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Kletter-WM in Japan

12.08.2019, 07:17 Uhr

Es ist die spannendste Kletter-WM aller Zeiten: Vom 11. bis 21. August 2019 werden im japanischen Hachioji nicht nur die Siegerinnen und Sieger im Lead, Speed, Bouldern und Olympic Combined gesucht, sondern auch die ersten Tickets zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio vergeben.


Die Weltmeisterschaft in Japan wird unumstritten zu den härtesten und spannendsten Wettkämpfen gehören, die die Kletterszene je gesehen hat: Neben den vier Goldmedaillen im Lead, Speed, Bouldern und Olympic Combined werden die sieben besten Damen und Herren aus dem Combined-Wettkampf ihr Ticket zu den Olympischen Spielen 2020 lösen. Dort ist Klettern erstmals olympisch. Besonders spannend: Alle Athletinnen und Athleten, die ein Ticket nach Tokio möchten, müssen bei dieser WM auch in den drei Einzeldisziplinen antreten: Diese gelten als Qualifikation für die Combined-Quali.

 

Das Deutsche Team

Der DAV tritt mit einem vierköpfigen Team in Japan an. Die gesamte Nationalmannschaft startet in allen vier Disziplinen.

  • Afra Hönig (DAV Landshut; Ergänzungskader Bouldern) ist als einzige Deutsche Dame in Japan dabei. Als reine Boulder-Spezialistin kletterte sich in diesem Jahr ihre beste Saison und erreichte mehrere Male das Halbfinale eines Boulder-Weltcups. Die hervorragenden Leistungen brachten ihr eine Nominierung zur WM ein – und mittlerweile trainiert sie noch fleißig Speed und Lead mit. Alle Infos zu Afra Hönig.
  • Yannick Flohé (DAV Aachen; Olympia-Fokusteam) kann in diesem Jahr bereits zwei Halbfinal-Teilnahmen beim aktuellen Lead-Weltcup für sich verbuchen. Auch zwei Pokale für die dritten Plätze bei den Deutschen Meisterschaften im Speed und Bouldern in diesem Jahr stehen nun in seinem Regal. Alle Infos zu Yannick Flohé.
  • Alexander Megos (DAV Erlangen; Olympia-Fokusteam) ist derzeit einer der besten Felskletterer der Welt. Im Wettkampfgeschehen blickt er auf zwei erfolgreiche Lead-Saisonen zurück: Letztes Jahr wurde er bei der WM in Innsbruck im Lead Dritter, und holte sich einen Weltcup Tagessieg. Auch in diesem Jahr läuft es für den Erlanger sehr gut: Nach drei von sechs Leadcups führt er derzeit das Gesamtranking an. Auch die Boulder-Saison beendete er mit mehreren Halbfinal-Teilnahmen recht erfolgreich. Alle Infos zu Alex Megos.
  • Jan Hojer (DAV Frankfurt/Main; Olympia-Fokusteam) ist der erfolgreichste deutsche Wettkampfkletterer: Bei der letzten Combined-WM 2018 in Innsbruck kletterte er auf das Podium und sicherte sich den 3. Platz. Auch in diesem Jahr läuft es gut: Zwei deutsche Speedrekorde und fordere Plätze bei Speed-Weltcups flossen bisher auf sein Punktekonto ein. Noch besser lief es in der aktuellen Boulderweltcup-Saison: Drei von sechs Mal boulderte er ins Finale, ein Mal sogar auf den 3. Platz. Er beendete damit die Boulder-Saison als 6. im Gesamtranking. Alle Infos zu Jan Hojer.

 

  • Philipp Martin (DAV Allgäu-Kempten; Perspektivkader), der ebenfalls für die WM qualifiziert war, verletzte sich kurz beim Training und konnte leider nicht an der WM teilnehmen.
 

Damen: Ist Janja Garnbret zu besiegen?

