Logo-DAV-116x55px

Wandern im Regen – so geht's!

Video: Tipps zum Wandern bei Regen

Wandern bei Regen macht keinen Spaß? Doch, findet unsere DAV-Moderatorin Janina – wenn man ein paar Dinge beachtet. An was ihr denken müsst und welche Vorteile Wandern bei schlechtem Wetter bietet, verraten wir euch in diesem Video.

So wird's was!

Wandern bei Regen hat viele Vorteile: man kommt nicht so schnell ins Schwitzen wie bei Sonnenschein, die Stimmung in den Bergen ist durch die Wolken viel mystischer und die Touren sind weniger überlaufen, teilweise sogar einsam! Außerdem regnet es an den wenigsten Tagen wirklich stundenlang durch. Die Chancen stehen also gut, dass ihr auch mal eine regenfreie Zeit zum Wandern habt!

 

 Dennoch gibt es ein paar Dinge, die ihr für ein gelungenes Wandern im Regen beachten müsst!

  • Die richtige Kleidung ist wichtig. Unverzichtbar sind Regenjacke, eine am besten wasserundurchlässige Hose und wasserdichte Wanderschuhe mit einem ordentlichen Profil. Auch ein Regenschirm ist praktisch und ein Rucksackcover schützt davor, das im Inneren alles nass wird.
  • Wanderstöcke helfen auf den rutschigen Wegen Halt zu finden. Gerade Wurzelpassagen oder nasses Holz verwandeln sich gerne mal in Rutschbahnen. 
  • Achtung bei Gewitter! Denn Gewitter ist nicht nur schlechtes Wetter, sondern ist durch den Blitzschlag besonders gefährlich!
 

Tourenplanung

So planst du deine Bergwanderung

Mehr erfahren
Damit eine Bergwanderung ein rundum positives Erlebnis wird, sollte man gut vorbereitet sein. Dabei sind die Tourenauswahl, die Tourenplanung und das Verhalten auf Tour wichtig. Im Folgenden geht es darum, wie du deine Tour richtig planst.

Öffnungstermine der Alpenvereinshütten

Sommersaison 2022

Mehr erfahren
Viele Alpenvereinshütten in Bayern und Österreich haben nun schon geöffnet. Hier gibt es einen Überblick, wann die Hütten in die Sommersaison starten. Es wird wärmer und es zieht uns wieder hinaus in die Berge. Auf den Alpenvereinshütten kann aufgrund der Corona- Lockerungsmaßnahmen der deutschen und österreichischen Regierung in diesem Sommer wieder der übliche Hüttenbetrieb ohne größere Einschränkungen stattfinden. Wir bitten trotzdem alle Gäste sich an unsere allgemeinen Hinweise zum Hüttenbesuch zu halten. Nachzulesen in den beiden Artikeln: Hüttenbesuch in Bayern und Hüttenbesuch in Österreich.  Sollten sich die rechtlichen Vorgaben ändern, sind diese ebenfalls dort nachzulesen.    Die nachfolgende Liste aller bewirtschafteten DAV Hütten enthält Informationen zur Öffnung im Bereich Tagesbetrieb und/oder Beherbergung. Die Daten sind sorgfältig recherchiert und werden laufend aktualisiert – wir empfehlen aber trotzdem, sich vor einer geplanten Tour telefonisch oder auf der Website bei der Hütte zu erkundigen. 

So geht das – Notfall Alpin

Mehr erfahren
Bei einem Notfall Erste Hilfe zu leisten, ist nicht (nur) Ehrensache, sondern gesetzliche Pflicht. Im alpinen Gelände können sich dabei komplexe Situationen ergeben und schwierige Entscheidung zu fällen sein. Grund genug, sich darüber Gedanken zu machen oder idealerweise einen Kurs „Erste Hilfe alpin“ zu besuchen. hr.first-paragraph-separator { display: none !important; } Im Umgang mit akut erkrankten oder verunfallten Personen sind Herz, Hand und Verstand gefragt. Der Helfer folgt einem festen Ablauf (= Erste-Hilfe-Algorithmus)!  

Der Berg ruft

Sicher wandern im Frühjahr

Mehr erfahren
Die Sonne strahlt vom makellos blauen Himmel, die ersten Blumen sprießen vor der Haustür – wie schön muss es da erst in den Bergen sein. Doch je nach Höhe und Exposition kann es am Berg noch bis in die Sommermonate hinein ganz anders aussehen. Auch wenn viele Wege schon komplett schnee- und eisfrei sind, hält sich der Schnee an nordseitigen Hängen. Und auch im Schatten können nasse und matschige Abschnitte noch gefroren und glatt sein. Für die ersten Bergausflüge im Jahr gibt es also einiges zu beachten – wir haben die wichtigsten Punkte für euch zusammengetragen.

Das richtige Wanderoutfit

Was brauche ich, was muss ich beachten?

Mehr erfahren
Sneaker, Jeans, T-Shirt und los geht’s? Bekleidung, die für den Spaziergang in der Ebene locker ausreicht, kann auf Bergtour schnell unangenehm werden. Die Sneaker bieten wenig Halt, die Jeans kneift und spannt beim Aufstieg und das Shirt ist schon nach den ersten Höhenmetern nassgeschwitzt. Auch wenn die Einstiegshürde beim Wandern recht niedrig liegt, schadet es also nicht, sich vor dem ersten Mal ein paar Gedanken über die richtigen Klamotten zu machen. Die Grundbausteine des Wanderoutfits sind vernünftige Schuhe, eine bequeme Hose, ein funktionelles, schnelltrocknendes und atmungsaktives Oberteil und je nach Witterung eine (wetterfeste) Jacke.   Nachhaltigkeit ist – wie in vielen Bereichen – auch am Berg und bei der Kleidung ein wichtiger Aspekt. Immer mehr Hersteller legen Wert auf umweltschonende und faire Produktion und Materialien. Recycling und verschiedene Nachhaltigkeitssiegel sind hier das Stichwort. Weitere Infos zu nachhaltiger Outdoorbekleidung findet ihr im Rahmen unserer Kampagne #machseinfach. 

Bergbericht: Aktuelle Bedingungen & Tourentipps

Jede Woche ein Bericht

Mehr erfahren

So geht das: Trekkingstöcke richtig einsetzen

Mehr erfahren
Trekkingstöcke versprechen Knieschonung und Balance – doch halten können sie dieses Versprechen nur, wenn man sie bewusst und gekonnt einsetzt. Zwischen der Alpenstange, dem mit Wanderabzeichen geschmückten Haselnuss-Stock, und heutigen faltbaren Superlight-Carbon-Trekkingstöcken liegen ein paar Jahrhunderte alpiner Produktentwicklung. Geblieben ist die Idee, Beinarbeit und Gleichgewicht damit zu unterstützen.   Erfahrene und trittsichere Geher*innen können gelegentlich mit Stöcken die Knie entlasten und die Balance erleichtern – sollten dem Körper aber auch oft genug die Möglichkeit geben, sich frei zu bewegen und un-unterstützte Gleichgewichtserfahrung zu sammeln. Normalerweise geht man dabei in Diagonaltechnik; der Doppelstockeinsatz hilft bei höheren Stufen auf- wie abwärts. Die Seitstützmethode ist ein Trick für extremes Steilgelände.