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Frühlingsausgabe 2022 #bergundsteigen ist da

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Es werde Licht: Der Frühling kommt, es wird heller, die Tage werden länger. Die neue Ausgabe #bergundsteigen widmet sich deshalb ganz dem Thema Licht. Dass Licht nicht nur für die Produktion von Vitamin D verantwortlich ist und psychisches Wohlbefinden fördert, sondern auch Schatten erzeugt, liegt auf der Hand.

Rettungseinsätze in den Schweizer Bergen auf Höchststand

Bergnotfallstatistik 2021 des SAC

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Im Jahr 2021 musste die Schweizer Bergrettung so oft ausrücken wie nie zuvor: 3680 Personen wurden aus einer Notlage gerettet oder verletzt geborgen. 131 Bergsportler*innen sind tödlich verunfallt. Wie die neueste Bergnotfallstatistik des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) zeigt, sind die Rettungseinsätze in 2021 besonders in den Wintermonaten stark angestiegen. In den Bergen fiel reichlich Schnee, im Gegensatz zu 2020 waren in 2021 Hotels und andere Unterkünfte durchgehend wieder geöffnet. Auch der Personentransport in den touristischen Orten lief ununterbrochen. Zahlreiche Menschen zog es also ins winterliche Gebirge - was sich auch in der Menge der Unfälle und Rettungseinsätze zeigt: Im letzten Jahr verunfallten besonders viele Skitouren- und Schneeschuhgeher*innen. 

Erhöhtes Risiko: Spaltenstürze auf Skihochtouren

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Frühjahr ist Ski(hoch)tourenzeit. Eine Kombination aus schwachem Altschnee, kaum Schneezuwachs über Wochen und teils starkem Wind führt in den meisten Teilen der vergletscherten Zentralalpen zu einer vergleichsweise geringmächtigen Überdeckung von Gletscherspalten mit tragfähigem Schnee. Berichte ereilten uns aus dem Wallis, aus Chamonix, aus den Stubaier Alpen sowie den Ötztaler Alpen – die Schneeauflage ist aber auch in anderen Teilen (z.B. Glocknergruppe) zum Teil als grenzwertig zum sicheren Begehen von Gletschern zu bezeichnen. Im Tagesverlauf verliert die Schneedecke durch das Aufweichen einer vielerorts vorhandenen tragfähigen Kruste an der Schneeoberfläche noch zusätzlich an Festigkeit. Unter dem tragenden Deckel findet man häufig bis zum Boden (oder Gletschereis) aufbauend umgewandelte, bindungslose Kristalle. Durch diesen „Zuckerschnee“ kann man dann relativ leicht bis an die Basis durchstoßen/-brechen.  

Lawinenlagebericht: Neue interaktive Karte mit Österreich

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Die Lawinenzentrale des Bayerischen Landesamt für Umwelt veröffentlicht seit dem 3. Dezember 2021 wieder täglich Lawinenwarnungen. Die neue interaktive Karte umfasst die bayerische Alpenregion und seit diesem Jahr auch ganz Österreich. Der bayerische Lawinenlagebericht wird nun für zehn statt ehemals sechs bayerische Gebiete verfasst und ist in die Teilregionen Allgäuer Vorberge, Allgäuer Hauptkamm, Ammergauer Alpen, Werdenfelser Alpen, Bayerische Voralpen West, Mitte, Ost, Chiemgauer Alpen West und Ost und Berchtesgadener Alpen unterteilt. Die Gefahrenstufen sind abhängig von Höhe und Region eingetragen. Mit einem Klick auf die bayerischen Regionen erhält man den detaillierten Lagebericht. Neben der Gefahrenbeurteilung für Lawinen enthält der bayerische Lawinenlagebericht auch Informationen zum Schneedeckenaufbau und den Wetterprognosen. Der Lawinenlagebericht erscheint jeden Abend gegen 18 Uhr. Er ist auch auf Englisch verfügbar. Außerdem kann der Lawinenlagebericht als E-Mail-Newsletter und bei Telegram Messenger abonniert werden. Ergänzend geben Messdaten und Webcams Informationen zur allgemeinen Schnee- und Witterungslage.       

Neuwahlen im Bayerischen Kuratorium für alpine Sicherheit

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In seiner jährlichen Mitgliederversammlung wählte das Bayerische Kuratorium für alpine Sicherheit den Vorstand für die nächste Amtszeit von 2021 bis 2024. Außerdem stellten die Verantwortlichen verschiedene Projekte zur Unfallprävention vor, denn mit der wachsenden Anzahl an Bergsporttreibenden steigen auch die Unfallzahlen.

"Schief gegangen?"

Macht mit bei unserer Umfrage zum Bergwandern!

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Die DAV Bergunfallstatistik zeigt: Die meisten Notlagen und Unfälle in den Bergen ereignen sich beim Wandern - dies ist gleichzeitig auch die am häufigsten ausgeübte Bergsportdisziplin. Seit Jahren zieht es immer mehr Menschen in die Berge, nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie.