Bei den Damen bekommt es Afra Hönig in allen Disziplinen mit einem starken Teilnehmerinnenfeld zu tun: Eine heiße Anwärterin auf einen Titel ist die amtierenden Weltmeisterin im Lead, Jessica Pilz (AUT). Daneben gehören auch Shauna Coxsey (GBR) sowie die Japanerinnen Akiyo Noguchi und Miho Nonaka zum Favoritinnenkreis. Den absoluten Favoritenstatus hat die derzeit überragende Slowenin Janja Garnbret (SLO): Sie holte sich bei der WM 2018 in Innsbruck bereits Gold im Olympic Combined und im Bouldern. In diesem Jahr wurde sie mit einer perfekten Serie bereits zur Gesamtweltcup-Gewinnerin im Bouldern gekürt. Deshalb stellt sich die Frage: Wer kann Janja Garnbret besiegen, bzw. ist das überhaupt möglich?

 

Im Speed dominieren traditionell Nationen aus Asien, dem Nahen Osten, Osteuropa – und Frankreich. Die wichtigsten Namen Iuliia Kaplina (RUS), Anouck Jaubert (FRA) sowie YiLing Song (CHN), die aktuell im Speedweltcup führt.

 

Herren: Adam Ondra kommt!

Die vier Herren haben ebenfalls starke Mitbewerber gegen sich. Da ist zum Beispiel Doppel-Weltmeister Jakob Schubert (AUT): Er gewann 2018 bei der Heim-WM in Innsbruck Gold im Lead und im Olympic Combined. Auch der wohl beste Kletterer der Welt, Adam Ondra (CZE), hat große Olympia-Ambitionen. Er legt vor allem im Lead und Bouldern die Messlatte extrem hoch. Und natürlich wäre keine Aufzählung der stärksten Kletterer der Welt vollständig, ohne die Teams aus Japan und Slowenien: Bei den Slowenen zählen Anze Peharc, Jernej Kruder und Gregor Vezonik zum Favoritenkreis im Bouldern, Domen Skofic ist ein Lead-Profi. Und die Heimmannschaft? Die wartet mit den größten Namen der Nation auf: Tomoa Narasaki, Kai Harada, Yoshiyuki Ogata und Kokoro Fujii. Harada gewann 2018 die Boulder-WM, Narasaki die diesjährige Boulderweltcup-Serie, Fujii nahm im Combined-Finale der WM 2018 teil (genauso wie Narasaki) und Ogata holte sich Bronze beim diesjährigen Boulder-Gesamtweltcup.

 

Mit dem Ausgang der Speed-WM haben sie aber – wie bei den Damen – nichts zu tun. In keiner anderen Disziplin sind die einzelnen Stars so voneinander getrennt wie zwischen Speed und Lead/Bouldern. In der Geschwindigkeitsdisziplin gehört der Iraner Reza Alipourshenazandifar zur absoluten Spitze: Er ist Titelverteidiger und Weltrekordhalter. Doch auch Bassa Mawem (FRAU), Vladislav Deulin (RUS), Dmitrii Timofeev (RUS) und Alfian Muhammad (INA) zählen zu den Spitzenreitern. Das deutsche Team freut sich zudem ganz besonders auf den Auftritt von Danyil Boldyrev (UKR): Er ist ehemaliger Speed-Weltmeister, ehemaliger Weltrekordhalter und hat das deutsche Team als Honorartrainer im Speed trainiert. Mit dem Ausgang der Olympic-Comined-WM haben diese Athleten voraussichtlich wenig zu tun.

 

Wer ist noch dabei?

Die komplette Meldeliste finden Sie hier.

 

Programm und Berichterstattung

Der DAV wird auf alpenverein.de/wettkampf sowie auf seinen sozialen Netzwerken (Facebook und Instagram) täglich über die WM berichten. Alle Final-Wettkämpfe werden zudem auch im englischsprachigen Livestream der IFSC auf Youtube übertragen. Die einzelnen Streams finden Sie auch übersichtlich sortiert hier. Der Pay-TV-Sportsender Eurosport 2 überträgt alle Finals als Zusammenfassung oder Live. Hier geht's zum TV-Programm.

 

Alle Ergebnisse gibt es auf der Seite der IFSC.

