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Große Aufgaben - wichtige Ziele

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Seit 150 Jahren hat der DAV eine gesellschaftliche Verantwortung, die heute so wichtig ist wie nie zuvor: Bergsport fördern, aber gleichzeitig Natur bewahren, Klima schützen, Entwicklung nachhaltig gestalten. Der DAV stellt sich dieser Aufgabe.

Problem letzte Meile - Öffentlich in die Berge

Tipps für den deutschen Alpenraum

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Wer Bergtouren mit öffentlichen Verkehrsmitteln plant, stellt sich oft die Frage: Wie komme ich vom Bahnhof zum Startpunkt meiner Tour. Die Kampagne #machseinfach hat eine Übersicht dafür zusammengestellt. Den größten Anteil am ökologischen Fußabdruck hat bei der Anfahrt zum Bergsport sicher die Anreise. Durch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel lässt sich dieser am besten reduzieren. Für die Kampagne #machseinfach wurden die Tourismusstellen in ganz Bayern angefragt, welche Angebote es vor Ort gibt. Ergänzt wurden die Antworten durch Internetrecherche. Entstanden ist eine umfangreiche Sammlung von Tourenmöglichkeiten (Stand Mai 2020). Die Zusammenstellung soll einen ungefähren Eindruck vermitteln, welche Angebote wo zu bekommen sind – sie ist nicht als wertender Vergleich gemeint. 

Von den Bergen bis ins Meer - Mikroplastik

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Mikroplastik ist in aller Munde. Auch als Bergsteigerinnen und Bergsteiger leisten wir leider unseren Beitrag dazu. Die Kampagne #machseinfach möchte daher über das Thema aufklären und zeigen, wie wir unseren Plastik-Abdruck in der Umwelt verringern könne Mikroplastik ist in aller Munde. Auch als Bergsteigerinnen und Bergsteiger leisten wir leider unseren Beitrag dazu. Die Kampagne #machseinfach möchte daher über das Thema aufklären und zeigen, wie wir unseren Plastik-Abdruck in der Umwelt verringern können. 

Mahlzeit? Nachschlag!

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Im Beitrag „Mahlzeit?“ für DAV Panorama 2/20 mussten aus Platzgründen einige Fragen ausgeklammert werden. Hier noch ein paar zusätzliche Informationen und Hintergründe, sortiert nach Fragen, die noch offen sein könnten. Im Beitrag „Mahlzeit?“ für DAV Panorama 2/20 (siehe Downloads am Seitenende) mussten aus Platzgründen einige Fragen ausgeklammert werden. Hier noch ein paar zusätzliche Informationen und Hintergründe, sortiert nach Fragen, die noch offen sein könnten. 

Kipp-Punkte – Kein Weg zurück?

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Diesen Monat beschäftigt sich die Kampagne #machseinfach mit den „großen Zusammenhängen“: Was passiert eigentlich, wenn die globale Erwärmung weiter unaufhaltsam voranschreitet? Es drohen Teufelskreise und Kipp-Punkte, an denen sich katastrophale Folgen unvorhersehbar vervielfachen und unumkehrbar werden. Viele Menschen stellen sich das Weltklima als träges System vor, das langsam und linear auf Umweltveränderungen wie die steigenden Treibhausgasmengen reagiert. Doch es gibt Punkte in diesem System, an denen Prozesse nicht mehr von einer einzelnen Ursache abhängig sind, sondern beginnen, sich gegenseitig zu verstärken und sogar zu verselbstständigen. Weitere Infos dazu gibt es hier. Solche Momente werden Kipp-Punkte genannt. Sie wurden bereits vor 20 Jahren beim Intergovernmental Panel on Climate Change diskutiert, jedoch hielt man ihr Eintreten erst ab einer Erderwärmung von 5°C über dem vorindustriellen Niveau für wahrscheinlich. Heute geht man davon aus, dass bereits 3°C oder weniger ausreichen, um diese selbstverstärkenden Prozesse in Gang zu setzen. Das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) beschäftigt sich mit der Untersuchung dieser Punkte und den möglichen Szenarien. Doch die Folgen sind wegen großer Unsicherheiten schwer zu modellieren, sodass sie gewissermaßen unvorhersehbar bleiben. Das PIK unterscheidet drei auslösende Phänomene: Schmelzende Eiskörper, veränderte Strömungssysteme und Ökosysteme. 

Nachhaltig sozial handeln

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Passend zum Tag des Ehrenamts am 5. Dezember befasst sich die Kampagne #machseinfach mit einem Teil der Nachhaltigkeit, der eher weniger beachtet wird – den soziale Aspekte. Gerade vor Weihnachten ist die Spendenbereitschaft der Menschen besonders hoch. Es muss aber nicht immer eine Geld- oder Sachspende sein, die hilft. Soziales Engagement zum Beispiel im Ehrenamt leistet einen großen Beitrag in unserer Gesellschaft und trägt zur sozialen Nachhaltigkeit bei. Ganz nach dem Motto #machseinfach.   Die soziale Seite der Nachhaltigkeit umfasst viele Aspekte: Chancengleichheit und Teilhabe, Bildung und Ausbildung, Bekämpfung der Armut und Wohlstand für alle. Dabei sollen alle Menschen gleich behandelt werden, Alt und Jung, Mann und Frau, überall auf der Welt. Das Schlagwort ist hier Generationengerechtigkeit. Sie besagt, dass spätere Generationen dieselben Möglichkeiten haben wie die heutige Generation. Einen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit in der Welt kann jeder leisten. 