Winterberichte 2020/21 von SLF und ÖKAS

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Hinter der Schweiz liegt ein schneereicher Winter. Sowohl die Neuschneesummen als auch die Schneehöhen, mit Ausnahme des westlichen Mittelandes, waren insbesondere unterhalb der 2000-Meter-Grenze überdurchschnittlich. Auch die Anzahl an Lawinen mit Personenschäden war mit 215 rund doppelt so hoch wie normalerweise an einem 30. März, so die Auswertung des WSL-Institut für Schnee-und Lawinenforschung SLF. Das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit verzeichnete dagegen weniger Gäste und weniger Unfälle im Corona-Winter 2020/21.

Sommerausgabe 2020 #bergundsteigen

Wandern, Soft-Skills, Erste Hilfe in Covid-19-Zeiten

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Einen großen thematischen Bogen schlägt die Sommerausgabe der Zeitschrift bergundsteigen: Wandern und Soft-Skills, Sicherungsautomaten und die Absicherung in Mehrseillängentouren. Auch die Desinfektion von Bergsportausrüstung und das Infektionsrisiko bei der Ersten Hilfe am Berg treten in den Fokus.

Vorsicht Rutschgefahr!

Altschneefelder als Unfallrisiko

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Im Frühjahr oder Frühsommer können vor allem nordseitige Wege oberhalb der Waldgrenze noch bis in den Sommer hinein abschnittsweise von Schneefeldern bedeckt sein. „Schneefelder sind eine auch von erfahrenen Berggehern oft unterschätze Gefahr“, erklärt Karl Gabl, der Präsident des Österreichischen Kuratoriums für alpine Sicherheit. „Untersuchungen haben gezeigt, dass rutschende Bergsteiger auf einem harten, 40 Grad steilen Firnfeld schon nach wenigen Metern annähernd dieselbe Geschwindigkeit erreichen wie im freien Fall“, erklärt der Experte die Gefahr. Jedes Jahr kommt es bei der Querung von Schneefeldern deshalb zu schwerwiegenden Unfällen, bei denen sich Bergsteigerinnen und Wanderer sogar tödliche Verletzungen zuziehen. 
13.11.2020 - 14.11.2020

Alpinforum 2020 Digital

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Das Alpinforum diskutiert 2020 digital! Das Alpinforum ist die offizielle Diskussions-Plattform des Österreichischen Kuratoriums für alpine Sicherheit. Emotional-aufgeladene Meinungen von Extremsportlerinnen und -sportlern treffen hier auf rechtliche Vorgaben und juristische Sachverhalte. Die Risikoeinschätzung und das Risikomanagement von Bergrettern alpenweit zeigt Grenzfälle auf.

Frühlingsausgabe 2021 #bergundsteigen

Geschwindigkeit am Berg, Spaltenrettung, klimaneutral klettern

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Die Frühlingsausgabe 2021 der Zeitschrift bergundsteigen stellt die Frage, wie viel Geschwindigkeit am Berg sein muss, darf und sollte. Außerdem: Zwei Jahre nach dem Unfall von Hansjörg Auer, David Lama und Jess Rosskelley am Howse Peak in Kanada rekonstruiert der Vater von Jess die letzten Stunden der drei Kletterer anhand von Fotos und GPS-Daten.

Weniger Lawinentote

Unfallstatistik aus Österreich und Schweiz

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Für den Winter 2019/2020 zeigen aktuelle Unfallstatistiken, dass die Zahl der Lawinenopfer sowohl in Österreich als auch in der Schweiz außergewöhnlich niedrig war. Eine Rolle bei dieser Entwicklung spielten das Wetter und zuletzt Corona.

Frühlingsausgabe 2020 #bergundsteigen

#110 erhältlich

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Die Frühlingsausgabe der Zeitschrift bergundsteigen widmet sich unter anderem der Frage, welche Mechanismen in Gang kommen, wenn sich ein Alpinunfall ereignet. Was erwartet mich nach einem Alpinunfall? Was wollen Gericht, Staatsanwaltschaft und Sachverständige von mir? – Wie andere Unfälle auch, unterliegen Alpinunfälle einer gerichtlichen Überprüfung. Denn selbst, wenn man in den Bergen „weiter oben“ als im Alltag weilt, ist der alpine Raum nicht rechtsfrei.   Anknüpfend an die Beiträge „Der Sachverständige im Strafverfahren“ und „Die Alpinpolizei“, die beide in bergundsteigen #109 erschienen, wird die kleine Artikelreihe nun durch weitere Autorinnen und Autoren vervollständigt: Staatsanwältin Maria Freisinger-Auckenthaler erklärt in ihrem Beitrag, worin die Arbeit der Staatsanwaltschaft besteht. Außerdem gewährt Richter Norbert Hofer Einblick in die Aufgaben der Strafgerichte nach Alpinunfällen. 

