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Hauptversammlung: Der digitale DAV wird Wirklichkeit

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Am 16. und 17. November 2018 fand die Hauptversammlung des Deutschen Alpenvereins (DAV) in Bielefeld statt. Etwa 600 Delegierte aus 356 DAV-Sektionen in ganz Deutschland trafen sich, um die Weichen für die Zukunft des Verbandes zu stellen. Ganz vorne stand die Entscheidung für ein großes IT-Projekt zur umfassenden Digitalisierung der Sektionen und des Bundesverbandes. Engagiert verlief die Debatte allerdings auch beim Thema E-Mountainbike. Ein Appell für einen Verzicht von Ladestationen auf Alpenvereinshütten wurde von einer großen Mehrheit der Delegierten getragen. Wichtig für die nähere Zukunft des DAV waren schließlich personelle Entscheidungen an der Verbandsspitze. 

Pressekonferenz zur DAV-Hauptversammlung 2018

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Am 16. und 17. November 2018 kommt der größte Bergsportverband der Welt nach Bielefeld. Zur Hauptversammlung des Deutschen Alpenvereins (DAV) in der Stadthalle Bielefeld werden etwa 600 Delegierte aus 356 DAV-Sektionen in ganz Deutschland erwartet. Gastgeberin der Veranstaltung ist die DAV-Sektion Bielefeld. Auf der Agenda stehen richtungsweisende Entscheidungen für die Entwicklung des Verbandes in den nächsten Jahren.   Die Texte zur Pressekonferenz am 15. November in Bielefeld finden sich im Downloadbereich. 

Die Alpenvereinspublikationen für das Jahr 2019

Ab sofort erhältlich: „Berg 2019“ sowie die Kalender „Welt der Berge“ und „High“

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Ab sofort erhältlich: "Berg 2019" sowie die Kalender "Welt der Berge" und "High"

Koalitionsvertrag in Bayern: DAV sieht Alpenplan massiv gestärkt

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Gemeinsam mit vielen Naturschutzverbänden hat der Deutsche Alpenverein für den Erhalt des Alpenplans gekämpft. "Unser Engagement trägt jetzt Früchte", freut sich DAV-Vizepräsident Rudi Erlacher. Denn im heute unterzeichneten Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freien Wählern heißt es: "Die Änderungen im Alpenplan werden wir rückgängig machen." Für Erlacher ist klar: "Diese Rücknahme macht den Alpenplan stärker denn je. In nächster Zeit wird wohl kaum jemand wagen, den Alpenplan erneut zu ändern." 

150 Jahre DAV: Erste Infos zum Jubiläumsjahr 2019

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Im kommenden Jahr feiert der Deutsche Alpenverein seinen 150. Geburtstag. Die Bandbreite der Themen und Termine ist riesig. Knapp 150 Jahre nach der Gründung des DAV ist Bergsport so angesagt wie nie und reicht in alle Gesellschaftsschichten hinein. Während Bilder der Berge unter Hashtags wie #bergliebe oder #wandern ganz Deutschland überspülen, erfährt der DAV bundesweit Mitgliederzahlen in nie gekannter Höhe. Ging es den DAV-Gründern 1869 vor allem darum, „die Bereisung der Alpen zu erleichtern und die Kenntnis der Alpen zu verbreitern“, zeigt sich der weltgrößte Bergsteigerverband im Jubiläumsjahr 2019 weit vielfältiger und ist längst von großer gesellschaftlicher Bedeutung. 

Start der Herbstwandersaison

Tipps für den Herbst in den Bergen

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Die aktuelle Kaltfront hat den schönen Spätsommer beendet. In den Bayerischen Alpen schneit es derzeit teils bis unter 2000 Meter herab. Die Sonne wird sich in den nächsten Tagen aber wieder zurückmelden, und dann beginnt für viele die perfekte Zeit zum Wandern. Schließlich steht der Herbst für klare Luft, gute Fernsicht und bunt gefärbte Bäume. Bei der Tourenplanung sind allerdings einige Dinge zu beachten: Die Tage sind kurz und die Temperaturunterschiede groß, hier und da kann auch Schnee liegen, und die Hütten schließen bald – um nur einige Charakteristika zu nennen. Der DAV liefert hilfreiche Tipps für gelungene Herbsttouren. 

