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Die höchstgelegene DAV Hütte in den Stubaier Alpen

Der Hüttentipp im Juli ist die Hochstubaihütte 3.175 m.

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Die Hochstubaihütte thront wie ein Adlerhorst auf einer Höhe von 3.175 m hoch über der bekannten Gemeinde Sölden im Ötztal. Gelegen auf dem Gipfel der Wildkarspitze ist sie der Stolz der Sektion Dresden. Durch ihre exponierte Lage bietet die Hütte einen herrlichen Rundblick von der Zugspitze bis in die Dolomiten. Die Hochstubaihütte ist – je nach Wetterlage – von Ende Juni bis Mitte September geöffnet. 

Malerische Bergwelt der Sesvennagruppe im Dreiländereck

Hüttentipp im Juni 2020 - die Sesvennahütte

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Unser Hüttentipp im Juni ist die Sesvennahütte. Erkunde die malerische Bergwelt der Sesvennagruppe im Dreiländereck Österreich-Italien-Schweiz. Die Sesvennagruppe bietet eine Vielzahl an Tourenmöglichkeiten. Ob Genießer oder Bergfex, es ist für jeden etwas dabei. Die Sesvennahütte in Südtirol ist dabei ein idealer Stützpunkt, um die Umgebung im Dreiländereck ausgiebig zu erkunden. 

Kraftplatz in den Hohen Tauern

Hüttentipp im Mai 2020 - die Kürsingerhütte

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Unser Hüttentipp im Mai ist die Kürsingerhütte.   Die Kürsingerhütte befindet sich im Obersulzbachtal in Neukirchen am Großvenediger, im Salzburger Pinzgau, auf einer Höhe von 2558 m ü. A. Sie öffnet meist Mitte März und bleibt dann bis September geöffnet. Von ihrem Standort aus bietet sich dem Besucher ein phantastisches Panorama über die Venedigergruppe und die umliegende Bergwelt. Sie ist Ausgangspunkt für Skitouren, alpine Gratklettereien, Gletscherbegehungen, Überschreitungen, Berg- oder Schneeschuhwanderungen u.v.m. Auf ihr finden nicht zuletzt Seminare und Kurse – auch für ganz junge Bergsteiger – sowie häufig private Feiern statt. Neben der Neuen Prager Hütte und dem Defreggerhaus ist sie der dritte Ausgangspunkt für Touren auf den Großvenediger.   Im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern gelegen sind Keeskogel, Großvenediger, Kleinvenediger, Großer Geiger, Maurerkeesköpfe, Schlieferspitze nur einige der herrlichen Gipfel für Hochgebirgsbergtouren aller Schwierigkeitsgrade. 

Urige Schönheit in den Stubaier Alpen

Hüttentipp im März - Potsdamer Hütte

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Unser Hüttentipp im März ist die Potsdamer Hütte. Die Potsdamer Hütte liegt auf 2.009 Metern in den nördlichen Stubaier Alpen und hat noch bis zum 31. März 2020 geöffnet. Winterwanderer, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher kommen unter idealen Voraussetzungen ganz auf ihre Kosten.    Wer auf die Potsdamer Hütte möchte, muss dies ganz aus eigener Kraft schaffen. Denn zur Hütte führt keine Straße, es existieren keine Seilbahnen oder Lifte, die die Massen bequem zum Ziel bringen.    Hier gibt es sie noch, die Bergeinsamkeit.     Die nördlichen Stubaier Berge des Sellrain und Kühtai sind nicht so bekannt wie ihre südlichen Nachbarn. Das schätzen Skitourengeher und Schneeschuhwanderer besonders an diesem Gebiet.   Auch die Blaue Stunde, ein poetischer Begriff für die Zeit zwischen Sonnenuntergang und nächtlicher Dunkelheit sowie für die Zeit etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang, lässt sich im Winter auf der Potsdamer Hütte besonders intensiv erleben.   Von der Hütte aus können Skitourengeher und Schneeschuhwanderer diverse Touren in allen Schwierigkeitsgraden unternehmen. Die Tour zum Roten Kogel zum Beispiel, gilt als eine der schönsten in Tirol. Sein Gipfel bietet ein grandioses Rundum - Panorama in über 2.800 Metern Höhe.  

