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Klimaneutral by fair means

So geht echter Klimaschutz

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Ihr habt gefragt, was der DAV tut, um klimaneutral zu werden. Wir antworten! Uns geht es in erster Linie darum, unsere Emissionen tatsächlich zu verringern - Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren ist das Prinzip, dem wir folgen. Wir machen echten Klimaschutz - wie das geht, erklären wir im Video.

Klimaschutz im DAV

By fair means - das ist unser Weg

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Die drohende Klimakrise ist eines der Themen unserer Zeit. Der DAV ist sich seiner Verantwortung bewusst und leistet seinen Beitrag: Bis zum Jahr 2030 will der größte Bergsportverband der Welt klimaneutral sein. Ein zentrales Element im DAV-Klimaschutzkonzept ist der interne CO2-Preis – er soll dazu beitragen, dass die Emissionen im Verband zügig so weit wie möglich reduziert werden. Eine überwältigende Mehrheit der Delegierten hat auf der DAV-Hauptversammlung 2021 eine Klimaschutzstrategie und ein Klimaschutzkonzept verabschiedet. Damit bekennt sich der DAV als mitgliedsstärkster Naturschutzverband in Deutschland uneingeschränkt zum Pariser Klimaabkommen und leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. 

Appetit auf Nachhaltigkeit

Was macht der DAV im Handlungsfeld Verpflegung?

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Die Verpflegung ist neben Infrastruktur, Mobilität, Bildung und Finanzanlagen eines der Handlungsfelder im Klimaschutzkonzept. Dabei geht es im DAV vor allem um das Speisenangebot auf bewirtschafteten Hütten und in den Bistros der Kletterhallen – aber auch das Catering bei Veranstaltungen nehmen wir in den Blick. Neben der bewussten Wahl der Lebensmittel stehen auch Verbesserungen in der Organisation auf dem Plan. Wir erklären, was zur klimafreundlicheren Verpflegung im DAV dazugehört. Für alle Handlungsfelder gibt es Maßnahmenkataloge, die zeigen, was in den Sektionen, auf ihren Hütten und in ihren Kletterhallen umgesetzt werden kann. Ein klimaschonendes Bergsteigeressen auf Hütten steht im Bereich Verpflegung im Vordergrund: Schon jetzt soll es mindestens ein vegetarisches, vergünstigtes Gericht auf Alpenvereinshütten geben. Weitere Maßnahmen betreffen insbesondere den Bundesverband. Darin geht es zum Beispiel darum, Informationen zur klimafreundlicheren Verpflegung zusammenzustellen, die die Sektionen bei der Umsetzung unterstützen. Leitfäden, Checklisten und Infomaterialien, die gerade erarbeitet werden, befassen sich im Handlungsfeld Verpflegung natürlich in erster Linie mit der Auswahl der Lebensmittel. Zusätzlich gibt es bei den Betriebsabläufen und der Organisation Einsparpotenziale. Viele der Punkte lassen sich auch auf Privathaushalte übertragen. 

Trinken fürs Klima?

Klimabilanz von Getränken

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Eine Sache darf wirklich auf keiner Bergtour fehlen: ausreichend zu Trinken. Bei der Anfahrt zum Berg, der Brotzeit oder der Ausrüstung haben wir ja meistens schon auf dem Schirm, was die klimafreundlichere Wahl ist. Aber egal ob Wasser, Saft, Kaffee oder Schnaps - was wir trinken, verursacht zum Teil eine Menge CO2-Emissionen. Wie klimafreundlich sind die verschiedenen Getränke also eigentlich? Trinke ich – aus der Klimaperspektive – besser einen Espresso oder einen Schnaps nach dem Essen? Wir haben die wichtigsten Zahlen hier für euch zusammengefasst.

Kletterzentrum Bremen: Ambitioniert an der Wand und im Klimaschutz

Taten fürs Klima

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Das Klettern erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit: im Durchschnitt gehen die Kletter*innen im DAV pro Jahr fast 30 Mal in die Halle – also insgesamt einen Monat lang fast jeden Tag. Für viele von ihnen sind die rund 220 DAV-Kletterhallen in Deutschland der zentrale Berührungspunkt mit dem Klettersport, gerade wenn natürliche Felsen nicht in Reichweite sind. Da ist die Anreise zur Halle zwar kürzer, ganz ohne Ressourcenverbrauch kommt ein Kletterhallenbesuch aber nicht aus: die hohen Hallen müssen geheizt und gelüftet werden und Neubauten tragen zusätzlich zur Bodenversiegelung bei. Dass Hallenklettern und Klimaschutz sich trotzdem nicht ausschließen, das zeigt das Kletterzentrum Bremen – mit einem ambitionierten Nachhaltigkeitskonzept und kreativen Low-Budget-Lösungen. 

Klimaneutral - wie geht das?

