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Große Hürde für Umbau des Alpinen Museums in München genommen

Bund fördert mit 4,9 Mio. Euro

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Eine große Hürde für den Umbau und die Modernisierung des Alpinen Museums auf der Praterinsel in München ist genommen. Der Bund bezuschusst die Baumaßnahme mit 4,9 Mio. Euro. Zuvor hatte der Deutsche Alpenverein als Träger des Museums auf seiner Hauptversammlung im Oktober die Bereitstellung von 2,5 Mio. Euro genehmigt. Für den Rest der insgesamt benötigten 9,8 Millionen Euro hat der DAV Anträge an zwei Stiftungen gestellt. Außerdem laufen derzeit Gespräche mit der Stadt München und dem Freistaat Bayern. DAV-Präsident Josef Klenner ist optimistisch: „Wenn alles nach Plan verläuft, könnten wir 2021 mit dem Umbau beginnen.“ 

BERGmenschen im Alpinen Museum

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Was haben Rufus Beck, Stefan Glowacz und Willy Michl gemeinsam? Sie sind passionierte Bergmenschen. Und sie sind neben anderen am 6. November ab 19 Uhr im Alpinen Museum auf der Praterinsel in München zu Gast. Dann stellt Michael Ruhland, Chefredakteur des Bergsteiger Magazins, sein neues Buch BERGmenschen vor.

DAV-Hauptversammlung in München

Der DAV beschließt konsequenten Klimaschutz

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Presseinformation

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2019 jährt sich das Bestehen des Deutschen Alpenvereins (DAV) zum 150. Mal. Anlässlich dieser besonderen Feierlichkeiten steht die diesjährige Hauptversammlung ganz im Zeichen des Jubiläums und findet am Gründungsort München statt. Rund 750 Delegierte aus ganz Deutschland werden an der Tagung des größten Bergsportverbands der Welt am Samstag teilnehmen. Weitere 250 Gäste werden die Feierlichkeiten im Rahmen und am Rande der Hauptversammlung besuchen. Am Freitag, 25. Oktober, gibt es einen Festakt, und am Samstag, 26. Oktober, findet die Arbeitstagung statt. Auf der Agenda stehen wichtige Entscheidungen für die Entwicklung des Verbandes in den nächsten Jahren. Gastgeberinnen der Hauptversammlung sind die Sektionen München und Oberland des Deutschen Alpenvereins.

Internationale Jahrestagung der Bergsteigerdörfer 2019

erstmals in Deutschland

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Der Bergwald im bunten Herbstlaub, auf den Gipfeln von Watzmann, Hochkalter und Reiteralm der erste Schnee, hoch über allem ein Himmel von reinstem Blau: Zur 12. Internationalen Jahrestagung der Bergsteigerdörfer hatte das Berchtesgadener Land sein Postkartengewand angelegt. Erstmals fand die Veranstaltung in Deutschland statt. Mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Südtirol, Italien und Slowenien waren ins erste deutsche Bergsteigerdorf Ramsau gereist, um über die mögliche Zukunft der Initiative zu reden.

Abschlussexpedition

DAV-Expeditionskader Frauen in Indien erfolgreich

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Einladung zum bayerischen Pressefrühstück

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Einladung zum bayerischen Pressefrühstück

Innenminister Herrmann ernennt Polizeibergführer im DAV-Kletterzentrum in München

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Am heutigen Dienstag, 1. Oktober, hat der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration Joachim Herrmann, MdL, im DAV-Kletterzentrum in München-Thalkirchen sieben neue Polizeibergführer ernannt – gemeinsam mit dem Präsidenten der Bundespolizeiakademie Alfons Aigner und dem Kommandanten der Kantonspolizei St. Gallen Oberst Dr. Bruno Zanger. Bei diesem Termin hat auch DAV-Vizepräsidentin Burgi Beste gesprochen: "Sicherheit im Bergsport ist ein Ziel, das die Polizei, das Innenministerium und der DAV gemeinsam verfolgen. Seit mehreren Jahren arbeiten wir deshalb auch an entsprechenden Projekten wie beispielsweise dem Bayerischen Kuratorium für alpine Sicherheit." 

