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DAV-Fels-Info

 

Anwalt der Alpen

Naturschutz im Deutschen Alpenverein

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Unsere Alpen – Heimat einer Vielzahl an Tieren und Pflanzen, Sehnsuchtsort für Erholungssuchende, einzigartiger Kulturraum. Um diese Funktionen des Alpenraums, aber auch außeralpiner Gebiete wie der Mittelgebirge, für nachfolgende Generationen zu sichern, müssen wir sie schützen. Auch vor uns selbst.

Vogel des Jahres 2022

Wählt euren Favoriten!

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Noch bis zum 18. November könnt ihr abstimmen: Welcher ist euer Vogel des Jahres? Mehlschwalbe, Feldsperling oder Wiedehopf? Ganz Deutschland ist aufgerufen, den Vogel des Jahres selbst zu wählen! Und dieses Jahr ist es noch einfacher: Die Expert*innen von NABU und LBV haben nach Naturschutz-Kriterien fünf spannende Kandidaten ausgewählt, die nun öffentlich zur Wahl stehen. Ziel der Wahl ist es, auf die schützenswerte Vielfalt unserer heimischen Vogelwelt aufmerksam zu machen und von der Politik einen verantwortungsvollen Umgang mit den gefährdeten Vogelarten einzufordern. 
05.11.2021, 14:00

Hirtinnen in den Alpen

Online-Konferenz auf Zoom

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Wie ist es, einen ganzen Sommer mit der eigenen Herde in den Bergen zu verbringen? Warum ist es für Gesellschaft und Natur so wichtig, das Hirtenwesen, wie es seit Hunderten von Jahren in ganz Europa praktiziert wird, wiederzubeleben? Und schließlich: wie hat sich der Beruf in den letzten Jahrzehnten verändert und was wird die Zukunft bringen? Diese und viele weitere Fragen werden während der Konferenz „Hirtinnen in den Alpen – Einblicke in das Hirtenwesen“ am Freitag, 5. November 2021 beantwortet. Vier Hirtinnen aus Deutschland, Österreich und Italien geben dazu Einblicke in ihren Beruf. 

Steinschlaggefahr: Stein ist nicht gleich Stein

Studie des Schweizer Instituts SLF

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Forscher*innen des Schweizer Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF und der ETH Zürich haben durch Experimente festgestellt, dass die Form des Steines bei Steinschlägen eine große Rolle spielt. Denn sie bestimmt die Flugbahn und auch die Kraft, mit der ein Felsbrocken aufprallt. Die Gefahr von Steinschlägen wird in Zukunft steigen, so lautet die Prognose. Denn mit dem Klimawandel taut der Permafrost und damit schmilzt der „Klebstoff“, der den Fels zusammenhält. Die Erforschung von Steinschlägen muss also intensiviert werden, um Gefahren besser einschätzen und sich vor ihnen wirksamer schützen zu können. Inwiefern Masse, Größe und Form eines Steines dessen Bewegung beeinflussen, wusste bislang noch niemand. 

Neue Bergsteigerdörfer: Steinberg und Göriach

Aufnahmefeiern im Doppelpack

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In feierlichem Rahmen wurden am Sonntag, den 12. September 2021, zwei österreichische Gemeinden offiziell in die Initiative Bergsteigerdörfer der Alpenvereine aufgenommen. Steinberg am Rofan (Tirol) und Göriach (Salzburg) werden sich gemeinsam mit den Alpinen Vereinen für die Gestaltung eines sanften und nachhaltigen Alpintourismus einsetzen, der Natur und lokale Kultur wertschätzt und kleine und feine Orte im Alpenraum bewahrt.

Höhenhummeln gesucht

Als Citizen Scientist in die Berge

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Du bist wandernd oder bergsteigend unterwegs und hast ein unbändiges Interesse, mehr über die Natur zu erfahren? – Dann solltest du das aktuelle Citizen-Scientists-Projekt des österreichischen Naturschutzbundes kennen: Gefragt sind Hummelbeobachtungen in den Bergen, die auf naturbeobachtung.at gemeldet werden können.

Natur im Fokus

Fotowettbewerb für Kinder und Jugendliche

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Der Fotowettbewerb Natur im Fokus richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 7 bis 18 Jahren in Bayern. 

Overshoot Day in Deutschland am 5. Mai

#MoveTheDate

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Vom 1. Januar bis zum 5. Mai haben wir in Deutschland im Durchschnitt so viel von der Natur verbraucht, wie der Planet pro Person im gesamten Jahr erneuern kann. Dies bedeutet, dass wir hierzulande den Rest des Jahres auf Kosten der zukünftigen Generationen leben. Zeit, diesen Prozess umzukehren – und dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

Österreichs Gletscher schmelzen weiter

ÖAV stellt Gletscherbericht 2019/2020 vor

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Trotz eines schneereichen Winters haben die Gletscher Österreichs weiter an Masse verloren. Grund dafür war der heiße Sommer 2020. Der mittlere Rückgang beträgt 15 Meter. Wenn der ÖAV den Gletscherbericht vorstellt, gibt es immer einige Konstanten: die Zahl der beobachteten Gletscher oder die Messmarken, die für die Erhebung verwendet werden. Der schlechte Zustand der Gletscher in Österreich ist leider auch so eine Konstante. Seit Jahrzehnten misst das Gletschermessteam des Österreichischen Alpenvereins sich zurückziehende Gletscherzungen und überdurchschnittliche Temperaturen. 15 Meter beträgt der mittlere Rückgang aller 92 beobachteten Gletscher. Mit 104 Metern hat der Hornkees in den Zillertaler Alpen (Tirol) am meisten Länge verloren. 

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Hohe Elastizität für perfekte Bewegungsfreiheit

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Produkt des Monats für Mitglieder

Klean Kanteen Isolierflasche – Der perfekte Begleiter für die nächste Tour

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