Bergunfallstatistik 2016/17

Bergsportrisiko so niedrig wie nie zuvor – mit einer Ausnahme

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Bergsportrisiko so niedrig wie nie zuvor – mit einer Ausnahme So gering war das Risiko noch nie, beim Bergsport tödlich zu verunglücken. In den Jahren 2016 und 2017 sind insgesamt 71 DAV-Mitglieder in den Bergen ums Leben gekommen, das entspricht einem Rückgang um 28% im Vergleich zum Berichtszeitraum davor. Das Unfallgeschehen beim Bergwandern erscheint vor diesem Hintergrund auf den ersten Blick widersprüchlich: Die Rettungseinsätze zur Bergung unverletzter Wanderinnen und Wanderer – sogenannte „Blockierungen“ – sind deutlich angestiegen. Bemerkenswert ist schließlich eine dritte Erkenntnis aus der aktuellen Bergunfallstatistik: Der Zusammenhang zwischen Klimawandel und Bergsportunfällen wird immer häufiger sichtbar. 

Preview Bergfilm-Festival Tegernsee im Alpinen Museum

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Eine Woche vor dem offiziellen Start des 16. Bergfilm-Festivals kommt das Team des Tegernseer Film-Festivals ins Alpine Museum auf der Praterinsel. Vom 17.-21.10. findet das Bergfilm-Festival in Tegernsee statt. Die Gäste erwartet ein bunt gemischtes Programm verschiedenster Bergsportfilme, es geht auf eine Reise in Traumwelten, in die Vergangenheit und mehr als einmal in sehr luftige Höhen. Für ein ausgewähltes Publikum startet das Bergspektakel schon eine Woche früher – und zwar mitten in München.  Am 10. Oktober ab 19.30 Uhr findet im Alpinen Museum auf der Praterinsel die Preview statt: Drei komplette Filme und Ausschnitte drei weiterer Produktionen stehen auf dem Programm. 

Andy Holzer im Alpinen Museum

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Am kommenden Mittwoch, den 26. September, ist Andy Holzer mit seinem neuen Buch „Mein Everest. Blind nach ganz oben“ zu Gast im Alpinen Museum auf der Praterinsel in München. Andy Holzer sieht die Berge nicht – und doch hat er ein sehr klares Bild von ihnen. Andy Holzer ist von Geburt an blind. Dass er sich davon nicht einschränken lassen will, beweist er auf seinen Expeditionen auf die höchsten Gipfel der Erde. Sein Erfolg und sein ansteckender Optimismus haben viel mit seiner Lebensgeschichte zu tun. 

Umweltministerium fördert MTB-Projekt des DAV

Feierliche Übergabe des Förderbescheids in der Jugendbildungsstätte Bad Hindelang

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Mountainbiken wird alpenweit zu einem immer größeren Trend. Dabei kommt es zunehmend zu Spannungen zwischen Grundbesitzerinnen, Mountainbikern und Wanderinnen. Der Deutsche Alpenverein will dieses Problem nachhaltig lösen. Die Notwendigkeit einer gemeinsamen Strategie hat auch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz erkannt und fördert den DAV für das Projekt „Bergsport Mountainbike – nachhaltig in die Zukunft“ in den nächsten drei Jahren. In zwei Pilotregionen werden nun modellhaft Mountainbike-Konzeptionen erarbeitet, umgesetzt und evaluiert. Die feierliche Übergabe des Förderbescheids fand am 19. September 2018 in der DAV Jugendbildungsstätte in Bad Hindelang statt. Anlässlich des Projektstarts betonte Umweltminister Dr. Marcel Huber, dessen Ministerium das Projekt mit 250.000 Euro fördert: „Immer mehr Mountainbiker und E-Bikes erobern die Alpen. Gemeinsam gilt es, Wege für ein harmonisches Nebeneinander in der Natur zu finden. Zusammen mit dem Deutschen Alpenverein wollen wir konkrete Lösungen für ein naturverträgliches und konfliktfreies Mountainbiken im Alpenraum ermöglichen. Daher investieren wir 250.000 Euro in dieses zukunftsweisende Projekt mit Modellcharakter.“ 

