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DAV-Fels-Info

 

Anwalt der Alpen

Naturschutz im Deutschen Alpenverein

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Unsere Alpen – Heimat einer Vielzahl an Tieren und Pflanzen, Sehnsuchtsort für Erholungssuchende, einzigartiger Kulturraum. Um diese Funktionen des Alpenraums, aber auch außeralpiner Gebiete wie der Mittelgebirge, für nachfolgende Generationen zu sichern, müssen wir sie schützen. Auch vor uns selbst.

Ganz einfach: Die wichtigsten Regeln

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... klettern, Spaß haben und deine Grenzen erfahren. In den Felsen sollst du aber auch Rücksicht auf Pflanzen, Tiere und Anwohner nehmen.   Denn es ist nicht selbstverständlich, dass man in Deutschland an mehr als 4000 Wänden und Türmen in der Natur klettern darf. Viele Felsen sind Rückzugsgebiete für seltene und geschützte Tier- und Pflanzenarten. Auch die Anliegen anderer Nutzergruppen wie Landwirtinnen, Jäger, Försterinnen oder Anwohner sind wichtig und müssen beachtet werden.   Unsere Kampagne zeigt dir, welches die häufigsten Konflikte an den Felsen sind und gibt nützliche Tipps, um diese zu vermeiden. Viel Spaß dabei! 

Österreichs Gletscher schmelzen weiter

ÖAV stellt Gletscherbericht 2019/2020 vor

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Trotz eines schneereichen Winters haben die Gletscher Österreichs weiter an Masse verloren. Grund dafür war der heiße Sommer 2020. Der mittlere Rückgang beträgt 15 Meter. Wenn der ÖAV den Gletscherbericht vorstellt, gibt es immer einige Konstanten: die Zahl der beobachteten Gletscher oder die Messmarken, die für die Erhebung verwendet werden. Der schlechte Zustand der Gletscher in Österreich ist leider auch so eine Konstante. Seit Jahrzehnten misst das Gletschermessteam des Österreichischen Alpenvereins sich zurückziehende Gletscherzungen und überdurchschnittliche Temperaturen. 15 Meter beträgt der mittlere Rückgang aller 92 beobachteten Gletscher. Mit 104 Metern hat der Hornkees in den Zillertaler Alpen (Tirlo) am meisten Länge verloren. 

Neue Bergsteigerdörfer - bis ans Mittelmeer

6 neue Stätten für nachhaltigen Berg-Tourismus

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Ganze sechs neue Bergsteigerdörfer in Österreich, Italien und der Schweiz konnten vor dem internationalen Gremium der Bergsteigerdörfer überzeugen und werden 2021 aufgenommen. Damit ist der Schweizer Alpen-Club SAC als neuer Partner in der Initiative Bergsteigerdörfer dabei. Die Initiative setzt Impulse für einen nachhaltigen Bergtourismus. Dies soll positive Effekte auf Landwirtschaft, Nahversorgung, Verkehr und Bevölkerungsentwicklungen bringen. Im internationalen Netzwerk der Bergsteigerdörfer findet ein stetiger Austausch statt, wie die Dörfer und Regionen ihre Strategien für eine wünschenswerte Zukunft umsetzen. Seit nunmehr fünf Jahren ist die Initiative auf internationaler Ebene aufgestellt. Die Bergsteigerdörfer sind seitdem offizielles Umsetzungsprojekt der Alpenkonvention.   Der Österreichische Alpenverein nimmt Göriach im Lungau/Salzburg und Steinberg am Rofan/Nordtirol auf, der Club Alpino Italiano (CAI) übernimmt mit der erfolgreichen Nominierung der Dörfer Balme/Piemont und Triora/Ligurien die Erweiterung in die Westalpen, und mit St. Antönien und Lavin, Guarda & Ardez startet der Schweizer Alpen-Club SAC die Initiative in Graubünden. Im Laufe des Jahres werden alle Kandidaten bei Beitrittsfeiern offiziell in den Kreis der Bergsteigerdörfer aufgenommen. 

