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Mountainbiken: So geht das

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Mountainbiken – die Berge hinauf auf Forstwegen, hinunter auf dem Singletrail. Eine abenteuerreiche Art, sich in der Natur zu bewegen. Und gerade deswegen gibt es bei dieser Bergsportart auch einiges zu beachten. Die richtige Ausrüstung zum Beispiel, sowohl was Kleidung und Schutz als auch Fahrrad angeht. Auch die Vorbereitung einer Mountainbike-Tour will durchdacht sein – hinsichtlich eigener Präferenzen und Können, aber auch in puncto Naturschutz. Und wie ich mich auf der Tour gegenüber meinen Mitmenschen und der Natur verhalte, wie ich mit unvorhergesehenen Herausforderungen umgehe, darüber habe ich mir am besten vorab schon mal Gedanken gemacht. Unsere Themenseite zum Mountainbiken fasst die wichtigsten Grundlagen zusammen, in vielen Alpenvereinssektionen gibt es Kurse und Schulungen für die Praxis.

Harry G über Mountainbiken (und Wandern)

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Gewohnt bissig nimmt der bayerische Comedian Harry G in seinem aktuellen Video die Mountainbikecommunity aufs Korn. Hier gibt es das Video mitsamt Hintergrundinfos zu Streitpunkten wie Wegeeignung und Vorrang.

Der DAV und das E-Mountainbike

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E-Bikes und E-Mountainbikes im Speziellen sorgen immer wieder für Diskussionen, so auch beim Deutschen Alpenverein. Das Mountainbiken generell ist als Kernsportart im Grundsatzprogramm Bergsport des DAV verankert und wird dementsprechend gefördert. Nun bezieht der DAV im Positionspapier Mountainbiken zum Thema E-MTB kritisch Stellung: Er vertritt die Grundhaltung des freiwilligen Verzichts auf das E-MTB, respektiert jedoch dessen Nutzung und sieht positive Anwendungsmöglichkeiten. Gründe für die kritische Haltung des DAV sind, dass die Fortbewegungsart nicht dem im Grundsatzprogramm Bergsport verankerten Merkmal der “Überwindung einer Höhendifferenz im Auf- wie im Abstieg im Regelfall aus eigener Kraft entspricht. Außerdem verstärkt das E-MTB potenziell die Massenphänomene im Gebirge sowie die Konflikte zwischen Wegenutzenden und begünstigt den Vorstoß in sensible Räume. Um das oben genannte Spannungsfeld zu entschärfen, sind gezielte, bedarfsangepasste Lenkungskonzepte mit klaren Regeln wirksame, bewährte Stellschrauben des DAV. Gleichzeitig setzt sich der DAV dafür ein, bei allen Beteiligten ein Bewusstsein für die Notwendigkeit und Einhaltung dieser Regeln zu schaffen. 

Das richtige Mountainbike

Verschiedene Bikes und deren korrekte Einstellung

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Auf den Geschmack gekommen? Wer sich regelmäßig auf zwei Rädern in die Berge begeben möchte, der braucht den richtigen fahrbaren Untersatz. Doch wie wähle ich aus den verschiedenen Bike-Typen das für mich passende aus? Wie groß muss es sein und wie stelle ich die Komponenten richtig ein? Wir zeigen euch verschiedene Mountainbikes und erklären, was ihr bei der Wahl beachten müsst.

Genau Deins? Bikes individuell anpassen

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Wenn ihr erstmal das passende Bike für eure Anforderungen gefunden habt, könnt ihr ja eigentlich schon loslegen. Andererseits gibt es eigentlich immer Optimierungspotenzial. An den einzelnen Komponenten könnt ihr euer Bike mit geringem Aufwand noch besser und individueller für euch anpassen. Und wenn es unterwegs mal zu einer Panne kommt, schadet es auch nicht, sich mit den wichtigsten Teilen ein bisschen auszukennen.

Mountainbiken? Aber sicher!