Bergpodcast Folge 39

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Ab wann gelten Unternehmen als klimaneutral und wie kann ich klimafreundlicher leben? Der DAV ist bis 2030 klimaneutral. Aber wie geht das eigentlich? Wo fängt man an mit der Bilanzierung? Und was wird wie mit einberechnet? Die eigenen Emissionen zu bilanzieren ist nicht einfach. Alle, die schon mal den CO2-Fußabdruck-Rechner vom Bundesamt für Umwelt genutzt haben, wissen das. Woher weiß ich denn, wieviel ich heize oder was ich sonst so verbrauche? Auch Vaude beschäftigt sich mit ihrer Bilanzierung schon seit über zehn Jahren.           In dieser Folge erfahrt ihr wie ihr regionale Lebensmittel wirklich erkennt und weitere Tipps fürs CO2 sparen wie der DAV plant klimaneutral zu werden und wie es Vaude seit Jahren macht. Noch mehr Infos zum Klimaschutz im DAV findet ihr unter alpenverein.de/wirfuersklima.   

Ein Bergbus für Augsburg

Taten fürs Klima

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Die Idee, einen „Bergbus für Augsburg“ ins Leben zu rufen, der interessierte Bergwander*innen regelmäßig von Augsburg zu attraktiven Zielen in die nahe gelegenen Alpen bringt, gibt es in der DAV Sektion Augsburg schon seit mehreren Jahren. Wie so vielem hat die Corona-Pandemie auch diesem Vorhaben Steine in den Weg gelegt – 2020 wurden die Umsetzungspläne vorerst auf Eis gelegt. Aber die Sektion hat sich nicht entmutigen lassen: Im Sommer/Herbst 2021 startete die Test- und Anlaufphase in Zusammenarbeit mit einem lokalen Busunternehmen.

Von CO2-Äquivalenten bis zum Verursacherprinzip

Ein Glossar zur Bilanzierung

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Deutschland soll bis spätestens 2045 klimaneutral sein, der DAV hat sich dieses Ziel für 2030 gesetzt, manche Unternehmen oder Produkte gelten schon jetzt als klimaneutral. Was bedeutet das denn eigentlich? Und was steckt dahinter? Unser Glossar soll ein wenig mehr Licht in den Dschungel der Begrifflichkeiten bringen.

Alles neu? Was der DAV vom neuen Entwurf des Bayerischen Klimaschutzgesetzes hält

Stellungnahme zur Novellierung des BayKlimaG

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Seit 1. Januar 2021 gilt das Bayerische Klimaschutzgesetz (BayKlimaG). Jetzt, knapp ein Jahr später soll es auch schon wieder erneuert werden. Im November 2021 wurde ein neuer Entwurf vorgelegt. Grundsätzlich findet der DAV eine Neuerung richtig und wichtig – aber auch an der neuen Fassung gibt es noch einige Kritikpunkte. Denn sie bleibt ziemlich schwammig – nicht einmal das 1,5 Grad-Ziel aus dem Pariser Klimaabkommen wird darin festgeschrieben. Was der DAV im Detail kritisiert und warum.

"Wir setzen ein klares Signal für mehr Engagement"

Präsident Josef Klenner zum DAV-Klimaschutzkonzept

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Auf der Hauptversammlung Ende Oktober in Friedrichshafen am Bodensee hat der Deutsche Alpenverein seine Strategie und sein Konzept zum Klimaschutz beschlossen. Mit dem Ziel der Klimaneutralität des Verbandes für alle Gliederungen bis 2030. Im Gespräch mit alpenverein.de erläutert Josef Klenner, Präsident des DAV, die Hintergründe dieser wegweisenden Entscheidung und welche Schritte folgen werden.

DAV-Hauptversammlung beschließt Klimaneutralität bis 2030

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Am 29. und 30. Oktober fand die Hauptversammlung des Deutschen Alpenvereins (DAV) in Friedrichshafen unter strengen Corona-Auflagen statt. Rund 360 Delegierte aus 220 Sektionen trafen sich am Messegelände der Bodenseestadt und setzten dort ein klares Zeichen: Bis zum Jahr 2030 will der größte Bergsportverband der Welt klimaneutral sein. Er konkretisiert damit den Beschluss der DAV-Hauptversammlung 2019 zum konsequenten Klimaschutz. DAV-Präsident Josef Klenner sagte im Anschluss an die Entscheidung: "Gemeinsam gehen wir im Deutschen Alpenverein einen massiven Schritt in Richtung Zukunft. Mit diesem Schritt tragen wir die Verantwortung, die uns als Teil der Bergsportgemeinde und als große zivilgesellschaftliche Kraft zukommt."

Ziel des DAV: Klimaneutralität bis 2030

Wissenswertes und Hintergründe

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Klimaneutral bis 2030! Das ist das Ziel, das sich der DAV in seiner Klimastrategie und im Klimaschutzkonzept setzt - beides wurde am 29./30. Oktober 2021 auf der Hauptversammlung in Friedrichshafen verabschiedet. Aber was genau bedeutet klimaneutral eigentlich? Wie kann das erreicht werden? Und warum erst 2030?

