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Westalpencross Genf – Nizza

Etappen-Infos und Strecken-Stenogramm nach Gebietsgruppen und Etappen

Der Alpinjournalist und Mountainbike-Guide Traian Grigorian (Fotos) fuhr die besondere Transalp von Genf nach Nizza nach eigener Planung. Aus den hier zusammengestellten Etappen-Informationen wird ersichtlich, dass dieser anspruchsvolle Westalpencross fortgeschrittene Mountainbike-Skills mit guter Kondition und Fahrtechnik verlangt. Auch tourenplanerische Fähigkeiten und die (Leidens)Bereitschaft, das Rad immer wieder auch längere Strecken zu schieben oder zu tragen, sind notwendig. Mehr Infos zum Artikel in DAV Panorama 4/2020

Für alle, die sich an der Tour versuchen wollen, gibt's hier den GPS-Track.

 

Etappen 1-3: Savoyer Voralpen, Plateau des Bornes, Haute Savoie, Plateau des Glières, Chaine des Aravis, Savoie, Mont Bisanne, Beaufortain


1. Etappe: Genf – Mont Salève – Montagne de Sous-Dîne – Plateau des Glières, 75 km, 2100 Hm

Vom Seeufer bei Genf entlang der Arve bis Grenzübertritt bei le Pas-de-l’Echelle, dann Seilbahn Mont-Salève. Ab Bergstation Querung des Bergrückens südwärts auf Straße D41a und Wanderweg GRP Balcon du Léman (vereinzelt kurz Schieben/Tragen im Aufstieg Richtung Col des Pitons, 1336 m); leichte Trailabfahrt nach Le Sappey.

Plateau des Bornes (Hochsavoyen): Auf Neben- und Waldstraßen Richtung Montagne de Sous-Dîne, gelegentlich Wiesenwege, kurze Trails, steile Rampen.

Montagne de Sous-Dîne, Plateau des Glières: GR 96, GRP Massif de Tournette-Aravis. Steile Auffahrt ab Mappenaz-les Cheneviers Richtung Col de l’Enclave (jeweils 10 Minuten Schieben am Col de l’Enclave (1495 m), Col de Landron (1583 m) und Col de l’Ebat (1705 m), 30 Minuten Tragen am Col de Spée (1688 m). Einige Übernachtungsmöglichkeiten auf dem Plateau des Glières.

 

2. Etappe: Plateau des Glières – le Grand-Bornand – Col des Aravis – Aravis-Kette, 78 km, 2400 Hm

Plateau des Glières: Einige kurze Schiebestellen und einmal 10 Minuten Tragen im Schlussanstieg zum Pas du Loup (1790 m). Abfahrt von der Alpsiedlung Chalets des Auges auf Karrenweg nach Entremont. Auf Strasse D 12 nach Le Grand Bornand, auf Nebenstraße am Mont Lachat sehr steil bergauf Richtung Col des Annes (1721 m). (Es gibt auch eine einfachere Auffahrt auf der Route de la Vallée du Bouchet, die zunächst im Tal bleibt.)

Chaine des Aravis: GRP Massif de Tournette-Aravis (vereinzelt kurz Schieben/Tragen an der Aravis-Westflanke zwischen Col des Annes, 1715 m, und Col des Aravis, 1487 m), sehr viele Trails, einige Rampen. Kurze Straßenauffahrt auf D 909 zum Col, dann Schotterstraßen-Querung auf der Aravis-Ostflanke zum Col de l’Arpettaz (1585 m). Unterkunft in Berghütte.

 

3. Etappe: Aravis-Kette – Mont Bisanne – Beaufort, 40 km, 1200 Hm

Beaufortain (Savoyen): Von der Aravis-Flanke über Waldwege und Trails nach Héry-sur-Ugine und auf D 109 in die Arly-Schlucht. Wiederauffahrt auf Nebenstraße D 71a nach Crest-Voland und auf der Route de la Palette (Schotter) auf den Signal de Bisanne (1941 m). Im Bikecenter Les Saisies Abfahrt auf „L’AdretNaline“ (beschilderter Singletrail rot) bis nach Beaufort. Übernachtung in einfachem Hotel, Besichtigung Käse-Kooperative.