Die wichtigsten Ausrüstungsteile für eine sichere Fahrt

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Ein gutsitzender Helm gehört zur Grundausrüstung beim Mountainbiken. Und so vielfältig die Sportart ist, so vielfältig ist auch die Auswahl an Helmen. Wer sich an technisch schwierigere Trails heranwagen möchte, ist mit zusätzlicher Schutzausrüstung gut beraten. Protektoren für Knie, Rücken oder Ellbogen schützen die Körperteile bei Stürzen. Alles zusätzliches Gewicht, das den Berg nicht nur hinunter, sondern auch hinaufgefahren werden will. Daher muss gute Schutzausrüstung den Spagat aus Schutzwirkung, Tragekomfort, Gewicht und Belüftung meistern. 

Wie funktioniert das? Wetterschutzbekleidung

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Eine regendichte Jacke zu bauen ist nicht übermäßig schwer, das „Ölzeug“ der Seeleute ist der Beweis. Doch wenn man sich damit in den Bergen bewegen will, wird man durch Schwitzen von innen nässer als von außen durch den Regen. „Atmungsaktivität“ heißt das Zauberwort: Der Schweiß soll nach außen können, aber Regen (und Wind) nicht rein. Verschiedene Technologien tummeln sich auf dem Markt.

Naturverträglich unterwegs mit dem Mountainbike

Die wichtigsten Tipps

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Klimaschutz beim Mountainbiken?!

Anreise per Auto, Bus, Bahn – oder gleich mit dem Bike

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Laut der Studie "Mountainbiken im DAV" aus dem Jahr 2019/20 beginnen rund 48 Prozent der Mountainbikenden ihre Tour vor der Haustür. Für diese Gruppe ist das Mountainbiken nicht nur bequem, sie übt ihre Sportart auch klimaschonend aus. Was aber, wenn in direkter Nähe keine attraktiven MTB-Angebote zur Verfügung stehen? Einige verzichten dann gänzlich aufs Mountainbiken, viele weichen auf ein weiteres Verkehrsmittel aus. Mit 89 Prozent steht dann das Auto an erster Stelle. Weitere Ergebnisse aus der DAV Studie gibt es im PDF zum Download.   In Deutschland fahren etwa 15 Millionen Menschen Mountainbike, im DAV sind rund 400.000 Mitglieder (auch) auf zwei Rädern in den Bergen unterwegs. Besonders beliebt ist die Sportart, da sie für viele einen Ausgleich zum Alltagsstress schafft. Auf dem Bike genießt man die Natur, ist mit Freund*innen gemeinsam unterwegs, und auch Spaß und Action kommen nicht zu kurz (s. Informationsportal natursport.info)   Wir haben ein paar Tipps gesammelt, wie ihr klimaschonend bikt – auch wenn der Trail nicht direkt vor der Haustür ist. 

Das erste Mal im MTB-Sattel

Das solltet ihr wissen

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Wie findet man als Neuling den Zugang zu einer doch recht anspruchsvollen Bergsportart wie Mountainbiken? Generell reichen für die ersten Versuche die Radfahr-Grundkenntnisse, die die meisten im Kindesalter erlernt haben. Wenn ich mich bereits mit meinem Sportgerät auseinandergesetzt habe und die Grundlagen der Sportart kenne, kann ich mich das erste Mal ins Gelände wagen.

Fahrradfahren kann doch jede*r?!

Die wichtigsten Bewegungstechniken beim Mountainbiken

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Fahrradfahren kann doch jede*r. Ja, tatsächlich lernen die meisten bereits im Kindesalter, wie man sich auf zwei Rädern fortbewegt. Beim Mountainbiken macht es aber dennoch Sinn, sich nochmal genauer mit den Themen Fahrtechnik und Linienwahl auseinanderzusetzen. Denn wenn ihr euer Mountainbike richtig beherrscht, minimiert ihr euer Verletzungsrisiko, habt mehr Möglichkeiten bei der Tourenauswahl und könnt auch mal neue Herausforderungen angehen. Eine gute Fahrtechnik schont übrigens auch den Untergrund.   Grundlegende Bewegungstechniken stellen wir euch hier vor, viele weitere Bike-Manöver findet ihr in Kürze im überarbeiteten Alpin-Lehrplan Mountainbiken. 

Start in die Bike-Saison

Frühjahrscheck und erste Touren

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Vor der ersten MTB-Tour des Jahres ist ein (Frühjahrs-)Bike-Check obligatorisch – abgesehen von einigen kniffligeren Einstellungen lässt sich dabei alles selbst prüfen und optimieren. Auch bei der Tourenwahl sind einige Dinge zu bedenken.

