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Bergwetter - Mittelgebirge

Der DAV appelliert: Beim Bergsport diese wichtigen Regeln einhalten.

Deutsche Mittelgebirge: Aussichten für Dienstag, 27.07.2021

Nachdem die Schauer nachts großteils abgezogen sind, ist es auch am Dienstag zunächst trocken und sonnig, stellenweise auch bewölkt. Vor allem in den westlichen Regionen nimmt die Bewölkung zu und vom Hunsrück bzw. der Eifel breiten sich allmählich Regenschauer bzw. Gewitter aus und erfassen im Laufe des Nachmittags zunächst die Regionen westlich des Rheins, dann die östlich angrenzenden Mittelgebirge. Mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken können sich vereinzelt auch zwischen Odenwald, Harz, Fichtel- und Erzgebirge vereinzelt Schauer entwickeln, weiter nach Süden zu sind sie eher die Ausnahme. Am sonnigsten und stabilsten von der Schwäbischen Alb bis zum Bayerischen Wald. Von Nordwesten weniger warm: in 800 m von Nordwest nach Süd 18 bis 23 Grad, in 1200 m 14 bis 19 Grad. Meist mäßiger Südwestwind, im Nordwesten teils frisch.

Deutsche Mittelgebirge: Aussichten für Mittwoch, 28.07.2021

Unbeständig. Vom Morgen an ziehen teils dichte Wolken mit Regenschauern durch. Dies gilt insbesondere entlang des nördlichen Alpenvorlandes sowie vom Bayrischenwald bis ins Erzgebirge, wo es wahrscheinlich länger anhaltend und in Summe am ergiebigsten regen dürfte und auch Gewitter mit kräftigen Regengüsse eingelagert sind. Am Nachmittag fließt von Nordwesten her stabilere, etwas trockenere und kühlere Luft ein, die Schauer werden hier deutlich seltener und es beginnt von dieser Ecke her immer öfter sonnig aufzulockern. Weiterhin ist es im Nordwesten deutlich weniger warm als im Südosten. In 800 m von 14 bis 20 Grad, in 1200 m von 13 bis 16 Grad. Mäßiger, im Nordwesten und Norden lebhafter Südwestwind, in 1200 m mit etwa 20 bis 40 km/h.

Deutsche Mittelgebirge: Aussichten für Donnerstag, 29.07.2021

Zwischenbesserung: Bei aufgelockerter Bewölkung meist recht sonnig und trocken, ein paar stärkere Quellwolken sowie eventuell einzelne schwache Schauer allenfalls ganz im Norden und Nordwesten sowie entlang des nördlichen Alpenvorlandes in Alpennähe. In 800 m von Nord nach Süd 14 bis 23 Grad, in 1200 m von 12 bis 16 Grad, im Norden auch windig um West bis Südwest.

Deutsche Mittelgebirge: Trend ab Freitag, 30.07.2021

Der Freitag beginnt ganz im Süden Deutschlands sowie im Norden vom Rheinischen Schiefergebirge bis zum Erzgebirge aufgelockert bis stark bewölkt, in der Mitte überwiegend noch sonnig. Im Tagesverlauf kommt es vor allem vom Schwarzwald bis zum Bayrischenwald zu einer markanten Wetterverschlechterung, Regenschauer breiten sich aus, im Süden sind auch eingelagerte Gewitter dabei. Auch in den Nordwestlichen Mittelgebirgen werden die Wolken am Nachmittag deutlich dichter und die Schauerneigung steigt, Gewitter bleiben hier aber unwahrscheinlich. Vergleichsweise freundlich dürfte es dagegen von den zentralen bis zu den nordöstlichen Mittelgebirgen (etwa von der Fränkischen Alb bis ins Erzgebirge) bleiben, hier bleibt es relativ sonnig und vielerorts trocken. In 1200 m von 13 bis 17 Grad, dazu lebhafter bis starker Wind aus dem Sektor Südwest.

Deutsche Mittelgebirge: Trend ab Freitag, 30.07.2021

Der Freitag beginnt ganz im Süden Deutschlands sowie im Norden vom Rheinischen Schiefergebirge bis zum Erzgebirge aufgelockert bis stark bewölkt, in der Mitte überwiegend noch sonnig. Im Tagesverlauf kommt es vor allem vom Schwarzwald bis zum Bayrischenwald zu einer markanten Wetterverschlechterung, Regenschauer breiten sich aus, im Süden sind auch eingelagerte Gewitter dabei. Auch in den Nordwestlichen Mittelgebirgen werden die Wolken am Nachmittag deutlich dichter und die Schauerneigung steigt, Gewitter bleiben hier aber unwahrscheinlich. Vergleichsweise freundlich dürfte es dagegen von den zentralen bis zu den nordöstlichen Mittelgebirgen (etwa von der Fränkischen Alb bis ins Erzgebirge) bleiben, hier bleibt es relativ sonnig und vielerorts trocken. In 1200 m von 13 bis 17 Grad, dazu lebhafter bis starker Wind aus dem Sektor Südwest.

Deutsche Mittelgebirge: Trend ab Freitag, 30.07.2021

Der Freitag beginnt ganz im Süden Deutschlands sowie im Norden vom Rheinischen Schiefergebirge bis zum Erzgebirge aufgelockert bis stark bewölkt, in der Mitte überwiegend noch sonnig. Im Tagesverlauf kommt es vor allem vom Schwarzwald bis zum Bayrischenwald zu einer markanten Wetterverschlechterung, Regenschauer breiten sich aus, im Süden sind auch eingelagerte Gewitter dabei. Auch in den Nordwestlichen Mittelgebirgen werden die Wolken am Nachmittag deutlich dichter und die Schauerneigung steigt, Gewitter bleiben hier aber unwahrscheinlich. Vergleichsweise freundlich dürfte es dagegen von den zentralen bis zu den nordöstlichen Mittelgebirgen (etwa von der Fränkischen Alb bis ins Erzgebirge) bleiben, hier bleibt es relativ sonnig und vielerorts trocken. In 1200 m von 13 bis 17 Grad, dazu lebhafter bis starker Wind aus dem Sektor Südwest.

Deutsche Mittelgebirge: Trend ab Freitag, 30.07.2021

Der Freitag beginnt ganz im Süden Deutschlands sowie im Norden vom Rheinischen Schiefergebirge bis zum Erzgebirge aufgelockert bis stark bewölkt, in der Mitte überwiegend noch sonnig. Im Tagesverlauf kommt es vor allem vom Schwarzwald bis zum Bayrischenwald zu einer markanten Wetterverschlechterung, Regenschauer breiten sich aus, im Süden sind auch eingelagerte Gewitter dabei. Auch in den Nordwestlichen Mittelgebirgen werden die Wolken am Nachmittag deutlich dichter und die Schauerneigung steigt, Gewitter bleiben hier aber unwahrscheinlich. Vergleichsweise freundlich dürfte es dagegen von den zentralen bis zu den nordöstlichen Mittelgebirgen (etwa von der Fränkischen Alb bis ins Erzgebirge) bleiben, hier bleibt es relativ sonnig und vielerorts trocken. In 1200 m von 13 bis 17 Grad, dazu lebhafter bis starker Wind aus dem Sektor Südwest.

letzte Aktualisierung durch den ZAMG-Wetterdienst Innsbruck: 27.07.2021 um 09:07 Uhr