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DAV-Fels-Info

 

Unser gemeinsames Ziel: Klimaneutral bis 2030

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Der Klimawandel ist die größte globale Bedrohung unserer Zeit. Besonders betroffen sind auch die Natur- und Lebensräume in den Alpen. Der DAV leistet seinen Beitrag für den Klimaschutz: Wir werden bis 2030 klimaneutral! Wie wir das schaffen wollen, erfährst du hier. Packen wir es an – zusammen! 

Anwalt der Alpen

Naturschutz im Deutschen Alpenverein

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Unsere Alpen – Heimat einer Vielzahl an Tieren und Pflanzen, Sehnsuchtsort für Erholungssuchende, einzigartiger Kulturraum. Um diese Funktionen des Alpenraums, aber auch außeralpiner Gebiete wie der Mittelgebirge, für nachfolgende Generationen zu sichern, müssen wir sie schützen. Auch vor uns selbst.

"In Zeiten des Klimawandes ein falsches Signal"

Alpin- und Umweltverbände fordern eine ökologische Neuausrichtung der bayerischen Seilbahnförderrichtlinie

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Steuergelder für neue Beschneiungsanlagen ausgeben? In Zeiten von Klimakrise, Energie- und Wasserknappheit? Ein No-Go! Aber genau das passiert aktuell im Rahmen der Seilbahnförderrichtlinie. Die unter dem Dach der CIPRA organisierten Alpin- und Umweltverbände fordern deshalb, Förderungen künftig von Nachhaltigkeitskriterien abhängig zu machen. Um den Forderungen Gehör zu verschaffen, wurde am 27. September eine entsprechende Petition in den Bayerischen Landtag gegeben. Die Seilbahnförderrichtlinie bezuschusst in Bayern Modernisierungsvorhaben mit bis zu 35 Prozent der Kosten. Dabei werden nicht nur die Liftanlagen, sondern auch Nebenbauten wie Beschneiungsanlagen mit Steuergeldern subventioniert. In Zeiten der Klimakrise und zunehmender Wasserknappheit ist das nicht zeitgemäß. Die unter dem Dach der CIPRA vereinte Alpin- und Umweltverbände, BUND Naturschutz in Bayern (BN), Deutscher Alpenverein (DAV), Gesellschaft für ökologische Forschung, Landesbund für Vogelschutz (LBV), Mountain Wilderness Deutschland, NaturFreunde Deutschlands Landesverband Bayern (NF) und Verein zum Schutz der Bergwelt (VzSB) wenden sich dabei nicht grundsätzlich gegen Förderungen zur Modernisierung bestehender Anlagen. 

Tag der Flüsse 2022

25. September

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Flüsse sind wichtige Lebensräume und müssen geschützt werden. Die wenigsten Flüsse fließen heutzutage noch frei und wild. Am 25. September, dem "Tag der Flüsse", soll der Fokus auf dem Schutz unserer wertvollen Gewässer liegen. Wilde Flüsse sind selten geworden. Vielerorts werden die Gewässer für die Schifffahrt oder auch die Wasserkraft schon lange genutzt. Doch an Großprojekten, wie dem Ausbau des Kraftwerks Kaunertal wird deutlich, wie schützenswert unsere letzten frei fließenden Flüsse sind. Die reißenden Gewässer ziehen nicht nur viele Wassersportler*innen an, sondern sind vor allem auch wichtige und einmalige Lebensräume für Insekten, Pflanzen und Wasserlebewesen. Deshalb findet am 25. September der 18. Tag der Flüsse statt. 

Jetzt für besseren Radverkehr unterschreiben

Radentscheid Bayern

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Große Ziele hat das Volksbegehren "Radentscheid Bayern", unter anderen den Radverkehrsanteil bis 2030 auf 25 Prozent zu steigern und bedarfsgerechte, sichere Radwege zu schaffen. Noch bis Ende Oktober könnt ihr an einer von vielen Sammelstellen in ganz Bayern eure Unterschrift für eine echte Radverkehrsförderung abgeben. Wo genau ihr in eurer Nähe unterschreiben könnt, erfahrt ihr auf der Karte, die alle Sammelstellen enthält. 

