Bouldern im Gebirge
Draußen Bouldern bietet neben dem sportlichen Anreiz oftmals wunderschöne Naturlandschaften - allerdings bringt die Umgebung auch zusätzliches Gefahrenpotenzial mit sich. Foto: DAV/Wolfgang Ehn
Sicher draußen Bouldern

Outdoor-Probleme

Bouldern in der Halle ist längst zum Trend geworden, und jährlich kommen mehr Sportbegeisterte wie auch Boulderhallen dazu. Der Ursprung des Sports liegt allerdings draußen, an Felsblöcken. Und auch hier werden es immer mehr, die diesen Sport betreiben. Beim Bouldern am Fels gilt es im Vergleich zur Halle jedoch einiges mehr zu berücksichtigen. Die DAV-Sicherheitsforschung gibt Tipps und Infos, um das Gefahrenpotenzial draußen zu entschärfen.

Topos und Schwierigkeitsgrade

Für die meisten Outdoor-Bouldergebiete gibt es Boulderführer mit „Topos“ in Buchform, online oder in Apps. Ein Topo enthält Informationen über Verlauf und Schwierigkeit der Boulderprobleme. Außerdem beinhalten insbesondere Boulderführer in Buchform nützliche Informationen wie die Lage des Blocks, Parkmöglichkeiten oder öffentliche Erreichbarkeit sowie naturschutzrechtliche Hinweise wie temporäre Sperrungen, Betretungsverbote oder öffentliche WCs. Da Boulderprobleme nicht entlang einer definierten Hakenreihe verlaufen, ist es wichtig, diese Topos genau zu lesen. Der Start und das Ende des Boulders wird in der Regel genau definiert und ist ausschlaggebend für die Schwierigkeit. Abkürzungen wie „sd“ (=Sitzstart) oder „ss“ (=Stehstart) geben Aufschluss über die Startgriffe.

Schwierigkeiten beim Bouldern werden in Europa meist mit der „Fontainebleau“-Skala (kurz: fb-Skala) angegeben. Sie unterscheidet zwischen reinen Boulderproblem (Fb-bloc) und meist deutlich längeren Traversenproblemen (Fb-trav). Die Schwierigkeitsbewertung ist immer eine persönliche Einschätzung der Erstbegeher*innen oder Wiederholer*innen und gibt ansonsten keine Auskunft zu Höhe oder Sicherheit des Boulderproblems. Schwierigkeitsbewertungen können sich demotivierend auswirken, wenn ein vermeintlich einfach bewertetes Problem nicht gelöst werden kann. Beim Start ins Bouldern am Felsen sollten die angegebenen Schwierigkeitsgrade eher als Orientierung angesehen werden – sie unterscheiden sich zudem von Gebiet zu Gebiet, und der „Liegefaktor“ (ein Boulder liegt einem, oder eben nicht) spielt eine noch größere Rolle als indoor. Draußen Bouldern ist immer anders als in der Halle und belohnt neben dem Knacken von schwierigen Boulderproblemen vor allem mit einem schönen Tag draußen am Fels!

Einen Vergleich der unterschiedlichen Schwierigkeitsskalen gibt es hier.

