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Karabinerbrüche - neue Erkenntnisse

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Karabinerbrüche sind Gott sei Dank selten – aber es gibt sie, trotz hochfester Metall-Legierungen. Wie das passieren kann, hat die DAV-Sicherheitsforschung untersucht. Ein Sturz beim Sportklettern in der Halle oder draußen am Fels gehört zum Kletter-Alltag. Abhängig von der Reibung in den Zwischensicherungen und dem Verhalten des Sichernden wirken dabei auf die Umlenkung Kräfte zwischen 2 und 8 kN (entspricht 200-800kg). Karabiner müssen nach Norm (EN 12275) geschlossen und bei Belastung in Längsrichtung eine Bruchlast von mindestens 20 kN aushalten – ein Karabinerbruch beim Sportklettern sollte also eigentlich ausgeschlossen sein. Die 17 gemeldeten Karabinerbrüche der letzten zehn Jahre belegen jedoch das Gegenteil. 

Bergsteigerhelme: Stärken, Schwächen, Unterschiede

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Bergsteigerhelme schützen ziemlich gut vor Steinschlag. Bewahren sie den Kopf aber auch vor den Folgen von Sturz und Anprall? Dazu liefert eine amerikanische Studie interessante Erkenntnisse.

10 DAV-Empfehlungen: Hochtouren

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Bergsteigen im Hochgebirge bietet großartige Chancen für Naturerlebnis, Gemeinschaft und Abenteuer. Die folgenden Empfehlungen dienen dazu, den vielfältigen alpinen Gefahren wirkungsvoll zu begegnen. Die praktischen Grundlagen lernst Du in Fels- und Eiskursen, die nötige Erfahrung sammelst Du Schritt für Schritt. 

Seilrisse

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Die Zahl der Seilriss-Meldungen bei der Sicherheitsforschung steigt. Christoph Hummel und Florian Hellberg informieren über den aktuellen Wissensstand zum Thema, geben Unfallbeispiele und zeigen mögliche Gegenmaßnahmen. Seit Pit Schubert weiß die Kletterszene, dass Seile eigentlich nicht reißen. Kritisch sind nur – und das ist auch bekannt – Belastungen über Kanten. Schubert hatte seit den 1960er Jahren Unfälle mit Seilrissen gesammelt und innerhalb von zwanzig Jahren nur einen durch Kanteneinfluss festgestellt. Das war beruhigend. Seine Sammlung führt die DAV-Sicherheitsforschung fort – mittlerweile umfasst sie 92 Meldungen mit 64 Komplettseilrissen; und die Meldungen häufen sich in den letzten Jahren (Abb. 1). Müssen wir uns Sorgen machen? 

Neue Norm für Klettersteigsets

Die DAV-Sicherheitsforschung informiert

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Mitte diesen Jahres ist es so weit: die neue Klettersteigset-Norm EN 958 erlangt ihre Gültigkeit! Mit ihr werden die Sicherheitslücken der alten Norm geschlossen. Alles wichtige erfahren Sie hier. Seit 2010 beschäftigte sich die DAV Sicherheitsforschung immer wieder mit Klettersteigsets. Mehrere sicherheitstechnische Probleme kamen in dieser Zeit zum Vorschein: für leichtgewichtige Personen konnte ein Sturz wegen des großen Fangstoßes schnell lebensgefährlich werden; elastische Lastarme wurden aufgrund der im Klettersteig unvermeidbaren Dauerbelastungen geschwächt; Alterungserscheinungen bei Klettersteigsets mit Reibungsbremsen konnten zur Lebensgefahr werden. Knoten in Lastarmen reduzierten teilweise die Bruchfestigkeit auf Werte unterhalb der Ansprechkraft der Bremse. Mehrere, teils umfangreiche Rückrufaktionen waren die Folge. 

10 DAV-Empfehlungen: Klettersteige

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Klettersteiggehen ist mit Risiken verbunden. Wer unzureichend vorbereitet ist, mit einer mangelhaften Ausrüstung unterwegs ist oder sich falsch verhält, kann abstürzen oder sich ernsthaft verletzen.   Daher empfehlen die alpinen Verbände allen Interessierten, vor dem Begehen von Klettersteigen eine geeignete Ausbildung durch qualifizierte Fachleute zu absolvieren.   Der DAV hat außerdem zusammen mit den Partnerverbänden im Club Arc Alpin (CAA) die folgenden zehn "Regeln" mit den wichtigsten Empfehlungen zum sicheren Klettersteiggehen herausgegeben:     

Sicher auf die Zugspitze

Alpenverein, Bergführer und Bergwacht informieren

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Die Zugspitze, Deutschlands höchster Berg (2962 m), lockt jedes Jahr tausende Bergsteiger an. Gut informiert und vorbereitet ist man sicherer unterwegs.

Sicher auf den Watzmann

DAV, VDBS, Bergwacht und Nationalpark informieren

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Der Watzmann (2713 m), König der Berchtesgadener Alpen, lockt jedes Jahr tausende Bergsteiger an. Gut informiert und vorbereitet ist man sicherer unterwegs.

Plötzlicher Herztod

Risikofaktoren, Auslöser und Verhaltensempfehlungen

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Besonders bei zusätzlich bestehenden Herzkreislauf-, Atemwegs- und Stoffwechselerkrankungen kann bergwanderliche Aktivität leicht zu Überforderung bis hin zum plötzlichen Tod führen. 

10 DAV Empfehlungen: Bergwandern

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Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten. 

Infos zur Bergwandercard

Planen Sie die für Sie passenden Touren

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Die Grundlage der BergwanderCard war die Untersuchung von Bergwanderern 2005 durch die Sicherheitsforschung des DAV. Ergebnis: Knapp zwei Drittel der beobachteten Bergwanderer haben eine Tour gewählt, die sie angemessen bewältigten. Hingegen waren 39 Prozent der Untersuchten entweder konditionell und/oder seitens der Trittsicherheit überfordert. Die Sicherheitsforschung meint: Ein hoher Anteil, der durch die BergwanderCard gesenkt werden kann. Die konsequente Anwendung der BergwanderCard hätte bei den 208 Beobachteten zu einer Reduktion der Fehleinschätzung von knapp 50 Prozent geführt. 

Stichwortsuche nach Veröffentlichungen der DAV Sicherheitsforschung

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