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Hochalpin klettern am Kaunergrat

Hochalpin klettern in den Ötztaler Alpen? Silvan Metz berichtet und gibt Tourentipps.

Allgemeine Infos

Ausgangspunkt: Feichten (1287m) im Kaunertal (per Bus von Landeck über Prutz) oder Plangeross (1612m) im Pitztal (Busverbindung von Imst).

Beste Zeit: Juni bis September. Spät im Sommer ist meist alles schneefrei.

Führer & Topos: Nur digital, insbesondere bergsteigen.com, berg-sein.at, kaunergrathuette.at und climbers-paradise.com. Weitere Topos gibt es auf der Kaunergrathütte.

Karte: Alpenvereinskarte 1:25.000, Blatt 30/3 Kaunergrat

Tourismus-Info:

Tourismusverband Tiroler Oberland – Kaunertal Tourismus, Tel.: 0043/(0)50/22 52 00, kaunertal.com

Informationszentrale Tourismusverband Pitztal, Tel.: 0043/(0)5414/86 999, pitztal.com

Hütten:

Kaunergrathütte, 2817 m, DAV Sektion Mainz, 3 Std. von Plangeross, Tel.: 0043/(0)664/14 40 627, kaunergrathuette.at

Verpeilhütte, 2016 m, DAV Sektion Frankfurt/Main, 45min von der Verpeilalm oder 2 Std. von Feichten, Tel.: 0043/(0)650/56 56 650, verpeilhuette.at

 

Tourenmöglichkeiten

  • Verpeilspitze (3423m) Nordgrat: AD+, im Fels bis V; Zeiten: 2 Std. von der Verpeilhütte bis zum Einstieg, 6-7 Std. bis zum Gipfel, 1-2 Std. für den Abstieg zur Kaunergrathütte. Insgesamt 1600 Hm Aufstieg und 600 Hm Abstieg. Landschaftlich herausragend, sehr schöne Kletterei, Wegfindung immer entlang der Bohrhaken. 30m Seil, 10 Exen/Schlingen, wenige mittlere Cams, bei Firn Steigeisen und Pickel.
  • Watzespitze (3532 m) Ostpfeiler: verschiedene Mehrseillängenrouten; „Early morning in the sun“ (VII, ca 11 SL); „Herbstwind“ (V, ca 9 SL); „Sommerwind“ (IV, ca 4 SL), „Ostgrat Direkteinstieg“ (IV, ca 4 SL); 100-350 Hm, Abstieg über Ostgrat oder Abseilen. Schöne Genussklettereien in gutem Fels, verschiedene Kombinationen möglich, auch mit dem gesamten Ostgrat. 40m Seil, 10-12 Exen, wenige mittlere Cams.
  • Watzespitze (3532m) Ostgrat: AD, im Fels bis IV; Zeiten: 15 Min. für den Zustieg, 4 Std. für den Aufstieg, mindestens ebenso lange für den Abstieg über die gleiche Route! Insgesamt 750 Hm. Schöner langer Grat, Orientierung trotz vieler Markierungen besonders im Abstieg nicht ganz einfach. 40m Seil, 4-5 Exen, wenige mittlere Cams.
  • Parstleswand (3096m) Ostgrat: AD+, im Fels bis IV; Zeiten: 1 ½ Std. für den Zustieg, 2-3 Std. bis zum Ostgipfel, von hier auch als eigenständige Tour (II) in ½ - 1 Std. zum Westgipfel, ½ Std. für den Abstieg; Insgesamt ca 450 Hm. Der beste Fels der Gegend, allein deshalb einen Besuch wert, landschaftlich grandios. 40m Seil, 5 Exen, wenige mittlere Cams.
  • Watzespitze (3532m) Nordpfeiler: AD+, im Fels bis V-; Zeiten: 1 Std. für den Zustieg, 4-5 Std. bis zum Gipfel, 4 ½ Std. für den Abstieg; insgesamt ca 750 Hm. Schöne Linie in hochalpiner Umgebung der breiten Watzespitze Nordwand, seit 2020 eingebohrt. 40m Seil, 6 Exen, wenige mittlere Cams.
  • Verpeilspitze (3423m) Westgrat: AD+, im Fels bis III+; Zeiten: 1 Std. für den Zustieg, 3-4 Std. bis zum Gipfel, 1-2 Std. für den Abstieg; insgesamt 600 Hm. Schöne leichte Blockgrattour, eingebohrt, aber nicht Plaisir. 40m Seil, 6 Exen, wenige mittlere Cams.
  • Madatschtürme (2831m) Überschreitung Ost-West: AD+, im Fels bis IV, Zeiten: Zustieg 2 Std. von der Verpeilhütte oder Kaunergrathütte, 3-4 Std Kletterzeit, 1 ½ - 2 Std. Abstieg, insgesamt 900 Hm von der Verpeilhütte oder 800 Hm von der Kaunergrathütte. Garantiert einsame Überschreitung mit viel Auf und Ab unter der düsteren Nordwand der Watzespitze, Abseilstellen eingerichtet. 50m Seil, Schlingen, Cams.
  • Hochrinnegg (3058m) „Plattensymphonie“: VI-, 14 Seillängen; Zeiten: 2 Std. für den Zustieg, 5 Std. Kletterzeit, 2-3 Std. für den Abstieg; Routenlänge 700 m, insgesamt 1400 Hm. Nordwandambiente für heiße Tage, komplett eingebohrt, dennoch alpin. 60m Doppelseil, 10-12 Exen.
 

