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DAV-Fels-Info

 

Müll-Berge?

Europäische Woche der Abfallvermeidung

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Europäische Woche der Abfallvermeidung Zigarettenstummel liegen um eine Aussichtsbank verteilt, in einer Felsspalte klemmt eine leere Bierdose und die Bananenschale baumelt an einem Latschenast lässig im Wind – kein Berg ist mehr von Müll verschont. 

Bedenkliche Entwicklungen: Ausbau von Skigebieten 2017

Aktuelle Projekte in der Übersicht

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Ein Update zum Thema der Ski-Erschließungen im Alpenraum: Was ist im Jahr 2017 passiert und welche Pläne könnten den DAV als Naturschutzverband auch 2018 beschäftigen? Eine Zusammenfassung der aktuellsten und zugleich fragwürdigsten Projekte.

Doku-Tipp: Der Schnee von morgen

Jetzt in der Mediathek auf 3sat

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Jahr für Jahr werden Milliarden in den "Schnee von morgen" investiert. Wie lange ist diese Aufrüstung für die Skigebiete noch rentabel? Wie verkraftet die Natur die massive künstliche Beschneiung? Und wie reagieren die kleinen Skigebiete, die beim Wettlauf nicht mithalten können?

Temperatur auf Rekordkurs

WMO-Bericht: 2017 drittwärmstes Jahr seit Messbeginn

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Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) veröffentlicht einen ersten Bericht zum Klima im Jahr 2017: vorraussichtlich wird es das drittwärmste Jahr seit Messbeginn.

Gerichtsurteil: Wasserkraftwerk „Älpele“ unzulässig

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Das Verwaltungsbericht Augsburg hat heute das geplante Wasserkraftwerk „Älpele“ bei Hinterstein für unzulässig erklärt. Der Bund Naturschutz und der Landesbund für Vogelschutz hatten gegen die umstrittenen Kraftwerkspläne im Naturschutzgebiet „Allgäuer Hochalpen“ geklagt. Obwohl zahlreiche Experten und Behörden auf die Rechtswidrigkeit des Vorhabens verwiesen, hatte Landrat Anton Klotz das Wasserkraftwerk bereits im Jahr 2015 genehmigt. Der Deutsche Alpenverein begrüßt die Entscheidung des Gerichts. Untersuchungen bescheinigten dem geplanten Kraftwerk „erhebliche Beeinträchtigungen“ einer der letzten Wildflusslandschaften im Oberallgäu. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie sprach ebenso gegen das Vorhaben wie der mehrfache Schutz als Naturschutzgebiet, EU-Schutzgebiet und Naturdenkmal. In so einem sensiblen Naturraum muss der Schutz der Natur vor der energiewirtschaftlichen Nutzung stehen.   Hintergrund   Das geplante Wasserkraftwerk sollte im Bereich des Naturdenkmals und spektakulären Ausflugsziels "Eisenbreche" angelegt werden: eine 85 m tiefe, schwer zugängliche und unerschlossene Klamm. Durch eine 5 Meter hohe Staumauer mit Klappwehr wäre die Ostrach teilweise aufgestaut und das Wasser in einer unterirdischen, 1,3 km langen Leitung zum Kraftwerk befördert worden.   

Brixen in Südtirol ist "Alpenstadt des Jahres"

Engagement im Sinne der Alpenkonvention

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Brixen in Südtirol ist zur „Alpenstadt des Jahres 2018“ gekürt worden. Mit diesem Titel werden die Bemühungen der Gemeinde um eine nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.

Staatsregierung drückt Schwächung des Alpenplans durch

Wird Skischaukel am Riedberger Horn gebaut?

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Nun ist es geschehen: Der Bayerische Landtag hat heute die Änderung des Alpenplans beschlossen. Künftig soll dieser seit 45 Jahren unverändert wirksame Garant für die Bewahrung des Alpenraums wirtschaftlichen Interessen geopfert werden. Grund für die Änderung ist eine geplante Skischaukel am 1787 Meter hohen Riedberger Horn in den Allgäuer Alpen. Für ein einzelnes Projekt soll der im gesamten bayerischen Alpenraum wirksame Alpenplan an entscheidender Stelle geschwächt werden. Damit schafft die Staatsregierung einen Präzedenzfall, der Tür und Tor öffnet für Erschließungsvorhaben in weiteren sensiblen und höchst schutzwürdigen Bereichen der Bayerischen Alpen. 

Landtagsentscheidung über Bayerischen Alpenplan - ein Tag voller Proteste

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Kurz bevor im Landtag die Debatte um die Änderung des Alpenplans begann, bezogen die Naturschutzverbände noch einmal Position. Künftig soll dieser seit 45 Jahren unverändert wirksame Garant für die Bewahrung des Alpenraums wirtschaftlichen Interessen angepasst werden können. Grund für die beschlossene Änderung ist eine geplante Skischaukel am 1787 Meter hohen Riedberger Horn in den Allgäuer Alpen. 

6400 Bäume gepflanzt und 9400 laufende Meter Weg gepflegt

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Wieder ein erfolgreiches Jahr für die Aktion Schutzwald 6400 frisch gepflanzte Tannen, Fichten, Lärchen und Buchen, 9400 Meter ausgebesserte Steige, gemähte und geräumte Wildäsungsflächen, über 20 neue bzw. reparierte Hochsitze - das ist die beachtliche Bilanz der Aktion Schutzwald 2017 des Deutschen Alpenvereins. Rund 140 freiwillige Helferinnen und Helfer haben in 4020 Arbeitsstunden Beachtliches geleistet. Sie waren in 20 Aktionswochen von Ende April bis Anfang Oktober zwischen Sonthofen und Bad Reichenhall unterwegs, um Siedlungsgebiete vor Gefahren zu schützen und der Natur etwas zurückzugeben. Ohne den Schutzwald wären Teile der bayerischen Alpen unbewohnbar. Er hält Steinschlag, Felsstürze, Murenabgänge und Lawinen von den Tallagen fern. Gleichzeitig ist er wichtig für unser Trinkwasser und bietet Tieren und Pflanzen Lebensraum.  

Video: Pasterze im Zeitraffer

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Ein Gletscher im Fluss: Die ZAMG präsentiert eine Zeitraffer-Animation des Hufeisenbruches der Pasterze am Großglockner. Sie besteht aus täglich aufgenommenen Bildern einer automatischen Kamera von Oktober 2015 bis August 2017. Wie man sehen kann, wird der Eisnachschub immer geringer. Weite Teile des Gletscherbruches sind bereits eisfrei.

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Nützliche Links

Natur- & Umeltschutz

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Hier haben wir für Sie nützliche und interessante Links zum Thema Natur - & Umweltschutz gesammelt.

DAV-Kalender "High 2018"

Mitgliederpreis: 19,80 Euro

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