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Wie funktioniert das? Wetterschutzbekleidung

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Eine regendichte Jacke zu bauen ist nicht übermäßig schwer, das „Ölzeug“ der Seeleute ist der Beweis. Doch wenn man sich damit in den Bergen bewegen will, wird man durch Schwitzen von innen nässer als von außen durch den Regen. „Atmungsaktivität“ heißt das Zauberwort: Der Schweiß soll nach außen können, aber Regen (und Wind) nicht rein. Verschiedene Technologien tummeln sich auf dem Markt.

Bergwandercard - Sicher auf Tour

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Ski-Transalp von Garmisch nach Meran

Artikel aus DAV Panorama 1/2017

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Eine Transalp per pedes oder Bike – das kann ja jeder! Im Winter dagegen, mit Ski über die Alpen, das verspricht einsames Abenteuer und grandiose Tiefschneeabfahrten. Stefan Herbke (Text, Fotos & Videos) hat eine kreative Route ausprobiert.

Hüttentour durchs Gesäuse

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Im Herzen der Ennstaler Alpen hat die Natur ein schroffes, zerklüftetes Kalkgebirge geschaffen, das Gesäuse. Österreichs viertgrößter Nationalpark begeistert mit einer reizvollen Hüttenrunde. Mehr Infos zum Artikel in DAV Panorama 1/2017

Staying alive

Wiederbelebung nach Verschüttung

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Von Dominik von Hayek und Ulrich Steiner   Im Lawinennotfall zählt jede Sekunde. Der korrekte Umgang mit LVSGerät, Schaufel und Sonde muss daher regelmäßig trainiert werden. Was vielen nicht bewusst ist: Der Kampf um das Leben eines Verschütteten fängt nach dem erfolgreichen Auffinden erst richtig an. Leider wird nicht nur bei Lawinenopfern, sondern generell im Fall eines Herz-Kreislauf-Stillstands viel zu selten mit Wiederbelebungs-maßnahmen begonnen. Dabei sind die Entscheidungskriterien für das Vorliegen eines Herz-Kreislauf-Stillstands denkbar einfach: Bewusstlosigkeit mit Atemstillstand.   Die Atemkontrolle sollte durch Hören (Ausatemluft), Sehen (Brustkorbbewegungen) und Fühlen (Hand auf dem Brustkorb) für einen Zeitraum von 10 Sekunden durchgeführt werden. Wenn Betroffene nicht mehr atmen, muss sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen, also Herzdruckmassage und Beatmung begonnen werden.   Den vollständigen Artikel lesen Sie im aktuellen Panorama-Magazin.   Literaturempfehlung zum Thema: Moroder L, Mair B, Brugger H, Voelckel W, Mair P: Outcome of avalanche victims without-of-hospital cardiac arrest. Resuscitation 2015; 89: 114-8. Moroder L: Die unterschätzte Chance - Laienreanimation rettet Leben! Vortrag auf dem Bergrettungsärztetag Innsbruck, 7.11.2015. Oberhammer R, Beikircher W, Hörmann C, Lorenz I, Pycha R, Adler-Kastner L, Brugger H.:Full recovery of an avalanche victim with profound hypothermia and prolonged cardiac arrest treated by extracorporeal re-warming. Resuscitation. 2008 ;76(3):474-80. Plankensteiner J.: Avalanche victims with OHCA in Tyrol 1987-2009 . Brugger H, Durrer B, Elsensohn F, Paal P, Strapazzon G, Winterberger E, Zafren K, Boyd J: Resuscitation of avalanche victims: Evidence-based guidelines of the international commission for mountain emergency medicine (ICAR MEDCOM),  Resuscitation 2013; 84 (5): 539–46.  

Tourismus-Ideen für größten Buchen-Urwald Europas

Uni-Projekt in Rumänien

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Studierende des Masterstudiengangs „Regionalmanagement in Gebirgsräumen“ der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf entwickelten Ideen zum Schutz des Buchen-Urwaldes und touristische Konzepte im Ort Garana (Wolfsberg) am Rande des Semenic-Nationalparks in Rumänien.

Licht und Schatten auf dem Friedensweg

Schülerinnen und Schüler wandern zu Schauplätzen des Ersten Weltkriegs

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Schülerinnen und Schüler des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein wandern auf dem Friedensweg entlang der sogenannten Südfront des Ersten Weltkriegs.

Video: Medizin-Trek in Nepal

Hilfe für Menschen in der Tamang-Region

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Die Ärzte Angela und Frank Seiler reisten im Frühjahr 2016 nach Nepal, um in der Tamang-Region medizinische Hilfe zu leisten. Noch immer leiden die Menschen unter den Folgen der verheerenden Erdbeben in 2015.

"Ich konnte es kaum fassen!"

Weltmeister Korbinian Franck im Interview

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Deutschland hat einen neuen Weltmeister: Korbinian Franck gewann bei der Kletter-WM in Paris 2016 die Goldmedaille.

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