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Bergwandern: so geht das

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Wer sich das erste Mal auf einen Berg „wagt“, stellt sich sicher die ein oder andere Frage: Welcher Schwierigkeitsgrad ist der richtige für mich und wie orientiere ich mich am Berg? Welcher Schuh passt zu meinen Touren – und meinen Füßen? Was packe ich in meinen Rucksack – und wie packe ich am besten? Und was mache ich eigentlich im Notfall? Auf unserer Themenseite zum Bergwandern beantworten wir unter anderem diese Fragen und bieten die wichtigsten Infos zu den ersten Touren am Berg.

Bergwandern: 10 DAV-Empfehlungen

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Das Bergsteigen und Wandern gehört zweifelsfrei zu den beliebtesten Bergsportarten im DAV. Kein Wunder: Die Bewegung in der freien Natur hält fit, fördert das Gemeinschaftsgefühl und schafft tolle Erlebnisse. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

Welcher Schuh zum Wandern?

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Etwas Schönes am Wandern ist ja, dass man nicht viel in Ausrüstung investieren muss. Theoretisch könnte man in Straßenklamotten und mit Umhängetasche losziehen – nur wird das je nach Wetter, Gelände und Anstrengung unpraktisch. Aber ein Gegenstand ist wirklich zentral für die Sicherheit: der Schuh. Sneakers, Sandalen oder Ledersohlen mögen auf Forststraßen funktionieren – sobald es steiler, steinig oder matschig wird, werden sie im schlimmsten Fall zur Gefahr. Für die ersten leichten Testwanderungen tun es vielleicht noch solide Laufschuhe; wenn du das Gefühl hast, Wandern könnte für dich mehr sein als ein kurzer Flirt, dann lohnt sich die Investition in gute Schuhe. Denn sie sind die direkte Verbindung zwischen dir und dem Berg, also entscheidend für deine Sicherheit. 

Das richtige Wanderoutfit

Was brauche ich, was muss ich beachten?

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Sneaker, Jeans, T-Shirt und los geht’s? Bekleidung, die für den Spaziergang in der Ebene locker ausreicht, kann auf Bergtour schnell unangenehm werden. Die Sneaker bieten wenig Halt, die Jeans kneift und spannt beim Aufstieg und das Shirt ist schon nach den ersten Höhenmetern nassgeschwitzt. Auch wenn die Einstiegshürde beim Wandern recht niedrig liegt, schadet es also nicht, sich vor dem ersten Mal ein paar Gedanken über die richtigen Klamotten zu machen. Die Grundbausteine des Wanderoutfits sind vernünftige Schuhe, eine bequeme Hose, ein funktionelles, schnelltrocknendes und atmungsaktives Oberteil und je nach Witterung eine (wetterfeste) Jacke.   Nachhaltigkeit ist – wie in vielen Bereichen – auch am Berg und bei der Kleidung ein wichtiger Aspekt. Immer mehr Hersteller legen Wert auf umweltschonende und faire Produktion und Materialien. Recycling und verschiedene Nachhaltigkeitssiegel sind hier das Stichwort. Weitere Infos zu nachhaltiger Outdoorbekleidung findet ihr im Rahmen unserer Kampagne #machseinfach. 

Packliste für Wanderungen im Frühjahr

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Bald startet die Wandersaison. In höheren Regionen der Alpen liegt immer noch viel Schnee. Vereiste Wege und Schneefelder in Wäldern und an nordseitigen Hängen machen Touren im Frühjahr anspruchsvoll. Folgende Packliste – in Kooperation mit Globetrotter – bringt alle Berg-Liebhaber*innen gut in die Wandersaison. Natürlich erhebt die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit: Art, Dauer und Länge der Tour stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an Material und Wanderer. Sie dient jedoch als guter Startpunkt, als Basis. Weitere Infos zu einzelnen Bereichen (zum Beispiel Nachhaltige Fasern oder zu Membranen und Imprägnierung) gibt es auch im Archiv von DAV Panorama. 

So geht das: Fit in die Wandersaison

Training für den Berg

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Wer ohne jegliches körperliches Training in die Wandersaison startet, kann schnell sein blaues Wunder erleben und im schlimmsten Fall die eigene Gesundheit gefährden. Für Wanderer ist der Winter eine tote Zeit. Mit umso mehr Begeisterung geht es dann auf die erste Tour. Doch allzu bald kommt das böse Erwachen: Kondition und Fitness können mit der eigenen Bergbegeisterung im wahrsten Sinn des Wortes nicht Schritt halten. Das kann auch weit schwerere Folgen als den vorzeitigen Abbruch der geplanten Tour haben: Der überwältigende Teil aller Wanderunfälle ist auf mangelnde körperliche Fitness zurückzuführen. Sinnvolles Training zur rechten Zeit hilft, die Bergwelt fit und gesund zu genießen. 

Schwierigkeitsgrade von Bergwegen

Sicher Bergwandern

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Welcher Wanderweg passt zu meinem Leistungsvermögen? Mit welchen Schwierigkeiten ist zu rechnen? Diese fundamentalen Fragen beantworten in den Alpenländern unterschiedliche Schwierigkeitsskalen für Bergwege. Wie bei der Skipisteneinteilung werden für die Schwierigkeitsklassifizierung von Wegen die Farben blau für einfach, rot für mittelschwer und schwarz für schwierig verwendet. Diese Farben sind als Punkt auf den gelben Wegweisern im Gebirge zu finden. Am unteren Rand des gelben Wegweisers steht immer der Name des Wegehalters, häufig einer DAV-Sektion.    Die Zwischenmarkierungen auf Bäumen oder Felsen sind in der Regel rot-weiß-rot, unabhängig von der Schwierigkeit des Bergweges.   Und wichtig – nicht vergessen! Diese Bewertungen gelten für "normale", gute Verhältnisse. Nässe, Regen oder Altschnee können die Schwierigkeiten massiv erhöhen. Starkniederschläge oder Lawinen können auch befestigte Wege teilweise wegreißen; vor allem im Frühsommer und nach heftigen Regenfällen sollte man daran denken. Auskunft über die aktuellen Verhältnisse bekommt man von Hüttenwirten oder auch in Tourenplanungsapps wie alpenvereinaktiv.   