Ausführliche Routenbeschreibungen

Verpeilspitze Nordgrat

Charakter: Der Nordgrat der Verpeilspitze ist einer der längsten Urgesteinsgrate Tirols und steht ganz im Gegensatz zu den sonst eher leichten Touren der Ötztaler Alpen. Von Begeher*innen wird obligatorisch der obere IV. Grad abverlangt, dafür gibt es überwiegend sehr guten Fels – zumindest bei allen Kletterstellen über dem II. Grad. Etwa 130 Bohrhaken degradieren den Grat von einer fordernden, westalpenähnlichen Tour zu einem gemütlichen Exengemetzel. Das ist schade, aber immerhin ist die Tour so auch mit leichtem Gurt und wenig Erfahrung genießbar.

 

Stützpunkte: Kaunergrathütte/Verpeilhütte

 

Route: Zum Verpeiljoch dem markierten und beschilderten Weg von der Verpeilhütte (Kaunertal) folgen. Immer dem Pfad entlang und später mit Stufen und Stahlseilen ins Joch, ca. 2 Std. Alternativ kann man auch von der Kaunergrathütte zusteigen, auf einem ebenfalls markierten Weg mit relativ viel Auf und Ab, ca. 3 Std. (siehe Alpenvereinskarte Kaunergrat). Der längere Zustieg entschädigt durch grandiose Landschaft und Kurzweiligkeit.

 

Vom Verpeiljoch zunächst über einige Türme und Zacken nach Süden. Dabei immer an der Gratkante bleiben, einige kleine Abkürzer auf der Ostseite sind offensichtlich. Nach einer tiefen Scharte steilt der Grat auf, man folgt nun konsequenter der Gratkante. Die vielen Bohrhaken weisen den Weg. Achtung, teilweise stecken die Haken hier nur in großen herumliegenden Blöcken! Je höher man kommt, desto öfter wird der III. Grad erreicht. Schließlich leiten die Bohrhaken beeindruckend zahlreich über zwei steile Türme mit netten Kletterstellen im unteren IV. Grad. Eine Umgehung auf der Ostseite ist zwar brüchig, sollte aber trotzdem ungefährlich möglich sein. Nach den Türmen öffnet sich an einer Abflachung der Blick zum Gipfel, bis hier ca 2 Std. vom Verpeiljoch.