Skitourengenuss in den stillen Tuxern

Hüttentipp im Februar 2020

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Hüttentipp im Februar 2020 Von Ende Dezember bis Mitte April (Ostermontag) bieten sich viele Tourenmöglichkeiten rund um die Lizumerhütte!  Seit Juni 2019 sind mit Lukas Aichhorn und Tobias Spechter zwei engagierte und neue Hüttenwirte auf der Lizumerhütte. Den beiden war die Teilnahme am Alpenvereinsprogramm „So schmecken die Berge“ von Beginn an sehr wichtig. „Wir wollen unseren Gästen einen angenehmen Aufenthalt bieten und setzen auf Qualität aus der Region“, so die beiden Neupächter. 

Wintererlebnis im Pitztal

Hüttentipp im Januar 2020

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Hüttentipp im Januar 2020 Zu Beginn des neuen Jahres geht es auf die Riffelseehütte im Tiroler Pitztal. Direkt oberhalb des malerischen Rifflsees auf 2.293m inmitten des Skigebietes Rifflsee liegt die idyllische Hütte der Sektion Frankfurt am Main.   Die Hütte befindet sich inmitten des familienfreundlichen Skigebietes Rifflsee und ist umgeben von einer mächtigen, tiefverschneiten Bergkulisse. Erlebe einen unvergesslichen Winterurlaub mit köstlichen Spezialitäten, gemütlichen Zimmern und abwechslungsreichen Pisten, die direkt vor der Hütte beginnen. 

Zwischen Tennengebirge und Watzmann

Hüttentipp im Dezember2019

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Hüttentipp im Dezember 2019 Das Carl-von-Stahl-Haus (1733 m) liegt herrlich am Torrener Joch, genau auf der Grenze zwischen Österreich und Deutschland. Von der Sonnenterrasse bietet sich ein einmaliger Blick, sowohl ins Tennengebirge, als auch aufs Steinerne Meer und dem Watzmann. 

„Gmiatlicher“ Hüttenabend im Chiemgau

Hüttentipp im November 2019

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Hüttentipp im November 2019 Wenn im November die meisten Berghütten in den Bayrischen und Tiroler Alpen schon geschlossen haben, wenn die Tage kürzer und trüber werden und der Novemberblues auf die Stimmung drückt, dann ist es Zeit für die Priener Hütte im Chiemgau, nahe der Kampenwand. Bis 30. November ist täglich geöffnet, und wer sich vorher kurz anmeldet kann gerne übernachten oder auch nur zum Abendessen auf die Hütte kommen.   Von der Terrasse aus, bietet sich ein herrlicher Blick auf den Wilden Kaiser, der jetzt schon mit Schnee bezuckert ist.     

Die Tiefrastenhütte in den Pfunderer Bergen

Hüttentipp im Oktober 2019

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Hüttentipp Oktober 2019 In einem landschaftlich einmalig schönen Hochkar der Pfunderer Berge in den Zillertaler Alpen liegt die Tiefrastenhütte (2312 m). Familien mit Kindern können sich am direkt neben der Hütte gelegenen Tiefrastensee erfreuen. Bergsteiger finden hier an den nahen Gipfelzielen wie etwa der Hochgrubbachspitze (2809 m) oder der Eidechsspitze (2738 m) ihr Glück. Fernwanderern dient die Tiefrastenhütte als Etappen-Stützpunkt auf dem Pfunderer Höhenweg von Sterzing nach Bruneck. 

Spätsommer im Rofangebirge

Hüttentipp September 2019: Erfurter Hütte

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Mitten in der Tiroler Bergwelt, genauer gesagt im Rofangebirge oberhalb des größten Sees Tirols, befindet sich die Erfurter Hütte. Umrahmt von malerischen Kalkwänden liegt die Hütte am Mauritzköpfel auf einer Höhe von 1831m. Die Hütte eignet sich durch die vielen umliegenden Wandergipfel wie die Rofanspitze, die Seekarspitze oder der Hochiss als idealer Stützpunkt für zahlreiche Bergtouren. Im Sommer wie im Winter bietet die Hütte der Sektion Ettlingen Platz für 76 Personen, aufgeteilt in 24 Zimmerlagern und 50 Matratzenlagern. Zwei gemütliche Stuben laden zum längeren Verweilen auf der Hütte ein. Bei schönen Wetter hat man von der großen Sonnenterrasse eine einzigartige Aussicht auf das umliegende Rofangebirge in den Brandenburger Alpen und einen herrlichen Blick auf den Achensee. 

