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#machseinfach

Haltung zeigen in Natur- und Klimaschutz

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Mit der Kampagne #machseinfach zeigt der Deutsche Alpenverein, wie wir alle mit einfachen Mitteln einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten und selbst nachhaltig handeln können. Ihr werdet sehen: Oft reichen schon kleine Dinge.

Trinken fürs Klima?

Klimabilanz von Getränken

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Eine Sache darf wirklich auf keiner Bergtour fehlen: ausreichend zu Trinken. Bei der Anfahrt zum Berg, der Brotzeit oder der Ausrüstung haben wir ja meistens schon auf dem Schirm, was die klimafreundlichere Wahl ist. Aber egal ob Wasser, Saft, Kaffee oder Schnaps - was wir trinken, verursacht zum Teil eine Menge CO2-Emissionen. Wie klimafreundlich sind die verschiedenen Getränke also eigentlich? Trinke ich – aus der Klimaperspektive – besser einen Espresso oder einen Schnaps nach dem Essen? Wir haben die wichtigsten Zahlen hier für euch zusammengefasst.

Weniger ist mehr

Tipps für nachhaltigen Konsum

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Unser Konsum verursacht massiv CO2-Emissionen. Besonders unser Lebensmittel- und Textilverbrauch schlägt da ordentlich zu Buche: Allein die Modebranche verursacht 10 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Das ist dem Europäischen Parlament zufolge mehr als alle internationalen Flüge und die Seeschifffahrt zusammen. Ganz ohne Essen und Kleidung geht es aber natürlich nicht. Wir haben uns daher gefragt: Wie viel ist genug? Dem Bundesumweltamt zufolge entstehen allein durch den Konsum von Kleidung, Haushaltsgeräten und Sportausrüstung in Deutschland jährlich pro Kopf 4,56 Tonnen CO2-Äquivalente. Hinzu kommen nochmals 1,76 Tonnen CO2-Äquivalente durch die Ernährung sowie 2,1 Tonnen CO2-Äquivalente durch Mobilität. Insgesamt machen diese Posten drei Viertel der 11,1 Tonnen CO2-Äquivalente aus, die eine Person im Schnitt pro Jahr verursacht. Hinzu kommt, dass die Mobilität für zwei Drittel der Stoffe verantwortlich ist, aus denen sich durch Reaktionen in der Atmosphäre weitere klimawirksame Gase wie Ozon und Stickoxide bilden. 

Der CO2-Fußabdruck

Hintergründe, Tipps und Tricks

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Der CO2-Fußabdruck ist in aller Munde. Aber was ist das überhaupt? Wie groß sollte er sein bzw. nicht sein? Und sind Fleisch- und Autoverzicht die einzigen Möglichkeiten, ihn zu reduzieren? Im Folgenden findet ihr alles, was ihr zum CO2-Fußabdruck wissen müsst – und ein paar Reduktionsmöglichkeiten, dir ihr vielleicht noch nicht kanntet.

Klimaneutral - wie geht das?

Bergpodcast Folge 39

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Ab wann gelten Unternehmen als klimaneutral und wie kann ich klimafreundlicher leben? Der DAV ist bis 2030 klimaneutral. Aber wie geht das eigentlich? Wo fängt man an mit der Bilanzierung? Und was wird wie mit einberechnet? Die eigenen Emissionen zu bilanzieren ist nicht einfach. Alle, die schon mal den CO2-Fußabdruck-Rechner vom Bundesamt für Umwelt genutzt haben, wissen das. Woher weiß ich denn, wieviel ich heize oder was ich sonst so verbrauche? Auch Vaude beschäftigt sich mit ihrer Bilanzierung schon seit über zehn Jahren.           In dieser Folge erfahrt ihr wie ihr regionale Lebensmittel wirklich erkennt und weitere Tipps fürs CO2 sparen wie der DAV plant klimaneutral zu werden und wie es Vaude seit Jahren macht. Noch mehr Infos zum Klimaschutz im DAV findet ihr unter alpenverein.de/wirfuersklima.   

Kompensieren? Aber richtig!