 

Der Grat steilt nun wieder auf. Ein Band leitet auf die Ostseite, bis auf einer kompakten Platte eine Bohrhakenleiter unmissverständlich nach oben führt. Dabei ist zwischen den Haken ganz kurz der V. Grad obligatorisch zu klettern, aber Stürzen wäre ungefährlich. Die Haken leiten zurück zur Gratkante (IV), der man nun durch einen steilen Riss (IV+) folgt. Die Kletterschwierigkeiten lassen bald nach, es folgt ein kurzer Abstieg auf einen Schotterrücken, auf dem man, einen einsamen Turm umgehend, zum zweiten schweren Teil geht. Hier ist bei ausreichender Schneelage (früh in der Saison) ein Notabstieg nach Osten theoretisch möglich, der Nutzen aber fraglich.

 

Eine Verschneidung mit Bohrhaken und recht glattem Fels führt zur Gratkante. Diese wird nun erfreulich schmal und luftig. Über einen ausgesetzten Turm führt ein schmaler Balanceakt. Daraufhin folgt man den Bohrhaken ziemlich tief unter der Gratkante in die Westflanke. Eine steile Verschneidung mit – ja genau: Bohrhaken – leitet zurück zum Grat (V-). An der Gratkante wird nun im stetigen Auf und Ab regelmäßig der III. Grad erreicht. Steinmännchen führen schließlich über ein Band in der Westseite auf den nächsten Schotterrücken.

 

Dem Schotterrücken folgt man bis zum Beginn des Gipfelaufschwungs. Zahlreiche Bohrhaken weisen den Weg über einige Aufschwünge (IV+). Die Hakenleiter sucht nun scheinbar zwanghaft die schwersten Stellen, die der Gipfelaufschwung zu bieten hat (V). Oft findet sich aber rechts in unmittelbarer Nähe der Haken leichtes und nicht zu brüchiges Gelände (II-III), das mit 1-2 mittleren Friends leicht abgesichert werden kann. Über leichtes Gelände in wenigen Augenlicken zum Gipfelkreuz.

 

Abstieg: Vom Gipfel Steigspuren nach Südsüdost folgen. Über einige Stufen nach rechts hinab, danach nach links in eine Scharte queren. Über einen Schotterrücken weiter nach Südosten hinab, bis Steigspuren nach rechts in die Flanke führen. Über Bänder und Stufen hinab in den flachen Schotterkessel. Nun auf den flachen Schotterhügel (Plangerosskopf) zuhalten und jenseitig hinab auf den Wanderweg vom Madaschjoch zur Kaunergrathütte. Der Abstieg ist ausgezeichnet mit Steinmännchen markiert. 1 ½ Std. zur Hütte.

Möchte man gleich zurück ins Kaunertal, folgt man dem Weg über das Madatschjoch zurück zur Verpeilhütte (3 Std. ab Wanderweg) und auf dem Hüttenabstieg zurück nach Feichten (1 Std.).

 

Erstbegehung: Saniert von Florian Schranz, www.berg-sein.at

 

Ausrüstung: 50-m-Seil. 8(!) Exen. evtl. Friends rot und grün

Für starke Seilschaften, die eine Begehung am laufenden Seil planen (empfehlenswert), reichen 20-25 Meter Seil und 1-2 Rücklaufsperren. Um Meter zu machen, lohnen sich dann aber zusätzlich zu den 8 Exen mindestens 5(!) 120er Schlingen mit Schnappern.

 

Ergänzung zur Schwierigkeit: Der obere IV. Grad sollte obligatorisch beherrscht werden. Ist man sich unsicher, lohnen sich wahrscheinlich Kletterschuhe für die Platte am Beginn des ersten schweren Teils. Normal klettert man die Tour aber in Berg- oder Zustiegsschuhen.