Hannah Meul startet bei den Youth Olympic Games

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Wenn am 6. Oktober die Youth Olympic Games in Buenos Aires starten, dann darf Hannah Meul (DAV Rheinland-Köln) als einzige deutsche Kletterin mit dabei sein. Eine besondere Erfahrung für die 17-jährige Schülerin aus Frechen, deren Reise nach Argentinien 2017 mit ihrer Qualifikation bei der Jugend-WM in Innsbruck begonnen hat. Seitdem bereitet sie sich konsequent auf ihr persönliches Highlight im Wettkampfjahr 2018 vor.

Projekt „Bergsport MTB – nachhaltig in die Zukunft“

Einladung Übergabe Förderbescheid

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Mountainbiken in den Alpen wird zu einem immer größeren Trend. Auch knapp die Hälfte der DAV-Mitglieder bewegt sich auf dem Fahrrad durch die Berge. Dabei kommt es immer wieder zu Spannungen zwischen Grundbesitzern, Mountainbikern und Wanderern. Der Deutsche Alpenverein sieht sich in der Verantwortung, zu einem friedlichen Miteinander beizutragen. In zwei Pilotregionen werden deshalb modellhafte MTB-Konzeptionen erarbeitet, umgesetzt und evaluiert. Damit soll gelingen, dass alle Bergliebhaber ihrer Tätigkeit mit Freude nachgehen können. Die Notwendigkeit eines gemeinsames Konzepts hat auch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz erkannt und fördert den DAV für die nächsten Jahre. Zur feierlichen Übergabe des Förderbescheids für das Projekt "Bergsport Mountainbike – nachhaltig in die Zukunft" laden wir Sie herzlich ein!

Hitzesommer in den Alpen

Auswirkungen auf Hütten, Berge und Menschen

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Die anhaltende und sehr heiße Schönwetterperiode hat diesen Sommer besonders viele Menschen ins Gebirge gebracht, Wasserknappheit auf Alpenvereinshütten verursacht und zu einer prägenden Veränderung der Bergwelt beigetragen.

Boulderweltcup-Finale im Münchner Olympiastadion

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Nur noch wenige Tage, dann kämpfen die besten Kletterinnen und Kletterer der Welt im Münchner Olympiastadion um den Tagessieg beim Boulderweltcup München – und um wertvolle letzte Punkte für das Gesamtranking. Das Mega-Event lockt jedes Jahr tausende Zuschauerinnen und Zuschauer ins Stadion und vor die Bildschirme. Bereits zum 8. Mal wird die Veranstaltung unter dem geschwungenen Glasdach des Olympiastadions ausgetragen. Der Boulderweltcup München ist der erfolgreichste Kletterwettbewerb in Deutschland und gilt international als ganz besonderer Saisonabschluss. Das weiß auch die Boulder-Elite, die aus aller Welt anreist: In diesem Jahr sind 256 Athletinnen und Athleten aus 38 Nationen dabei.

Söders "Naturoffensive": DAV fordert, die Alpenplanänderung rückgängig zu machen

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Auf der Zugspitze hat Ministerpräsident Markus Söder am Dienstag, 31. Juli, eine „Naturoffensive“ für Bayern verkündet: Laut Beschluss des bayerischen Kabinetts sollen für Maßnahmen zum Natur- und Klimaschutz 120 Millionen Euro ausgegeben werden. Dieses Engagement erkennt der Deutsche Alpenverein an. Gleichwohl bleibt für den größten Naturschutz- und Bergsportverband Deutschlands ein fader Beigeschmack, dass diese Investitionen in Infrastruktur und Personal den Mangel an Gebietsschutz in Bayern überdecken sollen. Denn erst vor wenigen Monaten hat der Bayerische Landtag mit dem Alpenplan ein sehr bedeutendes Raumplanungsinstrument zugunsten einer geplanten Skigebietserweiterung am Riedberger Horn geändert. „Diese Änderung war in raumordnungspolitischer Hinsicht eine Katastrophe", sagt DAV-Vizepräsident Rudi Erlacher. Der Deutsche Alpenverein fordert jetzt eine Rücknahme der Änderung, nachdem die Pläne im Allgäu inzwischen ohnehin ad acta gelegt worden sind. 