 

Hier finden Sie das Programm der Kletter-WM bereits umgerechnet auf die deutsche Zeitzone. Alle Halbfinale und Finale werden im Livestream übertragen, die Medaillen-Zeremonie findet nach jedem Finale statt und wird ebenfalls übertragen.

 

Sonntag, 11. August 2019

  • 03.00 – 08.05 Uhr: Qualifikation Bouldern Damen

 

Montag, 12. August 2019

  • 03.00 – 08.40 Uhr: Qualifikation Bouldern Herren

 

Dienstag, 13. August 2019

  • 02.00 – 04.15 Uhr: Halbfinale Bouldern Damen
  • 05.45 – 08.00 Uhr: Halbfinale Bouldern Herren
  • 09.45 – 11.15 Uhr: Finale Bouldern Damen
  • 13.00 – 14.30 Uhr: Finale Bouldern Herren

 

Mittwoch, 14. August 2019

  • 03.00 – 12.45 Uhr: Qualifikation Lead Damen und Herren

 

Donnerstag, 15. August 2019

  • 04.00 – 06.30 Uhr: Halbfinale Lead Damen und Herren
  • 12.00 – 13.00 Uhr: Finale Lead Damen
  • 13.00 – 14.00 Uhr: Finale Lead Herren

 

Samstag, 17. August 2019

  • 05.30 – 09.00 Uhr: Qualifikation Speed (erst Damen, dann Herren)
  • 10.30 – 11.30 Uhr: Finale Speed (erst Damen, dann Herren)

 

Sonntag, 18. August 2019: Combined-Qualifikation Damen

  • 04.00 – 04.25 Uhr: Speed
  • 04.55 – 07.10 Uhr: Bouldern
  • 09.10 – 10.50 Uhr: Lead

 

Montag, 19. August 2019: Combined-Qualifikation Herren

  • 04.00 – 04.25 Uhr: Speed
  • 04.55 – 07.10 Uhr: Bouldern
  • 09.10 – 10.50 Uhr: Lead

 

Dienstag, 20. August 2019: Combined-Finale Damen

  • 09.30 – 09.55 Uhr: Speed
  • 10.25 – 12.05 Uhr: Bouldern
  • 12.35 – 13.15 Uhr: Lead

 

Mittwoch, 21. August 2019: Combined-Finale Herren

  • 09.30 – 09.55 Uhr: Speed
  • 10.25 – 12.05 Uhr: Bouldern
  • 12.35 – 13.15 Uhr: Lead
 

Das war die Kletter-WM in Japan

Alex Megos fährt zu den Olympischen Spielen!

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Vom 11. bis 21. August 2019 wurden im japanischen Hachioji nicht nur die Siegerinnen und Sieger im Lead, Speed, Bouldern und Olympic Combined gefunden, sondern auch die ersten Tickets zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio vergeben. +++ Olympic Combined: Megos qualifiziert sich für Olympia und holt Silber im Lead. Yannick Flohé gewinnt Bronze im Bouldern +++ 

Livestream: Kletter-WM

vom 11. bis 21. August 2019

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Es ist die spannendste Kletter-WM aller Zeiten: Vom 11. bis 21. August 2019 werden im japanischen Hachioji nicht nur die Siegerinnen und Sieger im Lead, Speed, Bouldern und Olympic Combined gesucht, sondern auch die ersten Tickets zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio vergeben.

Was ist Speed-Klettern?

