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Das Alpenbuch

#unserealpen zwischen zwei Buchdeckeln

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Das Hamburger Startup Marmota Maps bringt in Kooperation mit den drei Alpenvereinen aus Deutschland, Österreich und Südtirol ein Alpenkompendium heraus, das alles Wissenswerte über #unserealpen zwischen zwei Buchdeckeln vereint – „Das Alpenbuch“.

Alpenvereine fordern Verkehrswende für den Alpenraum

#unserealpen

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Die Alpen sind sowohl Tourismushochburg als auch Transitregion. Das Verkehrsaufkommen hat sich in den letzten Jahrzehnten vervielfacht, und der Corona-Sommer 2020 hat diese Entwicklung zusätzlich beschleunigt: Staus ohne Ende, überfüllte Parkplätze, genervte Einheimische. Ohne Zweifel sind die Alpen vom Verkehr massiv bedroht. Aber wie ist diesem Problem beizukommen? Einfache Lösungen gibt es nicht. Die Alpenvereine aus Deutschland (DAV), Österreich (ÖAV) und Südtirol (AVS) richten vier Forderungen an die Politik. Aber auch die Bergsportgemeinde ist gefragt.

Klettersteig im Naturpark Texelgruppe

Alpenverein Südtirol fordert Baustopp

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Die Errichtung touristischer Attraktionen im Gebirge hat weiter Hochkonjunktur. Nun soll im Partschinser Zieltal im Naturpark Texelgruppe ein neuer Klettersteig mit vier Seilbrücken über den tosenden Zielbach errichtet werden. Der AVS fordert eine umgehende Einstellung der Bauarbeiten.

Die Bagger rollen

Baubeginn für Speicher Längental

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Die Alpen haben eine neue Großbaustelle: Die Tiroler Wasserkraft AG (TIWAG) hat mit dem Bau des zweiten Speichers für ein neues Pumpspeicherkraftwerk begonnen. Im Längental in den Stubaier Alpen bei Kühtai dominieren nun tatsächlich Bagger und erste Baustellen das alpine Landschaftsbild.

„Stoppt das Kraftwerk Tumpen-Habichen!“

Unerwarteter Baustart im Schatten der Corona-Krise

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Unerwarteter Baustart im Schatten der Corona-Krise Eine breite Naturschutz-Allianz fordert das Land Tirol auf, die Verbauung der freifließenden Ötztaler Ache nicht zuzulassen. Im Schatten der Corona-Krise starteten Mitte März im Tiroler Ötztal völlig unerwartet die Bauarbeiten für das seit Jahren umstrittene Kraftwerk Tumpen-Habichen. Konkret plant die Ötztaler Wasserkraft GmbH ein Ausleitungskraftwerk im Ötztal mit einem Staubecken in Tumpen. Der Bau würde nicht nur eine weltberühmte Kajak-Strecke zerstören sondern wäre auch das erste Kraftwerk in der Ötztaler Ache. Solche Wildflüsse, wie die Ache eine ist, sind zu einer Seltenheit geworden. 

Skiverbindung Langtaufers-Kaunertal abgelehnt

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Ein guter Tag für Langtaufers, ein guter Tag für das Melagtal In der Sitzung der Südtiroler Landesregierung vom 15.04.2020 wurde die geplante Skiverbindung Langtaufers-Kaunertal abgelehnt.   Das ist eine sehr gute Nachricht für Langtaufers und ein Gewinn für alle: Für die Bevölkerung und für einen intakten hochalpinen Lebensraum. 

Pitztal-Ötztal: Absage der mündlichen Verhandlung

Pressemitteilung vom 16. Januar 2020

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Auf Antrag der Skigebietsbetreiber wurde die für 22. bis 24. Januar vorgesehene Verhandlung zum Projekt „Skigebietserweiterung und -zusammenschluss Pitztal-Ötztal“ von der UVP-Behörde abgesagt.

Die Alpenvereine bekennen sich zum alpinen Wintersport -

stellen sich aber gegen den Wettlauf um immer größere Skigebiete

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Pitztal-Ötztal: Unterlagen noch unvollständig

Verhandlung zur Umweltverträglichkeit vertagt

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Die mündliche Verhandlung über die Umweltverträglichkeit des Zusammenschluss von Pitztal und Ötztal findet erst im Januar 2020 statt. Dem Land Tirol liegen aktuell noch nicht alle nötigen Unterlagen und Gutachten vor.