Die Alpenvereinspublikationen für das Jahr 2020

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Ab sofort erhältlich: „BERG 2020“ sowie die Kalender „Welt der Berge“ und „High“ Bergbegeisterte Menschen können sich im Herbst wie jedes Jahr über reichlich Futter für die Sinne freuen. Die DAV-Kalender „Welt der Berge“ und „High“ begleiten durch das kommende Jahr – mit atemberaubenden Landschaften und luftigen Extremsportaufnahmen auf zwölf großformatigen Seiten.  Auch das Alpenvereinsjahrbuch „BERG 2020“ ist ab sofort im DAV-Shop und im Buchhandel erhältlich. Das Gemeinschaftswerk des Deutschen, Österreichischen und Südtiroler Alpenvereins bietet eine einmalige Mischung aus verschiedenen alpinen Themen – aufbereitet in außergewöhnlichen Reportagen, interessanten Porträts und packenden Bildern. 

Internationale Jahrestagung der Bergsteigerdörfer

erstmals in Deutschland

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Zum ersten Mal überhaupt findet die Internationale Jahrestagung der Bergsteigerdörfer in Deutschland statt – und zwar von 11. bis 13. Oktober in Ramsau bei Berchtesgaden. Zum Auftakt der Tagung am 11. Oktober um 15 Uhr laden wir Sie herzlich in das Haus der Berge in Berchtesgaden ein. 

Wandern im Herbst

Tipps vom DAV

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Eine stabile herbstliche Hochdrucklage ist derzeit nicht in Sicht - aber brauchbares Bergwetter wird es in den nächsten Tagen durchaus geben. Und der Herbst fängt ja gerade erst an. Für viele Bergbegeisterte sind die kommenden Wochen die perfekte Zeit zum Wandern. Schließlich steht der Herbst für klare Luft, gute Fernsicht und schöne Stimmungen. Bei der Tourenplanung sind allerdings einige Dinge zu beachten: Die Tage sind kurz und die Temperaturunterschiede groß, hier und da kann auch Schnee liegen, und die Hütten schließen bald oder sind bereits geschlossen – um nur einige Charakteristika zu nennen. Der DAV liefert hilfreiche Tipps für gelungene Herbsttouren. 

Deutsche Meisterschaft Olympic Combined 2019

Alma Bestvater und Jan Hojer gewinnen in Augsburg!

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Wie lassen sich Naturschutz und Bergsport vereinen?

DAV wandert mit Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber

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Die Bayerischen Alpen sind ein kostbarer Naturraum, aber auch ein wichtiges Gebiet für Bergsportlerinnen und Bergsportler. Um die Kombination von Naturschutz und Bergsport ging es bei einer gemeinsamen Wanderung von Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber mit dem Deutschen Alpenverein (DAV) am 5. September 2019. Auf dem Weg zur Tegernseer Hütte wurden viele Themen angesprochen, die gerade heute – 150 Jahre nach Gründung des DAV – einen Kompromiss aus Naturschutz und Bergsport in sich vereinen müssen: Hütten- und Wegebau, Tourismus und Mobilität. Umweltminister Glauber betonte: "Der DAV ist ein herausragender Partner beim Schutz unserer Alpen. Die Alpen sind ein einzigartiger Naturraum mit großer Strahlkraft. Weil sich das Freizeitverhalten ändert, werden die Alpen zu einem wahren Tourismusmagnet. Immer mehr Wanderer, E-Bikes und Mountainbiker erobern die Alpen. Wir brauchen Lösungen für ein konfliktfreies Miteinander in den Bergen. Nicht jedes Eck der Alpen kann touristisch erschlossen werden. Ein Ausgleich der Interessen soll durch eine bestmögliche Lenkung der Besucherströme gelingen. Besonders sensible Gebiete müssen geschützt bleiben. Dazu werden wir in einem gemeinsamen Pilotprojekt mit dem DAV Lösungen entwickeln. 

Naturschutz in Zeiten des Klimawandels

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Bei einer internationalen Pressewanderung am 22. und 23. August erläuterten die Alpenvereine die umfangreichen Wasserkraft-Pläne in den Stubaier Alpen. Und erklärten, warum sie dagegen sind. Bei der gemeinsamen Wanderung ging es auch um die immer drängendere Frage, ob sich Klimaschutz und Naturschutz vereinbaren lassen. "Gut fürs Klima, schlecht für die Natur?" In der aktuellen Ausgabe 8/2019 bringt das Magazin GEO sehr treffend auf den Punkt, was viele Naturschutzverbände derzeit umtreibt – und allen voran die Alpenvereine. Denn die Alpen sind doppelt so stark vom Klimawandel betroffen wie der globale Durchschnitt. Gleichzeitig lastet auf den Alpen im Hinblick auf die Energiewende ein riesiger Erwartungsdruck. Der Konflikt ist offensichtlich: Einerseits gibt es große Potenziale zur Ausschöpfung der Wasserkraft, andererseits sind die alpinen Ökosysteme besonders wertvoll und empfindlich. 