 

Etappen 4-6: Beaufortain, Tarentaise, Isère-Tal, Vanoise und Nationalpark


4. Etappe: Beaufort – Lac de Roselend – Col du Coin – le Granier – Aime-la Plagne – Monvilliers, 44,6 km, 2130 Hm

Auffahrt auf D 218a Richtung Arêches und Col de Pré. Ab Le Praz über Le Bersend zunächst auf wenig befahrener Nebenstraße, später Forststraße zum Col de Pré (1736 m, Teil des Wegenetzes des Bikecenters Beaufort-Arêches). Kurz Straße Richtung Stausee Barrage de Roselend, dann Alpstraße Richtung Treicol, später steil bergauf auf GRP Tour du Beaufortain zum Calet du Coin (Käseherstellung). Vorbei am auffälligen Felszahn Pierra Menta zum Col de Coin (2398 m, ca. 30 Minuten Schieben/Tragen, schwierig, Trittsicherheit/Schwindelfreiheit erforderlich). Kurz Schieben bergab, dann Singletrail Richtung Réfuge de la Coire (2060 m). Lange Abfahrt ins Isère-Tal über Granier bis Aime auf Variante der GRP Tour du Beaufortain. In der Tarentaise sehr steile Wiederauffahrt auf D 88 bis Montvilliers. Unterkunft in privater Gîte.

 

5. Etappe: Montvilliers – Skigebiet La Plagne – Pas de Brébis – Mont Jovet – Bozel – Saint-Bon-Tarentaise – Courchevel, 41 km, 2037 Hm

Steile Auffahrt auf D 88e über Longefoy und Montalbert ins Skigebiet von La Plagne und weiter auf Schotter bis zum Lac des Grenouilles. Fahrbar bis kurz hinter Chalets des Étroits, dann 140 Hm und 15 Minuten Schieben/Tragen hinauf zur Crête des Étroits (Pas des Brébis, 2439 m). Abfahrt und Singletrail-Querung zum Réfuge du Mont Jovet (2350 m). Sehr lange, stellenweise technische Abfahrt auf Wanderwegen und Pfaden über Alpsiedlung La Cour nach Bozel ins Tal des Doron de Bozel. Sehr steile Auffahrt auf der Nordflanke des Vanoise-Massivs auf D 91a nach Courchevel. Übernachtung in Hotelkomplex in Courchevel-Moriond (1600 m).

 

6. Etappe: Petit Mont Blanc – Vanoise Nationalpark, 35,8 km, 1941 Hm

Sehr steile Auffahrt auf geteerter Alpstraße ins Vallée des Avals, später geschottert zu den Chalets de la Grand Val und zum Col des Saulces (2456 m). Am Petit Mont Blanc Pfadquerung teils abschüssig zum Col de Mône (2520 m). Lange technische und stellenweise ausgesetzte Abfahrt mit kürzeren Schiebestellen zum Réfuge du Roc de la Pêche im Tal des Doron de Chavière. Auf GR 55 taleinwärts in den Nationalpark Vanoise und steil auf sehr grob geschotterter Piste zum Réfuge Péclet-Polset (2470 m, bis hier legal fahrbar). Komplett Schieben auf dem GR 55 ab der Hütte im Aufstieg zum Col de Chavière (2796 m, die letzten 15 Minuten Tragen im rutschigen Geröll). Bikeverbot auf dem GR 55 im Abstieg bis zur Nationalpark-Grenze (2100 m); gesamt etwa 8 Kilometer Schieben, 2 ½ Stunden (Trittsicherheit/Schwindelfreiheit am Chavière-Pass erforderlich). Abfahrt ab Nationalpark-Grenze auf GR 55 zur Siedlung Polset und Wiederauffahrt auf geteerter Zubringerstraße D 106 zur Hütte Réfuge de l’Orgère (1935 m). Übernachtung in Berghütte des Nationalparks.

