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Schneesport

Sport im Schnee bedarf einer guten Fitness, guter Schneekenntnisse und gutem Orientierungsvermögen, bietet dafür aber großen Spaß an der Bewegung.

Zudem ist für Menschen mit Behinderung teilweise eine spezielle Ausrüstung notwendig, damit zum Beispiel Skier und Schneeschuhe überhaupt getragen werden können. Eine Beratung bei medizinisch-orthopädischen Ausstattern ist je nach Art der Behinderung zu empfehlen. Darüber hinaus gibt es bereits Leihausrüstung für Behinderte sowie einige wenige barrierefreie Skigebiete.

 

Die Merkmale auf einen Blick

Vorteile:

  • Hoch wirksames Kraft-Ausdauertraining.
  • Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems.
  • Förderung der Körperwahrnehmung durch körpernahe Erfahrung mit dem Element Schnee.

Zu beachten: 

  • Auf guten Betreuerschlüssel achten, um die Mobilität im Wintersportgebiet zu garantieren (zum Beispiel Nutzung von Skibussen, Liften und Gondeln). Diese ist sonst nicht immer allein oder mit mehreren inklusive Ausrüstung zu bewältigen.
  • Überlastung und Verletzung von Bändern, Sehnen und Muskeln mit gutem Aufwärmprogramm präventiv entgegenwirken.
  • Für eine gute Regeneration sorgen, damit Kälte, Nässe und Anstrengung nicht zu schnell ans Limit führen: Pausen einlegen, auf Hütten aufwärmen und stärken, abends ins Schwimmbad oder in die Sauna.
  • Lawinengefahr berücksichtigen.
  • Sturzgefahr bei allen Winteraktivitäten bedenken.