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DAV-Fels-Info

 

Umweltschutz: Was versprechen die Politiker?

WWF führt Live-Interviews mit Hendricks, Altmaier, Özdemir und Bartsch

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Welche Rolle spielt der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen? Wie können die CO2-Emissionen in Deutschland wirksam reduziert werden? Was werden Sie tun, damit das Grundwasser nicht länger mit Nitrat belastet wird? Wie gelingt die Energiewende? Im Wahlkampf stehen bei allen Parteien die Themen Natur- und Umweltschutz im Programm. Allerdings werden diese recht unterschiedlich gewichtet. Der WWF hat Spitzenpolitikern auf den Zahn gefühlt: Wie ernst ist es ihnen wirklich mit dem Klimaschutz? Wie dringlich ist eine nachhaltige Entwicklung? Was werden sie konkret tun? In halbstündigen Interviews stellen sich Barbara Hendricks, Peter Altmaier, Cem Özdemir und Dietmar Bartsch den Fragen der WWF-Moderatoren. Sie erklären, welche Pläne, Ideen und Visionen sie und ihre Parteien zu den entscheidenden Zukunftsthemen haben. "Wir wollen Politikersprech entlarven und konkrete Aktionen nach der Wahl einfordern“, sagt Marco Vollmar, Kommunikationschef beim WWF Deutschland. Er führt gemeinsam mit Social Media-Managerin Melanie Gömmel durch die Sendungen. Auch die Zuschauer dürfen sich beteiligen und über die Social-Media-Plattformen des WWF Fragen stellen. Die Mitschnitte der Live-Sendungen können jetzt online angeschaut werden.   Mehr unter www.wwf.de   Oder direkt: Interview mit Barabara Hendricks Interview mit Peter Altmaier Interview mit Cem Özdemir Interview mit Dietmar Bartsch 
07.10.2017 - 15.10.2017

Internationale Bartgeier-Beobachtungstage

Im gesamten Alpenraum

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Mit nahezu drei Metern Spannweite und einem typischen Flugprofil sind Bartgeier von Weitem zu erkennen. Diesen Umstand macht sich das Bartgeier-Wiederansiedlungsprojekt der Stiftung Pro Bartgeier zu Nutze. Im ganzen Alpenraum werden alljährlich die Internationalen Bartgeier-Beobachtungstage durchgeführt mit dem Ziel, den aktuellen Bartgeierbestand zu schätzen und Hinweise auf neue Bartgeierpaare zu bekommen. Interessierte können bei einer freigewählten Bergtour über die Baumgrenze Greifvögel sichten, mit Hilfe von Feldstecher und Fotoapparat kontrollieren ob es sich um Bartgeier handelt und diese Beobachtungen auf www.bartgeier.ch melden. Vom 7. bis zum 15. Oktober 2017 gehören Feldstecher, Fotoapparat und Schreibblock also unbedingt mit in den Wanderrucksack. Die besten Chancen einen Blick auf die imposanten Greifvögel zu erhaschen hat man im Engadin und im Wallis.   Wie Sie Bartgeier erkennen und beobachten können erfahren Sie hier. 

Erneuter Bergsturz im Bergell

Folge des Klimawandels?

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Nach Informationen des BR (B5) soll es aufgrund starker Regenfälle in der Nacht zum 1. September erneut zu einem Bergsturz größeren Ausmaßes am Piz Cengalo gekommen sein. Im Ort Spino mussten sich demnach mehrere Personen in Sicherheit bringen, einige von ihnen wurden mit einem Hubschrauber ausgeflogen. Verletzte gab es offenbar nicht. Ein zweiter Murenabgang führte in der Nacht zu einer Straßensperre zwischen Maloja und dem angrenzenden Italien. Die weiter anhaltenden Regenfälle könnten zu einer Verschärfung der Situation führen. Quelle: B5 01.09.2017 07:15 

Neuer Schwung für Klimaschutz

DAV-Projekt geht in die nächste Runde

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Klimafreundlicher Bergsport, nachhaltiger Tourismus, ressourcenschonende Infrastruktur: Mit dem Projekt „Bergsport mit Zukunft“ setzt sich der DAV auch weiterhin intensiv für den Klimaschutz ein.