Richtig Aufwärmen

Viele Sportverletzungen beim Bouldern lassen sich durch richtiges Aufwärmen vermeiden. Anders als in der Boulderhalle sind beim Outdoor-Bouldern oftmals keine einfachen Boulder zum Warmklettern in der Nähe zu finden. Hinzu kommt, dass die Temperaturen draußen oft deutlich unter den Temperaturen der Kletterhallen liegen – was gut ist für den Grip, also die Reibung zwischen Fingern und Fels. Die Boulderprobleme starten gerne mal mit dem kleinsten Griff oder dem schwersten Zug. Daher ist es besonders wichtig, die Muskeln und Bänder auf „Betriebstemperatur“ zu bringen, bevor im Projekt durchgestartet wird. Auch vermeintlich weniger beanspruchte Muskelgruppen wie die Beine dürfen nicht vernachlässigt werden, denn gerade hohe Tritte oder sogenannte „Hooks“ (Ziehen mit der Ferse oder den Zehenspitzen) bergen ein Risiko für Verletzungen an Knieund Hüftgelenk, wenn diese nicht richtig aufgewärmt sind. Für das Aufwärmen der größeren Gelenke im Gelände empfehlen sich Therabänder. Zum gezielten Aufwärmen der Finger- und Armmuskulatur sind beim Draußen-Bouldern Griffbälle oder tragbare Griffbretter hilfreich. Diese sind meist aus Holz und haben verschieden große Griffe, die – an einem Baum über Kopfhöhe aufgehängt – ein dosiertes Aufwärmen der Fingergelenke ermöglichen.

Welche Ausrüstung?

Zum draußen Bouldern braucht es nicht viel: Ein Paar Kletterschuhe, Chalkbag, ein Crashpad – und schon kann es losgehen. Zusätzlich gibt es einige weitere Gegenstände, die das Bouldern leichter und sicherer machen.

Das richtige Crashpad

Als Crashpads werden tragbare Matten bezeichnet, die speziell fürs Bouldern am Fels konzipiert sind und sicherheitstechnisch den wichtigsten Ausrüstungsgegenstand darstellen. Sie sollen die Sturzenergie aufnehmen, eine möglichst ebene Sturzfläche schaffen und vor unsanften Landungen (Sprunggelenke!) schützen. Worauf es bei Crashpads im Detail ankommt, erläutert dieser Artikel.

Kletterschuhe

Kletterschuhe eignen sich prinzipiell fürs Bouldern und Seilklettern gleichermaßen. Kletterschuhe sind als Slipper, mit Schnürung oder Klettverschluss erhältlich. Welcher Schuh der richtige ist, hängt von der Form des Fußes und der Art der Kletterei ab. Während beim Alpinklettern die Füße lange Zeit in den Kletterschuhen stecken und die Bequemlichkeit daher ausschlaggebend ist, sollten die Schuhe beim Bouldern eng anliegen, um die maximale Leistungsfähigkeit zu ermöglichen. Schließlich können die Kletterschuhe beim Bouldern nach jedem Versuch ausgezogen werden. Da hier oft an einzelnen Zügen am persönlichen Kletterlimit gearbeitet wird, sollten die Schuhe auch die maximale Leistungsfähigkeit ermöglichen. Abzüge in punkto Bequemlichkeit werden da bei den engen Schuhen in Kauf genommen. Für Überhänge und kleine Tritte ist ein Schuh mit Vorspannung nützlich, wohingegen in Platten eher weichere Modelle im Vorteil sind. Ein Kompromiss zwischen beiden Welten ist zumindest am Anfang ausreichend und sinnvoll.

Zusätzliche Ausrüstung

Am Fels kommen auch Bürste und Chalk zum Einsatz. Mit den Kletterbürsten können Griffe von Staub, Magnesium und anderen Verunreinigungen befreit werden, die sich beim Bouldern negativ auf die Reibung zwischen Fingern und Fels auswirken. Auch Tritte können durch Bürsten einen deutlich besseren Halt bekommen. Achtet hierbei auch darauf, dass die Sohlen der Kletterschuhe sauber sind, bevor ihr euren Boulder versucht – Sand vermindert die Reibung und Tritte werden schneller abgenutzt. Chalk (Magnesia) trocknet die Haut und verbessert dadurch den Grip. Es wird auch gerne verwendet, um Griffe oder Tritte an schwer erkennbaren oder verborgenen Strukturen zu markieren, zum Beispiel hinter Kanten. Wichtig hierbei ist, die Markierungen nach der Bouldersession wieder mit der Bürste zu entfernen. Grundsätzlich gilt: So wenig chalken wie möglich und örtliche Regelungen beachten!

