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Sicher auf die Zugspitze

Alpenverein, Bergführer und Bergwacht informieren

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Die Zugspitze, Deutschlands höchster Berg (2962 m), lockt jedes Jahr tausende Bergsteiger an. Gut informiert und vorbereitet ist man sicherer unterwegs.

Sicher auf den Watzmann

DAV, VDBS, Bergwacht und Nationalpark informieren

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Der Watzmann (2713 m), König der Berchtesgadener Alpen, lockt jedes Jahr tausende Bergsteiger an. Gut informiert und vorbereitet ist man sicherer unterwegs.

Plötzlicher Herztod

Risikofaktoren, Auslöser und Verhaltensempfehlungen

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Besonders bei zusätzlich bestehenden Herzkreislauf-, Atemwegs- und Stoffwechselerkrankungen kann bergwanderliche Aktivität leicht zu Überforderung bis hin zum plötzlichen Tod führen.  Mehr als vierzig Millionen Personen jährlich gehen in den Alpen zum Bergwandern und Skifahren - bei dieser Menge an Bergtouristen ist klar, dass auch die Zahl der Verletzungen und Todesfälle relativ groß ist. Absturzgefährdetes Gelände, Wetterumschwünge, Steinschlag, Lawinen und hohe Fahrgeschwindigkeiten auf Skipisten, aber auch die oft unterschätzten konditionellen Anforderungen machen Bergsport zur Risikosportart. Mehr als ein Drittel aller Todesfälle im Bergsport sind Herztodesfälle! Bei mangelnder Fitness, besonders bei zusätzlich bestehenden Herzkreislauf-, Atemwegs- und/oder Stoffwechselerkrankungen, kann es zu körperlicher und psychischer Überforderung bis hin zum Tod kommen. 

BergwanderCard: Hilfe zur Tourenplanung

Planen Sie die für Sie passenden Touren

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Die BergwanderCard ist ein praktisches Hilfsmittel zur Tourenplanung. Mit ihrer Hilfe lernen Bergsportlerinnen und Bergsportler, ihr persönliches Können korrekt einzuschätzen und die passenden Touren auszuwählen. Den Anstoß zur Entwicklung der BergwanderCard gab eine Untersuchung von Bergwanderinnen und Bergwanderern im Jahr 2005 durch die Sicherheitsforschung des DAV. Ergebnis: Knapp zwei Drittel der Befragten hatten eine Tour gewählt, die sie angemessen bewältigten. Hingegen waren 39 Prozent der untersuchten Bergsportlerinnen und Bergsportler entweder konditionell und/oder seitens der Trittsicherheit überfordert. Die DAV-Sicherheitsforschung möchte diesen Anteil durch die BergwanderCard senken. Wer die BergwanderCard konsequent anwendet, lernt, sich selbst und seine Touren richtig einzuschätzen. 

Stirnlampe PETZL Actik

Hell und kompakt für vielseitigen Einsatz

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Notfälle und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler und Bergsportlerinnen wählen unterwegs diese Nummer. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notruf-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega aus dem Inland: 1414 Aus dem Ausland: 0041-333-333 333 Sanitätsnotruf Erste Hilfe (bei medizinischen Notfällen): 144 Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 15 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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