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Geschichten von draußen

Von euch - für euch!

Über eine Million DAV-Mitglieder, noch mehr Bergbegeisterte und beinahe ebenso viele Geschichten. Hier sammeln wir sie - die außergewöhnlichen Erlebnisse, spektakulären Touren und besonderen Erinnerungen. Darunter sind viele Best Practice-Beispiele; es gibt aber auch Situationen, die zeigen, wie man es besser nicht macht. Daher: Bitte plant eure Touren immer sorgfältig und passt sie dem eigenen Können an. Und nun freut euch auf die Erzählungen Gleichgesinnter, lasst euch unterhalten, inspirieren und überraschen. Viel Spaß mit den Geschichten von draußen!

 

FAQ: Geschichten von draußen

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Du möchtest wissen, wo du hier gelandet bist? Oder du hast selbst eine Geschichte zu erzählen? Ein paar grundlegende und wiederkehrende Fragen haben wir an dieser Stelle beantwortet.

Drei Seen auf vier Pfoten

Eine Hundewanderung in drei Akten

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Katrin Langenwalter führt durch die spektakuläre Landschaft des Chiemgaus, vermittelt als studierte Geografin ihr Wissen über die Entstehung der Alpen und stärkt mit Spaß und Spiel die Bindung zwischen Mensch und Hund. Und erfüllt sich ganz nebenbei noch einen Traum. Von: Katrin Langenwalter   "Meine Hunde gehen nicht auf diese Isomatten, die sind zu gut erzogen! Die denken, das sind Handtücher", ruft Manja, eine der Teilnehmerinnen der Wanderung halb erbost, halb amüsiert. Ihre beiden Pinschermischlinge weigern sich einfach, sich neben sie auf ein Stück Isomatte zu setzen. So geht aber das Spiel nicht weiter und Team Orange ist unter Zeitdruck. Ich lasse in dem Fall Gnade vor Recht ergehen und die Hunde dürfen neben dem Spielfeld sitzen. Alles läuft wieder: Manja, die Lachtränen und auch die Zeit. 

Abgehakt?

Klettertouren in den Dolomiten

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Ein paar Klettertouren in den Dolomiten abhaken? So der Plan. Dass nicht jeder Wunschgipfel in Erfüllung geht – und das auch gut so ist, erfährt Stefan Stadler im Grödner Tal.

Wie vertragen sich A(lter) & B(erge)?

Erfahrungen auf dem Jubiläumsgrat

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Wie ist es, als „alter Mann“ nochmals Lust auf eine außergewöhnliche Tour zu bekommen, die schon Jahrzehnte zuvor begeistert hat? Uli Ziermann aus dem mittelfränkischen Schwabach hat’s ausprobiert:

Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer

Eine Radreise auf Italienisch

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Die Corona-Pandemie brachte uns zum Träumen – und schnell auch zum Planen: warum nicht unsere Kräfte an einem Klassiker wie dem Donauradweg messen? Aber von der Quelle bis zur Mündung, nicht nur ein Stück! Gut trainiert und endlich auch gegen Corona geimpft, sind wir am 15. Juni 2021 startklar. Und wir nehmen einen Zug nach…Donaueschingen! Von: Antonietta Spizzo und Dario Masarotti  

Eine doppelte Alpenüberquerung

Bike & Hike aus Thüringen

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Zu einer gleich doppelten Alpenüberquerung setzte der Arnstädter Florian Ernst im Sommer 2021 an. Doch um überhaupt zum Startpunkt im Allgäu zu kommen, trat er zunächst mehr als 400 Kilometer in die Radpedale:  Zu einer gleich doppelten Alpenüberquerung setzte der Arnstädter Florian Ernst im Sommer 2021 an. Doch um überhaupt zum Startpunkt im Allgäu zu kommen, trat er zunächst mehr als 400 Kilometer in die Radpedale:  

Durch die Pyrenäen

Sagenumwobene Scharten, grandiose Berglandschaften, feinste Wasserfälle

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Es müssen nicht immer die Alpen sein – von den Abenteuern, spektakulären Gipfelbesteigungen und atemberaubenden Aussichten, die man auf Rundtour im spanisch-französischen Grenzgebiet in den Pyrenäen erleben kann, lest ihr in dieser Geschichte von draußen. Von: Andreas Skorka 

Mit dem Gravelbike in den Bayerischen Wald

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Kombiniert man den Isarradweg mit der Besteigung eines Berges im Bayerischen Wald, wird ein veritables Outdoor-Abenteuer daraus. Für Hartgesottene auch in den Wintermonaten eine machbare Tour - achten sollte man dann auf jeden Fall auf sichere Straßen- und Wegbedingungen und - je nach Gusto - komfortable Unterkünfte. Von: Arnold Zimprich   Silbern glitzert die Isar im Spätnachmittagslicht, Sprachfetzen wehen vom anderen Ufer herüber, die Menschen genießen nach dem wechselhaften Wetter der letzten Tage die Sonne. Der Fluss ist Erholungsort während der Pandemie – ob zu Fuß oder auf dem Rad.   Ich konzentriere mich an diesem Montag wieder aufs Radeln, bin gegen 8 Uhr morgens im oberbayerischen Königsdorf aufgebrochen, will über den Isarradweg in den Bayerischen Wald fahren, dort den 1373 Meter hohen Lusen besteigen und auf einer anderen Route über den Inn und die Mangfall wieder zurückfahren.   Unterwegs wird dreimal gezeltet – so es der Grundeigentümer erlaubt. Deshalb bin ich ganz gut beladen, habe mir extra ein kleines Bikepacking-Zelt organisiert und die komplette Koch- und Übernachtungsausrüstung dabei. Besondere Umstände, in diesem Fall die Corona-Pandemie, machen eben auch beim Graveln erfinderisch – und es müssen ja nicht immer die gewohnten Berge vor der Haustür Kulisse für ein Radabenteuer sein. In meinem Fall wären das die Voralpen rund um den Isarwinkel. 