MTB-Grundlagentraining

Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit

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Wer mit dem MTB hoch hinaus will, sollte konstant an seinen sportlichen Grundlagen arbeiten. Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer sind die Basis jeder ambitionierten Tour. Matthias Laar, Leistungsdiagnostiker, Bike-Fitter, Trainer und Mitglied im DAV-Bundeslehrteam MTB, hat passende Übungen und Trainingspläne zusammengestellt.   Mehr Infos zum Artikel in DAV Panorama 3/2021   

Aufbau einer Mountainbike-Tour

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Nun habt ihr alles beisammen – Bike, Ausrüstung, Grundlagenwissen, und vielleicht auch schon die ersten Versuche hinter euch. Jetzt soll es auf große Tour gehen! Doch wie plane ich meine Tour? Ein sinnvoller Aufbau stellt sich aus Erwärmung, Hauptteil und Schlussphase zusammen. Als Orientierungshilfe dient außerdem das 3x3 Schema – bekannt aus der Lawinenkunde kann es auch als generelle Merkhilfe für die Planung von alpinen Touren dienen.

Forststraße, Wanderweg, Singletrail – Wege fürs Mountainbiken

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Viele sehen Mountainbikes am liebsten auf breiten Forststraßen, kleinere Pfade und Steige sind ganz klar Wandernden vorbehalten. Dabei ist klar: mit steigendem Können wollen Bike-Fans auch neue Herausforderungen. In der Bayerischen Verfassung zum Beispiel ist das freie Betretungsrecht der Natur für alle garantiert. Dennoch gibt es geeignete und ungeeignete Wege fürs Mountainbiken. An damit einhergehende Verbote und Regelungen sollten Biker*innen sich halten.

Wie berechne ich meine Fahrzeit?

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Während wir beim Wandern die ungefähre Dauer dank des DAV Gehzeitrechners recht gut einschätzen können, müssen beim Mountainbiken noch mehr äußere Faktoren berücksichtigt werden. Der Schwierigkeitsgrad des Untergrunds zum Beispiel oder das Streckenprofil können sich stark auf die Tourendauer auswirken. Wir erklären euch, wie ihr dennoch einen guten Überblick über die Dauer eurer Tour bekommt.

Die häufigsten Pannen und wie ihr sie behebt

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Ihr seid mit eurem Mountainbike auf wilden Trails unterwegs, fühlt euch eins mit der Natur, die Zivilisation scheint Meilen entfernt. Und plötzlich ist es da – dieses unverkennbare Gefühl. Der Kontakt zwischen Reifen und Boden wird immer schwammiger und schnell ist klar: Der Trail war zu stark, der Reifen zu schwach. Platten, aber auch Ketten- oder Speichenrisse, können immer mal vorkommen und doch muss die Tour nicht gleich vorbei sein. Wer das richtige Werkzeug dabei hat, und auch noch damit umgehen kann, kann das restliche Bike-Abenteuer noch genießen.

No Risk, no Fun?

Risikomanagement beim Mountainbiken

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Größtmögliche Sicherheit vs. Erfolg und Adrenalinkick. Zwei Bedürfnisse, die häufig nicht leicht in Einklang zu bringen sind. So auch beim Mountainbiken. Es gilt, die richtige Balance zu finden, denn ein Restrisiko bleibt am Berg eigentlich immer. Gerade Mountainbiken ist einfach eine Sportart mit Risikopotenzial. Und doch lässt sich das Restrisiko mit einfachen Maßnahmen reduzieren. Knapp zusammengefasst: Immer Reserven lassen, nicht ans Limit gehen. Tagesverfassung beachten. Aktiv fahren. Sich mit der Strecke vertraut machen. Gewartetes Bike und Ausrüstung. Umwelteinflüsse im Blick behalten. Wer dies beachtet, hat schon einen guten Schritt in Richtung Risikominimierung gemacht. Noch zu unsicher? Dann beschäftigt euch im Folgenden mal mit den verschiedenen Phasen des Risikomanagements und den drei großen Risikofaktoren. 

Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notruf-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega aus dem Inland: 1414 Aus dem Ausland: 0041-333-333 333 Sanitätsnotruf Erste Hilfe (bei medizinischen Notfällen): 144 Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 15 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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