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Welches Sicherungsgerät soll ich verwenden?

Sportklettern in Kletterhallen und Klettergärten

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Sicherungsgeräte haben ihre Vor- und Nachteile. Für die Sicherung beim Sportklettern in Kletterhallen und Klettergärten empfiehlt der Deutsche Alpenverein Halbautomaten. Der Begriff „halbautomatische Sicherungsgeräte“ beziehungsweise "Halbautomaten" bezeichnet alle Sicherungsgeräte mit Blockierunterstützung. Geräte ohne Blockierunterstützung (Tube, HMS) werden als „dynamische Sicherungsgeräte“ bezeichnet. Letztere sind in besonderen Situationen von Vorteil. Ob Halbautomat oder Tube/HMS: Jedes Sicherungsgerät hat in seiner Handhabung Eigenheiten. Nur wer diese kennt und beherrscht, kann korrekt sichern und dadurch Anwendungsfehler vermeiden. Qualifizierte Ausbildung und Üben sind daher unerlässlich. 

Standplatz: Fixpunkt- oder Körpersicherung?

DAV-Sicherheitsforschung informiert

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Ob man am Stand einer Mehrseillängentour den Vorsteiger besser über Körper oder am Fixpunkt sichert, ist eine alte und vehement geführte Diskussion unter Kletterern wie Ausbildern. Die DAV-Sicherheitsforschung gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile der beiden Methoden und über mögliche Einsatzbereiche. Wie man den Nachsteiger am besten zum Stand hochsichert, darüber herrscht weitgehend Einigkeit im Alpenraum: Das Sicherungsgerät wird im Zentralpunkt des Standes eingehängt, nicht am Körper, weil sonst bei einem Sturz das volle Gewicht am Sichernden nach unten zieht (im angelsächsischen Raum wird das zum Teil anders gehandhabt). Ein selbst blockierendes Sicherungsgerät (Plate) bietet den Vorteil, dass man den Nachsteiger entspannt nachsichern und nebenbei fotografieren oder im Topo nachschauen kann. Spannender wird es, wenn der Vorsteiger in die nächste Seillänge startet. Dafür bieten sich prinzipiell zwei Sicherungsarten an: Fixpunkt- oder Körpersicherung. Bei der Fixpunktsicherung (Abb. 1) ist das Sicherungsgerät am Stand befestigt; der Sturzzug wirkt direkt auf den Stand und nicht auf den Körper des Sichernden. Anders bei der Körpersicherung (Abb. 2): Hier ist das Sicherungsgerät am Gurt des Sichernden befestigt und der Körper des Sichernden nimmt einen Teil der Sturzenergie auf, indem er vom Sturzzug nach oben gezogen wird. Beide Methoden haben ihre Vorteile und Grenzen – nur wer sie kennt, kann die situationsbedingt bessere auswählen. 

Lawinen in 3D

Schweizer Forscher entwickelt Modell zur naturgetreuen Simulation

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Lawinen realitätsnah zu simulieren war bisher eine höchst komplizierte Angelegenheit. Dem Schweizer Forscher Johan Gaume ist es nun gelungen, mit einem neuen Modell Lawinenabgänge naturgetreu darzustellen. Die Lawinenforschung erhofft sich neue Möglichkeiten der Prognose - für mehr Sicherheit in den Bergen.

Foto-Tutorial: Sichern auf Hochtour

Sicherungsmethoden anschaulich erklärt

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Ein neues Tutorial der Bergschule Picos erklärt anschaulich die unterschiedlichen Sicherungsmethoden im Hochtourengelände. Die Frage, welche Sicherungstaktik und -methode im komplexen Hochtourengelände jeweils angemessen ist, hat keine einfache Antwort. Wer gut unterwegs sein möchte, muss eine Palette verschiedener Methoden beherrschen und ohne große Umbaupausen dem aktuell begangenen Gelände anpassen. Wie das in der Praxis aussehen kann, wie die unterschiedlichen Methoden genau funktionieren und welche Vor- und Nachteile sie haben, das haben die Bergführer der Freiburger Bergschule Picos in einem Foto-Tutorial sympathisch und kompetent aufbereitet. Lernen mit Vergnügen - für mehr Sicherheit im großartigen Gelände.    Das Tutorial finden Sie zum Download unter www.picos-guides.com/alpintutorial 

Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung: Edelrid Karabiner

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EDELRID ruft die Besitzer von HMS Bulletproof Triple und HMS Bulletproof Triple FG dazu auf, die Schnappernieten ihrer Karabiner zu überprüfen. Betroffen sind die Karabiner mit den Chargennummer 01/2018 und 02/2018. Es wurde ein Karabiner mit einem Defekt am Schnapper gefunden. Bei dem Defekt handelt es sich um einen Schnapperniet, der nicht vernietet wurde und in der Benutzung herausfallen könnte. Der betroffene Karabiner ist ein HMS Bulletproof Triple FG. In einer Untersuchung des Vorfalls wurde festgestellt, dass sich möglicherweise weitere Karabiner dieses Typs mit einem vergleichbaren Fehler im Markt befinden könnten. 

Sicher Klettern: Video-Tutorials

Sicherungsgeräte und -techniken

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Vorsorglicher Überprüfungsaufruf: SKYLOTEC Klettersteigsets

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SKYLOTEC ruft vorsorglich sämtliche SKYSAFE Karabiner für eine interne Überprüfung vom Markt zurück. Bei der routinemäßigen Qualitätsüberprüfung der letzten Charge des SKYSAFE Karabiners von SKYLOTEC ist aufgefallen, dass dessen Bruchwerte streuen, obwohl die Härteprüfungen keine Abweichungen ergaben. Bei einer vergrößerten Stichprobe konnten sogar Streuwerte bis in den nicht mehr normkonformen / sicherheitsrelevanten Bereich ermittelt werden. Da aufgrund der ermittelten Streuwerte nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, dass auch ältere Chargen von dem Qualitätsabweichung betroffen sind, werden sämtliche SKYSAFE Karabiner für eine interne Überprüfung vom Markt zurück geholt.   

Rückruf: LVS-Gerät Ortovox 3+

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Ortovox ruft vorsorglich das LVS-Gerät Ortovox 3+ mit der Software-Version 2.1 zurück. Die vom Rückruf betroffenen Geräte dürfen ohne das erforderliche Software-Update 2.2 nicht mehr eingesetzt werden. In seltenen Fällen kann es beim LVS-Gerät Ortovox 3+ durch einen Softwarefehler zu einer vorübergehenden Störung der Sendefunktion kommen. Dies kann zu einer Verlängerung des Suchvorgangs bei der Verschüttetensuche führen. Um jegliches Risiko auszuschließen, werden die betroffenen LVS-Geräte, unabhängig der Gehäusefarbe, von Ortovox zurückgerufen. 

Lawinenwarndienst Bayern: neue Website

Klarer, besser, responsiv

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Pünktlich zu seinem 50-jährigen Jubiläum präsentiert der Lawinenwarndienst (LWD) Bayern seine neue Homepage. Die Website ist nun „responsiv“ und passt sich dem jeweiligen Bildschirm an. Damit lassen sich die wichtigsten Informationen zur Tourenplanung jederzeit und überall abrufen.

Weniger Notfälle und tödliche Unfälle

Schweizer Alpen-Club präsentiert Statistik 2017

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Der Schweizer Alpen-Club SAC hat die Notfälle des zurückliegenden Bergjahres analysiert: Demnach sind 2017 in den Schweizer Alpen und im Jura 2.712 Personen in eine Notlage geraten und mussten von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden. Beim klassischen Bergsport sind 103 Menschen tödlich verunfallt – acht Prozent weniger als im Jahr zuvor.

Pieps Jetforce Lawinenairbag: Achtung bei Update älterer Modelle!