Methoden und Prinzipien der Kompensation

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Geld zu zahlen, um Emissionen zu kompensieren: Das wird oft als Ablasshandel bezeichnet, wenn man sich um echte Vermeidung drücken will. Doch die Kompensation ist ein unentbehrlicher Baustein jeder Klimastrategie – mit einer großen Auswahl an möglichen Methoden.   Wenn ich meine Flüge kompensiere, ist alles wieder gut; also kann ich ruhig an Ostern nach Kalymnos, im Herbst nach Nepal und im Winter nach Antalya düsen.“ Rein theoretisch ist dieser Satz berechtigt. Denn für die Atmosphäre ist es ziemlich egal, wo Emissionen entstehen – und wo sie vermieden oder rückgängig gemacht werden.  

Richtig heizen

Tipps zum Energiesparen - #machseinfach

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Der Winter ist da. Mit einigen einfachen Tipps zum richtigen Heizen kann man seine CO2-Bilanz verbessern und dabei viel Energie - und Geld - sparen. Also #machseinfach. 38% unserer CO2-Emissionen entstehen im Haushalt, 60% für die Raumwärme, 12% für Warmwasser. Neben baulichen Maßnahmen kann durch bewusstes Heizen viel Energie gespart werden. Wer seinen eigenen Verbrauch regelmäßig kontrolliert, behält den Überblick über seine Heizkosten. Vergleichswerte finden sich im Heizspiegel. Hier erfährt man schnell, ob man zu viel für´s Heizen zahlt. Und wer friert, kann auch einfach einen dicken Pullover anziehen anstatt die Heizung aufzudrehen. 

Die persönliche Klimastrategie

Klimaschutz – jeder Beitrag zählt

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Im Klimaschutz zählt jeder Beitrag, auch der eigene. Doch es gibt keine vorgefertigte Klimaschutzstrategie, die auf alle passt. Jeder muss für sich eine ganz eigene Strategie entwickeln. Doch wo fange ich an?   Deutschland hat sich bis 2050 ehrgeizige Klimaziele gesetzt. Das ist auch bitter nötig, denn durchschnittlich emittiert jeder Deutsche jährlich 11,17 Tonnen CO2. Damit liegen deutsche Durchschnittsbürger*innen deutlich über dem globalen Mittel, und auch deutlich über dem jährlichen EU-Wert von acht bis neun Tonnen CO2 pro Person. Doch warum ist unsere pro Kopf Emission so hoch? Zum einen liegt das am Konsumverhalten. „Unser ganzer Konsum ist sehr stark auf der Verbrennung von Kohle, Öl und Erdgas ausgerichtet“, sagt Michael Bilharz, Experte für nachhaltigen Konsum beim Umweltbundesamt (UBA). Außerdem sind Fleischkonsum und die damit verbundene Methanemissionen in Deutschland überdurchschnittlich hoch.   Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen und um die Erderwärmung bis 2050 auf unter zwei Grad zu halten, müssten die Emissionen auf 0 bis maximal 2 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr sinken.   Bis dahin muss also noch viel passieren. Politische Maßnahmen und unternehmerische Lösungen sind wichtige Bausteine in diesem Prozess, aber auch die „persönliche Klimaschutzstrategie“ jeder*s Einzelnen kann viel dazu beitragen, Treibhausgasemissionen zu senken und die Ausmaße des Klimawandels zu begrenzen. 

Den ökologischen Fußabdruck verkleinern

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Die Ausgangslage ist klar: Das Klima der Erde erwärmt sich. Derzeit liegt die Erwärmung bei 1,2°C. Nicht zuletzt ist der Mensch, jede und jeder Einzelne von uns, für den zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen mitverantwortlich. Die Folgen sind verheerend und werden unter anderem durch schmelzende Gletscher und in zunehmenden Naturkatastrophen, wie Waldbränden und/oder Überschwemmungen sicht- und spürbar. Um die Erwärmung über den Kipp-Punkt hinaus (dieser liegt bei 1,5°C) und damit die Zerstörung der biologischen Vielfalt, der Natur und deren Ökosysteme zu vermeiden, gilt es den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. 

Verzicht als Gewinn oder Weniger ist mehr!

