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Natürlich auf Tour

Naturverträgliche Skitouren in den Bayerischen Alpen

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Alle Infos über naturverträgliche Skitouren, Tourenvorschläge und aktuelle Hinweise

Skitourengehen - worauf kommt es an?

Bergpodcast Folge 38

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Das Skitourengehen boomt - kein Wunder: Was gibt es schöneres als den Aufstieg aus eigenen Kräften zu bewältigen, nur um dann mit weiten Hängen und eine menge Pulverschnee belohnt zu werden? Klingt perfekt, ganz so einfach ist es aber natürlich nicht. Um beim Skibergsteigen freundlich, umsichtig und naturverträglich unterwegs zu sein, muss man einiges beachten. Besonders, wenn man gerade erst mit dem Sport beginnt, kann das ganz schön überfordernd sein. Deshalb erklären wir euch, worauf es bei einer rundum gelungenen Tour ankommt. Angela Kreß ist selbst Skitouren-Anfängerin und nimmt euch in dieser Folge mit ans Riedberger Horn. Mit vielen Fragen im Gepäck spricht sie dabei mit:  Manfred Scheuermann, DAV Naturschutzexperte und leidenschaftlicher Skitourengeher Tobias Lienemann, Geschäftsführer der Grasgehren-Lifte Jennifer Klemm, Projektmanagerin "Besucherlenkung und Naturschutz" im Naturpark Nagelfluhkette Noch mehr Infos zum Naturverträglichen Tourengehen findet ihr unter alpenverein.de/natuerlich-winter. 

Tiere schützen im Winter

Video: Rücksichtsvoll Skitourengehen

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Warum sind Birkhuhn, Schneehase, Gämse & Co. im Winter besonders gefährdet? Und was können wir tun, um sie zu schützen – und trotzdem einen schönen Tag in den Bergen zu haben? Unser Experte Manfred Scheuermann erklärt im Film, worauf es ankommt!

Offizielle Nachtskiroute am Taubenstein

Naturverträgliche Skitour auch im Dunkeln

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Skitourengehen boomt und findet immer mehr Fans. Kein Wunder, frische Luft und Bewegung tun gut. Problematisch kann es allerdings werden, wenn die Touren in die Dämmerung oder Nacht verlegt werden. Denn störempfindliche Wildtiere brauchen bei Dämmerung und Dunkelheit dringend Ruhe. Im ehemaligen Skigebiet am Taubenstein ist das Tourengehen in der Dunkelheit sehr gefragt. Das vom Großraum München gut erreichbare Skigebiet wurde vor ein paar Jahren stillgelegt. Seither sind dort bei guten Bedingungen Scharen unterwegs – auch nachts und teils weit über die ehemaligen Pisten hinaus. Auch in höchst sensiblen Bereichen funkeln Stirnlampen. 

Skitouren: Die optimale Planung für Mensch, Tier und Umwelt

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Alle Details zu "Natürlich auf Tour" findest Du im Internet, in den AV-Karten und in vielen weiteren Produkten. Wo es welche Infos gibt, erklären wir dir hier. hr.first-paragraph-separator { display: none !important; }  

Naturverträgliche Skitouren in den Bayerischen Alpen

Auf einen Blick

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Seit 1995 leistet der DAV einen wichtigen Beitrag zur naturverträglichen Gestaltung von Ski- und Schneeschuhtouren in den Alpen. – Inzwischen sind an beliebten bayerischen Tourenbergen rund 500 Skirouten und Varianten ausgeschildert sowie etwa 230 Schongebiete ausgewiesen.

Tourenplanung mit alpenvereinaktiv.com

Naturverträgliche Wintertouren finden

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Das Tourenportal der Alpenvereine bietet vielfältige Tourenbeschreibungen für Ski- und Schneeschuhtouren. Doch erfüllt die Routenführung auch die Kriterien von "Natürlich auf Tour"? Im folgenden eine Anleitung, um Schritt für Schritt zur passenden Tour zu finden.

Verhaltenstipps

Wintertouren? - Naturverträglich!

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Im Bergwinter naturverträglich unterwegs zu sein ist recht einfach. Mit den folgenden 10 DAV-Empfehlungen klappt's auch mit dem Birkhuhn:

Wald-Wild-Schongebiete

Bedürfnisse der Tiere haben Vorrang

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Als effektiven Beitrag zum Arten- und Biotopschutz werden besonders sensible Bereiche in den Projektgebieten als Wald-Wild-Schongebiete gekennzeichnet. 

Diese Tiere sind im Winter besonders gefährdet

Hilf mit, sie zu schonen

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Wildtiere haben unterschiedlichste Strategien entwickelt, sich an das raue Alpenklima anzupassen. Wo Schneehase und Raufußhuhn den überlebenswichtigen Schutz zum Überwintern finden, erfährst du hier.

Hilf mit!

So vermeidest du Winterstress für Wildtiere

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Bergwälder bieten einen hervorragenden Lebensraum für viele Wildtierarten. Doch besonders in den Wintermonaten ist es für die Tiere schwer, ausreichend Nahrung zu finden. Neben einem grundsätzlichen geringeren Nahrungsangebot, schränken die kurzen Tage die Möglichkeit zur Nahrungssuche enorm ein. Die erschwerte Fortbewegung im Schnee verlangt den Tieren zusätzlich einen erhöhten Energieverbrauch ab.   Die Wintermonate zehren demnach an den Kräften der Tiere, sodass Energiesparen als wichtigste Voraussetzung für das Überleben im Winter gilt. 

10 Fragen – 10 Antworten

Was du über „Natürlich auf Tour“ wissen solltest

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FAQ, Eckdaten und weitere wichtige Informationen auf einen Blick. 

Engagement für naturverträgliche Skitouren seit 1995

Historie „Natürlich auf Tour“

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Seit 1995 engagieren sich der DAV und der Freistaat Bayern mit dem Ziel, das immer beliebter werdende Skitouren- und Schneeschuhgehen naturverträglich zu gestalten.

Respect the rules

Recommendations for an environmentally friendly trip

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Heading out for the fresh powder in the backcountry? Do so with respect for nature and others by following our 10 principal guide lines.

"Dein Freiraum. Mein Lebensraum."

Kooperation im Oberallgäu

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Im Oberallgäu ist „Natürlich auf Tour“ integraler Bestandteil der lokalen Dachkampagne „Dein Freiraum. Mein Lebensraum.“  Die Initiative versteht sich im Oberallgäu als Dachkampagne, welche zwei bereits existierenden Kampagnen aus dem angrenzenden Umland integriert: Die Kampagne „Natürlich auf Tour“ des Deutschen Alpenvereins und „Respektiere Deine Grenzen“ des Landes Vorarlberg in Österreich.   Gemeinsam mit der lokalen Projektgruppe schafft der DAV somit auch dort entsprechende Lenkungsmaßnahmen und Tourenempfehlungen. Insbesondere der Naturpark Nagelfuhkette gilt hierfür als Vorreiter für die Zusammenarbeit und wird als erstes Gebiet die Arbeit der Projekte vereinen.   Auf der österreichischen Seite des Naturparks Nagelfluhkette spielt die Kampagne „Respektiere deine Grenzen“ der Vorarlberger Landesregierung eine wichtige Rolle, da auch hier eine Zusammenarbeit mit der Allgäuer Initiative stattfindet. 

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Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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