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ACHTUNG! Ein System mit alter Batterie kann ausschließlich mittels Anschluss ans Stromnetz aus dem Lagerungsmodus geweckt werden! Pieps bietet seit 2016 ein Update für ihre Lawinenairbags "Jetforce" an. Das Update beinhaltet einige Systemoptimierungen sowie ein neues Feature, den sogenannten "Lagerungsmodus für Langzeitlagerung".   Problem dabei: ein System mit alter Batterie kann ausschließlich mittels Anschluss ans Stromnetz aus dem Lagerungsmodus geweckt werden! Das wird dann zum Problem, wenn man auf Tour ist und den Lagerungsmodus versehentlich aktiviert. Um den Airbagrucksack dann nämlich wieder benutzen zu können, muss sowohl das Ladegerät als auch eine Stromquelle zur Verfügung stehen! Modelle mit neuer Batterie können hingegen auch im Gelände problemlos wieder aus dem Lagerungsmodus in den Betriebsmodus überführt werden.   Wie erkennt man den Unterschied zwischen neuer und alter Batterie? Öffnen Sie den Reissverschluss des Batteriefachs und beachten Sie das Herstellungsland am Batterie-Label: „Made in Poland“ => neue Batterie, „Made in Germany“ => alte Batterie.     

Aktuelle bergundsteigen

Zeitschrift für Sicherheit im Bergsport

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Die neue Ausgabe der bergundsteigen erschienen. Zentrales Thema ist die Rückschau auf den Lawinenunfall am 15. März 2017 am Jochgrubenkopf in Tirol. Außerdem geht das Autorenteam der Frage nach, welchen Einfluss der Einsatz von Laiendefibrillatoren (AEDs) auf den Ausgang von Notfällen am Berg hat.

LVS-Geräte-Test 2017/18

Stärken & Schwächen aktueller Lawinenverschütteten-Suchgeräte

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LVS-Test: Angaben bei Barryvox und Barryvox S korrigiert

LVS-Geräte-Test 2017/18

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Aufgrund eines Übertragungsfehlers wurden bei der Veröffentlichung des LVS-Geräte-Tests kurz vor Weihnachten zu niedrige Reichweite-Angaben gemacht. Aufgrund eines Übertragungsfehlers wurden versehentlich zu niedrige Werte für die Reichweite der neuen LVS-Geräte Barryvox und Barryvox S im LVS-Geräte-Test 2017/18 veröffentlicht. Die Angaben sind mittlerweile korrigiert. Beide Geräte des schweizer Herstellers gehören bezüglich ihrer Empfangsreichweiten zu den stärksten der aktuellen LVS-Geräte.   Hier gehts zum korrigierten LVS-Geräte-Test 

Omega Pacific ruft Karabiner zurück

6 Modelle betroffen

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Die Firma Omega Pacific ruft Karabiner der Serie G-First zurück. Betroffen sind 6 verschiedene Modelle. Kunden sollten den Gebrauch sofort einstellen, da der Karabiner eventuell brechen kann. Ob Ihr Karabiner defekt sein könnte, können Sie folgendermaßen überprüfen: Auf der Vorderseite ist "Omega-17 UL Classified USA" zu lesen, auf der Rückseite "Meets NFPA 1983 17ED MBS kN 40 G". Außerdem ist der Code "OD" in der Mitte des Rückens eingestanzt. Die Karabiner gibt es in den Farben Silber, Schwarz und Rot. Sie wurden zwischen Februar und Oktober 2017 verkauft.   Mehr Infos zum Rückruf unter www.omegapac.com/notices-and-recalls  

Arc'teryx ruft Skitouren-Boot zurück

Technische Probleme beim Modell "Procline"