 

Etappen 7-9: Maurienne, Arc-Tal, Cerces-Gruppe (Mont Thabor), Vallée Étroite, Hautes Alpes, Briançonnais, Queyras


7. Etappe: Modane – Col de la Vallée Étroite – Col des Thures – Vallée de la Clarée – Plampinet, 43,4 km, 1932 Hm

Technische Abfahrt auf Wanderwegen über Rimollard und Amodon ins Arc-Tal nach Modane. In der Maurienne steile Auffahrt ab Modane auf dem GR 5 (Via Alpina) über Notre-Dame-du-Charmaix ins Skiresort Valfréjus (1551 m). Steile Auffahrt mit einigen Rampen zum Col de la Vallée Étroite (2433 m), direkt vor dem Mont Thabor in der Cerces-Gruppe (15 Minuten Schieben vor dem Pass). Département Hautes-Alpes: Technisch anspruchsvolle Abfahrt auf GR 55, GRP Tour du Mont Thabor über mehrere Ebenen ins Vallée Étroite bis Granges de la Vallée Étroite (1760 m). 20 Minuten Schieben auf dem GR 57 im Aufstieg zum Col des Thures (2194 m). Technische Abfahrt auf dem GR 57 (kurzer Gegenanstieg, 10 Minuten Schieben Richtung Col de l’Echelle) ins Vallée de la Clarée. Auf Straße D 994g nach Plampinet (der GR 57 auf der anderen Bachseite ist ziemlich zugewachsen). Unterkunft in einfachem Gîte-Gasthof.

 

8. Etappe: Plampinet – Col de Dormillouse – Col de la Lauze – Col de Montgenèvre – Col du Gondran – La Chau – Cervières, 42,5 km, 1636 Hm

Im Briançonnais ab Plampinet sehr steile Auffahrt auf dem GR 5 zu den Chalets des Acles (15 min. Schieben gleich zu Beginn), dann vereinzelt kurze Schiebepassagen auf dem GR 5 durchs Vallon de l’Opon zum Col de Dormillouse (2445 m). Schmale Pfadquerung zum Col de la Lauze (2529 m). Lange, im oberen Teil etwas ausgesetzte, Abfahrt auf dem Sentier du Clot de Fonds unterhalb des Mont Chaberton zur Paßstraße am Col de Montgenèvre (1830 m). Steile Auffahrt durchs Skigebiet und den Bikepark Richtung Sommet des Anges (historische Befestigungsanlagen). Militärische Höhenstraße zum Col du Gondran est (2307 m), technische Abfahrt nach La Chau ins Vallée de Cerveyrette. Einfaches Hotel in Cervières.

 

9. Etappe: Cervières – Les Fonts des Cervières – Pic Malrif – Abriès – Ristolas – Belvédère du Viso – Refuge du Viso, 45,5 km, 2216 Hm

Im Tal Torrent de la Cerveyrette schöner Pfad Chemin de l’Aigalans parallel zur Talstraße. Bis Talschluss bei Les Fonts (2055 m) entweder auf D 89T oder auf Waldwegen auf der anderen Bachseite (GR 58 variante). Ab Les Fonts auf GR 58 komplett Schieben/Tragen (ca. 2 Stunden) bis zum Pass Col du Petit Malrif (2830 m) und Gipfel Pic du Malrif (2906 m). Lange Abfahrt auf GR 58 nach Abriès (1550 m) ins Queyras, technisch sehr schwer, stellenweise ausgesetzt und verblockt, viele Schiebepassagen. Lange Talauffahrt von Abriès auf der Schotterstraße auf der orographisch linken Bachseite über Ristolas (leichter D 947 bis L’Échalp), GR 58 und Roche Écroulée bis in den Talschluss beim Belvédère du Viso (2140 m). Insgesamt 3 Stunden Schieben/Tragen über CAF-Hütte Réfuge du Viso (2460 m, Unterkunft) zum Passo di Vallanta (2811 m) und ausgesetzte Querung mit einigen verblockten Steilstufen im Aufstieg zum Colle Losetta (2872 m), Trittsicherheit/Schwindelfreiheit erforderlich.

