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Die Bergwelt am Dach der Zillertaler Alpen entdecken

Hüttentipp August 2019 - Hochfeilerhütte (2715 m)

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Der Hochfeiler lockt als prächtiger Aussichtsberg und „König“ der Zillertaler Alpen Bergsteiger aus nah und fern. Die abwechslungsreiche Hochgebirgslandschaft im innersten Pfitscher Tal in Südtirol und ein Besuch der Hochfeilerhütte tun ihr übriges, um die Bergtour zum Erlebnis zu machen. Das Talende des Pfitscher Tals steht unter Landschaftsschutz und hat gar einige Besonderheiten zu bieten. Von der dritten Kehre der Pfitscher-Joch-Straße, dem Ausgangspunkt des Normalzustieges, erreicht man recht bald die Unterberghütten, eine Ansammlung von Heustadeln auf einem lawinensicheren Bergrücken.   Weiter bergauf lichtet sich der Wald und dem Wanderer eröffnen sich erste Blicke hinab in das Unterbergtal mit seinen sattgrünen Almweiden und dem Gliedergang, einer wildromantischen Schlucht im Hintergrund. Von nun an geht es etwas flacher dahin, dennoch erfordert der Steig Trittsicherheit. Jenseits des Gliedergangs verbreitert sich die Talsohle und allmählich rückt die Hochfeilerhütte ins Blickfeld. Die letzten Höhenmeter haben es in sich, der Steig windet sich in mehreren engen Serpentinen zum Hüttenstandort über den Ausläufern des Gliederferners. 

Kletter- und Boulderparadies auf über 2500 Metern

Die Barmer Hütte ist unser Hüttentipp im Juli

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Im Nationalpark hohe Tauern, in einer Höhe von 2610m, liegt die ruhige und noch wenig besuchte Barmer Hütte – ein richtiger Geheimtipp für Hochtourengeher! Unter dem Hochgall, mit 3436m der höchste Berg der Riesferner-Gruppe, in einer Steinwüste eingebettet bietet die Barmer Hütte den perfekten Ausgangspunkt für dreitausender Touren. Die Barmer Spitze mit 3200m, der Lenkstein mit 3236m oder auch das Roßhorn mit 3236m, sind nur drei Beispiele davon.    Eine Umgebung, die nicht nur eine atemberaubende Aussicht sondern auch vielfältige Möglichkeiten bietet! Mit mehr als 200 Bohrhaken ist die Kletterwand vor der Haustür ein wahres Paradies für Kletterer und in dem steinigen Gebiet um die Hütte kommen Boulderer voll auf ihre Kosten. Eine kleine Inspiration gefällig? Dieses Video zeigt, wie man einen Tag zwischen zwei Hochtouren auch verbringen kann!   

Schatzkästchen der Natur: Rudolf-Schober Hütte

Hüttentipp im Juni

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Vergessen von der Welt liegt an der Südseite der Schladminger Tauern ein Schatzkästchen der Natur: Die Rudolf-Schober-Hütte. Die Steirische Krakau gilt als der Kurort mit der besten Luft Österreichs. Inmitten von duftenden Zirbenwäldern, stillen Seen und grünen Bergen steht hier, alt und erhaben, auf 1.667 m die Rudolf-Schober-Hütte. Zu Beginn des Hüttenzustiegs passiert man den malerischen Etrachsee: Im Schutz uralter Steinriesen spiegeln sich grüne Nadelwälder im kristallklaren Wasser. Hin und wieder springt ein Saibling aus dem Wasser. Lindgrünes Seggenried wächst am Zulauf des vor 400 Jahren künstlich geschaffenen Rückhaltebeckens, das die Wiesen und Felder der Krakauer Bauern vor Hochwasser schützt. Der Weg zur Rudolf-Schober-Hütte beginnt am Seeufer, führt bergauf durch einen Wald voller Pilze und über blumige Almen, durch die sich der wilde Etrachbach schlängelt. Es ist nicht weit. Die letzten Meter wird es steil und schon steht sie da - rundum mit Zirbenholz-Schindeln gedeckt, von gelben Sonnenschirmen umkränzt, in ihrem ganzen 124-jährigen Sein: Die Rudolf-Schober-Hütte. Die Hütte hat Platz für insgesamt 27 Gäste, 18 davon im Lager. Ein eigenes Kleinkraftwerkt sorgt für Strom und immer warme Heizkörper, eine Bio-Kläranlage dient zur umweltfreundlichen Entsorgung.   