Vorsicht: Hitze

Wandern an besonders warmen Tagen

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Stabile Hochdrucklagen bescheren Wanderern und Bergsteigerinnen gute Bedingungen, um in der Natur unterwegs zu sein. Sie bringen aber auch die Gefahr von zu viel Hitze mit sich, die den Körper belastet und sogar ein Gesundheitsrisiko darstellen kann. Die größte Gefahr durch Hitze ist die Hitzeerschöpfung; dazu zählen auch der Sonnenstich und Hitzschlag. Sie entsteht, wenn man mehr Flüssigkeit verbraucht als man aufnimmt. Vulgo: Wenn man zu wenig trinkt. Die Symptome sind vielfältig – in leichteren Formen gehören Kopfschmerzen und Schwindel dazu, bis hin zu schwereren Symptomen wie Atemnot oder Bewusstseinseintrübungen. Wird nicht auf diese Anzeichen reagiert, kann der Zustand sogar lebensgefährlich werden. Was gerne vergessen wird: Schon im Mai oder Juni können erste Hitzewellen über das Land und die Berge rollen. Um von Beginn an gut vorbereitet zu sein, hier fünf Tipps: 

Boulderweltcup in München: Einladung zur Pressekonferenz

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Pressekonferenz zum Boulderweltcup 2018 in München Am 17. und 18. August treffen sich die besten Boulderer der Welt im Münchner Olympiastadion zum letzten Wettkampf der Saison. 

Wenn es blitzt und donnert

Richtiges Verhalten bei Unwetter im Gebirge

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Richtiges Verhalten bei Unwetter im Gebirge Gewitter – faszinierend und bedrohlich. Gewitter sind eines der gefährlichsten Wetterphänomene während einer Bergtour.   Das Problem: Sie entstehen in den Bergen häufig sehr lokal und sind oft genug nicht genau vorhersehbar. So ist es selbst bei sorgfältigster Tourenplanung und stetiger Wetterbeobachtung nicht auszuschließen, dass man in ein Gewitter gerät.   Folgende Verhaltensregeln sollte man berücksichtigen, um einem „Ins-Gewitter-Kommen“ vorzubeugen bzw. um im Fall der Fälle die Gefahren so gering wie möglich zu halten: 

Kreuth ist viertes Bergsteigerdorf in Bayern

Offizielle Feierstunde an der Königsalm

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Die Bergsteigerdörfer in Bayern erhalten starken Zuwachs: Kreuth südlich des Tegernsees ist seit Freitag, 13. Juli, der vierte bayerische Ort im internationalen Netzwerk der Bergsteigerdörfer. Zusammen mit den Ortsteilen Pförn, Enterbach, Schärfen, Scharling, Leiten, Point, Brunnbichl, Riedlern, Enterfels, Grüneck, Wildbad Kreuth, Bayerwald, Glashütte und Stuben ist der Hauptort Kreuth mit dem entsprechenden Siegel ausgezeichnet worden. Zuvor hatte der Deutsche Alpenverein die Ortschaft einer eingehenden Prüfung im Hinblick auf die internationalen Kriterien unterzogen. „Kreuth ist ein vorbildliches Bergsteigerdorf“, sagte DAV-Vizepräsident Rudi Erlacher bei der offiziellen Feier. „Nicht zuletzt auch, weil die Gemeinde mit viel Motivation und Begeisterung an der nachhaltigen Tourismusentwicklung arbeitet.“ 

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