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Alle Expeditionsberichte

Ausführliche Informationen für Reisen oder Expeditionen in einen abgelegenen Teil der Welt.

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Ausführliche Informationen für Reisen oder Expeditionen in einen abgelegenen Teil der Welt. Der DAV fördert nach bestimmten Richtlinien Expeditionen. Ein zentraler Punkt dieser Richtlinien ist der Expeditionsbericht, mit dem anderen Bergsteigern alle Informationen bereitgestellt werden, die für eine Expedition in ein Gebiet oder zu einem Berg wichtig sind. Dementsprechend deckt der Bericht neben dem Ablauf der Expedition alpinistische Eckdaten ab, also Kartenskizzen, Routenbeschreibung mit Schwierigkeitsangaben sowie Fotos und Topos, aber auch wichtige Hinweise auf Kontakte und Agenturen, Preise, Einkaufsmöglichkeiten. Auch bürokratische Aspekte wie Permits oder Begleitoffiziere werden aufgelistet. Eine Kostenaufstellung erlaubt es, sich über die finanzielle Größenordnung einer ähnlichen Expedition zu informieren. 

6. Forum Leistungsbergsteigen

Die alpine Nachwuchsszene traf sich im Frankenjura.

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Bereits zum sechsten Mal traf sich die alpine Nachwuchsszene auf Einladung des DAV – diesmal zum Klettern in der Fränkischen Schweiz.   Eine beeindruckend große Gruppe folgte der Einladung und traf sich am Freitag Abend in Morschreuth im Gasthof „Zur Guten Einkehr“, der mit seiner Campingwiese unter Kletterern mittlerweile Kultstatus erlangt hat. In dieser gemütlichen Atmosphäre konnten das ganze Wochenende Kontakte geknüpft werden, über Entwicklungen und News im Bergsport geredet oder, selbstverständlich, über Touren gefachsimpelt werden. Im Frankenjura, der Wiege des Sportkletterns, kamen auch Seil und Kletterschuhe nicht zu kurz. 

Klettern in der Wüste und eine Erstbegehung

Elli Wiewiora vom Expedkader Frauen berichtet von ihrer Iran-Reise

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Elli Wiewiora vom Expedkader Frauen berichtet von ihrer Iran-Reise. Elli Wiewiora und Phillip Pichlbauer verbrachten einige Zeit beim Klettern und Bergsteigen im Iran. Zum einen konnten sie dabei das beachtliche Sportkletterpotenzial in der Region um die Hauptstadt Teheran auskundschaften, zum anderen auch eine Erstbegehung einer Trad-Mehrseillänge mit nach Hause bringen. Auch alpinistisch hatten die beiden einige Pläne, die aber von den vielen Unsicherheiten einer Reise in ein unbekanntes Land durchkreuzt wurden. Elli hat die Eindrücke ihrer Reise aufgeschrieben:   

Nachwuchscamp Alpinklettern 2018

Tradklettern, wenig Bohrhaken und Laufendes Seil

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Tradklettern, wenig Bohrhaken und Laufendes Seil – Sieben Nachwuchsalpinisten konnten in den Dolomiten beim DAV Nachwuchscamp ihr bergsteigerisches Können verbessern. Die Nachwuchscamps des DAV sollen ambitionierten Nachwuchsbergsteiger und -bergsteigerinnen die Möglichkeit geben, über das Angebot der Sektionen hinaus eine hochwertige Ausbildung zu erhalten. Sie stellen eine Zwischenstufe zwischen Sektions- oder JDAV-Kursen und dem Expeditionskader dar und richten sich an Jugendliche, die bereits eigene Erfahrungen im Leistungsbergsteigen gesammelt haben. 

Expedkader unterwegs zum Shivling

Abschlussexpedition des DAV-Expeditionskaders

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Der DAV-Expedkader Männer ist zu seiner Abschlussexpedition nach Indien gestartet. Am 21. September 2018 ging es wie geplant am Münchner Flughafen los zum Höhepunkt der Kaderzeit.

Hochtourenlehrgang des Männer-Expedkaders

Der letzte Lehrgang des Männerkaders führte in die Dauphine.

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Für ihren letzte Lehrgang vor der Abschlussexpedition waren die Jungs des Expedaders in der Dauphine unterwegs.

Alpinkletterlehrgang des Frauen-Expedkaders

Eine ganze Woche lang waren der Expedkader Frauen in den Dolomiten, um ihre Alpinkletterfähigkeiten auszubauen.