 

Etappen 10-11: Piemont - Valle Varaita, Valle Maira, Gardetta-Hochebene, Valle Stura, Alpi Marittime


10. Etappe: Refuge du Viso – Passo Vallanta – Colle Losetta – Vallone di Soustra – Granges del Rio – Sentiero Lanzetti – Pontechianale – Casteldelfino – Sampeyre – Colle di Sampeyre – San Martino – Vernetti, 71,5 km, 2353 Hm

Valle Varaita: Technische Abfahrt durchs Vallone di Soustra bis zur Talstraße SP251. Wiederaufstieg mit 20 Minuten Schiebepassage auf den Sentiero Lanzetti (kann ausgelassen werden, alternativ leichterer Weg Sentiero Crotto im Tal). Lange Trailabfahrt durchs Valle Varaita auf der orografisch rechten Talseite bis Sampeyre. Sehr lange Paßstraßen-Auffahrt (2.40 Stunden) über den Colle de Sampeyre (2284 m) ins Valle Maira. Ab Colle Bettone (1831 m) technisch anspruchsvolle Abschnitte auf den Percorsi Occitani. Übernachtung in Vernetti in privatem B&B-Restaurant.

 

11. Etappe: Vernetti – Col del Preit – Rifugio Gardetta – Colle Malgherina – Col Bandia – Colle Valcavera – Monte Omo – Colle Serour – Gias Salé – Vallone della Madonna-Schlucht – Sambuco – Pietraporzio, 45,7 km, 1650 Hm

Valle Maira: Lange Teerstraßen-Auffahrt auf SP 283 über Preit auf die Gardetta-Hochebene. Lange Traversierung der Gardetta-Militärstraße (Schotter) bis zum Colle Valcavera (2416 m). Technische Pfadtraverse (mit einigen Schiebestücken) zum Monte Omo und ca. 20 Minuten Schieben/Tragen im Aufstieg zum Colle Serour (2432 m). In der technischen Abfahrt immer wieder verblockte Schiebepassagen. Technisch und ausgesetzte lange Abfahrt ins Sturatal durch die Schlucht Vallone della Madonna nach Sambuco. Übernachtung in einfachem Hotel in Pietraporzio.

 

Etappen 12-14: Alpes Maritimes, Nationalpark Mercantour, Vésubie, alte Grafschaft Nizza


12. Etappe: Pietraporzio – Sambuco – Pratolungo – Colle Lombarda – Isola 2000 – Col Mercière – Nationalpark Mercantour – Col de Salèse – Le Boréon – Saint-Martin-Vésubie, 73,3 km, 2072 Hm

Valle Stura: Schotterweg auf der orographisch rechten Talseite bis Pratolungo. Lange Auffahrt auf schmaler Teerstraße SP 255 Richtung Wallfahrtskirche Santuario di Sant’Anna di Vinadio und Colle Lombarda. Ab Abzweig (1830 m) Sant’Anna di Vinadio weiter auf holpriger Schotterpiste (Malga Orgials), später verfallener Maultierweg bis zum Grenzpass Col de la Lombarde (2351 m) ins französische Département Alpes-Maritimes. Abfahrt auf französischer Seite nach Isola 2000 auf Straße M 97 (Abschneider über Skipisten lohnen nicht). Sehr steile Auffahrt mit Schiebepassagen durch das Skigebiet von Isola 2000 zum Pass Col Mercière (2338 m), Nationalparkgrenze Mercantour. Abfahrt (legal) auf Karrenweg Richtung Col de Salèse (2031 m). Abfahrt auf Straße M 89 bis le Boréon (GR 52 im Nationalpark ist verboten). Ab le Boréon parallel zur M 89 verläuft der Sentier Valléen de la Vésubie bis St-Martin-Vésubie (927 m). Unterkunft in privatem B&B.