Die Bergwelt am Dach der Zillertaler Alpen entdecken

Hüttentipp August 2019 - Hochfeilerhütte (2715 m)

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Der Hochfeiler lockt als prächtiger Aussichtsberg und „König“ der Zillertaler Alpen Bergsteiger aus nah und fern. Die abwechslungsreiche Hochgebirgslandschaft im innersten Pfitscher Tal in Südtirol und ein Besuch der Hochfeilerhütte tun ihr übriges, um die Bergtour zum Erlebnis zu machen. Das Talende des Pfitscher Tals steht unter Landschaftsschutz und hat gar einige Besonderheiten zu bieten. Von der dritten Kehre der Pfitscher-Joch-Straße, dem Ausgangspunkt des Normalzustieges, erreicht man recht bald die Unterberghütten, eine Ansammlung von Heustadeln auf einem lawinensicheren Bergrücken.   Weiter bergauf lichtet sich der Wald und dem Wanderer eröffnen sich erste Blicke hinab in das Unterbergtal mit seinen sattgrünen Almweiden und dem Gliedergang, einer wildromantischen Schlucht im Hintergrund. Von nun an geht es etwas flacher dahin, dennoch erfordert der Steig Trittsicherheit. Jenseits des Gliedergangs verbreitert sich die Talsohle und allmählich rückt die Hochfeilerhütte ins Blickfeld. Die letzten Höhenmeter haben es in sich, der Steig windet sich in mehreren engen Serpentinen zum Hüttenstandort über den Ausläufern des Gliederferners. 

Kletter- und Boulderparadies auf über 2500 Metern

Die Barmer Hütte ist unser Hüttentipp im Juli

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Im Nationalpark hohe Tauern, in einer Höhe von 2610m, liegt die ruhige und noch wenig besuchte Barmer Hütte – ein richtiger Geheimtipp für Hochtourengeher! Unter dem Hochgall, mit 3436m der höchste Berg der Riesferner-Gruppe, in einer Steinwüste eingebettet bietet die Barmer Hütte den perfekten Ausgangspunkt für dreitausender Touren. Die Barmer Spitze mit 3200m, der Lenkstein mit 3236m oder auch das Roßhorn mit 3236m, sind nur drei Beispiele davon.    Eine Umgebung, die nicht nur eine atemberaubende Aussicht sondern auch vielfältige Möglichkeiten bietet! Mit mehr als 200 Bohrhaken ist die Kletterwand vor der Haustür ein wahres Paradies für Kletterer und in dem steinigen Gebiet um die Hütte kommen Boulderer voll auf ihre Kosten. Eine kleine Inspiration gefällig? Dieses Video zeigt, wie man einen Tag zwischen zwei Hochtouren auch verbringen kann!   

Schatzkästchen der Natur: Rudolf-Schober Hütte

Hüttentipp im Juni

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Vergessen von der Welt liegt an der Südseite der Schladminger Tauern ein Schatzkästchen der Natur: Die Rudolf-Schober-Hütte. Die Steirische Krakau gilt als der Kurort mit der besten Luft Österreichs. Inmitten von duftenden Zirbenwäldern, stillen Seen und grünen Bergen steht hier, alt und erhaben, auf 1.667 m die Rudolf-Schober-Hütte. Zu Beginn des Hüttenzustiegs passiert man den malerischen Etrachsee: Im Schutz uralter Steinriesen spiegeln sich grüne Nadelwälder im kristallklaren Wasser. Hin und wieder springt ein Saibling aus dem Wasser. Lindgrünes Seggenried wächst am Zulauf des vor 400 Jahren künstlich geschaffenen Rückhaltebeckens, das die Wiesen und Felder der Krakauer Bauern vor Hochwasser schützt. Der Weg zur Rudolf-Schober-Hütte beginnt am Seeufer, führt bergauf durch einen Wald voller Pilze und über blumige Almen, durch die sich der wilde Etrachbach schlängelt. Es ist nicht weit. Die letzten Meter wird es steil und schon steht sie da - rundum mit Zirbenholz-Schindeln gedeckt, von gelben Sonnenschirmen umkränzt, in ihrem ganzen 124-jährigen Sein: Die Rudolf-Schober-Hütte. Die Hütte hat Platz für insgesamt 27 Gäste, 18 davon im Lager. Ein eigenes Kleinkraftwerkt sorgt für Strom und immer warme Heizkörper, eine Bio-Kläranlage dient zur umweltfreundlichen Entsorgung.   

