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Bergbekleidung und Schuhe pflegen und reparieren

Waschen und flicken statt weg und neu

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Der Glanz neuer Bergsport-Ausrüstung währt meist nicht lange. Gerade Bekleidung und Schuhe müssen beim harten Einsatz im Gebirge einiges wegstecken. Doch mit etwas Pflege lassen sich die Lebensdauer und die Atmungsaktivität der hochwertigen Produkte erheblich verlängern.

Eifel-Mosel-Taunus per Rad

Infos und Impressionen

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Der grüne Westen Deutschlands ist ideales Terrain für stille Mehrtagestouren mit dem Fahrrad. Wer von der Eifel durch die Täler von Mosel, Rhein und Lahn zieht, rollt an Seen vorbei, über stillgelegte Bahntrassen und durch Weinberge. Im Finale geht es am Limes entlang auf die Höhen des Taunus. Im Folgenden haben wir ein paar Impressionen, alle wichtigen Infos sowie die GPX-Daten der Tour zusammengefasst.

Klassiker Großes Wiesbachhorn: So geht's

Lohnender Gipfel in der Glocknergruppe

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Dritthöchster Gipfel der Glocknergruppe, höchste Flanke der Ostalpen, Biancograt der Tauern: etliche Superlative schmücken das Große Wiesbachhorn (3564 m). Wie geht es hinauf und hinaunter? Welche Schwierigkeiten sind zu meistern?

Heimspiel: Trekking im Südschwarzwald

Zwischen Hochkopf und Belchen

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Im Hinterland des Schwarzwälder Großen Wiesentals, zwischen Hochkopf und Belchen wartet eine Mehrtagestour mit vielen Überraschungen. Text und Fotos von Iris Kürschner 

Auf einen Blick

Tiere in verschiedenen Höhenlagen

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Die Alpen sind Lebensraum für unterschiedlichste Tiere: In bis zu mehr als 4000 Metern Höhe haben Arten ein Zuhause gefunden, die mitunter hochspezialisiert auf das außergewöhnliche alpine Umfeld angepasst sind.

Funktionskleidung imprägnieren – eine Wissenschaft für sich?

Nachgefragt bei Vaude

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Verschiedenste Membrane und Imprägnierungen sorgen dafür, dass wir heute bei so gut wie jedem Wetter draußen sporteln können. Egal ob Hardshell, Softshell, ob Regenjacke oder Fahrradhose – fast alle Funktionskleidungsstücke kommen bereits „ab Werk“ mit einer sogenannten DWR-Imprägnierung (durable water repellent = wasserabweisend, nicht wasserdicht). Doch irgendwann kommt der Punkt, an dem die Jacke durch häufiges Tragen nicht nur etwas „unansehnlich“ wird; sondern man sich auch fragt, wann wohl die Imprägnierung nachlassen wird? Oder man sogar schon spürt, dass die Jacke nicht mehr so wasserabweisend ist. Dann ist nicht die Membran kaputt, sondern der Abperleffekt lässt nach – das, was die Imprägnierung ausmacht. Passiert durch häufiges Tragen, Schmutz und Waschen ohne Nachimprägnierung.   Wir wollten wissen, wie wir es in Zukunft besser machen können und haben bei Bettina Roth, Leiterin Qualitätsmanagement bei Vaude, nachgefragt.  

Jan Mayen: Forschungsreise ins Nordmeer

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Das Team um den Geowissenschaftler Stephan Weinbruch unternahm eine Forschungsreise auf die abgelegene Insel Jan Mayen, östlich von Grönland. Dabei bestiegen sie auch den 2277 Meter hohen Beerenberg - ein eisbedeckter Vulkan mitten im Nordatlantik. Text und Fotos von Stephan Weinbruch 

Raus an den Fels – aber sicher!

Wie Kletterunfälle vermieden werden können

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Die meisten Unfälle beim Felsklettern folgen einigen wenigen Unfallmustern, die immer wiederkehren. Die DAV Sicherheitsforschung klärt über die typischen Unfallursachen und häufigsten Fehlerquellen beim Sportklettern am Fels auf. Immer mehr Menschen zieht es zum Sportklettern (von der Halle) nach draußen. In den letzten zwei Jahren hat sich pandemiebedingt der Andrang in den Klettergebieten noch verstärkt. Im Vergleich zu anderen Bergsportdisziplinen hat das Sportklettern zwar ein geringes Unfallrisiko, beim Klettern in der Natur aber ist das Gefahrenpotenzial komplexer und größer. Denn die Natur ist kein standardisiertes Sportgerät und es gibt einige Unterschiede zum Hallenklettern. Der DAV Sicherheitsforschung werden regelmäßig Unfälle beim Felsklettern gemeldet, daraus lassen sich Verhaltensmuster und typische Fehlerquellen erkennen. Sicherheitsmanagement und Gefahrenbewusstsein helfen, die Risiken zu begrenzen.     

MUT-TOUR

Gemeinsam draußen mit und ohne Depressionserfahrung

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Seit 2012 klärt Sebastian Burger mit der von ihm ins Leben gerufenen MUT-TOUR zum Thema Depressionen auf: Gemeinsam mit von Depressionen betroffenen Menschen ist er dazu mit dem Rad oder wandernd in ganz Deutschland unterwegs, um auf mehrtägigen Etappen ungezwungen Wissen rund um eine der hierzulande häufigsten und meist unterschätzten Krankheiten zu teilen.

Maltes Gespräche

Dörte Pietron über Freiheit

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1981 im gebirgsfernen Heidelberg geboren, gelang Dörte Pietron 2003 als erster Frau die Aufnahme in den bis dahin rein männlich besetzten DAV-Expeditionskader. Die Diplomphysikerin und Bergführerin pendelte knapp zehn Jahre zwischen Patagonien und den Dolomiten, stand zwei Mal auf dem legendären Cerro Torre und vier Mal auf dem Fitz Roy. Mit ihrem Lebensgefährten Daniel Gebel eröffnet sie alpine Sportkletterrouten bis X+, seit 2011 leitet sie den damals neu gegründeten Expeditionskader der Frauen. Malte Roeper hat mit Dörte gesprochen: übers Bergsteigen, Rollenbilder und die Freiheit.

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