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Raumverbrauch durch Skitourismus

Erschließungsspirale stoppen

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Klimawandel, Abnahme der Schneesicherheit, stagnierende Skifahrerzahlen: Skigebiete befinden sich alpenweit in einem Verdrängungswettbewerb. Immer höher und größer darf nicht die Lösung sein!

Vom Massentourismus zum Overtourism?

Der Andrang auf die Alpen

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Overtourism – ein kleines Wort, das die Schlagzeilen beherrscht und Bewohnerinnen und Bewohner der Alpendörfer auf die Straßen treibt. Mit einer Wiederholung des Films "Boom am Berg" zeigt der BR, dass dieses Phänomen nichts Neues ist. Schon vor hundert Jahren beklagten sich Einheimische über die Menschenmassen in den bayerischen Bergen.

Erhalt unerschlossener Räume

Basis für nachhaltige Entwicklung

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Die Alpen sind das am stärksten erschlossene Hochgebirge der Welt. Die verbliebenen, tech­nisch unerschlossenen Natur- und Kulturlandschaftsräume müssen deshalb als wertvolles Zukunftskapital auch für einen naturnahen Tourismus verstanden und erhalten werden.

Sanfter Tourismus

Alpentourismus nachhaltig gestalten

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Die Alpen sind eines der beliebtesten Reiseziele weltweit. Rund 100 Mio. Touristinnen und Touristen besuchen jährlich den Alpenbogen. Klar ist, dass Nutzungskonflikte und negative Auswirkungen auf Natur und Landschaft nicht ausbleiben. Verschärft durch den Klimawandel müssen für bestimmte Tourismusbranchen Alternativen gefunden werden, um die Alpen als Naturjuwel auch für die nächsten Generationen zu erhalten.

"Alpen unter Druck" - die Wanderausstellung

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Die Wanderausstellung "Alpen unter Druck" wurde explizit für den Verleih für Sektionen konzipiert. Sie zeigt mehr als 50 Erschließungsprojekte im Alpenraum und soll für das Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Naturschutz sensibilisieren.

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Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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