 

Bemerkungen: Sehr schöne Tour, wobei man über den exzessiven Einsatz von Bohrhaken gespaltener Meinung sein kann und darf. Zwar wird diese schöne Route definitiv aus der unverdienten Versenkung geholt und einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Zum anderen verliert der Verpeilspitz Nordgrat damit komplett seine Zähne. Aus einer Tour mit – naja, fast – westalpinem Charakter wird eine Klettergartenroute. Der gelegentlich zu findende Vergleich mit dem Schäligrat hinkt also ganz gewaltig. An der Verpeilspitze ist der Umgang mit mobilen Sicherungsmitteln weder gefordert noch wird dazu animiert, ebenso muss man kaum einen Gedanken an die Wegfindung verschwenden: Der richtige Weg ist stets metallisch glänzend markiert. Ohne Bohrhaken hätte die Tour locker eine solide "D"-Bewertung verdient, aufgrund der oben beschriebenen Erleichterungen habe ich mich aber auf AD+ beschränkt. Dennoch kann ich die Tour nur wärmstens empfehlen. Entweder als Einstieg in schwerere und lange Gratkletterei oder aber mit der Erwartung für eine genussreiche statt fordernde Gratkletterei in wunderschöner Umgebung.

 

Infostand: 8.9.2020

 

Tipp: Unbedingt auf der Kaunergrathütte die Verhältnisse erfragen: Liegt kein Schnee mehr reichen Zustiegsschuhe für die gesamte Tour!

 

Watzespitze „Early morning in the sun“

Charakter: Schöne Urgesteinskletterei am unteren Ende des Watzespitze Ostgrates. Plaisirmäßig eingebohrt. Besonders lohnend in Kombination mit dem Watzespitze Ostgrat.

 

Stützpunkt: Kaunergrathütte

 

Zustieg: Aus der Kaunergrathütte hinausgehen, Richtung Süden auf den tiefsten Punkt des Watze-Ostpfeilers ausrichten, drei mal Umfallen, fertig. Sehr entspannt. Nee, im Ernst: von der Hütte zur Moräne, die hinunter, über Schotter zur Wand und nach insgesamt 15-20 Minuten steht man am Einstieg, am tiefsten Punkt direkt rechts des markanten schwarzen Streifens, ca. 2800 m.

 

Route:

1.SL: Entlang zahlreicher Bohrhaken zum Stand (ca 30m), VI

2.SL: Kurzer Aufschwung, dann über Gehgelände zum nächsten Stand (ca 30m), kurz V

3.SL: Steil über wunderschönen Fels zum Stand, kurz davor komischer Wulst. (ca 15m), VII oder VI A0

4.SL: Luftig durch ebenso schönen Fels leicht nach rechts (ca 30m), VI+

5.SL: Über leichtes flaches Gelände zum nächsten Aufschwung, dort nach links zum brüchig aussehenden Fels (ca 80-90m), I-II

6.SL: Über eine etwas brüchige Piazverschneidung (ca 30m), VI

7.SL: Nach rechts in eine Verschneidung und diese hinauf (ca 35m), VII-, brüchig, gefährlich, sehr große sehr lose Blöcke, evtl. Friends sinnvoll

8.SL: Über leichtes Gelände gemeinsam mit dem Ostgrat zum nächsten Aufschwung (ca 150m), erst III, dann I

9.SL: Entlang der BH über eine markante Verschneidung direkt am Grataufschwung (ca 40m), V

10.SL: Entlang der Haken über guten Fels zur Ostgratroute (50m), IV

 

Weiteres Topo auf der Website des Erstbegehers Florian Schranz (Seillängen zusammengefasst!) und auf der Seite der Kaunergrathütte (mit Wandbild)

 

Erstbegehung: Forian Schranz, Matthias Ragg

 

Ausrüstung: 50 m Doppel- oder Zwillingsseil, 12 Exen, evtl. Camalot 0.4 bis 0.75

Evtl. sind Steigeisen für das Einsteigsschneefeld des Ostgrats nötig, diese müssen dann beim Klettern mitgetragen werden. Je nach Verhältnissen kann dieses Schneefeld mit einer vollen Seillänge auch abgeseilt werden. Vorher anschauen oder auf der Hütte erfragen!