DAV-Wanderung mit Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber

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Die bayerischen Alpen sind ein kostbarer Naturraum, aber auch ein wichtiges Gebiet für Bergsportlerinnen und Bergsportler. Um die Kombination von Naturschutz und Bergsport geht es bei einer gemeinsamen Wanderung von Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber mit dem DAV am 5. September 2019. Dabei werden beispielsweise Wegebau und -instandhaltung, ökologisch verträgliche Hüttensanierungen, nachhaltige Tourismuskonzepte und der öffentliche Verkehr in die Berge thematisiert. Wir laden Journalistinnen und Journalisten herzlich dazu ein, Minister Glauber und den DAV zu begleiten.

Bergsportrisiko historisch niedrig

DAV-Bergunfallstatistik 2018 veröffentlicht

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Bergsportunfall-Meldungen sind in den Medien sehr präsent, insbesondere jetzt in der Ferienzeit. Bei vielen Menschen entsteht so der Eindruck von großen und immer weiter wachsenden Gefahren beim Bergsport. Die Zahlen aus der DAV-Bergunfallstatistik für das Jahr 2018 zeichnen allerdings ein ganz anderes Bild: Bezogen auf die Mitgliederzahlen hat es noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1952 so wenige Todesfälle gegeben. Die größte Überraschung findet man allerdings bei den Blockierungen: Selbst dort gehen die Zahlen deutlich zurück. 

150 Jahre alt – und modern wie nie

Die Geschichtswebsite zum Jubiläum

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Inhalte im Museum aufarbeiten und für ein Bergsteigerpublikum inszenieren, das kann der DAV seit Eröffnung des Alpinen Museums am 17. Dezember 1911. Doch noch nie wurde ein Thema digital so umfassend aufbereitet wie jetzt im Jubiläumsjahr: Unter alpenverein.de/geschichte setzt sich der DAV erstmals in verschiedenen Themenblöcken mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Verbandes auseinander. Der aktuell erschienene Artikel „Die Berge und Wir“ geht dabei auf die Bergbegeisterung ein und zeigt, welche historisch einmalige Rolle der digitale Raum und allen voran die Sozialen Medien einnehmen.

Unwetter im Gebirge

Was tun, wenn es blitzt und donnert?

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Richtiges Verhalten bei Unwetter im Gebirge Gewitter – faszinierend und bedrohlich. Gewitter sind eines der gefährlichsten Wetterphänomene während einer Bergtour.   Das Problem: Sie entstehen in den Bergen häufig sehr lokal und sind oft genug nicht genau vorhersehbar. So ist es selbst bei sorgfältigster Tourenplanung und stetiger Wetterbeobachtung nicht auszuschließen, dass man in ein Gewitter gerät.   Folgende Verhaltensregeln sollte man berücksichtigen, um einem „Ins-Gewitter-Kommen“ vorzubeugen bzw. um im Fall der Fälle die Gefahren so gering wie möglich zu halten: 

Vorsicht: Hitze

Wandern an besonders warmen Tagen

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Stabile Hochdrucklagen bescheren Wanderern und Bergsteigerinnen gute Bedingungen, um in der Natur unterwegs zu sein. Sie bringen aber auch die Gefahr von zu viel Hitze mit sich, die den Körper belastet und sogar ein Gesundheitsrisiko darstellen kann. Die größte Gefahr durch Hitze ist die Hitzeerschöpfung; dazu zählen auch der Sonnenstich und Hitzschlag. Sie entsteht, wenn man mehr Flüssigkeit verbraucht als man aufnimmt. Vulgo: Wenn man zu wenig trinkt. Die Symptome sind vielfältig – in leichteren Formen gehören Kopfschmerzen und Schwindel dazu, bis hin zu schwereren Symptomen wie Atemnot oder Bewusstseinseintrübungen. Wird nicht auf diese Anzeichen reagiert, kann der Zustand sogar lebensgefährlich werden. Was gerne vergessen wird: Schon im Mai oder Juni können erste Hitzewellen über das Land und die Berge rollen. Um von Beginn an gut vorbereitet zu sein, hier fünf Tipps: 

Das Gesamtergebnis steht fest

Jubiläumsprojekt DownUpCycling der JDAV

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Das Jubiläumsprojekt „DownUpCycling“ von der Jugend des Deutschen Alpenvereins (JDAV) und Mountain Equipment endete am 30. Juni 2019 nach 100 Tagen Sammelzeit. JDAV-Gruppen haben unglaubliche 2,6 Tonnen alte Daunenprodukte gesammelt, deren Inhalt (Daune) nun recycelt wird.

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