#machseinfach(nicht)

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Zum neuen Jahr befasst sich die Kampagne #machseinfach mit dem Thema „Verzicht als Gewinn“. Analog dem Grundsatz Vermeiden – Reduzieren – Kompensieren ist es vielleicht besser, von Reduktion zu sprechen als von Verzicht. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, im Alltag seinen Konsum zu reduzieren und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Mobilität von morgen

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Bereits im Mai 2019 hat sich die Kampagne #machseinfach damit befasst, was umwelt- und klimabewusst Autofahren heißt und wie man mit dem Auto "ökologisch" in die Berge anreisen kann.  2015 verpflichteten sich Deutschland und 194 weitere Staaten im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens, die Klimaerhitzung auf deutlich unter 2 °C, möglichst nur 1,5 °C, gegenüber vorindustriellen Werten zu begrenzen. Dazu strebt Deutschland in seinem „Klimaschutzplan 2050“ an, bis 2050 weitestgehend Treibhausgasneutral zu werden. Heutzutage fällt ein Fünftel der CO2-Emissionen Deutschlands allein auf den Verkehr. Somit gilt auch hier die Devise: Vermeiden – reduzieren – kompensieren.   

Problem letzte Meile – Öffentlich in die Berge

Tipps für den deutschen Alpenraum

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Wer Bergtouren mit öffentlichen Verkehrsmitteln plant, stellt sich oft die Frage: Wie komme ich vom Bahnhof zum Startpunkt meiner Tour. Die Kampagne #machseinfach hat eine Übersicht dafür zusammengestellt. Den größten Anteil am ökologischen Fußabdruck hat beim Bergsport sicher die Anreise. Durch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel lässt sich dieser am besten reduzieren. Für die Kampagne #machseinfach wurden die Tourismusstellen in ganz Bayern angefragt, welche Angebote es vor Ort gibt. Ergänzt wurden die Antworten durch Internetrecherche. Entstanden ist eine umfangreiche Sammlung von Tourenmöglichkeiten (Stand Mai 2020). Die Zusammenstellung soll einen ungefähren Eindruck vermitteln, welche Angebote wo zu bekommen sind – sie ist nicht als wertender Vergleich gemeint. 

Von den Bergen bis ins Meer – Mikroplastik

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Mikroplastik ist in aller Munde. Auch als Bergsteigerinnen und Bergsteiger leisten wir leider unseren Beitrag dazu. Die Kampagne #machseinfach möchte daher über das Thema aufklären und zeigen, wie wir unseren Plastik-Abdruck in der Umwelt verringern könne

Mahlzeit? Nachschlag!

Wie sollen wir essen?

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Im Beitrag „Mahlzeit?“ für DAV Panorama 2/20 mussten aus Platzgründen einige Fragen ausgeklammert werden. Hier noch ein paar zusätzliche Informationen und Hintergründe, sortiert nach Fragen, die noch offen sein könnten.

Klimawandel – Kein Weg zurück?

Teufelskreise und Kipp-Punkte

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Diesen Monat beschäftigt sich die Kampagne #machseinfach mit den „großen Zusammenhängen“: Was passiert eigentlich, wenn die globale Erwärmung weiter unaufhaltsam voranschreitet? Es drohen Teufelskreise und Kipp-Punkte, an denen sich katastrophale Folgen unvorhersehbar vervielfachen und unumkehrbar werden. Viele Menschen stellen sich das Weltklima als träges System vor, das langsam und linear auf Umweltveränderungen wie die steigenden Treibhausgasmengen reagiert. Doch es gibt Punkte in diesem System, an denen Prozesse nicht mehr von einer einzelnen Ursache abhängig sind, sondern beginnen, sich gegenseitig zu verstärken und sogar zu verselbstständigen. Weitere Infos dazu gibt es hier.   Solche Momente werden Kipp-Punkte genannt. Sie wurden bereits vor 20 Jahren beim Intergovernmental Panel on Climate Change diskutiert, jedoch hielt man ihr Eintreten erst ab einer Erderwärmung von 5 °C über dem vorindustriellen Niveau für wahrscheinlich. Heute geht man davon aus, dass bereits 3 °C oder weniger ausreichen, um diese selbstverstärkenden Prozesse in Gang zu setzen.   Das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) beschäftigt sich mit der Untersuchung dieser Punkte und den möglichen Szenarien. Doch die Folgen sind wegen großer Unsicherheiten schwer zu modellieren, sodass sie gewissermaßen unvorhersehbar bleiben. Das PIK unterscheidet drei auslösende Phänomene: Schmelzende Eiskörper, veränderte Strömungssysteme und Ökosysteme. 

