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Wie lange darf ich meine Ausrüstung verwenden?

Alterung von Bergsportausrüstung

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Wie lange darf ich meine Ausrüstung verwenden, wann muss ich sie aussondern? Die DAV Sicherheitsforschung informiert.   Die DAV Sicherheitsforschunng stellt Ihnen an dieser Stelle die inhaltlich erweiterte Zusammenführung der beiden Artikel zur Alterung von Ausrüstung aus DAV Panorama 4/2019 und 5/2019 zum Download zur Verfügung. Der Beitrag soll keine Hysterie auslösen und erst recht nicht zum vorschnellen Aussortieren eigentlich noch intakter Ausrüstung führen. Unfälle im Bergsport sind heute nur mehr selten auf Materialversagen zurückzuführen, überwiegend passieren sie aufgrund menschlicher Verhaltensfehler. Der im Bergsport teilweise hartnäckig überlebenden „Passtschonnoch“-Mentalität soll das Geschriebene aber deutlich ihre Grenzen aufzeigen. Beschädigte, verschlissene oder veraltete Schutzausrüstung ist eine unnötige Gefahrenquelle. 

Kitzbüheler Spaziergang

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Nein, ein Spaziergang – wie wir diese Tour benannt haben – ist das natürlich nicht. Aber zumindest zeitweise erlauben die grünen Kämme zwischen Fieberbrunn, Kitzbühel, Saalbach und Zell am See traumhaftes Schlendern mit Aussicht.

Hochtouren in den Glarner Alpen

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Gletscher, Fels und viele 3000er – die Glarner Alpen sind eine Gebirgsgruppe in der Schweiz im nordöstlichen Teil der Westalpen. Ein Hochtouren-Paradies für all jene, die die 4000er-Marke nicht knacken möchten. Anreise Direkte Bahnverbindung bis nach Linthal. Vom Bahnhof gibt es normalerweise eine Postbus-Verbindung zum gewünschten Ausgangspunkt. Für die beschriebenen Touren relevant sind die Ortschaften Urner Boden und Tierfehd.   Beste Zeit Ende Juni bis Mitte September.   Führer Daniel und Michael Silbernagel, Stefan Wullschleger: Hochtouren Topoführer Urner, Glarner und Tessiner Alpen, Topo Verlag, 2018   Karte Schweizer Landeskarte 1:25.000, Blatt 1193 Tödi   Information Glarnerland Tourismus, Zwinglistr. 6, CH-8750 Glarus, 0041/(0)81/257 12 20, glarnerland.ch sowie Sektion SAC Tödi, sac-toedi.ch 

Bergamasker Alpen/Orobische Alpen

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Die Bergamasker Alpen, auf Italienisch „Alpi Orobie“, gehören zu den Südalpen und erstrecken sich über etwa 80 Kilometer zwischen dem Comer See im Westen und dem Iseosee im Osten. Sie sind bekannt für eine große Artenvielfalt von Flora und Fauna und ihren Wasserreichtum, dessen Erosionskraft auch die langgezogenen Täler im „V-Profil“ verursacht hat. Die Alpi Orobie erstrecken sich fächerförmig nördlich der Provinzhauptstadt Bergamo und verdanken der Sektion Bergamo des Club Alpino Italiano CAI ein dichtes Netz von alpinen Hütten und Wegen. Die Wege und Steige sind nicht selten steil und exponiert, teilweise unterstützen Drahtseil-Versicherungen. Gute Kondition, absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Kletterfertigkeiten in leichtem Felsgelände sollte besitzen, wer hier unterwegs ist.   Dies gilt auch für den zweigeteilten Fernwanderweg „Sentiero delle Orobie“ oder „Anello delle Orobie“, der in den 1950er bis 1970er Jahren eingerichtet wurde. Seine bekanntere zentrale-östliche Variante zieht in acht Etappen durch die wichtigsten Täler und Berge der Bergamasker Alpen: von Ardesio im mittleren Val Seriana (Valcanale) durch das obere Valle Brembana, das obere Valle Seriana und das Valle di Scalve und über das Dolomiten-Massiv der Presolana zum Ausgangspunkt zurück. 

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