Frühling, Schweinebraten und die Lenggrieser Hütte

Hüttentipp im Mai

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Während auf den hohen Gipfeln am Alpenhauptkamm noch Winter herrscht, ist in den tieferen Regionen der Schnee schon lange von warmen Temperaturen vertrieben worden. Die Krokusse blühen und die Wiesen und Bäume sind grün – der Frühling hat Einzug gehalten und lädt auf einen Ausflug mit Familie und Freunden ein. Ein wunderbares Ziel möchten wir euch heute Vorstellen: die Lenggrieser Hütte in den bayrischen Voralpen.   Von Lenggries braucht man gut zwei Stunden um die ca. 600hm hinauf auf 1338m zur Hütte zu überwinden. Durch ihre einfache Erreichbarkeit ist die Hütte besonders bei Familien mit Kindern beliebt.   Oben angekommen lädt die Terrasse mit Blick ins Karwendel die Erwachsenen zum Entspannen und genießen ein, während Kinder ein Entdeckerparadies in den umliegenden Bergwäldern und -wiesen finden. Von der Hütte aus bieten sich einige schöne Bergtouren an. Auf den Schönberg über das Mariaeck oder auf das Seekarkreuz (Silberkopf). In ca. drei Stunden erreicht man die Tegernseer Hütte zwischen Roß- und Buchstein gelegen.   Seit Juli 2016 bewirtschaftet Familie Durach die Lenggrieser Hütte. Florian und Michaela kümmern sich mit ihren beiden "Lausbuam" Linus und Paul um die gemütliche Hütte mit uriger Atmosphäre. In der Gaststube und in einem kleinen Nebenraum finden insgesamt ca. 50 Personen Platz. Dort gibt es verschieden Schmankerl aus der Region, angeführt vom ofenfrischen „sauguadn“ Schweinebraten mit Knödel und Krautsalat, der sonntags serviert wird. 

Die ersten warmen Tage genießen

Auf der Comptonhütte - einer Oase der Ruhe

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Die E.T. Comptonhütte liegt auf 1.585 m Seehöhe eingebettet in einem lichten Lärchenwald am Fuße der majestätischen Nordwand des Reißkofels in den Gailtaler Alpen. Sie wurde 1928 eröffnet und befindet sich optisch fast noch im Originalzustand, was sie besonders urig und gemütlich macht. Eine sichtbare Veränderung ist jedoch die Photovoltaik-Anlage, welche heuer erweitert wird. Die E.T. Comptonhütte in Kärnten wurde am 12.8.1928 offiziell eröffnet und hat, trotz dringend erforderlicher Adaptierungs- u. Modernisierungsarbeiten, bis heute fast zur Gänze ihr äußeres und uriges Erscheinungsbild erhalten. In ihrer Ursprünglichkeit gilt sie somit als wahres Kleinod unter den Alpenvereinshütten. Benannt ist sie nach dem deutsch-englischen Maler und Bergsteiger Edward Theodore Compton (1849-1921), dem nicht weniger als 27 Erstbesteigungen gelungen sind. Seit 2018 wird sie von Mario Fischer mit viel Liebe und köstlichem Essen bewirtschaftet. Die vorhandene Photovoltaikanlage, die an der Stirnseite der E.T. Comptonhütte montiert ist,  wurde 2005 installiert, mit Modulen, die dem damaligen Standard entsprachen. Die Leistung reicht jedoch nicht mehr aus um den Strombedarf zu decken, der zum Teil durch Vorgaben des Lebensmittelinspektorats höher geworden ist (z.B. Geschirrspüler, Gläserspüler und Kühlgeräte). Die neue PV-Anlage wird auf den zwei seitlichen Dachflächen der Schutzhütte angebracht um das Erscheinungsbild der ursprünglichen Hütte möglichst zu erhalten.          Die Kosten für den Umbau sind auf 41.682,00  € geschätzt, wir freuen uns daher über Ihre Unterstützung zur Realisierung unseres Vorhabens! Weitere Informationen und die Möglichkeit sich an der Spendenaktion zu beteiligen finden Sie hier. 

