logo-dav-116x55px

Chefschrauber

... ist immer gut gerüstet.

 

Reparaturset, wärmende Kleidung, Erste-Hilfe-Set, Regen- und Windschutz gehören in den Rucksack, ebenso Mobiltelefon (Euro-Notruf 112), Licht und ausreichend Essen und Trinken. Handschuhe und Brille schützen deine Hände und Augen. Karte, GPS oder alpenvereinaktiv.com sind wertvolle Orientierungshilfen.

 

Wer wäre nicht so gerne wie er? Für alle Fälle gewappnet und mit allem an Bord, was nötig ist, um für die Eventualitäten der Bike-Tour vorbereitet zu sein. Der Chefschrauber kennt sich nicht nur mit seinem Bike bestens aus und weiß bei Pannen rat. Selbst wenn es mal zum Sturz kommt, ist er bestens gerüstet.

 

Gerade auch bei Mehrtagestouren ist es sinnvoll, eine Packliste (Download unten) zu schreiben und sich die Utensilien, die häufig gebraucht werden, daheim am besten griffbereit zu halten und regelmäßig auf Vollständigkeit und Funktionalität zu checken. Defektes oder unbrauchbar gewordenes Material gehört aussortiert, auch das Erste-Hilfe-Set sollte regelmäßig durchgeschaut werden.

 

Allerdings gilt bei der Ausrüstung nicht zwangsläufig das Motto „viel hilft viel“. Ein Rucksack, der zu voll gepackt ist, kann sich durch das erhöhte Gewicht negativ bemerkbar machen. Eine durchdachte Planung hilft dem Chefschrauber also, die Tour unbeschwert zu genießen.

 

Das Smartphone ist heute neben dem Schlüssel etwas, ohne das niemand das Haus verlässt. Klar, dass es auch beim Mountainbiken an Bord ist. Am besten natürlich mit vollem Akku oder Powerbank im Gepäck. In einigen Gegenden kann es trotzdem vorkommen, dass es keinen Empfang gibt. Deshalb schadet es nichts, gerade wenn man alleine unterwegs ist, Bescheid zu geben, wohin man fährt und wann man plant wieder zurück zu sein.

Bevor zur Tour aufgebrochen wird, macht der Chefschrauber das, was er am besten kann: Er checkt sein Rad von vorne bis hinten und von oben bis unten. Alle Schrauben fest, Luftdruck ok? Bremsen und Schaltung in Ordnung? Dann kann es losgehen!