logo-dav-116x55px

Skitouren mit Bus und Bahn – und es geht doch!

#bergsportisnomotorsport!

Mehr erfahren
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Berge zu fahren ist umständlich und unkomfortabel? Von wegen. Michael Vitzthum geht seit 20 Jahren Skitouren und organisiert seine Ausflüge seit zehn Jahren ohne Auto. Hier erklärt er, warum Bus, Bahn und Berg perfekt zusammenpassen. Wenn Michael am Startpunkt seiner Skitour ankommt, ist der Parkplatz meistens schon komplett voll. Aber das ist ihm egal, denn er ist ohne Auto angereist. Während andere jetzt beginnen würden zu fluchen und sich weiter auf die Suche nach einem Stellplatz machen, schnallt sich der Münchner die Tourenski an und geht los.   Statt sich mit dem Auto in den Stau zu stellen, fährt der 48-Jährige öffentlich. Zuerst von München mit dem Zug, dann weiter mit dem Bus. Häufig haben er oder die Gruppe, mit der er unterwegs ist, den Bus für sich allein. „Oft schimpfen Bergsportler, dass es zu wenig Angebote gibt. Umgekehrt gilt aber auch: Wenn die Leute solche Möglichkeiten nicht nutzen, werden die Linien wieder eingestellt“, sagt Michael. Warum sich der ÖPNV bei den Winterbergsportlern nur zögerlich durchsetzt, liegt vielleicht an seiner Reputation. 

Klettern und Naturschutz

Naturverträglich Klettern in Deutschland

Mehr erfahren
Das ist nur ein Teaser, der auf Klettern und Naturschutz verlinken soll Das ist nur ein Teaser, der auf Klettern und Naturschutz verlinken soll 

"Natürlich auf Tour"

Neue Kampagne für "Skibergsteigen umweltfreundlich"

Mehr erfahren
Im Rahmen der Kampagne „Natürlich auf Tour“ können sich Wintersportlerinnen und Wintersportler ab sofort über alle Details des Projektes "Skibergsteigen umweltfreundlich" informieren. Mit "Skibergsteigen umweltfreundlich" leistet der DAV einen wichtigen Beitrag zur naturverträglichen Gestaltung von Ski- und Schneeschuhtouren in den Alpen. Die Ergebnisse des erfolgreichen Projektes, welches in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert, werden ab diesem Winter im Rahmen der Kampagne „Natürlich auf Tour“ einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. 

Naturverträglich unterwegs

Bergsteigen und Wandern

Mehr erfahren
Der Reiz des Bergsports wird in großem Maße durch das Naturerlebnis geprägt. Wir geben Tipps, wie Sie beim Wandern und Bergsteigen Rücksicht auf Natur und Umwelt nehmen. Wege benutzen Benutzen Sie bitte die markierten Weg - vor allem, wenn es sich um ein Wald- und Moorgebiet handelt. Das ist nicht nur bequemer, sondern auch im Sinne einer wohldurchdachten Lenkung durch ökologisch sensible Flächen.   Abkürzer vermeiden Kleine Abkürzer oder Abschneider an Wegkehren haben manchmal große Auswirkungen: Je nach geologischem Untergrund und Hangneigung kann sich aus einer harmlosen Verletzung der Grasnarbe eine Erosionsrinne und schließlich eine großflächige Bodenzerstörung entwickeln. Dies kann örtlich zur Bedrohung von Wanderwegen oder gar zu deren Zerstörung führen.   Abseits der Wege - nur ausnahmsweise Wenn schon mal ein Abstecher abseits der Wege und üblichen Routen gewagt wird, dann bitte nur außerhalb von Schutzgebieten und oberhalb der Baumgrenze. Wanderer abseits von Wegen oder außerhalb der üblich frequentierten Tageszeiten können unter Wildtieren erhebliche Unruhe verursachen. Das trifft vor allem im Herbst und in den leider immer häufigeren schneearmen Wintermonaten zu.   Müll wieder mitnehmen Keinen Müll zu hinterlassen, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Nehmen Sie bitte auch kompostierbare Speisereste wieder mit ins Tal, denn unter den im Gebirge herrschenden Bedingungen geht der biologische Abbau viel, viel langsamer voran!   Pflanzen schonen Pflanzen sollte man besser fotografieren anstatt sie zu pflücken. Das ist nicht nur ein Beitrag zum Artenschutz! Auch der nächste Wanderer kann sich dann noch an der Blumenpracht erfreuen.         Nur zu Fuß auf die Hütte Hüttenversorgungswege werden von einem sportlichen und umweltbewussten Wanderer weder mit dem eigenen Pkw noch mit dem Taxi befahren.   Gegenseitige Rücksicht Sollten Sie Ihre Wanderung mit dem Fahrrad kombinieren, dann beachten Sie, dass Fußgänger immer Vorfahrt haben. Meiden Sie schmale Wege zu "Stoßzeiten" wie Feiertage und Wochenende.   Vorsicht auf Almweiden Das Durchqueren einer Almweide mit einem Hund kann die Kühe sehr beunruhigen. Vorsicht ist vor allem bei Muttertierhaltung geboten! Die Rinder reagieren auf einen Hund aggressiv. Ein offengelassenes Weidegatter ärgert nicht nur den Almbauern, sondern kann auch die Weidetiere in ernste Gefahr bringen. Nach dem Durchqueren einer Alm deshalb bitte nicht vergessen, das Weidegatter wieder zu schließen.   Betretungsrecht In den Alpen gilt in aller Regel ein Betretungsrecht der freien Landschaft. Das heißt, dass "zum Zwecke der Erholung das Betreten der Flur jedermann auf eigene Gefahr gestattet ist". Das Betretungsrecht kann mit einem Wegegebot in Schutzgebieten eingeschränkt werden, z.B. in Nationalparks, Naturschutzgebieten oder Wildschutzgebieten, Ruhegebieten (Österreich) und Wald-Wild-Schongebieten (Schweiz). Zum Campieren und Biwakieren in den Bergen existieren spezielle Regelungen (siehe Downloads).   Nicht in Wiesen und Feldern Wiesen und Felder dürfen in der Nutzzeit nur auf Wegen betreten werden.   Hunde an die Leine In den meisten Schutzgebieten müssen Hunde an der Leine geführt werden. 

EDELRID Eagle Lite 9.5 Sportkletterseil

Klettern wie die Kader-Athleten

Mehr erfahren

Weitere Inhalte laden