Vogel des Jahres 2023

Stimme jetzt ab!

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Wer soll Vogel des Jahres 2023 werden? Trauerschnäpper, Neuntöter oder Teichhuhn? Braunkehlchen oder Feldsperling? Bis zum 27. Oktober sind Menschen in ganz Deutschland aufgerufen, den Vogel des Jahres 2023 zu wählen. Aus mehr als 300 Vogelarten, die in Deutschland leben, haben die Expert*innen von NABU und LBV bereits fünf Vögel vor-ausgesucht, die nun zur Wahl stehen. Jeder Vogel macht dabei auch auf ein ausgewähltes, dringendes Naturschutzthema aufmerksam und bringt dafür sogar ein eigenes Wahlmanifest mit:   So lenkt das Teichhuhn, das sich am liebsten im geschützten Uferdickicht stiller Gewässer aufhält, die Aufmerksamkeit darauf, dass immer mehr grüne Uferzonen mit Schilf und Büschen verschwinden und fordert mit „Lasst es wuchern an Ufern!“ eine Kehrtwende. Der Feldsperling wiederum sucht Unterstützung durch Menschen, die Gärten etwas wilder und ihre Grünflächen etwas bunter belassen. Sein Slogan: „Wilder Garten für mehr Arten!“ 

Gletschersturz an der Marmolata

Ursachen, Einordnung, Perspektive

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Am 3. Juli 2022 kam es an der Marmolata in den italienischen Dolomiten zu einem Gletscherabbruch mit verheerenden Folgen. Rund 300 Meter unterhalb des Gipfels des beliebten Dreitausenders brach ein Sérac, ein Turm aus Gletschereis, ab und stürzte als Eis- und Felslawine ins Tal. Viele Bergsteigende wurden mitgerissen, elf Menschen starben (Stand 9. Juli). Wie kommt es zu solchen Unglücken und welche Schlüsse lassen sich daraus für den Bergsport ziehen?

Ist der Holzberg noch zu retten?

Natur und Klettern im Steinbruch in Gefahr

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Dem beliebten Klettergebiet in einem ehemaligen Steinbruch nahe Leipzig droht das Aus. Eine Baufirma könnte das Gebiet als Deponie nutzen. Mit der Verfüllung des Geländes würde auch ein "Hotspot" der Artenvielfalt zerstört werden.

DAV kritisiert Landesentwicklungs-programm der bayerischen Staatsregierung

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Flächennutzung und Landschaftsplanung, Tourismus, Industrie und Natur, Energie, Mobilität und Klimaschutz – das Landesentwicklungsprogramm in Bayern legt fest, wie es im Freistaat in den verschiedenen Sektoren weitergehen soll. Im Speziellen auch, wie sich der Bayerische Alpenraum entwickeln soll. An den Plänen der Staatsregierung hat der DAV einiges zu kritisieren. Die vollständige Stellungnahme des DAV zur Neuerung des Landesentwicklungsprogramm steht unten zum Download zur Verfügung.  

"Ewiges Eis" weiter auf dem Rückzug

ÖAV veröffentlicht Gletscherbericht 2020/2021

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Der Österreichische Alpenverein (ÖAV) hat seinen jährlichen Gletscherbericht für das Gletscherhaushaltsjahr 2020/2021 veröffentlicht. Darin ist die Entwicklung der Gletscher im österreichischen Alpenraum umfassend dokumentiert:  Die aktuellen Daten und Messwerte belegen einen durchschnittlichen Rückzug der Eisriesen um 11 Meter Länge. Der mittlere Rückzug hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr (15 Meter) abgeschwächt. Die bedeutet jedoch keinesfalls eine Trendwende. Vielmehr zeigt der Blick auf die Langzeitmessergebnisse: Der Gletscherschwund setzt sich kontinuierlich fort, wenngleich in der aktuellen Messperiode ein wenig gebremst. Die größte Längenänderung wurde in der Venedigergruppe gemessen, wo sich das Schlatenkees (Tirol) um 54,5 Meter Länge zurückzog. 

Für den Alltag und am Berg

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Lässig durch den Sommer

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