Richtig heizen

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Wenn im Herbst die Blätter fallen, fallen auch die Temperaturen. Es wird wieder Zeit zum Heizen. Mit einige einfache Tipps zum richtigen Heizen kann jeder seine CO2-Bilanz verbessern und viel Energie sparen. Also #machseinfach. 38% unserer CO2-Emissionen entstehen im Haushalt, 60% für die Raumwärme, 12% für Warmwasser. Neben baulichen Maßnahmen kann durch bewusstes Heizen viel Energie gespart werden. Wer seinen eigenen Verbrauch regelmäßig kontrolliert, behält den Überblick über seine Heizkosten. Vergleichswerte finden sich im Heizspiegel. Hier erfährt man schnell, ob man zu viel für´s Heizen zahlt. Und wer friert, kann auch einfach einen dicken Pullover anziehen anstatt die Heizung aufzudrehen. 

Nachhaltigkeit bei Bekleidung und Ausrüstung

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Im Oktober geht die Kampagne #machseinfach der Frage nach, auf welche Aspekte man bei der Nutzung und dem Kauf von nachhaltiger Bekleidung und Ausrüstung im Bergsport achten kann, um klima- und ressourcenschonend unterwegs zu sein. Wer draußen in den Bergen ist, benötigt spezielle Outdoorbekleidung und Ausrüstung, egal ob bei einer Tageswanderung, einer hochalpinen Bergtour, auf dem Mountainbike oder beim Skitourengehen. Wichtig ist es, sich darüber klar zu werden, welchen Aktivitäten man eigentlich nachgehen möchte, welche Ausrüstung dafür gebraucht wird und welche nicht unbedingt nötig ist. Diese Entscheidung wird einem natürlich nicht einfach gemacht. Ständig kommen neue Modelle von Jacken, Rucksäcken, Ski etc. auf den Markt, die suggerieren, dass sie unbedingt benötigt werden. Hier ist weniger oft mehr, und zwar mehr Nachhaltigkeit: Produkte, die gar nicht erst gekauft werden, sind am schonendsten für Umwelt und Natur. 

Energie- und Stromsparen

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Energie- und Stromsparen ist der Schlüssel zur Reduktion von CO2-Emissionen. Im September gibt die Kampagne #machseinfach Tipps zur Senkung des persönlichen Stromverbrauchs. ,Das Ziel der Energiewende ist eine dauerhafte und wirkungsvolle Reduktion der CO2-Emissionen. Um die Herausforderung, die wir meistern wollen und müssen zu erreichen, müssen Energie-Maßnahmen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden. Das Leitmotiv, das von der Bayrischen Klimaallianz verfolgt wird, ist der Energie-3-Sprung.  

Nachhaltig anreisen- auch im Sommer

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Wie komme ich im Sommer klimafreundlich in die Berge? Dieser Frage geht die Kampagne #machseinfach nach und zeigt anhand verschiedener Beispiele, wie man nachhaltig anreisen kann. Im März widmete sich die Kampagne "#machseinfach - nachhaltig handeln" der Frage „Reisen – Muss das sein?“ . Wer nicht völlig auf Fahrten in die Berge verzichten möchte, kann sich an den dort vorgestellten Dreischritt Vermeiden–Reduzieren–Kompensieren halten. Die folgenden Ideen und Tipps helfen bei der Umsetzung:   

Aus Alt mach Neu - Upcycling im Bergsport

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Upcycling – Was ist das eigentlich? Wie können Bergbegeisterte damit einen Beitrag zum Ressourcenschutz leisten? Diesen und weiteren Fragen geht die Kampagne #machseinfach im August nach. Upcycling ist heute in aller Munde, obwohl es eigentlich nichts Neues ist. Schon unsere Großeltern haben gebrauchte Dinge wieder- und weiterverwertet. So wurde beispielsweise aus alter Kleidung neue gemacht. Die Lebensdauer von Produkten zu verlängern oder Kaputtes zu reparieren sollte immer der erste Schritt sein. Wie das geht, haben wir in unserem Artikel „Ressourcenschutz - Reparieren statt wegwerfen“ gezeigt. Denn es gilt immer: der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht.   Der Begriff Upcycling kommt von den Wörtern „Up“ (nach oben) und „Recycling“ (Wiederverwerten). Dabei werden alte, nicht mehr zu gebrauchende Produkte aufgewertet und in eine neue Form gebracht. Auch wenn der Materialwert gleich bleibt, hat das neue Produkt einen größeren Wert für seinen Nutzer. Es braucht nur etwas Mut und Kreativität. 