 

13. Etappe: Saint-Martin-Vésubie – La Colmiane – GR 5 – Col de la Madeleine – Baisse de Venanson – Col d’Andrion – Le Brec d’Utelle – Utelle, 38 km, 1521 Hm

In den Ausläufern der französischen Seealpen Auffahrt auf Straße M 2565 zum Col St. Martin (1500 m) nach la Colmiane. Sehr steile Auffahrt durchs Skigebiet mit kurzen Schiebestücken zum Col de Colmiane (1641 m) und Col de Varaire (1740 m). Entlang des GR 5 längere Schiebepassagen ab dem Col de la Madeleine (1736 m) Richtung Mont Tournairet (höchste Stellen erreichen die 2000-Meter-Marke). Wenig begangene Traverse westseitig des Tournairet-Kamms zum Col d’Andrion (1684 m) auf der Strecke des Enduro-Rennens „Transvésubienne“. Nahezu alle Bergaufpassagen sind zu schieben, alle Abwärtsstrecken technisch sehr anspruchsvoll. Durchgängig steile Flanken und immer wieder ausgesetzte Passagen. Technisch anspruchsvolle Abfahrt auf dem GR 5 vom Col d’Andrion bis zum Col de Fournés (1350 m). Trailtraverse am Chemin du Tournairet zum Col de Gratteloup. Sehr mühsamer Aufstieg (20 Minuten) auf dem GR 5 in die Brec d’Utelle-Scharte (1530 m). Sehr anspruchsvolle Abfahrt auf dem GR 5 mit ständigen Schiebestücken bis Utelle. Unterkunft in kommunaler Gîte.

 

14. Etappe: Utelle – GR 5 – Vésubie-Schlucht – Levens – Tourette – Saint-André-de-la-Roche – Nizza, 46,3 km, 860 Hm

Auffahrt zur Wallfahrtskirche Sanctuaire de la Madone d’Utelle (GR 5 Variante). Schiebestücke an der Cime du Diamant. Verblockte Abfahrt (mit Schieben) zum Col d’Ambellarte. Wenig begangener Weg zum Col de la Moutète (mit Schiebestücken). Abfahrt auf technischem Weg nach La Villette, dann Straße bis Le Cros d’Utelle und hinab in die Vésubie-Talschlucht (hierher besser direkt GR 5 ab Utelle.) Überquerung des Flusses über alte Steinbrücke und steiler Aufstieg auf GR 5 bis zur Straße M 19 bei Levens (über 300 Hm Schieben bergauf). Ab Levens in der alten Grafschaft Nizza auf Straße M 19 ca. 25 Kilometer bis an die Küste. Alternativ schwerer auf der Strecke der „Transvésubienne“ entlang der Mont Ferion-Flanke östlich und westseitig Mont Cima-Chauve-Aspremont-Traverse auf dem GR 5 bis St.-André-de-la-Roche. Unterkunft in B&B in Nizza.

 

Einmal längs durch: Genf – Nizza mit dem MTB

DAV Panorama 4/2020

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Ein Westalpencross in 14 Etappen, vom Genfer See ans Mittelmeer, das war der Plan. Über die Freuden und Mühen einer außergewöhnlichen Transalp, die Aufs und Abs der erfahrenen Landschaften und erlebten Stimmungen berichtet Traian Grigorian (Text und Fotos). Artikel aus DAV Panorama 4/2020 html { scroll-behavior: smooth; } hr.first-paragraph-separator { display: none !important; } Plus zum Heft: Streckenstenogramm + Bildmaterial