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Eine ganze Woche lang waren die Athletinnen des Expedkader Frauen in den Dolomiten, um ihre Alpinkletterfähigkeiten auszubauen. Dabei standen nicht nur Schwierigkeitsgrade im Vordergrund, sondern auch Schnelligkeit.

Nachwuchscamp Hochtouren 2018

Acht Jugendliche verbesserten ihr Können im Hochgebirge

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Vom 30.06. bis 07.07.2018 fand zum zweiten Mal das DAV Nachwuchscamp Hochtouren statt. Unter Anleitung zweier erfahrener Bergführer hatten acht motivierte Nachwuchsalpinisten und -alpinistinnen die Möglichkeit, von Profis zu lernen und sich jede Menge Tipps und Tricks abzuschauen.   Für das Nachwuchscamp wurde die auf 2817 Meter Höhe gelegene Kaunergrathütte im Pitztal als hochalpiner Stützpunkt ausgewählt. Im Gegensatz zur Oberwalder Hütte war die Umgebung somit fels- statt eislastig, was sich auch in den Ausbildungsinhalten niederschlug. Das Nachwuchscamp war gezielt nicht als Hochtourengrundkurs konzipiert – etwas Hintergrundwissen und das körperliche Können für den Aufenthalt im hochalpinen Gelände sollten die Teilnehmer bereits mitbringen. Stattdessen wurden gezielt und individuell gewisse Themen ausgesucht und vertieft behandelt. Dabei konnten die Teilnehmer selber mitbestimmen und Ausbildungsinhalte vorschlagen, die sie besonders interessierten. Das Nachwuchcamp Hochtouren folgte also dem Konzept der anderen Nachwuchscamps, das hier genauer erläutert wird. Zum Einstimmen wurde am ersten Tag – nach dem Zustiegstag – mit dem Watzespitze Ostgrat gleich die Paradetour der Kaunergrathütte angegeangen. Zwar ist dieser Grat mit 700 Höhenmeter für Tiroler Verhältnisse recht lang, doch viele neue Bohrhaken entschärfen die Kletterei und machten die Tour ideal, um sich an den Fels und die Umgebung zu gewöhnen. Motiviert wurde dabei auch die eine oder andere klettertechnisch anspruchsvollere Variante gewählt. In Bergschuhen, versteht sich. Zurück ging es über die selbe Route, ganz im Sinne des Bergsteigermottos „Der Gipfel ist erst der halbe Weg.“ 

Alpines Nachwuchs- und Förderkonzept des DAV

Ein Überblick.

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Der DAV bietet im Bereich Expeditions- und Leistungsbergsteigen verschiedene Unterstützungskonzepte zur Nachwuchs- und Expeditionsförderung an. Ein Überblick.

Nachwuchscamp Alpinklettern - Jetzt bewerben!

Du bist fit und motiviert, dein alpines Können weiter auszubauen? Dann bewirb dich jetzt zum Nachwuchscamp Alpinklettern!

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Du bist fit und motiviert, dein alpines Können weiter auszubauen? Du würdest gerne von Profibergsteigern lernen, was du noch besser machen kannst? Dann bewirb dich jetzt zum Nachwuchscamp Alpinklettern!   Von 15. September bis zum 22. September 2018 findet das Nachwuchscamp Alpinklettern in den Dolomiten statt – also direkt in der Hochburg der großen Kalkwände! 

"Jung stirbt, wen die Götter lieben" - Erstbegehung am Aggenstein

Fritz Miller und Finn Koch widmen ihre Neutour den verunglückten Lorenz Gahse und Franz-Xaver „Xari“ Mair.

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Fritz Miller und Finn Koch widmen ihre Neutour den verunglückten Lorenz Gahse und Franz-Xaver „Xari“ Mair. Die Nord- und Nordostwand des Aggenstein bei Pfronten durchziehen mittlerweile einige Mixedrouten. Der leicht erreichbare Berg bietet klassische Eis-, Mixed- und vor allem Graskletterei und hat sich dadurch in den letzten Jahren neben dem Rubihorn zu einem Allgäuer Kletter-Hotspot entwickelt. Besonders die Routen „Isidor-Hacker-Gedenkweg“, „Walking on frozen gras“, „Schottengully“ und „Haffroute“ erfreuen sich großer Beliebtheit. 