Den Sturzraum richtig präparieren

Da der Sturzraum, auch „Landing“ genannt, nicht immer wie in einer Boulderhalle eben und ausreichend groß ist, muss dieser beim Bouldern am Fels stets vorbereitet werden, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Einzelne, aus dem Boden herausragende Steine und Holzstücke können aus der Landing Zone entfernt oder verrückt werden, um einen besseren Sturzraum zu schaffen. Die Crashpads werden so ausgelegt, dass eine möglichst ebene Fläche entsteht und keine größeren Hohlräume unterhalb der Matten sind, in die man durchsinken kann. In Bereichen, in denen weite Stürze abgedämpft werden müssen oder größere Strukturen im Sturzraum liegen, empfiehlt sich die Anordnung mehrerer Crashpads übereinander. Welches Crashpad für welchen Boulder geeignet ist, entscheidet vor allem der Untergrund und die Sturzhöhen. Dünne und leichte Crashpads oder sogenannte Sitzpads sollten im Sturzraum dort angeordnet werden, wo keine größeren Stürze erwartet werden – z.B. als Sitzunterlage bei einem Sitzstart.Wird bei einem Sturz eine zu dünne Bouldermatte bis zum Boden durchgedrückt, kann das zu Verletzungen führen. Wichtig: Auf einen möglichst geringen Eingriff in die Natur achten! Bouldern draußen bedeutet zwingend auch einen achtsamen Umgang, um das Bouldergebiet zu pflegen – andernfalls drohen neben den ökologischen Schäden auch Sperrungen und Verbote. Falls einzelne Steine um die Blöcke verrückt werden müssen oder Totholz am Wandfuß entfernt wird, kann dies in der Regel ohne größere Eingriffe in das Ökosystem erfolgen. Müssten allerdings gesunde Bäume abgesägt oder größere Vegetationsflächen zerstört werden, um den Boulder zu probieren, muss die Einwilligung des zuständigen Försters, Grundstücksbesitzers o.ä. eingeholt werden. Das richtige Verhalten beim Klettern draußen vermittel die Kampagne „DAV-Natürlich klettern“.

Tickmarks können helfen, versteckte Griffe und Tritte besser und schneller zu treffen – Wegbürsten nach dem Bouldern ist aber Pflicht! Foto: DAV/Sicherheitsforschung
Bei steil abfallendem Wandfuß kann der Sturzraum mit Steinen begradigt werden. Foto: DAV/Sicherheitsforschung
Totholz kann so verrückt werden, dass eine ebene Sturzfläche entsteht. Foto: DAV/Sicherheitsforschung

Bei den Sicherheitsstandards unterscheiden sich Indoorund Outdoor-Bouldern deutlich! Höhere Blöcke im unwegsamen Gelände können meist nicht auf das gleiche Sicherheitsniveau wie in einer Boulderhalle gebracht werden. Wenn für Boulderprobleme große Terrassen angefertigt werden oder der Untergrund mit Material meterhoch aufgefüllt wird, um das Landing zu verbessern und die Sturzhöhen zu verkleinern, ist dies dem Ökosystem nicht zuträglich und verändert außerdem in vielen Fällen den ursprünglichen Charakter des Bouldergebiets. Draußen zu Bouldern bringt daher immer ein gewisses Risiko mit sich, das sich nicht durch landschaftsverändernde Eingriffe in das Umfeld der Blöcke, sondern durch die richtige Wahl der Boulderprobleme, überlegtes Anordnen der Crashpads, richtiges Spotten und notfalls Verzicht minimieren lässt.

Richtig Spotten

Regel unerlässlich - doch auch beim Bouldern bieten sichernde Personen durch sogenanntes „Spotten“ einen wichtigen Schutzfaktor. Zum Spotten braucht es mindestens eine Person. Gerade beim Einstieg in das Bouldern am Fels sollte man also mindestens zu zweit sein!

