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DAV-Fels-Info

 

Unser gemeinsames Ziel: Klimaneutral bis 2030

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Der Klimawandel ist die größte globale Bedrohung unserer Zeit. Besonders betroffen sind auch die Natur- und Lebensräume in den Alpen. Der DAV leistet seinen Beitrag für den Klimaschutz: Wir werden bis 2030 klimaneutral! Wie wir das schaffen wollen, erfährst du hier. Packen wir es an – zusammen! 

Anwalt der Alpen

Naturschutz im Deutschen Alpenverein

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Unsere Alpen – Heimat einer Vielzahl an Tieren und Pflanzen, Sehnsuchtsort für Erholungssuchende, einzigartiger Kulturraum. Um diese Funktionen des Alpenraums, aber auch außeralpiner Gebiete wie der Mittelgebirge, für nachfolgende Generationen zu sichern, müssen wir sie schützen. Auch vor uns selbst.
13.12.2022, 18:30

DAV-Experte Tobias Hipp über den Klimawandel im Alpenraum

Webtalk "Bayern im Gespräch"

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Dr. Tobias Hipp, DAV-Experte für Gletscher, Klimawandel und Naturschutz, spricht in der Online-Veranstaltungsreihe "Bayern im Gespräch" über den Klimawandel im Alpenraum. Die Veranstaltungsreihe ist ein Angebot der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. 2022 war kein gutes Jahr für die deutschen Gletscher. Der Südliche Schneeferner am Zugspitzplatt besteht nur noch aus Toteis, als Gletscher gilt er seit diesem Herbst nicht mehr. Die vier noch verbleibenden Gletscher in Deutschland sind ebenfalls bedroht. Und auch am Alpenhauptkamm ist die Prognose für das "ewige Eis" schlecht: Bis Mitte dieses Jahrhunderts werden die Gletscher zu großen Teilen abgeschmolzen sein.  Schmelzende Gletscher sind nur eine Folge des Klimawandels in den Alpen. Die sensible Region ist besonders betroffen - nicht nur, weil sie sich durchschnittlich doppelt so stark erwärmt, sondern auch weil die Folgen besonders drastisch sind: Von zunehmender Wasserknappheit bis hin zu verstärkt auftretenden extremen Wetterphänomenen.    Bei einem Webtalk spricht Dr. Tobias Hipp über den massiven Klimawandel und seine alarmierenden Auswirkungen auf die empfindliche Alpenlandschaft und die Konsequenzen, die Gesellschaft und Wirtschaft ziehen müssen. Anschließend können alle Teilnehmenden mitdiskutieren.    Die Anmeldung zur Veranstaltung ist über die Webseite der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit möglich. 

Engültiges Aus für Zusammenschluss Pitztal - Ötztal

Negativer Bescheid durch Behörde

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Die zuständige Behörde der Landesregierung Tirol besiegelt mit einem negativen Bescheid das Ende des geplanten Zusammenschlusses der Skigebiete Pitztaler Gletscher und Sölden.

Gletschersturz an der Marmolata

Ursachen, Einordnung, Perspektive

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Am 3. Juli 2022 kam es an der Marmolata in den italienischen Dolomiten zu einem Gletscherabbruch mit verheerenden Folgen. Rund 300 Meter unterhalb des Gipfels des beliebten Dreitausenders brach ein Sérac, ein Turm aus Gletschereis, ab und stürzte als Eis- und Felslawine ins Tal. Viele Bergsteigende wurden mitgerissen, elf Menschen starben (Stand 9. Juli). Wie kommt es zu solchen Unglücken und welche Schlüsse lassen sich daraus für den Bergsport ziehen?

Ist der Holzberg noch zu retten?

Natur und Klettern im Steinbruch in Gefahr

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Dem beliebten Klettergebiet in einem ehemaligen Steinbruch nahe Leipzig droht das Aus. Eine Baufirma könnte das Gebiet als Deponie nutzen. Mit der Verfüllung des Geländes würde auch ein "Hotspot" der Artenvielfalt zerstört werden.

DAV kritisiert Landesentwicklungs-programm der bayerischen Staatsregierung

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Flächennutzung und Landschaftsplanung, Tourismus, Industrie und Natur, Energie, Mobilität und Klimaschutz – das Landesentwicklungsprogramm in Bayern legt fest, wie es im Freistaat in den verschiedenen Sektoren weitergehen soll. Im Speziellen auch, wie sich der Bayerische Alpenraum entwickeln soll. An den Plänen der Staatsregierung hat der DAV einiges zu kritisieren. Die vollständige Stellungnahme des DAV zur Neuerung des Landesentwicklungsprogramm steht unten zum Download zur Verfügung.  

"Ewiges Eis" weiter auf dem Rückzug

ÖAV veröffentlicht Gletscherbericht 2020/2021

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Der Österreichische Alpenverein (ÖAV) hat seinen jährlichen Gletscherbericht für das Gletscherhaushaltsjahr 2020/2021 veröffentlicht. Darin ist die Entwicklung der Gletscher im österreichischen Alpenraum umfassend dokumentiert:  Die aktuellen Daten und Messwerte belegen einen durchschnittlichen Rückzug der Eisriesen um 11 Meter Länge. Der mittlere Rückzug hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr (15 Meter) abgeschwächt. Die bedeutet jedoch keinesfalls eine Trendwende. Vielmehr zeigt der Blick auf die Langzeitmessergebnisse: Der Gletscherschwund setzt sich kontinuierlich fort, wenngleich in der aktuellen Messperiode ein wenig gebremst. Die größte Längenänderung wurde in der Venedigergruppe gemessen, wo sich das Schlatenkees (Tirol) um 54,5 Meter Länge zurückzog. 

Der Bergwald: Ein Natur-Talent

Freiwillige packen bei "Aktion Schutzwald" mit an

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Seit den 1980er Jahren engagiert sich der Deutsche Alpenverein gemeinsam mit den Bayerischen Staatsforsten und der Bayerischen Forstverwaltung für den Bergwald. Was mit ein bis zwei Projektwochen im Jahr begann, ist heute ein umfassendes Programm mit 15 Aktionswochen, in denen Freiwillige unter fachlicher Anleitung den alpinen Schutzwald pflegen. Für einige Einsätze im Juli gibt es noch freie Plätze.

Bergbericht: Aktuelle Bedingungen & Tourentipps

Jede Woche ein Bericht

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Die Welt der Berge 2023

DAV Kalender mit atemberaubenden Landschaften

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