Logo-DAV-116x55px

DAV-Fels-Info

 

Unser gemeinsames Ziel: Klimaneutral bis 2030

Mehr erfahren
Der Klimawandel ist die größte globale Bedrohung unserer Zeit. Besonders betroffen sind auch die Natur- und Lebensräume in den Alpen. Der DAV leistet seinen Beitrag für den Klimaschutz: Wir werden bis 2030 klimaneutral! Wie wir das schaffen wollen, erfährst du hier. Packen wir es an – zusammen! 

Anwalt der Alpen

Naturschutz im Deutschen Alpenverein

Mehr erfahren
Unsere Alpen – Heimat einer Vielzahl an Tieren und Pflanzen, Sehnsuchtsort für Erholungssuchende, einzigartiger Kulturraum. Um diese Funktionen des Alpenraums, aber auch außeralpiner Gebiete wie der Mittelgebirge, für nachfolgende Generationen zu sichern, müssen wir sie schützen. Auch vor uns selbst.

Alpengärten

In neuer Blüte

Mehr erfahren
„Alpengärten – braucht’s denn das? Die Alpen sind doch ein einziger Garten!“, möchte man meinen. Und trotzdem freuen uns die kleinen Botanischen Gärten im Gebirge, wo alles „live“ und kompakt nebeneinander blüht und am besten gleich das Schild mit dem „richtigen“ Namen steht.
08.07.2022 - 09.07.2022

Tag der Artenvielfalt im Ehrwalder Becken

Mehr erfahren
In einer 24-Stunden-Aktion gilt es, in begrenzten Räumen eine Maximalzahl von Tieren und Pflanzen zu identifizieren. Es soll aufgezeigt werden, dass es eine erstaunliche Vielfalt an Arten nicht nur in tropischen Urwäldern, sondern auch in Mitteleuropa zu entdecken gibt.   Die Idee des Magazins GEO hat seit 1999 über 50 000 Teilnehmer, vom 5-jährigen Regenwurm-Fan bis zum Universitäts-Professor, mobilisiert und den GEO-Tag der Artenvielfalt zur größten Feldforschungsaktion Europas gemacht.   In Tirol findet der GEO-Tag der Artenvielfalt seit 2004 statt. Damals war die Hauptaktion in Innsbruck. Aufgrund der großen Begeisterung wurde der Tag ab diesem Zeitpunkt jährlich abgehalten, und das in allen Naturparks Tirols.   Seit 2018 findet der Aktionstag unabhängig vom GEO-Magazin statt. 

Schadet Instagram den Bergen?

Video

Mehr erfahren
Naturschützer*innen und Einheimische schlagen Alarm: Instagram-Spots wie die Brücke am Olperer oder die mittlerweile gesperrte Gumpe am Königssee bedrohen nicht nur die lokale Tier- und Pflanzenwelt, sondern lassen auch den Blutdruck bei der lokalen Bevölkerung im Tal höher steigen. Doch warum? Janina Stilper hat sich der Thematik angenommen und gibt Tipps für Insta-Fans.

Ist der Holzberg noch zu retten?

Natur und Klettern im Steinbruch in Gefahr

Mehr erfahren
Dem beliebten Klettergebiet in einem ehemaligen Steinbruch nahe Leipzig droht das Aus. Eine Baufirma könnte das Gebiet als Deponie nutzen. Mit der Verfüllung des Geländes würde auch ein "Hotspot" der Artenvielfalt zerstört werden.

DAV kritisiert Landesentwicklungs-programm der bayerischen Staatsregierung

Mehr erfahren
Flächennutzung und Landschaftsplanung, Tourismus, Industrie und Natur, Energie, Mobilität und Klimaschutz – das Landesentwicklungsprogramm in Bayern legt fest, wie es im Freistaat in den verschiedenen Sektoren weitergehen soll. Im Speziellen auch, wie sich der Bayerische Alpenraum entwickeln soll. An den Plänen der Staatsregierung hat der DAV einiges zu kritisieren. Die vollständige Stellungnahme des DAV zur Neuerung des Landesentwicklungsprogramm steht unten zum Download zur Verfügung.  

"Ewiges Eis" weiter auf dem Rückzug

ÖAV veröffentlicht Gletscherbericht 2020/2021

Mehr erfahren
Der Österreichische Alpenverein (ÖAV) hat seinen jährlichen Gletscherbericht für das Gletscherhaushaltsjahr 2020/2021 veröffentlicht. Darin ist die Entwicklung der Gletscher im österreichischen Alpenraum umfassend dokumentiert:  Die aktuellen Daten und Messwerte belegen einen durchschnittlichen Rückzug der Eisriesen um 11 Meter Länge. Der mittlere Rückzug hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr (15 Meter) abgeschwächt. Die bedeutet jedoch keinesfalls eine Trendwende. Vielmehr zeigt der Blick auf die Langzeitmessergebnisse: Der Gletscherschwund setzt sich kontinuierlich fort, wenngleich in der aktuellen Messperiode ein wenig gebremst. Die größte Längenänderung wurde in der Venedigergruppe gemessen, wo sich das Schlatenkees (Tirol) um 54,5 Meter Länge zurückzog. 

Passy ist Alpenstadt des Jahres 2022

Auszeichnung für enkeltaugliche Stadtentwicklung

Mehr erfahren
Das französische Passy wird mit dem Titel „Alpenstadt des Jahres 2022“ ausgezeichnet. Die Kleinstadt wird damit für ihre Politik der nachhaltigen Entwicklung geehrt, da sie drängende Themen wie Energieeffizienz, Luftqualität sowie das Management empfindlicher Naturräume angeht und erste Projekte bereits umgesetzt hat.

DAV "Bergmomente" mit hochwertiger Edelweiß-Stickerei

Damen Bio-Baumwoll-Shirt

Mehr erfahren

DAV "Bergmomente" zum Start in die Wandersaison

Herren Merino-Tencel® Funktionsshirt

Mehr erfahren

Weitere Inhalte laden