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Der 5. und 6. Deutsche Jugendcup - das Saisonfinale!

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Am 18. und 19.09.2021 findet der Deutsche Jugendcup Speed und Lead in Hamburg statt. Für den letzten Jugendcup der Saison ist ein Highlight zu erwarten! Am Sonntag haben die Zuschauer, das erste Mal nach langem Warten, wieder die Möglichkeit den Wettkampf live und vor Ort zu verfolgen.     Mit dem 5. & 6. Deutschen Jugendcup im Lead und Speed startet am Wochenende der letzte Höhepunkt der nationalen Jugendserie in Hamburg.  Dass die Nachwuchsathlet*innen stark sind wie nie zuvor, haben sie bei der Jugend Weltmeisterschaft in Voronezh bereits gezeigt!  Während sich die Starter*innen am Samstag im Kletterzentrum Hamburg noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Lead messen, wird am Sonntag der erste nationale Wettkampf der Saison mit Publikum ausgetragen.  Mit der Disziplin Speed, hat sich die Europapassage Hamburg, wie bereits 2020, nicht nur den schnellsten Wettkampf ins Haus geholt, sondern mit Leander Carmanns, Nuria Brockfeld und vielen weiteren auch die besten deutschen und sogar internationalen Starter*innen ihres Jahrgangs.    In Rahmen des Events Klettern an der Alster könnt ihr die 15m Hohe Speed Wand auch selbst ausprobieren. Weiter Infos dazu gibt es hier.   

Auftakt der Deutschen Jugendcup Serie auf der Freizeitmesse Nürnberg

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Der erste deutsche Jugendcup des Jahres 2020 ging am vergangenen Samstag auf der Freizeitmesse in Nürnberg über die Bühne. Emilia Merz (Jugend B weiblich), Florian Schweiger (Jugend B männlich), Luise Svensson (Jugend A weiblich) und Thorben Perry Bloem (Jugend A männlich) holen sich den Tagessieg.   Der erste deutsche Jugendcup (DJC) des Jahres 2020 war für den DAV-Delegierten Ricardo Schumann „eine super Veranstaltung.“ Er fand im Rahmen der Freizeit-Messe in Nürnberg an der DAV-Wettkampfwand statt. „Messe ist immer geil: Ein viel größeres Publikum, viel mehr Aufmerksamkeit“, sagt Schumann. Ein Wettkampf bei einer Messe erfordere zwar von allen immer mehr Disziplin, aber die Nachwuchsathleten seien professionell mit der Situation umgegangen. Knapp 140 junge Kletterer aus ganz Deutschland hatten sich für den ersten Jugendcup im Bouldern qualifiziert. Die deutsche Jugendmeisterschaft wird als Overall-Wettbewerb ausgetragen: Bei insgesamt sechs Cups – zwei im Bouldern, zwei im Lead und zwei im Speed – geht es in zwei Altersklassen (Jugend B und Jugend A) darum, möglichst viele Punkte zu sammeln. Alle drei Disziplinen müssen eingebracht werden, die Athletinnen und Athleten mit den meisten Punkten dürfen sich dann über den Titelgewinn freuen. Für die Nachwuchselite ging es beim ersten DJC des Jahres schon in der Quali gleich zur Sache. Die unter Chefroutenbauer Dirk Uhlig geschraubten Probleme fragten ein breites Spektrum ab. „Es musste alles abgeliefert werden, um ins Finale der besten Zehn zu kommen“, sagt Schumann. Alle Neigungen, alle Styles waren zu finden: Koordinative, aber auch kräftige Boulder, Weiterleiter, Plattenprobleme. Old-School und New-School. „Es war sehr abwechslungsreich geschraubt“, lobt der DAV-Delegierte. Nur die „vollkommensten Kletterer“ durften nach einer Pause im Finale um den Tagessieg kämpfen. Mit möglichst wenigen Versuchen mussten dort möglichst viele der vier anspruchsvollen Boulder getoppt werden. Mit Leistenproblemen, Dynos, Weiterleiter, einer Wackelplatte und einem physischen New-School-Boulder wurden die Jungs konfrontiert. „Auch wenn es ein Nachwuchswettkampf ist, muss man richtig was draufhaben, um sich durchzusetzen. Da ist wie bei den Erwachsenen physisch und psychisch alles gefragt. Ein deutscher Jugendcup ist kein Kindergarten mehr“, meint Schumann. Bei den Mädels waren entweder die Boulder einen Tick zu hart geschraubt oder die Routenbauer hatten das Niveau etwas überschätzt. Zumindest gelang es keiner Finalistin bei der Jugend B, ein Problem zu toppen. Dafür gab es viele blutende Finger, die den GFK-Volumen geschuldet waren. Der New-School-Boulder an den großen Volumen mit Schulterzug sah genauso wenig ein Top wie der Old-School-Boulder, bei dem die Mädels an der blanken Wand antreten mussten. Schon vier Zonen reichten für den Tagessieg, eine Zone für Platz 2. Bei der Jugend A weiblich gelangen nur drei Starterinnen ein Top, die sich dann auch am Ende des langen und anstrengenden Wettkampftages über eine Medaille freuen konnten. Bei den Jungs sah es deutlich besser aus – zumindest hatten alle Finalboulder mindestens ein Top. 