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Die Firma Arc'teryx hat eine Funktionsstörung an manchen Procline-Boots festgestellt, welche die Sicherheit von Skitourengehern gefährden könnte. Dabei handelt es sich um Procline-Boots, die zwischen dem 1.11.2015 und 31.3.2017 hergestellt wurden. Betroffen sein können Herren- und Damen-Produkte der Modellreihen "Procline Carbon Lite", "Procline Carbon Support" und "Procline Lite". Wie eine kleine Anzahl von Tourengehern berichtete, hatte sich an ihren Stiefeln der Achsbolzen gelockert. Um zu überprüfen, ob ein Schuh von diesem Mangel betroffen ist, muss die Innenseite des Spoilers angeschaut werden. Falls dort kein farbiger Punkt sichtbar ist, sollte er nicht mehr benutzt und zur Reparatur an die Firma gesendet werden. Der defekte Bolzen wird dann durch ein neues Modell ersetzt.   Alle Einzelheiten zur Rückruf-Aktion unter recall.arcteryx.com/de/procline-boot 

Rückruf: Fixe Bohrhakenlaschen

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Das Material PLX war 2016 ursprünglich von Fixe als besonders korrosionsbeständig angepriesen worden. Jetzt werden Bohrhakenlaschen aus den ersten Produktionschargen zurückgerufen. FIXE hat festgestellt, dass einige Chargen der FIXE-1 PLX-Bohrhakenlaschen unter dem Einfluss einer marinen Umgebung zu ungewöhnlich starker Rostbildung neigen. Die entsprechenden Produkte stammen aus den Chargen der Nummern 0116 bis 2216. Wobei die beiden ersten Stellen zwischen 01 und 22 liegen und die Nummer immer auf 16 endet. Produkte aus diesen Chargen sollen zum Hersteller zurückgeschickt werden und werden ersetzt. 

Trango ruft Sicherungsgerät Vergo zurück

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Wer in den vergangenen Monaten das Sicherungsgerät "Vergo" in den USA gekauft hat, der sollte überprüfen, ob es von der aktuellen Rückrufaktion betroffen ist! Das "Vergo" wurde erst im Oktober 2016 auf dem amerikanischen Markt eingeführt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde es im Fachhandel zwar noch nicht verkauft, trotzdem könnten einzelne Geräte aus den USA in Europa in Verwendung sein.   Falls Sie in Besitz eines Vergo aus den USA sind, dann überprüfen sie bitte die Chargennummer. Sie befindet sich direkt neben der Öse, durch welche der Karabiner am Gerät eingehängt wird (siehe Foto). Betroffen sind nur Geräte mit den Chargennummern 16159 und 16195. 

Neue Norm für Klettersteigsets

Die DAV-Sicherheitsforschung informiert

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Mitte diesen Jahres ist es so weit: die neue Klettersteigset-Norm EN 958 erlangt ihre Gültigkeit! Mit ihr werden die Sicherheitslücken der alten Norm geschlossen. Alles wichtige erfahren Sie hier. Seit 2010 beschäftigte sich die DAV Sicherheitsforschung immer wieder mit Klettersteigsets. Mehrere sicherheitstechnische Probleme kamen in dieser Zeit zum Vorschein: für leichtgewichtige Personen konnte ein Sturz wegen des großen Fangstoßes schnell lebensgefährlich werden; elastische Lastarme wurden aufgrund der im Klettersteig unvermeidbaren Dauerbelastungen geschwächt; Alterungserscheinungen bei Klettersteigsets mit Reibungsbremsen konnten zur Lebensgefahr werden. Knoten in Lastarmen reduzierten teilweise die Bruchfestigkeit auf Werte unterhalb der Ansprechkraft der Bremse. Mehrere, teils umfangreiche Rückrufaktionen waren die Folge. 

Sicherheitsproblem bei Umlenkketten von FIXE

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Aus gegebenem Anlass weist die DAV-Sicherheitsforschung erneut auf das mögliche Sicherheitsproblem bei FIXE Umlenkeinrichtungen hin. Nach neuesten Infomationen sind in den letzten Jahren in mehreren Kletteranlagen Kettenglieder von FIXE Umlenkeinrichtungen aus Edelstahl gebrochen. Da es sich bei den Umlenkungen um eine Kräfteverteilung (Abbildung) handelte, blieben die Brüche glücklicherweise ohne Folgen.     Betroffen war jeweils das letzte Kettenglied, das die Verbindung zum Bohrhaken herstellt. Risse traten dabei sowohl im Bereich der Schweißnaht als auch am Schenkel gegenüber der Schweißnaht auf (siehe Abbildungen unten). Nachdem am 28. Juli 2015 vom DAV und am 29. Juli von FIXE (TechRock) Sicherheitswarnungen veröffentlicht wurden, sind an weiteren Außenanlagen von Kletterhallen Umlenkketten mit Rissen im Kettenglied am Bohrhaken entdeckt worden. 