UIAA warnt vor starkem Verschleiß bei Canyoning Gurten

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Die UIAA warnt vor starkem Verschleiß bei Canyoning Gurten. Die Anwendung in besonders aggressiver Umgebung kann frühzeitig zu starkem Verschleiß führen.     

bergundsteigen jetzt ohne Abo verfügbar!

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Das Fachmagazin für Risikomanagement am Berg ist während der Corona-Krise ohne Abo abrufbar! Wer sich in Zeiten der Krise im Risikomanagement am Berg weiterbilden und viele spannende Geschichten aus der Welt der Berge lesen möchte, dem steht ab sofort die bergundsteigen kostenfrei zur Verfügung. Interessierte können alle Beiträge des Fachmagazins bis auf Weiteres online lesen: bergundsteigen.at. 

Weniger tödliche Unfälle in Schweizer Bergen

Bergnotfallstatistik 2019 veröffentlicht

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Im vergangenen Jahr sind in den Bergen der Schweiz weniger Menschen verunglückt als im Jahr davor. Auch die Notfälle gingen insgesamt etwas zurück. Wie die jüngste statistische Auswertung in der Schweiz zeigt, ist die Zahl der Todesfälle mit 177 deutlich tiefer als die des Vorjahres. 2018 verunglückten im Schweizer Alpenraum 207 Personen. Die häufigste Todesursache war nach wie vor ein Sturz oder Absturz. Die Bergrettungsorganisationen rückten im letzten Jahr 2909-mal aus, um Personen in den Bergen zu Hilfe zu kommen. Darunter befanden sich auch viele unverletzte oder erkrankte Bergsportlerinnen und Bergsportler. Damit mussten in 2019 rund 10 Prozent weniger Personen geborgen werden als 2018. Damals wurden die Retterinnen und Retter 3211-mal gerufen. 

bergundsteigen #109 erschienen

Rechte, Rettung und Risiken

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Artikel zum 20. Geburtstag der ÖAV-Lawinen-Entscheidungsstrategie Stop or Go, zum Arbeitsalltag von Sachverständigen und Alpinpolizistinnen nach einem Bergunfall, zum Recht auf Rettung aber auch zum Recht auf Bergsteigen, über das Klettern an Grill-Routen im Sacretal, zur Entwicklung des Steilwandskifahrens in den Alpen, wie man mit einem E-Problem nach einem Skisturz umgeht, warum sich die Alu-Rettungsdecke auch als UV-Schutz eignet und über aktuelle Erkenntnisse zur Schnittfestigkeit von Bergseilen – all das gibts in der bergundsteigen-Winterausgabe 2020.

"Der Tod am Berg ist männlich"

Alpinunfälle in Österreich 2019

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Die österreichische Bergunfallstatistik zeigt, dass 2019 die Zahl der Verletzten und Toten im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Gestiegen ist auch die Häufigkeit der Notrufe von Unverletzten.

Erstmals großflächig Lawinen per Satellit erfasst

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Forschende des SLF (WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung) haben erstmals eine extreme Lawinenperiode anhand von optischen Satellitenaufnahmen kartiert. Es ist der bisher umfassendste und vollständigste Datensatz zu Lawinenabgängen und soll unter anderem helfen, die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen zu überprüfen.

Lawinenwarnzentrale Bayern startet in die Saison

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Es ist soweit: Die Lawinenwarnzentrale im Bayerischen Landesamt für Umwelt bietet ab sofort wieder täglich einen Lawinenlagebericht für den bayerischen Alpenraum. Ob Ski- oder Schneeschuhtour, Rodeltrip oder Winterwanderung: Das Lesen des Lawinenlageberichts ist für die Tourenplanung im Winter unverzichtbar. Wintersportlerinnen und Wintersportler erhalten umfassende Informationen über die vorliegende Gefahrenstufe, den Schneedeckenaufbau sowie den Umfang und die Verteilung der Gefahrenstellen. Außerdem geben Messdaten und Webcams Informationen zur allgemeinen Schnee- und Witterungslage.   Der Lawinenlagebericht erscheint jeweils um 17:30 Uhr. Dadurch können aktuelle Daten für die Planungen am nächsten Tag verwendet werden. Der Bericht wird für die Allgäuer Alpen, Ammergauer Alpen, Werdenfelser Alpen, Bayerische Voralpen, Chiemgauer Alpen und Berchtesgadener Alpen erstellt. Den Lawinenlagebericht gibt es auch auf Englisch. Internet: www.lawinenwarndienst-bayern.de Tel.: 089/9214-1510 Videotext des Bayerischen Fernsehens: Tafel 646 Newsletter-Abo: www.lawinenwarndienst-bayern.de Facebook: www.facebook.com Der Lagebericht ist auch im Telegram-Messenger erhältlich  

Für den Alltag und am Berg

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Lässig durch den Sommer

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