Eine Person läuft mit Regenbogenflagge über einen Berghang
Mit der Regenbogenflagge in den Bergen unterwegs. Foto: Lukas Reußner
Zeichen für Gleichberechtigung, Vielfalt, Akzeptanz und Menschenrechte

DAV und JDAV sind bunt

Weltweit feiern Millionen Menschen jedes Jahr in den Monaten Juni bis August die Christopher Street Days und setzen damit starke Zeichen für Gleichberechtigung, Vielfalt, Akzeptanz und Menschenrechte. Angesichts immer weiter um sich greifender menschenfeindlicher und antidemokratischer Handlungen und Haltungen sind diese Zeichen wichtiger denn je. „Der DAV ist bunt,“ sagt DAV-Vizepräsidentin Melanie Grimm. „Und wir tun alles, damit das so bleibt.“

Mit seinen über 1,6 Millionen Mitgliedern in 355 Sektionen leben DAV und JDAV jeden Tag Vielfalt – nicht nur im sogenannten Pride Month: Der DAV besteht aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Generationen, Lebensentwürfe, Überzeugungen und Erfahrungen. Diese Vielfalt macht die Gemeinschaft stark. Sie eröffnet neue Perspektiven, fördert gegenseitiges Lernen und schafft Zusammenhalt über Unterschiede hinweg. Voraussetzung dafür ist ein respektvolles Miteinander. Deshalb tritt der DAV Ausgrenzung, Diskriminierung, Hass und menschenfeindlichen Einstellungen entschieden entgegen. Er schafft Räume, in denen sich alle Menschen willkommen fühlen, Verantwortung übernehmen und sich unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, sexueller Orientierung, Alter oder körperlichen Voraussetzungen einbringen können.

Termine der größten Christopher Street Days 2026 in Deutschland:

  1. München: 27. Juni (mit eigenem Stand der Jugend der Sektion GOC)

  2. Köln: 5. Juli

  3. Frankfurt: 16. bis 19. Juli

  4. Berlin: 25. Juli

  5. Stuttgart: 25. Juli

  6. Hamburg: 1. August

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