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DAV-Fels-Info

 

Unser gemeinsames Ziel: Klimaneutral bis 2030

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Der Klimawandel ist die größte globale Bedrohung unserer Zeit. Besonders betroffen sind auch die Natur- und Lebensräume in den Alpen. Der DAV leistet seinen Beitrag für den Klimaschutz: Wir werden bis 2030 klimaneutral! Wie wir das schaffen wollen, erfährst du hier. Packen wir es an – zusammen! 

Anwalt der Alpen

Naturschutz im Deutschen Alpenverein

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Unsere Alpen – Heimat einer Vielzahl an Tieren und Pflanzen, Sehnsuchtsort für Erholungssuchende, einzigartiger Kulturraum. Um diese Funktionen des Alpenraums, aber auch außeralpiner Gebiete wie der Mittelgebirge, für nachfolgende Generationen zu sichern, müssen wir sie schützen. Auch vor uns selbst.

Die Wege zum Fels

Wie kommen wir eigentlich zum Fels und bedenken wir immer alle Alternativen?

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Bergsport und Klimaschutz, ein Thema das genauso groß wie schwierig ist. Klar sind zum Beispiel Wandern und Klettern nicht per se klimaschädigend, oft kommen aber Kleinigkeiten hinzu, die die Experience in Frage stellen. Wie die An- und Abreise zum Fels. Welche alternativen Wege es geben könnte, hält EcoPoint in einem Video fest.

Herbstlaub ohne Hightech räumen

Mit Besen und Rechen für mehr Leben

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In den Bergen hat der Winter schon vorbeigeschaut, doch in vielen Regionen im ganzen Land beschert noch immer Herbstlaub mitunter prächtige Farbspiele. In zahlreichen Gärten und Grünanlagen wird dem herabfallenden Laub währenddessen einmal mehr mit Laubbläsern oder -saugern zu Leibe zu gerückt. Der bayerische Naturschutzverband LBV ruft dazu auf, auf die motorisierten „Gartenhelfer“ zum Wohl der Natur und der Mitmenschen zu verzichten und lieber zu Besen und Rechen zu greifen.

"Wir setzen ein klares Signal für mehr Engagement"

Präsident Josef Klenner zum DAV-Klimaschutzkonzept

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Auf der Hauptversammlung Ende Oktober in Friedrichshafen am Bodensee hat der Deutsche Alpenverein seine Strategie und sein Konzept zum Klimaschutz beschlossen. Mit dem Ziel der Klimaneutralität des Verbandes für alle Gliederungen bis 2030. Im Gespräch mit alpenverein.de erläutert Josef Klenner, Präsident des DAV, die Hintergründe dieser wegweisenden Entscheidung und welche Schritte folgen werden.

Bayerischer Biodiversitätspreis

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Unter dem Motto "Tiere der Nacht - Nachtleben in der Natur" lobt der Bayerische Naturschutzfonds den Biodiversitätspreis "NaturVielfaltBayern" 2022 aus. Mit dem Preis soll insbesondere das Bewusstsein für den Erhalt der Artenvielfalt gestärkt und das Engagement für dieses Anliegen anerkannt werden. Im Rahmen des Biodiversitätspreises 2022 sollen herausragende Beispiele zum Schutz der „Tiere der Nacht“ prämiert werden. Ziel ist es, die besondere Rolle der nacht- und dämmerungsaktiven Arten in den Ökosystemen zu verdeutlichen und auf Veränderungen der Lebensräume hinzuweisen. Dabei kommt Projekten, die dem Erhalt und der Entwicklung von Lebensräumen oder der Anlage spezieller Habitatstrukturen dienen besondere Bedeutung zu. Der Preis kann aber auch für Projekte, die für die Bedeutung der Nacht sensibilisieren, für kreative Ideen zur Bewusstseinsbildung sowie für Erfassungs- und Monitoringprojekte verliehen werden. 

Nationalpark, Naturpark, Naturschutzgebiet: Was ist was?

Schutzgebiete in Deutschland

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Wenn man durch die Natur wandert, durchquert man manchmal einen Nationalpark, passiert Schilder mit der Aufschrift "Naturpark" oder befindet sich – oft ohne es zu wissen – in einem Natura-2000-Gebiet. Ganz schön verwirrend. Wo liegen eigentlich die Unterschiede zwischen all den Bezeichnungen? Wir haben es für euch herausgefunden…

Neue Bergsteigerdörfer: Steinberg und Göriach

Aufnahmefeiern im Doppelpack

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In feierlichem Rahmen wurden am Sonntag, den 12. September 2021, zwei österreichische Gemeinden offiziell in die Initiative Bergsteigerdörfer der Alpenvereine aufgenommen. Steinberg am Rofan (Tirol) und Göriach (Salzburg) werden sich gemeinsam mit den Alpinen Vereinen für die Gestaltung eines sanften und nachhaltigen Alpintourismus einsetzen, der Natur und lokale Kultur wertschätzt und kleine und feine Orte im Alpenraum bewahrt.

Gletscher schmelzen, Permafrost taut

Was die Klimaerwärmung in den Alpen anrichtet

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Der vom Menschen verursachte Klimawandel wirkt sich bereits auf viele Wetter- und Klimaextreme in allen Regionen der Welt aus – so lautet ein Ergebnis des kürzlich erschienenen ersten Teils des sechsten IPCC-Sachstandsberichts. Die Alpen sind besonders betroffen! Der DAV-Naturschutzexperte Tobias Hipp stellt anschaulich dar, was die Klimaerwärmung in den Alpen anrichtet, und erläutert, welche Folgen das hat: Vegetationszonen verschieben sich, Gletscher schmelzen, Permafrost taut. Die Konsequenzen: Steinschlag, Bergstürze oder auch Überschwemmungen und langfristig Wassermangel wegen ausbleibenden Schmelzwassers.

Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notruf-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega aus dem Inland: 1414 Aus dem Ausland: 0041-333-333 333 Sanitätsnotruf Erste Hilfe (bei medizinischen Notfällen): 144 Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 15 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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