BergwanderCard: Hilfe zur Tourenplanung

Einfach passende Touren planen

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Die BergwanderCard ist ein praktisches Hilfsmittel zur Tourenplanung. Mit ihrer Hilfe lernen Bergbegeisterte, ihr persönliches Können korrekt einzuschätzen und die passenden Touren auszuwählen. Den Anstoß zur Entwicklung der BergwanderCard gab eine Untersuchung von Bergwander*innen im Jahr 2005 durch die Sicherheitsforschung des DAV. Ergebnis: Knapp zwei Drittel der Befragten hatten eine Tour gewählt, die sie angemessen bewältigten. Hingegen waren 39 Prozent der untersuchten Bergsportler*innen entweder konditionell und/oder seitens der Trittsicherheit überfordert. Die DAV-Sicherheitsforschung möchte diesen Anteil durch die BergwanderCard senken. Wer die BergwanderCard konsequent anwendet, lernt, sich selbst und seine Touren richtig einzuschätzen. 

Tourenauswahl

So wählst du die richtige Bergwanderung

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Damit eine Bergwanderung ein rundum positives Erlebnis wird, sollte man gut vorbereitet sein. Dabei sind die Tourenauswahl, die Tourenplanung und das Verhalten auf Tour wichtig. Im Folgenden geht es darum, was du beachten musst, wenn du eine Tour auswählst. Tour und Tourist müssen zueinander passen. Die erste Maxime dafür heißt: Erkenne dich selbst! Es geht dabei um drei verschiedene Faktoren, nämlich um den... 

Tourenplanung

So planst du deine Bergwanderung

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Damit eine Bergwanderung ein rundum positives Erlebnis wird, sollte man gut vorbereitet sein. Dabei sind die Tourenauswahl, die Tourenplanung und das Verhalten auf Tour wichtig. Im Folgenden geht es darum, wie du deine Tour richtig planst.

Auf Tour

So verhältst du dich auf deiner Bergwanderung

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Damit eine Bergwanderung ein rundum positives Erlebnis wird, sollte man gut vorbereitet sein. Dabei sind die Tourenauswahl, die Tourenplanung und das Verhalten auf Tour wichtig. Im Folgenden geht es darum, an welche Regeln du dich unterwegs halten solltest.

Bergbericht - So wird's am Wochenende

Aktuelle Bedingungen - jede Woche ein Bericht

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So geht das: Sicher unterwegs am Wanderweg

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Bergwandern ist gesund, klar. Am gesündesten – und obendrein freudvollsten – ist es, wenn man sich dafür etwas Zeit gönnt, das optimale Bewegen zu lernen und einzuüben. hr.first-paragraph-separator { display: none !important; }  

Vorsicht Rutschgefahr: Schneefelder

Sicher unterwegs auf Altschneefeldern

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Wenn der Frühling kommt, schmilzt der Schnee in den Bergen oft nur langsam ab. Wen es jetzt, wie viele andere, nach oben zieht, der sollte aufpassen: Vor allem nordseitige Wege sind noch bis in den Sommer mit Schnee bedeckt. Durch den Wechsel von warmen Tagen und kalten Nächten trifft man morgens oft auf eisige Schneefelder, die im Laufe des Tages auffirnen. Diese können für Bergwanderinnen und Bergwanderer gefährlich sein!

Kühe am Weg: Wie verhält man sich richtig?

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Nach langen, stilleren Wintermonaten kehrt im Frühling und Sommer erneut Leben in die Berge zurück: Mit dem Almauftrieb darf das Vieh wieder auf die Almwiesen. Gleichzeitig sind die Berge ein besonders beliebtes Ausflugsziel für Bergsteigerinnen und Wanderer. Konflikte sind nicht ausgeschlossen, denn oft führen Wanderwege direkt über die Weideflächen. Doch: Brenzlige Situationen lassen sich vermeiden, wenn man einige Hinweise beachtet. Denn Kühe sind von Natur aus nicht aggressiv. „Wer den Tieren mit Respekt begegnet, wird auch keine Probleme haben“, sagt Thomas Bucher, Pressesprecher des Deutschen Alpenvereins. 

Naturverträglich unterwegs

7 Tipps für eine gelungene Bergtour

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Immer mehr Menschen zieht es in die grandiose Bergwelt, immer mehr Menschen entdecken den Bergsport für sich. Was für viele eine Auszeit vom Alltag und Entspannung bedeutet, stellt die Natur vor Herausforderungen.

Bergwandern: Einfach gehen und genießen

Bergsport & Gesundheit

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Bergwandern ist eine der gesündesten Sportarten überhaupt. Neben dem großen Erholungswert genießen Bergwanderinnen und Bergwanderer die Natur. Dem Gehen wird nicht umsonst auch eine meditative Wirkung zugeschrieben. Wer nicht alleine unterwegs Gedanken und Natur freien Lauf lässt, sondern lieber in Gesellschaft wandert, wird ebenfalls schnell feststellen, welch wunderbare Gespräche dabei entstehen können. Die Hauptmerkmale – ob alleine oder in der Gruppe – sind vor allem:   

Produkt des Monats für Mitglieder

Brotzeit umweltfreundlich mit den BEEGUT Bienenwachstüchern "DAV-Edition"

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