Winterfreuden im Dreiländereck

Hüttentipp März 2019 - Sesvennahütte

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Die Sesvennahütte (2.262 m) - unser Hüttentipp im März 2019! Die malerische Bergwelt der Sesvennagruppe bietet im Sommer wie im Winter abwechslungsreiche Tourenmöglichkeiten. 

Brünnsteinhaus: Winterwandern & Rodeln

Hüttentipp Februar 2019

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mit einzigartiger Natur-Rodelbahn - unser Hüttentipp im Februar Diesen Februar haben wir als Hüttentipp des Monats das Brünnsteinhaus auf 1.342 m in den bayrischen Voralpen für euch im Rucksack. Sie gehört der Sektion Rosenheim und wird von Yvonne und Sepp Tremml bewirtschaftet.   Der Zustieg zur Hütte erfolgt vom Parkplatz Mühlau der Beschilderung folgend Richtung Brünnsteinhaus. Bei der Abzweigung nach ca. 30 Minuten wendet man sich nach links Richtung Rechenau. Von dort aus geht es weiter auf dem Forstweg. Nach einigen steileren Wegabschnitten im Wald erreicht man eine Bergwachthütte und kurz darauf das Brünnsteinhaus. Die genaue Beschreibung könnt ihr auf Alpenvereinaktiv.com nachlesen.  

Neues Jahr - neuer Hüttentipp: Seethalerhütte

Hüttentipp Januar 2019

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Hüttentipp Januar 2019: Seethalerhütte Als urig wird sie nicht beschrieben. Stattdessen sei sie modern, nachhaltig, gemütlich und familienfreundlich. Die Rede ist von der neuen Seethalerhütte des Alpenvereins Austria, gelegen auf 2.740 m am Dachstein. Ende Dezember öffnete das oft als „Schutzhütte der Zukunft“ bezeichnete Bauwerk seine Türen. Der Blick auf den Großglockner inklusive.   Wenige Meter neben der abfallenden Dachsteinsüdwand gelegen, thront sie nun seit Ende des Jahres 2018 in ihrem vollendeten Antlitz vom höchsten Gipfel Oberösterreichs und der Steiermark. Und erstmals in ihrer 90-jährigen Geschichte hat sie auch in den Wintermonaten geöffnet: Nach einer Bauzeit von rund zwei Jahren wurde die neue Seethalerhütte nun fertiggestellt und lädt ihre Gäste zur Einkehr. Gleichgültig ob die Schutzhütte über Gletscherwege, Klettersteige oder Kletterrouten erreichen, Alpinisten erwartet auf 2.740 m ein atemberaubender Ausblick auf die umliegende Bergwelt.   Von weitem sind die dunklen Metallschindeln der Fassade schon zu sehen – robust und witterungsbeständig, um den extremen Bedingungen des Dachsteingletschers gerecht zu werden. Das Bauwerk besticht dabei mit moderner Architektur: Der betonierte Technikbereich im Untergeschoss sowie der überirdisch errichtete Holzbau mit 22 Schlafplätzen und einem Winterraum scheint für solche Höhen auf den ersten Blick fast ungewohnt. Schon alleine vom Äußerlichen gesehen hat die Seethalerhütte ihre Bezeichnung als „Schutzhütte der Zukunft“ mehr als verdient.   Das Haus wird weiters allen Anforderungen des Natur- und Umweltschutzes gerecht. Die neue Seethalerhütte liegt außerdem mitten im Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes sowie im Europaschutzgebiet.     

