Eine blühende Alpenblumenwiese, mit vor allem gelben Blüten. Im Hintergrund viele bewaldete Berggipfel.
Südlich des Triglav liegt der erste Bergsteigerdörfer-Neuzugang 2025: das slowenische Baška grapa. Foto: Laura Brovč
Bergsteigerdörfer

Drei Neuzugänge im Sommer 2025

Das internationale Netzwerk der Bergsteigerdörfer erweitert sich um drei neue Mitglieder: Baška grapa in Slowenien, Campo Vallemaggia im Schweizer Tessin und Lauenen im Berner Oberland.

Baška grapa liegt eingebettet zwischen den Julischen Alpen und zieht sich entlang des Flusses Bača zwischen Tolmin und Bohinj. Die gesamte Region ist geprägt von malerischen Dörfern und alten Eisenbahnviadukten, die das kulturelle Erbe des Tals widerspiegeln. Zum Wandern und Mountainbiken erschließt ein weit verzweigtes Wegenetz die abwechslungsreiche Landschaft.

Seit Mai 2025 gehört Baška grapa zu den Bergsteigerdörfern. Foto: Laura Brovč

Campo Vallemaggia befindet sich im hinteren Rovanatal im Tessin und umfasst die vier Ortschaften Niva, Pian di Campo, Campo Vallemaggia und Cimalmotto. Umgeben von felsigen Gipfeln, lichten Lärchenwäldern und grünen Matten, kann man vom Zentrum des Hauptorts zu vielfältigen Wanderrouten starten. Besonders reizvoll sind Touren zur Alpe Magnello an der Grenze zu Italien oder über Cimalmotto zur Alpe Sfille ins Valle Onsernone. Auf dem Weg nach Ribia beeindrucken die Ruhe der Alpe di Sfii, das intensive Blau des Lago di Sfii und die markanten Felskessel der Cima di Cregnell und des Rosso di Ribia.

Bergsteigerdörfer-Neuzugang Campo Vallemaggia im Tessin. Foto: Timo Cadlolo

Lauenen liegt im westlichen Berner Oberland. Das charmante Dorf ist von zwei Naturschutzgebieten, einem Hochmoor und imposanten Gipfeln umgeben. Die intakte Natur ist das große Kapital von Lauenen – der Lauenensee ist ein beliebtes Ausflugsziel für Gäste und Einheimische.

Auch Lauenen im Berner Oberland gehört ab 2025 zu den Bergsteigerdörfern. Foto: Melanie Uhkötter

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