Mehr Wildnis für Deutschland

Initiative veröffentlicht Wildnis-Wegweiser

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Warum sind Wildnisgebiete für Natur und Mensch unverzichtbar? Diese Frage beantwortet die neue Broschüre „Mehr Wildnis für Deutschland“, die von einer Initiative aus 18 Naturschutzorganisationen herausgegeben wurde. Die ansprechend aufgemachte Publikation ist ein Plädoyer für mehr Wildnis in Deutschland. In Wildnisgebieten kann sich Natur frei von direkten Eingriffen des Menschen entwickeln. Wildnisgebiete sind Orte der Artenvielfalt. Dort dürfen Bäume noch alt werden - und bieten auch als Totholz einen wichtigen Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten. Gerade in Zeiten des Klimawandels übernehmen sich selbst überlassene Naturräume eine wichtige Funktion: Wälder, Moore und Auen speichern beispielsweise große Mengen an CO2. Sie bieten vielen Tieren und Pflanzen Rückzugsräume und die Möglichkeit, sich an veränderte Klimaverhältnisse anzupassen. Seit einigen Jahren sind die Großsäuger Luchs, Wolf und Elch zurückgekehrt. Sie sind Botschafter der Wildnis, auch wenn sie nicht ausschließlich auf Wildnisgebiete angewiesen sind.   Menschen fasziniert die ungebändigte Natur: „Wilde Bäche und Flüsse, alte Baumriesen und besondere Tier- und Pflanzenarten können hautnah mit allen Sinnen erlebt werden. Menschen finden in wilder Natur eine ergiebige Quelle der Inspiration und Kreativität“, heißt es in der Broschüre. So werden Wildnisgebiete auch zu wichtigen Orten der Bildung und Naturerfahrung.   Wildnisgebiete gibt es derzeit vor allem in den 16 Nationalparks Deutschlands. Doch sie machen gerade einmal 0,6 Prozent der Landfläche Deutschlands aus. Das ist auch im internationalen Vergleich sehr wenig. Die Initiative wirbt deshalb für eine Ausweitung auf 2 Prozent – ein Ziel, das in der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt von der Bundesregierung formuliert wurde. 

Video: Wie Mode die Umwelt schädigt

Umweltbundesamt wirbt für nachhaltige Kleidung

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Das Umweltbundesamt hat unter dem Titel "Der Preis der Schönheit" ein Video veröffentlicht, das über die Folgen der Kleidungsproduktion aufklärt. Das im Outdoorbereich oft verwendete PFC ist besonders schädlich für die Natur.

Wolfsnachwuchs in Bayern

Jungtiere im Bayerischen Wald entdeckt

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Bei einer routinemäßigen Auswertung einer Fotofalle im Nationalpark Bayerischer Wald erlebten die Mitarbeiter eine große Überraschung: Drei junge Wölfe huschten durch das Bild der Aufnahme vom 28.7.2017. Seit 150 Jahren ist dies der erste Nachweis von Jungtieren bei freilebenden Wölfen in Bayern. In Deutschland war der Wolf seit 1904 ausgerottet. Ab 1996 haben sich hierzulande wieder Wölfe über Polen dauerhaft angesiedelt, die meisten davon leben in der Lausitz. Dort wurden im Jahr 2000 die ersten Wolfswelpen in Deutschland geboren. Aber auch in der Sächsischen Schweiz, in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen haben sich inzwischen Wölfe niedergelassen. Seit 2006 wurden in Bayern immer wieder einzelne Wölfe gesichtet. Dies waren allerdings meist durchziehende Jungtiere. 

Ressourcen der Erde ab 2. August verbraucht

"Earth Overshoot Day" 6 Tage früher als in 2016

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Am Mittwoch, 2. August 2017, ist „Earth Overshoot Day“. Er liegt in diesem Jahr 6 Tage früher als in 2016. Am sogenannten „Welterschöpfungstag“ sind die Ressourcen aufgebraucht, welche die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Dies sei "das früheste Datum seit der globale Overshoot in den 1970er Jahren begann", so die Forschungsgruppe des Global Footprint Network. Noch im Jahr 1990 war der Welterschöpfungstag am 7. Dezember. Der Tag, ab dem wir für den Rest des Jahres sozusagen "über unseren Verhältnissen" leben, ist bis heute kontinuierlich nach vorn gerückt. Ab dem 2. August 2017 überschreiten wir nun für den Rest des Jahres den "uns gegebenen Rahmen und greifen auf die Reserven der Erde zurück, welche über Millionen Jahre angelegt wurden", so der WWF. 

Schleching und Sachrang sind nun Bergsteigerdörfer

Auszeichnung des DAV an der Priener Hütte im Chiemgau

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Nützliche Links

Natur- & Umeltschutz

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Hier haben wir für Sie nützliche und interessante Links zum Thema Natur - & Umweltschutz gesammelt.

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