der neue Film von Naturfilmer Jan Haft wohl am besten zusammenfassen. Für den 15. Juli ist der Kinostart geplant für die bildgewaltige Reise durch unsere Natur, von den Alpengipfeln über Moor- und Heidegebiete bis an die Küsten von Nord- und Ostsee.

Overshoot Day in Deutschland am 5. Mai

#MoveTheDate

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Vom 1. Januar bis zum 5. Mai haben wir in Deutschland im Durchschnitt so viel von der Natur verbraucht, wie der Planet pro Person im gesamten Jahr erneuern kann. Dies bedeutet, dass wir hierzulande den Rest des Jahres auf Kosten der zukünftigen Generationen leben. Zeit, diesen Prozess umzukehren – und dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

Lurchi stirbt

Hautpilz bedroht Feuersalamander-Bestand

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In Europa greift ein vermutlich südostasiatischer Hautpilz um sich und bedroht den Feuersalamander und andere Schwanzlurche. Die Zeichen verdichten sich, dass der Pilz sich nun auch in Deutschland – besonders in der Eifel, im Ruhrgebiet und Bayern – rasant ausbreitet. Autor, Moderator und Wanderer Manuel Andrack mit einem Plädoyer für Lurchi und der Bitte an alle, bei der Eindämmung der Seuche mitzuhelfen.

Zusammenhang von Alpenflora und Gletschern

Studie zeigt: Fast ein Viertel der alpinen Flora vor dem Aussterben

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Man sollte meinen, dass der Gletscherschwund wenigstens für Pflanzen auch positive Auswirkungen hat, wird doch mehr Raum für sie geschaffen. Doch ganz im Gegenteil: Mit den Gletschern schrumpft auch der Lebensraum vieler alpentypischer Pflanzen, wie eine aktuelle Studie belegt. Zunächst bewirkt der Rückgang der Gletscher tatsächlich genau das, was man erwartet: die Biodiversität nimmt zu. Auch kann eine verzögerte Anpassung in manchen Fällen dazu führen, dass sich Arten an neue Klimabedingungen gewöhnen und nicht oder "nur" lokal aussterben und andere Lebensräume besiedeln können. Problem ist nur, dass der Gletscherschwund und damit einhergehende ökologische Veränderungen viel zu schnell voranschreiten, als dass die Flora sich längerfristig tauglich anpassen könnte. 

Gletscher, Naturgefahren und Klimawandel

Interview mit dem DAV-Klimaexperten Tobias Hipp

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Anfang Februar kamen im Himalaja, im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand, nach aktueller Einschätzung mehr als 200 Menschen in einem riesigen Schlamm- und Schuttstrom ums Leben. Ausgelöst wurde die Katastrophe, die zunächst als Gletscherabbruch galt, durch den Kollaps eines Berghangs: 0,2 Kubikkilometer (200 Mio. m³) Gestein hatten sich demnach aus einer Bergflanke gelöst und sind im quasi freien Fall 1.800 Meter in die Tiefe gestürzt, bevor sie auf dem Ronti-Gletscher aufschlugen und von dort – viel Gletschereis und Geröll mit sich reißend – talabwärts schossen und das Flussbett des Dhauliganga samt dortiger Infrastruktur inklusive Wasserkraftwerken verwüsteten. Die DAV-Online-Redaktion hat mit Tobias Hipp aus dem Ressort Naturschutz und Kartographie beim Deutschen Alpenverein gesprochen. Der Klimaexperte ist studierter Physischer Geograph. Er hat über die Auswirkungen des Klimawandels auf den alpinen Permafrost promoviert. 

Notfälle und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler und Bergsportlerinnen wählen unterwegs diese Nummer. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notruf-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega aus dem Inland: 1414 Aus dem Ausland: 0041-333-333 333 Sanitätsnotruf Erste Hilfe (bei medizinischen Notfällen): 144 Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 15 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

FERRINO Agile 35 – Wanderrucksack "DAV-Edition"

Hoher Tragekomfort und viel Platz

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