Ziel des Spottens ist es, den Oberkörper der stürzenden Person in eine aufrechte Position zu drücken und somit ein sicheres Landen auf dem Crashpad zu ermöglichen. Die Haupt-Sturzenergie nimmt dabei das Crashpad auf, die spottende Person sollte den Sturz lediglich so umleiten, dass die Person im Idealfall zuerst auf den Füßen landet. Wer spottet, platziert sich so, dass es im Falle eines Sturzes auf beiden Seiten des Körpers möglich ist, zwischen Schultern und Hüfte zuzupacken und so den fallenden Körper aufzurichten. Der Punkt, an dem die Hände beim Spotten optimalerweise angelegt werden, richtet sich dabei an der Ausrichtung der*s Bouldernden. In einem Überhang oder bei Querlage muss weiter oben in Schulternähe zugegriffen werden, um ein effektives Aufrichten des Körpers zu erreichen. Bei geradem Fall mit den Füßen voraus kann dagegen weiter unten auf Hüfthöhe zugepackt werden. Wichtig ist beim Spotten auch eine Unterstützung bis zum Stillstand des Köpers. Der Impuls durch den Fall verleitet oftmals dazu, nach dem Landen auf der Matte umzufallen und weitere Anprallverletzungen zu riskieren. Daher sollte beim Sturz der Körper so lange aufrecht gehalten werden, bis die fallende Person sicher mit beiden Beinen auf dem Crashpad steht.

Bei Schräglage muss beim Spotten im Sturzfall weiter oben angepackt werden, um ein Aufrichten des Körpers zu ermöglichen. Foto: DAV/Wolfgang Ehn
Je höher das Boulderproblem ist, desto weiter muss beim Spotten nach hinten gegangen werden. Foto: DAV Archiv
Spotten ist eine anspruchsvolle Aufgabe – ständige Aufmerksamkeit ist hier essenziell. Foto: DAV Archiv

Eine weitere Aufgabe beim Spotten ist, den Sturzraum laufend einzuschätzen und die Matten zu verrücken, falls außerhalb des abgesicherten Bereichs hinaus gebouldert wird. Für große Boulderprobleme mit vielen Zügen oder Quergängen sind oft nicht genügend Crashpads vorhanden, um den gesamten Sturzbereich optimal abzusichern. Das Management der Bouldermatten sollte immer gut vor dem Klettern kommuniziert werden. Aus Sicherheitsgründen ist es oft auch sinnvoll, bei hohen Boulderproblemen Matten mit steigender Kletterhöhe in die Richtung zu rücken, in die sich der potenzielle Sturzraum verlagert. Falls während des Kletterns Crashpads neu platziert werden müssen, sind weitere helfende Hände nützlich zum Platzieren, damit die Kletterbewegungen der kletternden Person die ganze Zeit aufmerksam verfolgt werden können.

Die optimale Ausgangslage zum Spotten ist in leichter Schrittstellung, mit leicht gebeugten Knien und Ellbogen und nach oben zeigenden Handflächen mit angelegten Daumen. Steht man direkt unterhalb der bouldernden Person, wird man im Sturzfall mit voller Wucht getroffen und es besteht ein hohes Verletzungsrisiko für beide Beteiligten.