Ressourcenschutz - Reparieren statt wegwerfen

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Ohne Ausrüstung geht beim Bergsport gar nichts – egal ob Mountainbike, Skiausrüstung oder Wanderschuhe. Im Juli geht die Kampagne #machseinfach daher der Frage nach, wie man seine Ausrüstung möglichst lange nutzen kann.

#machseinfach - auch beim DAV

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Ohne Werbebanner und Flaggen findet heute keine DAV-Veranstaltung statt. Um die Entsorgung der alten und kaputten Materialien zu vermeiden, wurde ein Projekt zum Upcycling initiiert - ganz nach dem Motto #machseinfach!

Mit dem Auto „ökologisch“ in die Berge

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Im Mai geht die Kampagne #machseinfach der Frage nach, was umwelt- und klimabewusst Autofahren heißt und wie man mit dem Auto "ökologisch" in die Berge anreisen kann.   Umwelt- und klimabewusst Autofahren heißt: nicht einfach der Werbung glauben und einen Elektro-(Batterie-)SUV kaufen. Sondern selber denken – und vor allem systematisch. 

Ressourcenschutz und Verpflegung am Berg

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Im April geht die Kampagne #machseinfach der Frage nach, wie man bei seiner Verpflegung am Berg alles beachten kann, um nachhaltig unterwegs zu sein. Wie verhalte ich mich am Berg ressourcenschonend, wenn es um das Thema Verpflegung geht? Angesetzt werden kann an einem der vielen Aspekte - angefangen bei der bewussten Entscheidung beim Kauf von Lebensmittel über die Aufbewahrung bis hin zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen. 

Reisen - Muss das sein?

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Im März befasst sich die Kampagne #machseinfach mit dem Thema Mobilität und geht der Frage nach „Reisen – muss das sein?“. Es gibt wieder Tipps und Infos, wie man klimafreundlich unterwegs sein kann und wie man sich seinen großen Reisetraum mit weniger schlechtem Gewissen erfüllen kann.   Mobilität betrifft uns alle. Egal, ob wir in die Arbeit, zum Einkaufen, zum Training in die nächste Kletterhalle fahren oder die nächste Bergtour ansteht. Irgendwie müssen wir von einem Ort zum andern kommen. Im Durschnitt verbraucht jeder Deutsche 8,8 t CO2 pro Jahr. 22 % davon entfallen auf den Verkehr. Das entspricht jährlich 1,9 t CO2.   Unsere Ziele können wir mit verschiedenen Verkehrsmittel erreichen. Der CO2-Ausstoß der verschiedenen Verkehrsmittel unterscheidet sich dabei deutlich. Fußgänger und Radfahrer stoßen kein zusätzliches CO2 aus. Der Wert der Bahn liegt bei 36 g CO2 pro Personenkilometer. PKW verbrauchen 139 g, Flugzeuge sogar 201 g.   Wer sich also bei der Verkehrsmittelwahl Gedanken macht, leistet bereits einen ersten Beitrag zum Klimaschutz. Der Großteil der Bergsportlerinnen und Bergsportler nutzt jedoch das Auto, um in die Berge zu kommen. Eine Umfrage unter DAV-Mitgliedern hat gezeigt, dass über 70 % mit dem PKW ins Gebirge anreisen. Mehr Infos...   Was tun?   Was kann man nun als Einzelne/r tun, um dem Prinzip der Nachhaltigkeit im Bereich Reisen gerecht zu werden? Wie kann man seinen eigenen CO2-Ausstoß bei der Ausübung von Bergsport verringern? Auch hier gilt wieder die Priorisierung Vermeiden, Reduzieren, Kompensieren: 

Nachhaltig am Berg

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Im zweiten Monat befasst sich die Kampagne #machseinfach mit dem Thema „Nachhaltig am Berg“. Mit grundlegenden Tipps wird gezeigt, wie man am Berge klima- und ressourcenfreundlich unterwegs sein kann. Als Naturschutzverband hat sich der DAV mit seinem „Grundsatzprogramm zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraums sowie zum umweltgerechten Bergsport“ dazu verpflichtet, sein Handeln nachhaltig auszurichten. Tipps wie man nachhaltig am Berg unterwegs sein kann, gibt es auch in Folge 2 des DAV-Bergpodcast "Gewissensfrage Bergsport: Geht´s auch grün?" 

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Das Jubiläumsjahr ist auch der Start für die Kampagne #machseinfach Der DAV zeigt das ganze Jahr über, wie jeder Einzelne mit einfachen Mitteln einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten und selbst nachhaltig handeln kann. Oft reichen schon kleine Dinge. Unter dem #machseinfach werden Tipps und Tricks vorgestellt, die schnell und einfach umsetzbar sind und zum Mitmachen animieren sollen.

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