Pitztal-Ötztal: Nein zur Gletscher-Verbauung

Online-Petition gestartet

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In den Ötztaler Alpen droht die Erschließung von drei Gletschern und dem Linken Fernerkogel. Eine Online-Petition macht jetzt mobil.

Pitztaler Gletscher: Droht der Ausbau?

Aktuelle Bilder von der Saisonvorbereitung

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Noch ist der Ausbau des Skigebietes nicht genehmigt. Am Pitztaler Gletscher bereitet man sich für die kommende Saison vor. Wie dabei ein Naturraum für den Skitourismus erschlossen wird, hat der WWF Österreich mit aktuellen Bildern dokumentiert.

Naturschutz in Zeiten des Klimawandels

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Bei einer internationalen Pressewanderung am 22. und 23. August erläuterten die Alpenvereine die umfangreichen Wasserkraft-Pläne in den Stubaier Alpen. Und erklärten, warum sie dagegen sind. Bei der gemeinsamen Wanderung ging es auch um die immer drängendere Frage, ob sich Klimaschutz und Naturschutz vereinbaren lassen. "Gut fürs Klima, schlecht für die Natur?" In der aktuellen Ausgabe 8/2019 bringt das Magazin GEO sehr treffend auf den Punkt, was viele Naturschutzverbände derzeit umtreibt – und allen voran die Alpenvereine. Denn die Alpen sind doppelt so stark vom Klimawandel betroffen wie der globale Durchschnitt. Gleichzeitig lastet auf den Alpen im Hinblick auf die Energiewende ein riesiger Erwartungsdruck. Der Konflikt ist offensichtlich: Einerseits gibt es große Potenziale zur Ausschöpfung der Wasserkraft, andererseits sind die alpinen Ökosysteme besonders wertvoll und empfindlich. 

#unserealpen

Kampagne der Alpenvereine mit klaren Forderungen an die EU-Politik

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Kein Hochgebirge der Welt ist so stark mit der modernen Zivilisation verwoben wie die Alpen. Sie liegen im Zentrum Europas, umzingelt von Großstädten, und werden in jeder denkbaren Weise intensiv genutzt. Zugleich stehen die Alpen nach wie vor für das Natur-Idyll schlechthin. Ein Widerspruch? Allerdings! Wenn es keine Wende in der Alpenpolitik gibt, steht das ökologische, ökonomische und soziale Gleichgewicht in den Alpen zur Disposition. 

Hochoetz-Kühtai: kommt der Zusammenschluss?

Feldringer Böden und Schalfjoch bedroht

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Bald schon könnte es um die Genehmigung gehen: Ein Zusammenschluss mit drei Seilbahnen, Pistenflächen, Speicherteich und Beschneiungsanlage. Und das alles auf dem Schafjoch und im Bereich der Feldringer Böden: hier geht ein sensibler Naturraum und geschätztes Tourengebiet verloren.

Deutscher Alpenverein - Unsere Alpen

Die Zukunft der Alpen: Eine große europäische Frage

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Am 4. Dezember starten AVS, DAV und ÖAV die gemeinsame Kampagne "Unsere Alpen". Sie möchten damit in einer breiten Öffentlichkeit deutlich machen, wie einzigartig, vielfältig und wertvoll die Alpen sind – und dass dieser Natur- und Kulturraum massiv bedro !function(f,b,e,v,n,t,s) {if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod? n.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)}; if(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version='2.0'; n.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0; t.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0]; s.parentNode.insertBefore(t,s)}(window,document,'script', 'https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js'); fbq('init', '1783544665212515'); fbq('track', 'PageView');  

Eine Kampagne der Alpenvereine in Südtirol, Deutschland und Österreich

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Am 4. Dezember starten AVS, DAV und ÖAV die gemeinsame Kampagne "Unsere Alpen". Sie möchten damit in einer breiten Öffentlichkeit deutlich machen, wie einzigartig, vielfältig und wertvoll die Alpen sind – und dass dieser Natur- und Kulturraum massiv bedroht ist. Trotz vieler bereits entstandener Schäden und aktueller Fehlentwicklungen lautet die Botschaft der Alpenvereine: "Die Alpen sind schön. Noch. Es lohnt sich, dafür zu kämpfen."

Statements zur Kampagne

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Die Kampagne "Unsere Alpen" widmet sich dem Schutz unserer Alpen. Sie beherbergen eine einzigartige Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten. Sie sind die Lebensgrundlage Menschen und bieten eine einmalige Landschaft. Doch sie sind gleichzeitig stark bedroht.

Bildmaterial

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