Die Sportart als Wettkampf

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Wie es der Name sagt: beim Speed geht es um Schnelligkeit. Also darum, eine weltweit genormte Route, bei der die Länge und Neigung der Wand sowie die Größe, Form und Position der Griffe und Tritte immer identisch sind, schnellstmöglich nach oben zu klettern. Gesichert wird beim Speed mit Seilsicherung von oben, also im Toprope. Die Athletinnen und Athleten müssen am Ende der Route auf einen Buzzer schlagen, dann wird die Zeit gestoppt. Die Speedtour ist bei Wettkämpfen 15 Meter hoch, hängt fünf Grad über und hat einen Schwierigkeitsgrad von UIIA 7+. Da es sich immer um die gleiche Griffabfolge handelt, können sich die Kletterinnen und Kletterer optimal vorbereiten. Sie prägen sich bei unzähligen Gos den Bewegungsablauf so ein, dass sie ihn verinnerlicht haben und genau wissen, welchen Griff sie wie nehmen beziehungsweise wohin sie ihren Fuß setzen müssen. Beim Speedklettern ist neben einer hohen Schnell- und Maximalkraft deshalb auch eine große Greif- und Trittpräzision notwendig. Außerdem sind im Wettkampf, der über mehrere Runden geht, bei höchster Geschwindigkeit Schnellkraftausdauer und Nervenstärke erforderlich. 

Was ist Olympic Combined?

Das neue Wettkampfformat

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Im Sommer 2016 beschloss das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Aufnahme von Sportklettern in das Olympische Programm. Bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio 2020 wird die Premiere stattfinden. Der Wettkampfmodus für Tokio ist ein neu geschaffenes Kombinationsformat, das Olympic Combined, das sich aus den drei Disziplinen Lead, Bouldern und Speed zusammensetzt. Der Wettkampf bei Olympic Combined läuft über zwei Runden: Qualifikation und Finale, die an unterschiedlichen Tagen stattfinden. Jede Athletin und jeder Athlet muss in allen drei Disziplinen starten. Die Abfolge ist festgelegt: Begonnen wird mit Speed, danach kommt Bouldern und als letzte Disziplin Lead.   Die Ergebnisse aus der Qualifikationsrunde werden multipliziert und daraus ein Ranking erstellt. Kletterer A hat beispielsweise in den drei Disziplinen die Platzierungen 2, 5 und 10, die multipliziert eine Punktezahl von 100 ergeben. Kletterer B landet in allen drei Disziplinen auf Platz 6 und erhält 216 Punkte. Kletterer A hat weniger Punkte, landet in der Gesamtwertung also vor Kletterer B und hat bessere Chancen, ins Finale einzuziehen. Die acht Athleten mit der niedrigsten Punktezahl werden dort starten. Im Finale werden die drei Disziplinen mit kurzer Pause direkt hintereinander geklettert. 

Was ist Lead-Klettern?

Die Sportart als Wettkampf

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Lead, also das Klettern mit Seil, wird auch als Vorstiegs- oder Schwierigkeitsklettern bezeichnet. Es ist die traditionellste Disziplin des Kletterns. Hier geht es darum, eine definierte Route in einer vorgegeben Zeit möglichst sturzfrei zu durchklettern – beziehungsweise höher als die anderen Starterinnen und Starter zu kommen. Seit mittlerweile über 30 Jahren hat sich das Leadklettern als Wettkampfsportart etabliert – 1989 ging der erste Weltcup über die Bühne. Zu Beginn fanden die Wettkämpfe noch am Fels statt, beim „Rockmaster“ im italienischen Arco beispielsweise, einem der ältesten Sportkletterwettkämpfe überhaupt. Inzwischen aber werden Wettkämpfe in Hallen an bis zu 20 Meter hohen Kunstwänden durchgeführt. Für diese Disziplin ist vor allem Ausdauer und Kraft nötig. Daneben sind eine ausgefeilte Technik und eine gute Taktik gefragt, um an der Weltspitze mitklettern zu können. Zunehmend sieht man bei den Leadwettkämpfen aber auch spektakuläre Sprünge oder Bewegungen, wie die „Figure Four“, bei dem mangels Tritt das Bein über den Unterarm gehängt und aus dieser Position weitergezogen wird.   Das Niveau beim Leadklettern ist mittlerweile sehr hoch, bei den Deutschen Jugendmeisterschaften beispielsweise sollte die männliche Jugend A den 9. UIAA-Grad beherrschen. Bei der Deutschen Meisterschaft der Senioren liegen die Schwierigkeiten bereits bei UIAA 10/10+, international sogar noch höher: Bei den Weltcups werden Touren bis zum UIAA-Grad 11-/11 geklettert. 

Was ist Bouldern?