Der Advent im Kühtai

Hüttentipp Dezember 2018

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Hüttentipp Dezember 2018: Dortmunder Hütte Mit Ruhe und Besinnlichkeit hat der Dezember zuhause meistens wenig zu tun. Die staade Zeit ist bei den meisten geprägt von vorweihnachtlichem Stress und nass-kaltem Wetter. Warum deshalb nicht mal ein Adventswochenende in den Bergen auf einer Alpenvereinshütte? Tief verschneite zauberhafte Wälder, glitzernder Schnee – ein Winter wie im Märchen. Zum Aufwärmen gibt es heiß duftenden Kakao mit Sahne in der Dortmunder Hütte im Kühtai. Sie ist fast ganzjährig geöffnet und ist dein ideales Kurzurlaubsziel für die Vorweihnachtszeit! 

Optimaler Stützpunkt für Wanderer, Kletterer und Skitourengeher

Hüttentipp November 2018: Sonnschienhütte

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  Am westlichen Ausläufer des Hochschwabs gelegen, ist sie von weitem schon zu sehen: Die steirische Sonnschienhütte auf 1.526m hat bis Ende März geöffnet.   Gerade im Herbst bietet die Hochschwabgruppe ein beeindruckendes Wandererlebnis: Vorbei am Grünen See in Tragöß erreicht man in wenigen Stunden die Sonnschienhütte, wo die Pächter Karl Rappold und Hermelinde Zeiler alle Sommer- wie Wintersportler willkommen heißen. 

Spätsommer im Karwendel

Hüttentipp September 2018: Karwendelhaus

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Hüttentipp September 2018: Karwendelhaus Wie ein Adlerhorst steht das Karwendelhaus unter dem Hochalmkreuz, mitten im Karwendeltal, dem größten Naturpark Österreichs. Wenn die Temperaturen erträglicher werden und die Urlauberströme langsam abflauen, melden sich die heimischen Bewohner wieder zurück auf den schroffen Flanken des bekannten Gebirgszuges. Damit ist nicht Andy Ruech, Hüttenwirt in der 4. Generation, gemeint, sondern die Hirsche des Karwendels. Von September bis in den Herbst hinein hört man sie von der Sonnenterasse durchs Tal röhren. Andy hilft den Gästen mit dem Fernrohr beim Naturerlebnis auf 1765m und zaubert abends Hirschgulasch und Hirschkalbsleber auf den Teller.  

Im Herz der Rieserferner

Hüttentipp August 2018

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Hüttentipp August 2018 Lust auf eine beeindruckende Bergtour in Südtirol? Die Rieserfernerhütte auf knapp 2800 m liegt mitten im wildromantischen Naturpark Rieserferner-Ahrn und lockt mit einer prächtigen Bergkulisse. Vergletscherte Hänge im Norden und schroffe, steil abfallende Bergflanken an der Südseite lassen den Besuch der wenig überlaufenen Gebirgsgruppe zum Erlebnis werden. Für eine Gipfeltour - alpine Erfahrung vorausgesetzt - bieten sich gleich mehrere Dreitausender wie der Schneebige Nock (3358 m), das Fernerköpfl (3241 m), der Magerstein (3273 m) oder die unschwierige Gelltalspitze (3126 m) an. 

Gipfelpanorama hoch über dem Inntal

Hüttentipp Juli 2018

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Hüttentipp Juli 2018 - Glungezerhütte Beinahe am Gipfel des 2.677 Meter hohen Glungezers südöstlich von Innsbruck thront die Glungezerhütte des Alpenvereins Hall in Tirol. Eine Sonnenterrasse mit Liegestühlen und die gemütliche Gaststube bieten Erholung für Wanderer, die am Zirbenweg oder am Panoramasteig von Tulfein unterwegs sind. Auch für Weitwanderer am Inntaler Höhenweg, am Tiroler Adlerweg oder auf der Via Alpina ist die Alpenvereinshütte ein ideales Etappenziel.    Von Tulfes oder Rinn ist der Hüttenzustieg in drei bis vier Stunden Gehzeit zu schaffen. Im Sommer lässt sich die Wanderung mit dem Sessellift zur Tulfeinalm abkürzen (dann 1,5 Stunden). Zur Patscherkofel-Bergstation oder zum Meißner Haus sind es drei Stunden Gehzeit. 

