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Achtsam in die Berge

Bergpodcast Folge 29

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Folge 29 des Bergpodcasts befasst sich mit dem Thema Gesundheit. Warum ist Wandern so förderlich für die physische und psychische Gesundheit? Darüber spricht Julie Schäfer vom Podcast "Lass quatschen!" mit dem Berg- und Gesundheitscoach Toni Abbattista. Unser Alltag birgt viel Stresspotential. Stress ist nicht immer negativ: Er setzt Energiereserven des Körpers frei und macht uns leistungsfähig. Bis zu einem gewissen Grad. Stehen wir ständig unter (negativem) Stress, kann das ernsthafte Folgen für unsere Gesundheit haben. Für das körperliche und geistige Wohlbefinden ist ein Ausgleich zum Alltag deshalb wichtig – zum Beispiel in Form von Wanderungen. Im Interview spricht Julie Schäfer vom Podcast „Lass quatschen“ mit Berg- und Gesundheitscoach Toni Abbattista über Gesundheit und Achtsamkeit und was das eigentlich mit Bergsport zu tun hat.   Mehr Infos, Tipps und Anregungen rund um gesundheitsorientierten Bergsport liefert die Kampagne „Spüre dich selbst“, die der DAV gemeinsam mit seinem Partner Bergader ins Leben gerufen hat. 

Berge lesen

mehr als nur Kulisse

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„Was will ich hier eigentlich?“ – Am Berg stellt sich wohl früher oder später jeder mal diese Frage. Natürlich, da wäre das Gipfelglück: Die Freude darüber, von unten hinauf gekommen zu sein. Der 360-Grad-Blick schweift über die Miniaturwelt unten im Tal. Der Alltag scheint meilenweit weg, dafür ist die Begeisterung für das eigene Tun hier und jetzt umso größer. Und bei nächster Gelegenheit bitte mehr davon – noch ein Tag in den Bergen, noch ein Gipfelerfolg. Vielleicht auf einer besonders schwierigen Route. Oder auch besonders schnell. Einfach nur eigene Superlative erfüllend oder sich mit anderen messend. Und hin und wieder steht dabei der (gar nicht so stille) Vorwurf im Raum, dass wir die Berge nur konsumieren. 

Erleben

Tipps für mehr Achtsamkeit beim Bergwandern

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Im Hier und Jetzt sein, die Natur genießen, Kraft tanken, positive Momente erleben – das sind die Ziele beim achtsamen Wandern. Toni Abbattista, Berg- und Gesundheitscoach, stellt Tipps und Übungen vor, um den Einstieg in achtsame Bergtouren zu erleichtern. Die Übungen wendet man am besten bei einer Bergwanderung oder einem Spaziergang an, viel Aufwand oder Ausrüstung braucht man dafür nicht. Regelmäßig eingesetzt können sie auch für den Alltag positive Effekte bringen.

Abschalten

Versuch der digitalen Stille am Berg

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Die Natur auf sich wirken lassen, ganz in sich selbst ruhen – ohne Ablenkung, ohne Alltag, ohne Verbindung zur Außenwelt. Die Berge so erleben, wie es sich richtig anfühlt. Darum geht es in der Kampagne "Spüre dich selbst". So wie es sich richtig anfühlt. Da steckt viel Eigenverantwortung dahinter: Wie ist es für mich richtig? Was tut mir gut? Vielleicht hilft es, am Berg einfach mal abzuschalten ... Spätestens, seitdem Kameras nicht mehr ganze Monatsgehälter kosten, gehören "Gipfel" und "Foto" für uns fest zusammen. Denn das Gipfelfoto zeigt das „Ich“ und das „Hier“. Das „Ich war hier“. Mal liegt die Betonung mehr auf dem "Ich", mal mehr auf dem "Hier". Wir zeigen, dass wir wirklich dort waren, oben auf dem Gipfel. Glücklich. Geschafft. Bei strahlendem Sonnenschein. Im feinsten Pulverschnee. Mit Kletterausrüstung. Oder ohne. Für uns bedeutet das für einen Moment vielleicht alles. Für den Rest der Welt ist unser Gipfelselfie indes ziemlich unerheblich. 

Spüre dich selbst

Neue DAV-Kampagne für gesundheitsorientierten Bergsport

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Im Bergsport bringen wir uns oft an unsere Leistungsgrenzen. Wichtig ist, dass wir dabei auch auf unseren Körper hören und unsere Grenzen kennen. In der Kampagne "Spüre dich selbst" steht gesundheitsorientierter Bergsport im Mittelpunkt. Souverän und demütig, kompetent und defensiv, mit Achtsamkeit und Rücksicht werden Bergsport-Erlebnisse zu Geheimwaffen für die körperliche und seelische Gesundheit. Begleitet wird die DAV-Kampagne von unserem neuen Partner Bergader.

Weniger Stress dank Wandern

Befunde einer Gesundheitsstudie

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Die Studie "Stressreduktion durch Bergwandern" von Professor Dr. Sven Sohr und Toni Abbattista wurde im Auftrag des DAV an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport durchgeführt und zeigt die positiven Effekte des Bergwanderns. Arbeit, Kinder, Ausbildung, Schule, Studium; noch eine schnelle Erledigung, ein Arzttermin, kurz zum Einkaufen, einen Termin mit dem Handwerker vereinbaren, Essen kochen und die Nachrichten aus fünf verschiedenen Gruppenchats beantworten. Unser Alltag birgt viel Stresspotential. Stress ist nicht immer negativ: Stress setzt Energiereserven des Körpers frei und macht uns leistungsfähig. Bis zu einem gewissen Grad. Stehen wir ständig unter (negativem) Stress, kann das ernsthafte Folgen für unsere Gesundheit haben. 

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