Die Sportart als Wettkampf

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Bouldern bedeutet Klettern ohne Seil in Absprunghöhe – also einer Höhe, aus der noch ohne Verletzungsgefahr abgesprungen werden kann. Weichbodenmatten sollen bei einem eventuellen Sturz vor Verletzungen schützen. Das Bouldern ist eine eigene Disziplin des Sportkletterns und hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen. Bei dieser Kletterdisziplin geht es darum, Probleme zu lösen, also Boulder richtig zu lesen. Im Wettkampf müssen komplexe Einzelzüge und komplizierte Bewegungsabläufe in einer vorgegeben Zeit bewältigt werden: Ziel ist es, den Topgriff, also den obersten Griff, mindestens drei Sekunden lang stabil zu halten. Beim Bouldern ist vor allem Maximalkraft gefragt. Diejenigen Kletterinnen und Kletterer, die an der Weltspitze dabei sein wollen, brauchen darüber hinaus ein hohes Maß an Athletik, eine sehr gute Beweglichkeit und ein ausgeprägtes Koordinationsvermögen. Akrobatische Bewegungsabläufe, Sprünge oder ungewöhnliche Körperpositionen gehören mittlerweile zum abgefragten Repertoire bei den Wettkämpfen. Durch seine spektakulären Bewegungen, viel Action in kurzer Zeit sowie dem zuschauerfreundlichen Modus hat das Wettkampfbouldern in den vergangenen Jahren zunehmend an Anziehungskraft gewonnen. Zu dem diesjährigen Boulderweltcup in München, bei dem der deutsche Starter Jan Hojer Bronze gewann, kamen mehr als 5000 Besucherinnen und Besucher. 

Qualifikationsevents im Überblick

2019 – das Jahr der Entscheidung

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Jetzt geht’s los: In diesem Jahr werden die meisten Tickets für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio vergeben. Die Reise nach Tokio führt über die Qualifizierungsevents. Wann sie stattfinden und wieviele Plätze dort vergeben werden, verrät Ihnen unsere Übersicht.

Yannick Flohé

Olympia-Fokusteam

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Yannick Flohé von der Sektion Aachen ist der jüngste der drei Athleten des Olympia-Fokusteams für Tokio 2020. Mit der Kampagne #climbtotokyo begleitet der DAV das deutsche Team auf seinem Weg nach Tokyo. Name Yannick Flohé Jahrgang 1999 Wohnort Kettwig DAV-Sektion Aachen   

Alex Megos

Olympia-Fokusteam

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Alexander Megos von der Sektion Erlangen ist einer der drei Athleten des Olympia-Fokusteams für Tokio 2020. Als erster Deutscher konnte er sich für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio, Japan, qualifizieren. Name Alexander Megos Jahrgang 1993 Wohnort Erlangen DAV-Sektion Erlangen  

Jan Hojer

Olympia-Fokusteam

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Jan Hojer von der Sektion Frankfurt am Main ist einer der drei Athleten des Olympia-Fokusteams für Tokio 2020. Mit der Kampagne #climbtotokyo begleitet der DAV das deutsche Team auf seinem Weg nach Tokyo. Name Jan Hojer Jahrgang 1992 Wohnort Frechen DAV-Sektion Frankfurt am Main  

Philipp Martin

Perspektivkader

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Philipp Martin (DAV Allgäu-Kempten) klettert derzeit seine stärkste Saison und hat sich so für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Hachioji qualifiziert. Mit der Kampagne #climbtotokyo begleitet der DAV das deutsche Team auf seinem Weg nach Tokio. Name Philipp Martin Jahrgang 1994 Wohnort Kaufbeuren DAV-Sektion DAV Allgäu-Kempten  

Afra Hönig

Ergänzungskader

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Afra Hönig (DAV Landshut) klettert derzeit ihre stärkste Saison und hat sich so für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Hachioji qualifiziert. Mit der Kampagne #climbtotokyo begleitet der DAV das deutsche Team auf seinem Weg nach Tokio. Name Afra Hönig Jahrgang 1995 Wohnort Landshut DAV-Sektion DAV Landshut