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Skitouren auf Pisten: Was darf man wo?

Regelungen in den Alpenländern

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Tourengehen auf Pisten ist seit Jahren ein Trend. Wie reagieren die Verantwortlichen der Alpenregionen auf diese Entwicklung? Was ist wo erlaubt, was ist verboten?

Unterschätzte Lebensgefahr: Windenseile

Pistensperrungen dringend beachten

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Die Windenseil-Technik wird auf den meisten Pisten sämtlicher Skigebiete angewendet. Für Skitourengeher ist sie eine große Gefahr. Deshalb heißt es: Meiden Sie Pisten, die präpariert werden! Seilwinden stellen eine tödliche Gefahr auf der Piste dar: Die Windenseil-Technik wird inzwischen auf den Pisten der allermeisten Skigebiete angewendet. Dazu wird auf der Pistenraupe eine Winde mit Schwenkarm und einem mehrere hundert Meter langen, fingerdicken Stahlseil montiert. Das Seil wird am oberen Pistenende fixiert; beim Abwärtsfahren der Raupe rollt es sich über die Piste aus, wieder aufwärts kommt die Raupe durch Aufwickeln des Seils. Präparationstechnisch hat diese Art der Pistenreparatur den Vorteil, dass der Schnee durch das Gewicht der Pistenraupe nicht den Hang hinab geschoben, sondern zum Hang hin verdichtet wird.      

Skitouren in den Kitzbüheler Alpen

Die Qual der Wahl

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Kelchsau, Windau und Spertental heißen die drei Seitentäler des Brixentals, die zu den schönsten Skitourengebieten der Ostalpen zählen. Kelchsau, Windau und Spertental heißen die drei Seitentäler des Brixentals, die zu den schönsten Skitourengebieten der Ostalpen zählen. Hier beginnt die Saison oft schon vor Weihnachten und endet bei der Neuen Bamberger Hütte erst im April.   Von Stefan Herbke 

Mit Ski durch die Kitzbüheler Alpen - Infos

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Wir bieten Ihnen alle Infos für eine kurzweilige Skitour durch die Kitzbüheler Alpen, bei der es unzählige Möglichkeiten für Varianten gibt. Kurzweilige Skitour durch die Kitzbüheler Alpen, bei der es unzählige Möglichkeiten für Varianten gibt. Neben den typischen Kitzbüheler Genussskihängen, die geradezu ideal für Toureneinsteiger sind, finden sportlich ambitionierte Tourengeher bei sicheren Schneeverhältnissen und etwas Ortskenntnis interessante Alternativen. 

Skitouren im Valle Stura

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Die Gipfel rund um das Valle Stura bieten Skitouren mit Blick aufs Mittelmeer - und das bei überraschender Scheesicherheit. Jahreszeit Ende Dezember bis April; im März sind am meisten Skitourengänger unterwegs (Unterkunft rechtzeitig buchen). Allgemein sind die Seealpen schneereich, und gerade in den letzten Jahren fielen ausgesprochen große Schneemengen. Das Klima, geprägt vom Gegensatz zwischen dem nahen Meer und den hohen Bergen der Seealpen, hat seine Eigenheiten: Hier herrschen oft starke Winde, die Niederschlagsmengen können beträchtlich sein, und im Frühling wird es im Tal bald sehr warm.   Dank der Nähe zum Colle Maddalena (französische Col de Larche) sind Touren mit höherem Ausgangspunkt möglich: Der Pass liegt auf knapp 2000 Metern Höhe. Dies ermöglicht auch oft späte Frühlingstouren.   Für Schlechtwettertage empfehlen sich Ausflüge in die wunderbare Altstadt von Cuneo mit ihren Sehenswürdigkeiten und Märkten oder Wanderungen im tiefer gelegenen Teil des Valle Stura: etwa rund um Aisone und im von Demonte ausgehenden Seitental Vallone dell’Arma. 

„Klettern ist ein Teil meiner Persönlichkeit“

Expedkader im Interview: Marie Hofmann

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Marie Hofmann lebt, wie viele ihrer Kaderkolleginnen, vor allem fürs Klettern – vom Klettergarten bis zur alpinen Wand. Das komplette Interview zu DAV Panorama 1/16. Marie Hofmann lebt, wie viele ihrer Kaderkolleginnen, vor allem fürs Klettern – vom Klettergarten bis zur alpinen Wand. Das komplette Interview zu DAV Panorama 1/16.   Du hast dir nach dem Abi ein Jahr Auszeit gegönnt. Hat es sich gelohnt? Ich war mir nicht klar, was ich studieren wollte, was mich überhaupt reizt, und ich wollte Zeit haben zum Klettern. Das Jahr war super. Zuerst war ich drei Monate mit meinem Freund, Tobi Karpinski aus dem Jungs-Expedkader, in den USA. Einen Monat davon im Yosemite, wo wir lange Klassiker wie die Half Dome Regular Nordwest oder den Astroman geklettert haben; nicht immer komplett frei, aber flott. Dann waren wir drei Wochen in Indian Creek in Utah, einer unglaublichen Landschaft, mit tollen Routen wie dem „Supercrack of Desert“. Dort ist eine Tour geiler als die andere. Anfangs im Yosemite hatten wir keine Ahnung vom Rissklettern und vor allem ich hatte auch noch nicht genug Übung beim selber absichern, in Indian Creek ging es dann schon ziemlich gut.   In den Red Rocks bei Las Vegas hatte ich dann nach dem vielen Rissklettern fast keine Fingerkraft mehr zum Sportklettern. Im Zion National Park war es leider schon ein bisschen kalt, nach Bishop sind wir dann wegen der Temperaturen gar nicht mehr gefahren, dafür waren wir zum Schluss noch in Joshua Tree zum Bouldern.   Dieses Jahr war der gemeinsame Ausflug mit Tobi, Maria und Franzi nach Marokko ein Highlight: tolle Kletterei und ein sehr besonderes Land. Nach Chamonix wollte ich eigentlich auch öfter, aber außer der super Woche mit dem Kader hat sich nichts mehr ergeben. Jetzt habe ich mir gerade den Innenmeniskus gerissen und werde das wohl operieren lassen müssen. 

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