Frühling, Schweinebraten und die Lenggrieser Hütte

Hüttentipp im Mai

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Während auf den hohen Gipfeln am Alpenhauptkamm noch Winter herrscht, ist in den tieferen Regionen der Schnee schon lange von warmen Temperaturen vertrieben worden. Die Krokusse blühen und die Wiesen und Bäume sind grün – der Frühling hat Einzug gehalten und lädt auf einen Ausflug mit Familie und Freunden ein. Ein wunderbares Ziel möchten wir euch heute Vorstellen: die Lenggrieser Hütte in den bayrischen Voralpen.   Von Lenggries braucht man gut zwei Stunden um die ca. 600hm hinauf auf 1338m zur Hütte zu überwinden. Durch ihre einfache Erreichbarkeit ist die Hütte besonders bei Familien mit Kindern beliebt.   Oben angekommen lädt die Terrasse mit Blick ins Karwendel die Erwachsenen zum Entspannen und genießen ein, während Kinder ein Entdeckerparadies in den umliegenden Bergwäldern und -wiesen finden. Von der Hütte aus bieten sich einige schöne Bergtouren an. Auf den Schönberg über das Mariaeck oder auf das Seekarkreuz (Silberkopf). In ca. drei Stunden erreicht man die Tegernseer Hütte zwischen Roß- und Buchstein gelegen.   Seit Juli 2016 bewirtschaftet Familie Durach die Lenggrieser Hütte. Florian und Michaela kümmern sich mit ihren beiden "Lausbuam" Linus und Paul um die gemütliche Hütte mit uriger Atmosphäre. In der Gaststube und in einem kleinen Nebenraum finden insgesamt ca. 50 Personen Platz. Dort gibt es verschieden Schmankerl aus der Region, angeführt vom ofenfrischen „sauguadn“ Schweinebraten mit Knödel und Krautsalat, der sonntags serviert wird. 

Die ersten warmen Tage genießen

Auf der Comptonhütte - einer Oase der Ruhe

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Die E.T. Comptonhütte liegt auf 1.585 m Seehöhe eingebettet in einem lichten Lärchenwald am Fuße der majestätischen Nordwand des Reißkofels in den Gailtaler Alpen. Sie wurde 1928 eröffnet und befindet sich optisch fast noch im Originalzustand, was sie besonders urig und gemütlich macht. Eine sichtbare Veränderung ist jedoch die Photovoltaik-Anlage, welche heuer erweitert wird. Die E.T. Comptonhütte in Kärnten wurde am 12.8.1928 offiziell eröffnet und hat, trotz dringend erforderlicher Adaptierungs- u. Modernisierungsarbeiten, bis heute fast zur Gänze ihr äußeres und uriges Erscheinungsbild erhalten. In ihrer Ursprünglichkeit gilt sie somit als wahres Kleinod unter den Alpenvereinshütten. Benannt ist sie nach dem deutsch-englischen Maler und Bergsteiger Edward Theodore Compton (1849-1921), dem nicht weniger als 27 Erstbesteigungen gelungen sind. Seit 2018 wird sie von Mario Fischer mit viel Liebe und köstlichem Essen bewirtschaftet. Die vorhandene Photovoltaikanlage, die an der Stirnseite der E.T. Comptonhütte montiert ist,  wurde 2005 installiert, mit Modulen, die dem damaligen Standard entsprachen. Die Leistung reicht jedoch nicht mehr aus um den Strombedarf zu decken, der zum Teil durch Vorgaben des Lebensmittelinspektorats höher geworden ist (z.B. Geschirrspüler, Gläserspüler und Kühlgeräte). Die neue PV-Anlage wird auf den zwei seitlichen Dachflächen der Schutzhütte angebracht um das Erscheinungsbild der ursprünglichen Hütte möglichst zu erhalten.          Die Kosten für den Umbau sind auf 41.682,00  € geschätzt, wir freuen uns daher über Ihre Unterstützung zur Realisierung unseres Vorhabens! Weitere Informationen und die Möglichkeit sich an der Spendenaktion zu beteiligen finden Sie hier. 

Winterfreuden im Dreiländereck

Hüttentipp März 2019 - Sesvennahütte

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Die Sesvennahütte (2.262 m) - unser Hüttentipp im März 2019! Die malerische Bergwelt der Sesvennagruppe bietet im Sommer wie im Winter abwechslungsreiche Tourenmöglichkeiten. 