Zusammenfassung: Spotten ist eine anspruchsvolle Aufgabe , die viel Übung und Erfahrung benötigt und bei der stets mit- und vorausgedacht werden muss. Die Boulderbewegungen müssen erahnt und die Sturzbahn abgeschätzt werden. Dazu kommt das richtige Timing. Das Risiko von unkontrollierten Stürzen beim Bouldern gilt es zu reduzieren, um ein Verletzungsrisiko zu vermeiden. Auch wenn dieses oftmals aufgrund der geringen Höhen vernachlässigt wird, reichen schon kleine Falldistanzen für ernsthafte Verletzungen. Draußen am Fels bouldern bedeutet auch, Naturstein mit teils fragwürdiger Qualität zu nutzen. Auch an größeren Griffen und Tritten besteht ein Restrisiko, dass diese ausbrechen. Die Qualität von Strukturen ist oft schwer abzuschätzen, allerdings lässt sich durch genaues Hinsehen überprüfen, ob diese fest mit dem dahinterliegenden Felsen verwachsen sind, oder es Anrisse und Einschnitte gibt, die darauf hindeuten, dass sie ausbrechen könnten. Tipp: Bei einem hohlen Geräusch beim Anklopfen der Griffe ist Vorsicht geboten! Ein Ausbruch hat immer einen unkontrollierten Sturz zur Folge und ist vor allem in größeren Höhen auch für die spottende Person gefährlich. Wer noch wenig Erfahrung mit „Naturfels“ hat, sollte besser mit niedrigeren Boulderproblemen anfangen.

Neben dem Spotten kann es beim Bouldern hilfreich sein, bestimmte Züge am persönlichen Limit aktiv zu unterstützen, um ein Gefühl für die Bewegung zu bekommen. Gerade bei Passagen, an denen man immer knapp scheitert, ist Hilfe von außen oft nützlich, um den Zug im Anschluss selbstständig zu schaffen. Dazu kann die spottende Person den Körper der*s Bouldernden aktiv an die Wand drücken, um so Gewicht wegzunehmen und den Zug zu vereinfachen. Der Zug lässt sich dann gezielt mit immer weniger zusätzlicher Hilfe einschleifen, bis er ganz allein funktioniert. Viele Bewegungen, die sich zunächst unmöglich anfühlen, scheitern häufig nicht an der fehlenden Kraft – der Körper lernt an den koordinativen Abläufen dazu und kann sich so die Bewegung einprägen.

Wie komme ich wieder runter?

Draußen gibt es keine geschraubten Griffe zum Absteigen oder Treppen wie in der Halle. Vor dem Versuch eines Boulders muss unbedingt der Weg nach unten abgeklärt werden. An einem Boulder am Leistungslimit ist es in der Regel unmöglich, diesen auch wieder abzuklettern. Hierfür bieten sich mehrere Strategien an: Die einfachste und am häufigsten angewendete Möglichkeit ist ein Abklettern an einer anderen, leichteren Stelle des Blocks. Meistens sind Boulderfelsen nicht an allen Seiten gleich steil und oftmals geht es auf einer Seite einfacher nach unten. Diese Option muss allerdings vor dem Hochklettern beurteilt werden. Möglich ist auch, an einer geeigneten Stelle abzuklettern und anschließend auf ein Crashpad zu springen. Dies sollte im Vorhinein ausgekundschaftet und mit den Spottenden abgesprochen werden. Diese platzieren dann ein oder mehrere Crashpads im Absprungbereich und unterstützen bei der Landung. Falls das keine Option ist oder ein Austoppen des Boulders aufgrund der Höhe und dem Landebereich zu riskant ist, sollte man nicht bis zum höchsten Punkt klettern. Der Boulder endet dann an meist definierten guten Griffen in der Wand. Von diesen lässt sich dann kontrolliert mit Unterstützung der Spotter auf die Crashpads abspringen.

Naturschutz

Outdoor-Bouldergebiete befinden sich oftmals in schützenswerten Naturregionen wie ursprünglichen Bergwäldern oder wilden Bachbetten – was den Sport auch so attraktiv macht! Oftmals stehen hier ästhetische Gründe wie die schöne Lage des Boulderproblems sogar über den sportlichen Ansprüchen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur ist daher unerlässlich. Das heißt: Tickmarks und andere Markierungen nach jedem Besuch weggebürsten, keine Gegenstände wie Crashpads unter den Blöcken deponieren und die Vegetation um und auf den Blöcken so wenig wie möglich zerstören. Naturschutzrechtliche Sperrungen unbedingt einhalten und auf das Bouldern in der Dunkelheit mit Rücksicht auf die Wildruhezeiten verzichten.