Umweltbewusst und urig – seit 125 Jahren!

Hüttentipp Juni 2018 - Greizer Hütte

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Hüttentipp Juni 2018 - Greizer Hütte Die Greizer Hütte im Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen ist unser Hüttentipp des Monats Juni.  

Zwischen Almwiesen und Karwendelgipfeln...

Hüttentipp Mai 2018 – Solsteinhaus

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Hüttentipp Mai 2018 – Solsteinhaus   Das Solsteinhaus liegt im Karwendel oberhalb von Zirl auf 1805 Metern, zwischen großem Solstein und der Erlspitze.   

Paradies für Skitourengeher

Hüttentipp April 2018 - Marteller Hütte

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Hüttentipp April 2018 - Marteller Hütte Die Marteller Hütte (2610 m) in den Ortleralpen bei Skitourengehern für die vielfältigen Tourenmöglichkeiten und günstigen Bedingungen bis in den Spätfrühling hinein bekannt. Im Gebiet von Cevedale, Marmotta oder Eisseespitze lassen sich auch ausgedehnte Touren über mehrere Tage, etwa zu den Nachbarhütten durchführen.   Je nach Lust und Kondition kann hier jeder seine ganz speziellen Routen zusammenzubasteln. 

Skitourenparadies für jedes Niveau!

Hüttentipp März 2018 - Wiesbadener Hütte

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Hüttentipp März 2018 - Wiesbadener Hütte Unser Hüttentipp des Monats März führ uns auf die Wiesbadener Hütte. Die Hütte liegt auf 2443m in der Silvrettaregion und ist Ausgangspunkt für zahlreiche Hochtouren, wie Piz Buin, Dreiländerepitze und Silvrettahorn.   Aber nicht nur für sehr gute Alpinisten hat die Wiesbadener Hütte etwas zu bieten. So finden sich auch mittlere und leichte Touren rund um die Hütte, welche sich ideal für Schneeschuhwanderer und Skitourengeher eignen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines Gepäcktransportes für Hüttengäste. 

Wintererlebnis für Genießer

Hüttentipp Februar 2018 - Meraner Hütte

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Die Meraner Hütte (1937m) liegt am Rande des Ski- und Wandergebietes Meran 2000 in den Sarntaler Alpen. Im Winter bietet sich die gut ausgestattete Hütte nicht nur Skifahrern für eine Einkehr an. Schneeschuh- und Winterwanderer können sich hier auf der Sonnenterrasse vom Aufstieg erholen und stärken, bevor die Tour auf gut gespurten Pfaden weitergeht. Lohnenswerte Ziele sind die einfacheren Gipfel der Umgebung oder der weite Bergrücken des Tschöggelbergs mit seinen sanften Erhebungen und der grandiosen Aussicht. 

Simonyhütte - Dachstein Basecamp

Hüttentipp Januar 2018 - Simonyhütte

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Hüttentipp Januar 2018 - Simonyhütte Der erste Hüttentipp des Jahres führt uns ins Dachsteingebirge auf die Simonyhütte. Am 15. Januar eröffnet die Simonyhütte und bis voraussichtlich Ende März dauert die Wintersaison. 

Ein Wintertraum für Schneefreunde

Hüttentipp Dezember 2017 - Kelchalm

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Hüttentipp Dezember 2017 - Kelchalm Eingebettet in die malerische Landschaft der Kitzbüheler Alpen liegt die Kelchalm (1.432m), eine Hütte nicht nur für Bergfexe, sondern auch für Genusswanderer und Familien. 

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