 

Bemerkung zur Absicherung: Im Aufschwung um die zweite VIIer Länge werden die Abstände reziprok zur Gesteinsqualität weiter – ein Grund mehr, hier auf die Route „Herbstwind“ auszuweichen.

 

Abstieg: Abseilen möglich, aber wegen der Flachstücke nicht empfehlenswert. Besser auf dem Normalweg (Ostgrat) abklettern, evtl. stellenweise abseilen. Noch besser: vollends über den Ostgrat zum Gipfel steigen, dann erst diesen wieder hinab. Sehr schöne Kombination.

 

Bemerkungen: Der zweite schwere Aufschwung (Seillänge 6 und 7) ist eher gefährlich und unlohnend, große Blöcke bedrohen Kletterer und Sicherer. Um den ungefährlichen Charakter und die super Felsqualität der restlichen Route beizubehalten, empfiehlt sich hier das Ausweichen auf die direkt rechts verlaufende Herbstwind (V).

 

Infostand: 9.9.2020

 

Parstleswand Ostgrat

Charakter: Wahrscheinlich der schönste Grat um die Kaunergrathütte, wenn man die Kletterqualität als Maßstab nimmt. Leider etwas kurz, aber durch den fantastischen, chamoniesken Fels und die beeindruckende Landschaft extrem empfehlenswert!

 

Stützpunkt: Kaunergrathütte

 

Zustieg: Von der Kaunergrathütte zum Steinbockjoch, dann nach Ostsüdost und hinab ins "Karle" (markierter Weg). Nun nach Norden über Blockgelände zum flachen, blockigen Rücken. Das Karle kann statt über das Steinbockjoch auch über den Hüttenzustieg erreicht werden. Höhe Einstieg 2780 m.

 

Route: Vom Einstieg entlang der Bohrhaken und geklebten Ringe hinauf, wobei einige steile Aufschwünge (bis IV) mehr Wand- als Gratcharakter haben. Die Tour lehnt sich bald zurück. Immer im Bereich der Gratkante bleiben (bis III+), bis man den Ostgipfel (3085 m) erreicht (Abstieg möglich, Steigspuren und Steinmänner). Entlang der Gratkante weiter zum Westgipfel (3091 m), II+ und Gehgelände. Mit Gegenanstiegen etwa 300 Hm.

 

Weitere Toureninfos und Wandbild auf der Seite der Kaunergrathütte 

 

Ausrüstung: 50-m-Seil, 8 Exen

 

Bemerkung zur Absicherung: Komplett eingebohrt. Mobile Sicherungsmittel sind nicht unbedingt nötig.

 

Abstieg: Vom Westgipfel direkt nach Süden und entlang von Steinmännern auf das Steinbockjoch zu. Von dort über den markierten Weg zur Kaunergrathütte (ca 30 Min.). Alternativ direkt vom Steinbockjoch nach Osten hinab ins Karle, zum Hüttenweg und ins Tal (ca 2 Std.).

 

Bemerkungen: Sehr schöne Tour, die zu verschiedenen Kombinationen einlädt:

- Verbindungsgrat Ostgipfel-Westgipfel oder umgekehrt: II+, perfektes Einsteigergelände um alle Grattechniken zu üben.

- Weiterweg zur Verpeilspitze: Deutlich nachlassende Gesteinsqualität. Einige Bohrhaken wurden bei einer Begehung durch die Österreichische Bergführerausbildung gesetzt. Der Umgang mit brüchigem Fels und mobilen Sicherungsmitteln ist jedoch zwingende Voraussetzung. Belohnt wird man dafür mit einer langen Grattour.

 

Infostand: 10.9.2020