Unverfrorene Alpinistinnen, katastrophale Bergstürze und tragische Schicksale

Eine Alpenüberquerung mit Hintergrund

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Frauen, die starke Leistungen am Berg erbracht haben, aber in der Geschichte des Alpinismus nicht vorkommen? Davon gibt es insbesondere in den frühen Jahren des Alpinismus im 19. Jahrhundert viele Fälle. Im Sommer 2021 machten sich die drei Bergfreundinnen Katharina Kestler, Anna Hadzelek und Antonia Schlosser mit einer besonderen Mission auf den Weg über die Alpen: In neun Tagen gingen sie auf den Spuren einiger früher Alpinistinnen von Oberstdorf an den Comer See und trafen unterwegs auf spannende Erkenntnisse und berührende Geschichten zeitgenössischer Bergfrauen.

Vom Sofa aufs Matterhorn

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Der Beginn einer großen Bergkarriere mit Ende Vierzig? Großglockner, Mont Blanc, Breithorn, Pollux und Castor, Jungfrau, Mönch und Matterhorn, Sechstausender im Himalaya? All diese Gipfel haben Sigurd und seine Frau inzwischen gemeistert - und wollen noch lange nicht aufhören.

Familientour

Alpencross im Vinschgau

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Ein Alpencross mit meiner 14-jährigen Tochter? Vor dieser Frage stehe ich und sie macht mich wirklich stolz. Ob es uns gelingen wird, ist nicht sicher, doch wir sind zuversichtlich. Von: Carsten Schymik   Wir kämpfen uns bereits seit ein paar Stunden den Berg hoch, vor uns rauscht ein beeindruckender Wasserfall ins Tal, der Wind weht uns die Gischt ins Gesicht. Großartig! Doch geschafft haben wir die Etappe heute noch nicht ganz. Es ist mühsam und uns stehen noch ein paar Tage bevor….   Aber von Anfang an: Nachdem ich mit meinen Töchtern im Herbst in Nauders am Reschensee zum Mountainbiken war, hatte Julia kurz vor Weihnachten beschlossen, an Silvester 2019 mit nach Finale Ligure zu fahren. Gesagt getan, die Generalprobe hat geklappt. Befeuert wurde diese Begeisterung für das Mountainbiken zusätzlich durch den Corona Lockdown im Frühjahr 2020. War dies doch über Wochen die einzig sinnvolle Beschäftigung, der man noch uneingeschränkt nachgehen konnte.   

Mama auf dem Mont Blanc

Kind und Bergsport-Karriere?

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Dass Kinder nicht das Ende großer Bergtouren bedeuten müssen – man als Mutter vielleicht sogar den ein oder anderen Vorteil hat, erlebte Britta bei ihrem Projekt Mont Blanc. Knapp ein Jahr nach der Geburt ihres Kindes stand sie auf dem Gipfel. Von: Britta Ganz   „Wir sehen uns dann in Goûter.“ „Ich will‘s hoffen“, lautet die trockene Antwort des französischen Bergführers, der sich mit ein paar englischen Klienten in Feierlaune an den Abstieg macht. Ich schlucke, schaue in den Nebel und sehe - nix. Ist halt so bei Nebel. Neben mir schüttelt Keni, unser Guide, den Kopf und sagt zu Unai, dem dritten in unserer Runde, und mir: „Keine Sorge. Ich gehe seit zehn Jahren hier hoch. Von mir aus können wir gerne weiter. Wir liegen gut in der Zeit, ihr seid gut drauf, das ist machbar.“ 

Traumpfade München-Venedig

Von Käsebrot zu Käsebrot

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Wanderrucksack und Funktionsshirt statt Bikini und Birkenstocks? Zwei Nordlichter, Mutter und Tochter, nutzen den Corona-Sommer für genau diesen Tausch. Sie nehmen sich eine sechstägige Etappe des Traumpfads München-Venedig vor. Und sind begeistert von der Landschaft, ihrer eigenen Fitness und Motivation. Häufig weniger begeistert hat sie das Hüttenessen.

In 120 Tagen zu Fuß über die Alpen von Triest nach Monaco

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Allein über die Alpen von Ost nach West. Von Triest nach Monaco auf der roten Via Alpina. 120 Tage. 142.000 Höhen- und Tiefenmeter. 2.540 km. Ein Reisebericht. Von: Marina Wolf 

Deutschlandrunde

Wandern rund um Mittel- und Süddeutschland

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An den Plan einer Alpenüberquerung war wegen Corona im Frühjahr 2020 nicht zu denken. Und doch ergab sich aus der Krise eine große Chance: Direkt von der Haustüre weg viereinhalb Monate Mittel- und Süddeutschland umrunden. Von Klaus Gräbe und Cornelia Weber 

Für den Alltag und am Berg

DAV Damen Merino-Tencel® Funktionsshirt "Bergmomente"

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Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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