Sicherheitsproblem mit DAV-Ringen der zweiten Generation

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Nach dem Ausbruch eines DAV-Rings am Untersberg - glücklicherweise ohne Personenschaden - haben wir die verschiedenen Generationen von DAV-Ringen unter die Lupe genommen. Baugleiche Ringe wurden nur in wenigen Routen verwendet und in den meisten davon schon vor längerer Zeit saniert. Die momentan noch vorhandenen Ringe dieses Systems werden baldmöglichst ersetzt! Ältere und jüngere DAV-Ringe sind nicht von dem Problem betroffen. Bei den DAV-Ringen dieser zweiten Generation wurde mit einer Bohrkrone ein Loch gebohrt. Die Bohrkronen-Hülse verblieb anschließend im Bohrloch und wurde dort mittels Rundkeil verspreizt, sodass dann der Ringhaken in die Hülse eingeschraubt werden konnte. Das Bohrloch um den Ankerkopf des Ringhakens wurde mit Kunststoff auf Zweikomponentenbasis abgedichtet. Weil die Bohrkrone zum Bohren gehärtet wird sind derartige Systeme immer anfällig für Korrosion. Wenn die Abdichtung undicht wird, kann Wasser eindringen und der Anker im Bohrloch zu rosten beginnen. Bei der Analyse des bei einer Bundeswehr-Übung im Juni ausgebrochenen Hakens bestätigte sich dies: er ist vollständig korrodiert, es gibt keine Anzeichen für einen frischen Bruch. DAV-Ringe dieser Generation können an ihren Maßen identifiziert werden: Ihr Kopf ist 19mm breit, der Ring ist 12mm stark und hat einen Außendurchmesser von ca. 75mm. Ob sie korrodiert sind oder nicht, kann von Außen jedoch nicht sicher festgestellt werden. Ringe der dritten Generation, die nicht von dem Problem betroffen sind, haben einen schmaleren Kopf (17mm) und einen nur 10mm starken Ring. 

Rückruf: Lupine Ladegerät Wiesel V4

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Der Lampenhersteller Lupine tauscht defekte Ladegeräte vom Typ Wiesel V4 kostenfrei gegen ein neues Ladegerät Aufgrund eines Defekts ruft der Lampenhersteller Lupine Ladegeräte des Typs Wiesel V4 mit der Chargennummer 20141210 zurück. Bei der betroffenen Produktcharge besteht in seltenen Fällen die Gefahr eines elektrischen Schlages. Im Falle eines Defektes, darf unter keinen Umständen ein elektrisch leitfähiger Gegenstand an die Kontakte des Ladegerätes gebracht werden. 

DMM: Überprüfungsaufruf für alle Klettergurte

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Bei einem Gurt des Modells Brenin der Firma DMM wurde von einem Besitzer bei einer Routinekontrolle eine fehlende Naht entdeckt. Da alle DMM-Gurte sowohl den Herstellungsprozess als auch die Qualitätskontrolle gemein haben, ruft die Firma ihre Kunden auf, alle Gurte - egal welchen Alters und Modells - zu überprüfen. Wir empfehlen dringend, die Überprüfunsanleitung der Firma zu beachten, weil alle tragenden Nähte kontrolliert werden müssen. Hier finden sie die Modellspezifischen Anleitungen:       http://dmmclimbing.com/news/2016/07/user-inspection-request/ 

Welt der Berge 2019

DAV-Kalender "Welt der Berge 2018"

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