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Mit Kindern auf dem Klettersteig

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Die Begehungszahlen von Klettersteigen schnellen in die Höhe. Die DAV Sicherheitsforschung beleuchtet Problemfelder beim Klettersteiggehen. Wer mit Kindern und Jugendlichen die flachen Wege verlassen will, sollte um die besonderen Bedürfnisse der Heranwachsenden wissen und die bereits vorhandenen Fährigkeiten richtig einschätzen können. So werden sie nicht überfordert und sie entwickelt eine vielleicht lebenslange Freude am Unterwegssein in der Natur.     

BergwanderCard: Hilfe zur Tourenplanung

Einfach passende Touren planen

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Die BergwanderCard ist ein praktisches Hilfsmittel zur Tourenplanung. Mit ihrer Hilfe lernen Bergbegeisterte, ihr persönliches Können korrekt einzuschätzen und die passenden Touren auszuwählen. Den Anstoß zur Entwicklung der BergwanderCard gab eine Untersuchung von Bergwander*innen im Jahr 2005 durch die Sicherheitsforschung des DAV. Ergebnis: Knapp zwei Drittel der Befragten hatten eine Tour gewählt, die sie angemessen bewältigten. Hingegen waren 39 Prozent der untersuchten Bergsportler*innen entweder konditionell und/oder seitens der Trittsicherheit überfordert. Die DAV-Sicherheitsforschung möchte diesen Anteil durch die BergwanderCard senken. Wer die BergwanderCard konsequent anwendet, lernt, sich selbst und seine Touren richtig einzuschätzen.   Hier gibt's die BergwanderCard zum Download. 

Sicher auf die Zugspitze

Alpenverein, Bergführer und Bergwacht informieren

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Die Zugspitze, Deutschlands höchster Berg (2962 m), lockt jedes Jahr tausende Bergsteiger an. Gut informiert und vorbereitet ist man sicherer unterwegs.

Sicher auf den Watzmann

DAV, VDBS, Bergwacht und Nationalpark informieren

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Der Watzmann (2713 m), König der Berchtesgadener Alpen, lockt jedes Jahr tausende Bergsteiger an. Gut informiert und vorbereitet ist man sicherer unterwegs.

Plötzlicher Herztod

Risikofaktoren, Auslöser und Verhaltensempfehlungen

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Besonders bei zusätzlich bestehenden Herzkreislauf-, Atemwegs- und Stoffwechselerkrankungen kann bergwanderliche Aktivität leicht zu Überforderung bis hin zum plötzlichen Tod führen.  Mehr als vierzig Millionen Personen jährlich gehen in den Alpen zum Bergwandern und Skifahren - bei dieser Menge an Bergtouristen ist klar, dass auch die Zahl der Verletzungen und Todesfälle relativ groß ist. Absturzgefährdetes Gelände, Wetterumschwünge, Steinschlag, Lawinen und hohe Fahrgeschwindigkeiten auf Skipisten, aber auch die oft unterschätzten konditionellen Anforderungen machen Bergsport zur Risikosportart. Mehr als ein Drittel aller Todesfälle im Bergsport sind Herztodesfälle! Bei mangelnder Fitness, besonders bei zusätzlich bestehenden Herzkreislauf-, Atemwegs- und/oder Stoffwechselerkrankungen, kann es zu körperlicher und psychischer Überforderung bis hin zum Tod kommen. 

Für den Alltag und am Berg

DAV Damen Merino-Tencel® Funktionsshirt "Bergmomente"

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Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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