Vorrang für die einzigartige Isarlandschaft

Positionspapier zum künftigen Betrieb des Walchenseekraftwerks

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Gemeinsam mit zwölf weiteren Vereinen und Verbänden fordert der Deutsche Alpenverein mehr Naturschutz für die Obere Isar. Da die Konzession für die Wasserkraftnutzung durch das Walchenseekraftwerk zum 30. September 2030 ausläuft, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein Positionspapier, das die Zukunft dieses Bereichs aus naturschutzfachlicher Sicht definiert.
07.05.2021 - 08.05.2021

JDAV und DAV Nachhaltigkeitstagung 2021

Anmeldung noch bis 19.04. möglich!

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Schweizer Steinböcke für die Benediktenwand

Neue Tiere sollen Population stärken

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An der Benediktenwand sollen in den nächsten zwei Jahren zehn Schweizer Steinböcke ein neues Zuhause finden. Ziel dieser Umsiedlung: die dort beheimatete Population stärken. Denn rund um den Voralpengipfel wurden in den letzten Jahren immer weniger Steinböcke gezählt.

Zusammenhang von Alpenflora und Gletschern

Studie zeigt: Fast ein Viertel der alpinen Flora vor dem Aussterben

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Man sollte meinen, dass der Gletscherschwund wenigstens für Pflanzen auch positive Auswirkungen hat, wird doch mehr Raum für sie geschaffen. Doch ganz im Gegenteil: Mit den Gletschern schrumpft auch der Lebensraum vieler alpentypischer Pflanzen, wie eine aktuelle Studie belegt. Zunächst bewirkt der Rückgang der Gletscher tatsächlich genau das, was man erwartet: die Biodiversität nimmt zu. Auch kann eine verzögerte Anpassung in manchen Fällen dazu führen, dass sich Arten an neue Klimabedingungen gewöhnen und nicht oder "nur" lokal aussterben und andere Lebensräume besiedeln können. Problem ist nur, dass der Gletscherschwund und damit einhergehende ökologische Veränderungen viel zu schnell voranschreiten, als dass die Flora sich längerfristig tauglich anpassen könnte. 

Weniger Schnee in den Alpen

Internationale Studie veröffentlicht

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Schnee fällt später und taut früher wieder ab – so die Erkenntnis einer neuen internationalen Studie, die erstmalig Schneedaten aller Alpenländer aus fast fünf Jahrzehnten zusammengeführt hat. Allerdings sind die Veränderungen regional unterschiedlich. In der Studie Observed snow depth trends in the European Alps: 1971 to 2019 trugen Forscherinnen und Forscher Daten von mehr als 2000 Messstationen in den Alpen zusammen. Die Auswertung hat gezeigt, dass an 82 Prozent aller Stationen die Schneehöhen im Winter abnahmen, im Frühling sogar an 90 Prozent. Auch die Schneeperioden werden im Winter immer kürzer. Dies gilt besonders für die Regionen unterhalb von 2000 Metern. Hier verkürzte sich die Anzahl der Tage mit Schneebedeckung in den letzten fünf Jahrzehnten um bis zu 27 im Norden und bis zu 34 Tage im Süden - also um mehr als einen Monat. „Dies entspricht je nach Höhenlage einer Abnahme um 10 bis 35 Prozent im Winter und um 30 bis 50 Prozent im Frühling“, so die Forscher vom Schweizer WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF, einem der Projektpartner. 

Bergbericht - So wird's am Wochenende

Aktuelle Bedingungen - jede Woche ein Bericht

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Notfälle und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler und Bergsportlerinnen wählen unterwegs diese Nummer. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notruf-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega aus dem Inland: 1414 Aus dem Ausland: 0041-333-333 333 Sanitätsnotruf Erste Hilfe (bei medizinischen Notfällen): 144 Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 15 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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