6. Deutscher Jugendcup

Finale der Serie in München

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Die neuen deutschen Jugendmeister sind gekürt. Es sind: Nuria Brockfeld (DAV Osnabrück) bei der Jugend B weiblich, Sandra Hopfensitz (DAV Augsburg) bei der Jugend A weiblich, Thorben Perry Bloem (DAV Braunschweig) bei der Jugend B männlich und Tim Würthner (DAV Würzburg) bei der Jugend A männlich. Große Überraschungen gab es beim finalen Lead-Jugendcup in München im DAV Kletter- und Boulderzentrum Freimann am ersten Septembersamstag keine mehr. Führten doch vor diesem Wettkampf schon alle vier neuen Meister nach fünf von insgesamt sechs Cups das Gesamtranking an. Nuria Brockfeld, die erst eine gute Woche zuvor bei der Jugend-WM in Arco beim Speed die Silbermedaille gewonnen hatte, freute sich auch über diesen Erfolg riesig. „Ich war mir zuvor nicht ganz sicher, ob es reichen würde. Ich wusste, dass ich einen der vorderen Plätze belegen muss, um Jugendmeisterin zu werden.“ Ihr achter Platz in München reichte dann aber für den Titelgewinn aus. Bei Thorben dagegen stand zuvor schon fest, dass ihm den Gesamtsieg niemand mehr nehmen konnte, für ihn war es also keine Überraschung. Er sei dementsprechend entspannt in den Wettkampf gegangen, erzählt Thorben. „Mit meinem Ergebnis – dem elften Platz – bin ich zwar nicht so ganz zufrieden, freue mich aber natürlich über den Titelgewinn.“

Auftakt der Jugendklettercups 2019: 1. DJC in Bexbach

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Der erste deutsche Jugendcup des Jahres 2019 ging am vergangenen Samstag im saarländischen Bexbach über die Bühne. Knapp 150 junge Athletinnen und Athleten aus ganz Deutschland hatten sich qualifiziert. Matze Conrad, früherer Bundeskader-Athlet und Weltcup-Teilnehmer, hatte die deutsche Nachwuchselite in seine erst Ende 2018 eröffnete Boulderhalle, das Boulderolymp, geladen. Die deutsche Jugendmeisterschaft wird als Overall-Wettbewerb ausgetragen: Bei insgesamt sechs Cups – zwei im Bouldern, zwei im Lead und zwei im Speed – geht es in zwei Altersklassen (Jugend B und Jugend A) darum, möglichst viele Punkte zu sammeln. Alle drei Disziplinen müssen eingebracht werden, die Athletinnen und Athleten mit den meisten Punkten dürfen sich schließlich über den Titelgewinn freuen.   Beim ersten Wettkampf der Serie stand das Bouldern auf dem Programm. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ging es schon am Vormittag bei der Quali ganz schön zur Sache. Die sechs von Lars Bell, Manuel Wiegel und Amer Suleiman geschraubten Probleme fragten den Nachwuchsathleten ein breites Spektrum ab. Die Routenbauer hatten einen guten Mix an die Wand gezaubert: Zum Teil waren die Boulder klassisch, zum Teil aber auch im New-School-Style sehr dynamisch und koordinativ geschraubt.   Die Stimmung in der schon am Vormittag mit Zuschauern gefüllten Halle war gut, als die Sportlerinnen und Sportler um den Einzug in das Finale kämpften. Für die zehn Besten jeder Altersklasse in der Quali ging es dann nach einer Pause im Finale darum, mit möglichst wenigen Versuchen möglichst viele der vier anspruchsvollen Boulder zu toppen. Wie schon im vergangenen Jahr waren die Bayern stark vertreten: 13 bayerische Kletterer starteten im Finale, fünf von ihnen standen schließlich auf dem Treppchen. 

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