Nachhaltig sozial handeln

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Die Kampagne #machseinfach beschäftigt sich auch mit einem Teil der Nachhaltigkeit, der eher weniger beachtet wird – den sozialen Aspekten. Gerade vor Weihnachten ist die Spendenbereitschaft der Menschen besonders hoch. Es muss aber nicht immer eine Geld- oder Sachspende sein, die hilft. Soziales Engagement zum Beispiel im Ehrenamt leistet einen großen Beitrag in unserer Gesellschaft und trägt zur sozialen Nachhaltigkeit bei. Ganz nach dem Motto #machseinfach.   Die soziale Seite der Nachhaltigkeit umfasst viele Aspekte: Chancengleichheit und Teilhabe, Bildung und Ausbildung, Bekämpfung der Armut und Wohlstand für alle. Dabei sollen alle Menschen gleich behandelt werden, Alt und Jung, Mann und Frau, überall auf der Welt. Das Schlagwort ist hier Generationengerechtigkeit. Sie besagt, dass spätere Generationen dieselben Möglichkeiten haben wie die heutige Generation. Einen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit in der Welt kann jede und jeder leisten. 

Nachhaltigkeit bei Bekleidung und Ausrüstung

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Welche Aspekte kann man bei der Nutzung und dem Kauf von nachhaltiger Bekleidung und Ausrüstung im Bergsport beachten, um klima- und ressourcenschonend unterwegs zu sein? Unsere Kampagne #machseinfach klärt auf. Wer draußen in den Bergen ist, benötigt spezielle Outdoorbekleidung und Ausrüstung, egal ob bei einer Tageswanderung, einer hochalpinen Bergtour, auf dem Mountainbike oder beim Skitourengehen.   Wichtig ist es, sich darüber klar zu werden, welchen Aktivitäten man eigentlich nachgehen möchte, welche Ausrüstung dafür gebraucht wird und welche nicht unbedingt nötig ist. Diese Entscheidung wird einem natürlich nicht einfach gemacht. Ständig kommen neue Modelle von Jacken, Rucksäcken, Ski etc. auf den Markt, die suggerieren, dass sie unbedingt benötigt werden. Hier ist weniger oft mehr, und zwar mehr Nachhaltigkeit: Produkte, die gar nicht erst hergestellt werden, sind am schonendsten für Umwelt und Natur. 

Energie- und Stromsparen

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Energie- und Stromsparen ist der Schlüssel zur Reduktion von CO2-Emissionen. Hier gibt die Kampagne #machseinfach Tipps zur Senkung des persönlichen Stromverbrauchs. Das Ziel der Energiewende ist eine dauerhafte und wirkungsvolle Reduktion der CO2-Emissionen. Um dies zu erreichen, müssen Energie-Maßnahmen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden. Das Leitmotiv, das von der Bayerischen Klima-Allianz verfolgt wird, ist der Energie-3-Sprung.  

Nachhaltig anreisen

Anreisetipps für die Wandersaison

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Wie komme ich im Sommer klimafreundlich in die Berge? Dieser Frage geht die Kampagne #machseinfach nach und zeigt anhand verschiedener Beispiele, wie man nachhaltig anreisen kann. Die Frage „Reisen – Muss das sein?“ stellten wir im Rahmen unserer Kampagne bereits. Für alle, die nicht völlig auf Fahrten in die Berge verzichten möchten, haben wir ein paar klimaverträgliche Ideen und Tipps gesammelt:   

Aus Alt mach Neu – Upcycling im Bergsport

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Upcycling – Was ist das eigentlich? Wie können Bergbegeisterte damit einen Beitrag zum Ressourcenschutz leisten? Die Antwort auf diese und weitere Fragen gibt euch unsere Kampagne #machseinfach. Upcycling ist heute in aller Munde, obwohl es eigentlich nichts Neues ist. Schon unsere Großeltern haben gebrauchte Dinge wieder- und weiterverwertet. So wurde beispielsweise aus alter Kleidung neue gemacht. Die Lebensdauer von Produkten zu verlängern oder Kaputtes zu reparieren, sollte immer der erste Schritt sein. Wie das geht, haben wir in unserem Artikel „Ressourcenschutz - Reparieren statt wegwerfen“ gezeigt. Denn es gilt immer: der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht.   Der Begriff Upcycling kommt von den Wörtern „Up“ (nach oben) und „Recycling“ (Wiederverwerten). Dabei werden alte, nicht mehr zu gebrauchende Produkte aufgewertet und in eine neue Form gebracht. Auch wenn der Materialwert gleich bleibt, hat das neue Produkt einen größeren Wert für seinen Nutzer. Es braucht nur etwas Mut und Kreativität. 

Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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