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Wie funktioniert das? Erste-Hilfe-Sets

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„Besser haben als brauchen!“ Das gilt für kaum einen Ausrüstungsgegenstand so sehr wie für das Erste-Hilfe-Set. Das Angebot an kleinen und großen Notfallpäckchen für den Bergsport ist mittlerweile enorm. Es gibt also keine Ausreden mehr, auf Erste-Hilfe-Material zu verzichten! hr.first-paragraph-separator { display: none !important; }   Was ist wichtig beim EH-Set für Bergsportler? Robuste, wasserresistente Hülle Übersichtlichkeit durch thematische Anordnung des Inhalts in verschiedenen Fächern Eventuell Schlaufen oder Aufhängung für eine Befestigung am Klettergurt Signalfarbe zum schnellen Auffinden  

So geht das – Notfall Alpin

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Bei einem Notfall Erste Hilfe zu leisten, ist nicht (nur) Ehrensache, sondern gesetzliche Pflicht. Im alpinen Gelände können sich dabei komplexe Situationen ergeben und schwierige Entscheidung zu fällen sein. Grund genug, sich darüber Gedanken zu machen oder idealerweise einen Kurs „Erste Hilfe alpin“ zu besuchen. hr.first-paragraph-separator { display: none !important; } Im Umgang mit akut erkrankten oder verunfallten Personen sind Herz, Hand und Verstand gefragt. Der Helfer folgt einem festen Ablauf (= Erste-Hilfe-Algorithmus)!  

Wie funktioniert das? Notruf

„Hol mich hier raus, Kumpel!“

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Was sind die Grundvoraussetzungen, um einen Notruf zu tätigen? Welche Nummer wähle ich? Wie kommuniziere ich mit der Notrufzentrale? Und was mache ich, wenn ich keinen Empfang habe? Wir haben die wichtigsten Infos zum Thema Notruf für euch zusammengefasst. hr.first-paragraph-separator { display: none !important; } Dank Armbanduhr mit integriertem Funk eilt ein schwarzer Sportwagen per Turboboost herbei und rettet seinen Besitzer aus der Bedrängnis. So einfach wie in einer US-amerikanischen Kultserie aus den 1980ern ist die Rettung aus Bergnot leider auch heute noch nicht, trotz Mobiltelefon und Hubschrauber.   Grundvoraussetzungen: Mobiltelefon mit vollem Akku: Auf Tour Flugmodus aktivieren und in Körpernähe tragen. Im Winter im Rucksack direkt am Rücken, um Gerät warm zu halten, aber Signalstörung beim LVS-Gerät zu vermeiden. Ausreichender Empfang: An freien Stellen und in der Höhe eher als in tiefen Schluchten oder engen Tälern. Nebel, Schnee oder Regen behindern. Eigene Nummer: Auf der Rückseite des Mobiltelefons wasserfest aufschreiben, um sie der Rettungszentrale auch unter Stress nennen zu können. Orientierung: Den Standort des Unfalls sollte man immer auch verbal beschreiben können; dazu braucht es gewissenhafte Tourenplanung, topografische Karte und Höhenmesser.  

Notfälle und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler und Bergsportlerinnen wählen unterwegs diese Nummer. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notruf-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega aus dem Inland: 1414 Aus dem Ausland: 0041-333-333 333 Sanitätsnotruf Erste Hilfe (bei medizinischen Notfällen): 144 Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 15 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

Erste Hilfe am Berg

Das kleine Einmaleins für Bergsportler*innen

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Bergsport boomt. In die Berge zu gehen ist gesund, fördert Ausdauer und Kraft, die Zeit in den Bergen tut Seele und Geist gut. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass Bergsport auch gewisse Risiken mit sich bringt. Wenn ein Unfall passiert, ist organisierte Rettung im schlimmsten Fall weit weg. Deshalb sollten Bergsportler*innen das kleine Einmaleins der Ersten Hilfe kennen und anwenden können.

Lebensrettende Sofortmaßnahmen

Erste Hilfe am Berg (1)

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Die Erstversorgung kann Leben retten. Denn in abgelegenen Regionen und bei schlechten Wetterverhältnissen (Sturm, Nebel …) kann es mitunter Stunden dauern, bis die organisierte Rettung den Unfallort erreicht. Deshalb hat Erste Hilfe oberste Priorität. hr.first-paragraph-separator { display: none !important; }  

Unterkühlung am Berg

Vermeiden - erkennen - behandeln

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Am Berg frieren – das passiert gerade in der kalten Jahreszeit sehr schnell. Die Gefahr wird dabei häufig unterschätzt, und der Grat zwischen einer leichten Unterkühlung und einem medizinischen Notfall ist schmal.

Hitze- und Sonnenschäden erkennen und behandeln

Erste Hilfe am Berg (3)

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Die Erstversorgung kann Leben retten. Denn in abgelegenen Regionen und bei schlechten Wetterverhältnissen (Sturm, Nebel …) kann es mitunter Stunden dauern, bis die organisierte Rettung den Unfallort erreicht. Deshalb hat Erste Hilfe oberste Priorität: Sofortmaßnahmen bei Erfrierungen, Sonnenschäden oder beim Herzinfarkt – ein Überblick.

Allgemeine Erste-Hilfe-Maßnahmen

Erste Hilfe am Berg (2)

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Die Erstversorgung kann Leben retten. Denn in abgelegenen Regionen und bei schlechten Wetterverhältnissen (Sturm, Nebel …) kann es mitunter Stunden dauern, bis die organisierte Rettung den Unfallort erreicht. Deshalb hat Erste Hilfe oberste Priorität: Knochenbrüche versorgen, Verrenkungen erkennen und vieles mehr – ein Überblick.

Alpine Erste Hilfe

ÖAV-Video-Tutorial "Sicher am Berg"

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Mal ganz ehrlich: Wann war euer letzter Erste-Hilfe-Kurs? Und welche Besonderheiten gibt es bei der Notfallversorgung in alpinem Gelände zu berücksichtigen? Der Alpenverein Österreich hat unter dem Begriff "Sicher am Berg" sechs Video-Tutorials erstellt, die Schritt für Schritt zeigen, was bei der Bergung und Erstversorgung von verunfallten Personen zu beachten ist.   Wer seine Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchte, sollte einen Erste-Hilfe-Kurs outdoor / alpin belegen. Solche Kurse bieten unter anderen der Verein Alpines Rettungswesen e.V. oder auch Alpenvereinssektionen an. Weitere Anbieter: Ortovox Safety Academy oder Daniela Hornsteiner 

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Notfälle und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler und Bergsportlerinnen wählen unterwegs diese Nummer. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notruf-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega aus dem Inland: 1414 Aus dem Ausland: 0041-333-333 333 Sanitätsnotruf Erste Hilfe (bei medizinischen Notfällen): 144 Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 15 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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