Klimaschutz im DAV

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Klimaschutz ist eines der zentralen Themen unserer Zeit. Das zeigen nicht nur die vielen Berichte in den Medien. Auch in unserem direkten Umfeld können wir den Klimawandel spüren, sei es durch die zunehmenden Extremwetterereignisse oder den beschleunigten Gletscherrückgang in den Alpen. Der DAV hat sich als Verband zum Klimaschutz bekannt. Auf seiner Hauptversammlung 2021, die am 29. und 30. Oktober in Friedrichshafen stattfand, wurden ein Klimaschutzkonzept und eine Klimastrategie verabschiedet.

Von Mobilität bis hin zur Kommunikation

Handlungsfelder für das DAV Klimaschutzkonzept 2021

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Wo können im Deutschen Alpenverein Emissionen vermieden oder reduziert werden? Das Klimaschutzkonzept des DAV, das auf der Hauptversammlung 2021 verabschiedet wurde, nimmt verschiedene Handlungsfelder in den Blick. In diesen Bereichen werden konkrete Maßnahmen umgesetzt. Gefragt sind hier in erster Linie die "Organisationseinheiten", also der Bundesverband, die Landesverbände und die Sektionen, zum Beispiel wenn es um energetische Sanierungen von Gebäuden oder Finanzanlagen geht. In vielen Bereichen kann aber jede einzelne Person unterstützen, beispielsweise bei den Themen Mobilität und Verpflegung.

DAV-Resolution für eine konsequente Klimapolitik

"Die Zeit des Zauderns ist vorbei"

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Der Deutsche Alpenverein hat auf seiner Hauptversammlung 2019 eine Resolution verabschiedet, die zu einer konsequenteren Klimapolitik auffordern soll - denn: "Die Zeit des Zauderns ist vorbei, wir müssen handeln. Jetzt!" Wir schreiben das Jahr 2050: Hochgelegene Alpenvereinshütten schließen aufgrund dauerhaften Wassermangels. Stürme legen ganze Wälder um, etliche Täler sind nicht mehr passierbar. Der Zugspitzgipfel fällt auseinander. Der Permafrost ist nicht mehr stabil, Einhausung mit Sarkophag ist die letzte Rettung. Drei Horrorszenen der Klimakrise! Nur Fiktion oder Wirklichkeit? Die Folgen des Klimawandels bekommen wir, als Bergsteigerinnen und Bergsteiger heute schon besonders zu spüren, denn die Temperaturen im Alpenraum steigen - und sind in der jüngsten Vergangenheit überproportional gestiegen. Der Gletscherrückgang ist dramatisch, "ewiges Eis" gibt ́s nicht mehr. Mit auftauendem Permafrost steigt die Bergsturzgefahr. Auch die natürliche Skisaison wird nachweislich immer kürzer. Wenn wir die 1,5°C Grenze überschreiten, wird die Frage der Skisaison jedoch keine relevante mehr sein.  

KLIMAwandel klimaSCHUTZ

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KLIMAwandel klimaSCHUTZ - eine Ausstellung des DAV. Wie wirkt sich der Klimawandel auf den Alpenraum aus? Womit müssen wir in Zukunft rechnen? Und was können wir tun? Die Ausstellung steht zum Verleih.

DAV-Bundesverband stellt CO2-Bilanz vor

Fußabdruck des Alpenvereins

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Wie viel CO2 verursacht eigentlich der DAV-Bundesverband jährlich? Und was macht der DAV mit den Ergebnissen? Lesen Sie, was die CO2-Bilanzierung des Bundesverbandes ergeben hat. Jeder Mensch erzeugt im Laufe eines Jahres eine gewisse Menge CO2. Indem er beispielsweise heizt, kocht, zur Arbeit pendelt, mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegt, das Licht anschaltet oder sich Dinge kauft, für deren Herstellung Energie verbraucht wurde.   Auch beim Betrieb der drei Standorte des DAV-Bundesverbandes (Bundesgeschäftsstelle, Alpines Museum und Jugendbildungsstätte Bad Hindelang) wird jährlich CO2 freigesetzt. Dies genauer zu untersuchen und verschiedenen Verbrauchssektoren zuzuordnen war das Ziel der CO2-Bilanz im Jahr 2015. Dabei geht es dem Bundesverband vorrangig darum, selbst initiativ zu werden, Einsparungspotential aufzudecken und entsprechende Maßnahmen umzusetzen. 

Winter im Klimawandel

DAV-Studie zur Schneesicherheit Bayerischer Skigebiete

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Wie schneesicher sind Skigebiete in den Bayerischen Alpen noch in 20 Jahren oder Mitte des Jahrhunderts? Wie sehen die Prognosen für den Ski- und Wintertourismus in Bayern aus? Der Deutsche Alpenverein stellte 2013 eine Studie zu den Auswirkungen des Klimawandels vor.

Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

Bergbericht: Aktuelle Bedingungen & Tourentipps

Jede Woche ein Bericht

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