Brünnsteinhaus: Winterwandern & Rodeln

Hüttentipp Februar 2019

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mit einzigartiger Natur-Rodelbahn - unser Hüttentipp im Februar Diesen Februar haben wir als Hüttentipp des Monats das Brünnsteinhaus auf 1.342 m in den bayrischen Voralpen für euch im Rucksack. Sie gehört der Sektion Rosenheim und wird von Yvonne und Sepp Tremml bewirtschaftet.   Der Zustieg zur Hütte erfolgt vom Parkplatz Mühlau der Beschilderung folgend Richtung Brünnsteinhaus. Bei der Abzweigung nach ca. 30 Minuten wendet man sich nach links Richtung Rechenau. Von dort aus geht es weiter auf dem Forstweg. Nach einigen steileren Wegabschnitten im Wald erreicht man eine Bergwachthütte und kurz darauf das Brünnsteinhaus. Die genaue Beschreibung könnt ihr auf Alpenvereinaktiv.com nachlesen.  

Neues Jahr - neuer Hüttentipp: Seethalerhütte

Hüttentipp Januar 2019

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Hüttentipp Januar 2019: Seethalerhütte Als urig wird sie nicht beschrieben. Stattdessen sei sie modern, nachhaltig, gemütlich und familienfreundlich. Die Rede ist von der neuen Seethalerhütte des Alpenvereins Austria, gelegen auf 2.740 m am Dachstein. Ende Dezember öffnete das oft als „Schutzhütte der Zukunft“ bezeichnete Bauwerk seine Türen. Der Blick auf den Großglockner inklusive.   Wenige Meter neben der abfallenden Dachsteinsüdwand gelegen, thront sie nun seit Ende des Jahres 2018 in ihrem vollendeten Antlitz vom höchsten Gipfel Oberösterreichs und der Steiermark. Und erstmals in ihrer 90-jährigen Geschichte hat sie auch in den Wintermonaten geöffnet: Nach einer Bauzeit von rund zwei Jahren wurde die neue Seethalerhütte nun fertiggestellt und lädt ihre Gäste zur Einkehr. Gleichgültig ob die Schutzhütte über Gletscherwege, Klettersteige oder Kletterrouten erreichen, Alpinisten erwartet auf 2.740 m ein atemberaubender Ausblick auf die umliegende Bergwelt.   Von weitem sind die dunklen Metallschindeln der Fassade schon zu sehen – robust und witterungsbeständig, um den extremen Bedingungen des Dachsteingletschers gerecht zu werden. Das Bauwerk besticht dabei mit moderner Architektur: Der betonierte Technikbereich im Untergeschoss sowie der überirdisch errichtete Holzbau mit 22 Schlafplätzen und einem Winterraum scheint für solche Höhen auf den ersten Blick fast ungewohnt. Schon alleine vom Äußerlichen gesehen hat die Seethalerhütte ihre Bezeichnung als „Schutzhütte der Zukunft“ mehr als verdient.   Das Haus wird weiters allen Anforderungen des Natur- und Umweltschutzes gerecht. Die neue Seethalerhütte liegt außerdem mitten im Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes sowie im Europaschutzgebiet.     

Der Advent im Kühtai

Hüttentipp Dezember 2018

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Hüttentipp Dezember 2018: Dortmunder Hütte Mit Ruhe und Besinnlichkeit hat der Dezember zuhause meistens wenig zu tun. Die staade Zeit ist bei den meisten geprägt von vorweihnachtlichem Stress und nass-kaltem Wetter. Warum deshalb nicht mal ein Adventswochenende in den Bergen auf einer Alpenvereinshütte? Tief verschneite zauberhafte Wälder, glitzernder Schnee – ein Winter wie im Märchen. Zum Aufwärmen gibt es heiß duftenden Kakao mit Sahne in der Dortmunder Hütte im Kühtai. Sie ist fast ganzjährig geöffnet und ist dein ideales Kurzurlaubsziel für die Vorweihnachtszeit! 

Optimaler Stützpunkt für Wanderer, Kletterer und Skitourengeher

Hüttentipp November 2018: Sonnschienhütte

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  Am westlichen Ausläufer des Hochschwabs gelegen, ist sie von weitem schon zu sehen: Die steirische Sonnschienhütte auf 1.526m hat bis Ende März geöffnet.   Gerade im Herbst bietet die Hochschwabgruppe ein beeindruckendes Wandererlebnis: Vorbei am Grünen See in Tragöß erreicht man in wenigen Stunden die Sonnschienhütte, wo die Pächter Karl Rappold und Hermelinde Zeiler alle Sommer- wie Wintersportler willkommen heißen. 

Ocean Upcycling Multifunktionstuch „DAV Edition“

Nachhaltig & vielseitig einsetzbar

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