Ausschreibung zum Nachwuchscamp Hochtouren 2018

Jetzt für das Nachwuchscamp Hochtouren bewerben!

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Vom 30. Juni bis 7. Juli 2018 findet zum zweiten Mal das DAV-Trainingscamp zum Thema „Hochtouren“ auf der Kaunergratthütte in den Ötztaler Alpen statt.   Ziel ist es, mit den Teilnehmenden gemeinsam auf anspruchsvollen Hochtouren das vorhandene Know-how zu verfeinern und dabei je nach Könnensstand erweiterte Technik- und Taktikinhalte speziell zur Hochtourenthematik auszubilden sowie Rückmeldung über die persönliche Leistungsfähigkeit zu geben. Auch der Sicherungstechnik, der Spaltenbergung sowie dem Umgang mit mobilen Sicherungsmitteln auf hohem Niveau soll in dieser Ausbildungswoche vermehrt Beachtung geschenkt werden. 

Nachwuchscamp Winterbergsteigen 2018

Acht Nachwuchsalpinisten verbessern ihr Können im winterlichen Hochgebirge

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Vom 09. bis 16. Februar 2018 fand bereits zum vierten Mal das Nachwuchscamp Winterbergsteigen in der Jugendbildungsstätte der JDAV in Bad Hindelang statt. Acht Jugendliche konnten unter der Anleitung erfahrener Bergführer ihre Fähigkeiten im winterlichen Hochgebirge weiter verbessern. Die Nachwuchscamps des DAV sollen ambitionierten Nachwuchsbergsteiger und -bergsteigerinnen die Möglichkeit geben, über das Angebot der Sektionen hinaus eine hochwertige Ausbildung zu erhalten. Sie stellen eine Zwischenstufe zwischen Sektionskursen und dem Expeditionskader dar und richten sich an Jugendliche zwischen 14-24 Jahren, die bereits Erfahrung im Alpinklettern, Eisklettern und auf Hochtouren gesammelt haben. 

Lawinencamp des Frauenkaders

Chris Semmel erklärt den Nachwuchsalpinistinnen alles Wichtige rund ums Thema Lawinen

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Schneekristalle und Durchscheinprofile: Auf der Franz-Senn-Hütte bekam der Expedkader Frauen von Chris Semmel in vier Tagen alles rund um das Thema Lawinen erklärt. Neben Theorie und Praxis gab es noch feinsten Powder und sibirische Kälte.

Eisausbildung für die Expedkader

In Frankreich und Osttirol fanden die Eiskletterlehrgänge der Expedkader statt.

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Fast zeitgleich fanden in den vergangenen Wochen die Eiskletter-Trainingsfahrten der Expedkader statt. Gerade bei komplexen Bergsportdisziplinen, die viel Beurteilungsvermögen, Können und Wissen voraussetzen wie das Klettern an gefrorenen Wasserfällen profitieren die Nachwuchsalpinistinnen und -alpinisten von der Ausbildung. Für den Männerkader startete der Lehrgang im mittlerweile sehr bekannten Eispark Osttirol. Mit viel Eis auf wenig Raum und idealem Übungsgelände bot das Areal perfekte Voraussetzungen für den Anfang. Obwohl einige Kaderathleten schon einige Erfahrung im Eisklettern mitbrachten, wurde am ersten Tag vor allem intensiv an den wichtigen Grundbewegungsformen gearbeitet: Welche Vor- und Nachteile bieten die Diagonal- und Dreieckstechnik? Wann sollte man welche Technik wählen? Wie sieht das optimale Bewegungsmuster aus, sodass Oberkörper- und Fußarbeit bestmöglich harmonieren? Warum darf man nicht in das „heilige Eis“ im Umkreis von 30cm um ein gesetztes Eisgerät oder eine Eisschraube schlagen? Kadertrainer Michael Wärthl und Bergführer Dario Haselwarter demonstrierten alle Übungen und zeigten anschließend mit Erklärungen und Videoanalyse Verbesserungsmöglichkeiten auf.    Am zweiten Tag übten die Teams im steileren Eis der Goldwaschanlage bei Heiligenblut. An Säulen, Zapfen und Vorhängen wurde vor allen der Vorstieg in schwierigen Eis und Mixedgeläde trainiert. Das Tourenhighlight des Tages war die dünne und fragile Mixedglasur des „Goldhammers“ (WI5 M5). 

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