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Boulderweltcup München und Deutsche Meisterschaft Bouldern

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München und Weltklasse-Bouldern – das ist mittlerweile eine unschlagbare Kombination. Nach zehn Weltcups in Folge treffen sich in diesem Jahr bereits zum elften Mal die weltbesten Kletterer und Kletterinnen – diesmal im Olympia-Eissportzentrum. Der IFSC Boulder Worldcup Munich 2020 findet am 23. und 24. Mai statt.

Der neue Austragungsort: Das Olympia-Eissportzentrum

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Sie war die Allererste. Noch vor allen anderen Stätten im Olympiapark. Bereits 1967 wurde das Olympia-Eisstadion eröffnet und zählt seitdem insgesamt 1.536 Veranstaltungen mit 4,1 Millionen Zuschauern. Ob für packende Eishockey-Duelle, als Leistungszentrum für Eiskunst oder als Hotspot für Olympische Boxkämpfe - das Olympia-Eissportzentrum hat sich als hochkarätiger Veranstaltungsort bewährt. Dieses Jahr wird es zum ersten Mal die neue Heimat des Boulderweltcup in München und damit Pilgerstätte für tausende Boulderbegeisterte. 

Was ist Bouldern?

Die Sportart als Wettkampf

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Bouldern bedeutet Klettern ohne Seil in Absprunghöhe – also einer Höhe, aus der noch ohne Verletzungsgefahr abgesprungen werden kann. Weichbodenmatten sollen bei einem eventuellen Sturz vor Verletzungen schützen. Das Bouldern ist eine eigene Disziplin des Sportkletterns und hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen. Bei dieser Kletterdisziplin geht es darum, Probleme zu lösen, also Boulder richtig zu lesen. Im Wettkampf müssen komplexe Einzelzüge und komplizierte Bewegungsabläufe in einer vorgegeben Zeit bewältigt werden: Ziel ist es, den Topgriff, also den obersten Griff, mindestens drei Sekunden lang stabil zu halten. Beim Bouldern ist vor allem Maximalkraft gefragt. Diejenigen Kletterinnen und Kletterer, die an der Weltspitze dabei sein wollen, brauchen darüber hinaus ein hohes Maß an Athletik, eine sehr gute Beweglichkeit und ein ausgeprägtes Koordinationsvermögen. Akrobatische Bewegungsabläufe, Sprünge oder ungewöhnliche Körperpositionen gehören mittlerweile zum abgefragten Repertoire bei den Wettkämpfen. Durch seine spektakulären Bewegungen, viel Action in kurzer Zeit sowie dem zuschauerfreundlichen Modus hat das Wettkampfbouldern in den vergangenen Jahren zunehmend an Anziehungskraft gewonnen. Zu dem diesjährigen Boulderweltcup in München, bei dem der deutsche Starter Jan Hojer Bronze gewann, kamen mehr als 5000 Besucherinnen und Besucher. 

München – Klettertipps & mehr

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Der Boulderweltcup in München ist jedes Jahr ein Highlight in der Weltcupserie. Top-Athleten aus aller Welt, sowie weit über 12.000 Zuschauer werden im Münchner Olympiastadion erwartet. Aber nicht nur für Weltklasse-Athleten ist München ein beliebtes Ziel, auch Freizeit- und Hobbysportler finden hier jede Menge Betätigungsmöglichkeiten. Kletterer können sowohl in der Stadt, als auch im Münchner Umland ein breites Angebot an Kletterhallen und Klettergärten, sowie viele weitere Möglichkeiten zum Sporteln und aktiv Sein nutzen. 

Info München

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Was kann man rund um den Boulderweltcup sonst noch in München unternehmen? Hier gibt es ein paar Tipps zu Sehenswürdigkeiten und für alle, die selbst Hand an Fels oder Kunstwand anlegen wollen.  München ist nicht nur wegen des Oktoberfestes eine der beliebtesten touristischen Destinationen Deutschlands. Die Bayernmetropole wartet mit zahlreichen touristischen Attraktionen auf und punktet vor allem auch durch ihre Nähe zu den Alpen und den bayerischen Seen. Alle Informationen über die Freizeitmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten der Stadt (und dies in mehreren Sprachen) finden sich hier. Wer ein paar Tage Zeit mitbringt und sich in München und Umgebung ein touristisches Rahmenprogramm zusammenstellen will, kann sich hier seine Wunschziele herauspicken. 

Regeln und Modus Bouldern

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Bouldern bedeutet Klettern in Absprunghöhe ohne Seil (bis ca. 4m Höhe), wobei Weichbodenmatten die Stürze abfangen. Bouldern verlangt häufig akrobatische und spektakuläre Bewegungsabläufe. Im Wettkampf versuchen die Athleten, verschiedene vorgegebene Boulder (sogenannte Probleme) von den markierten Startgriffen und –tritten bis zum letzten, ebenfalls markierten Topgriff zu durchsteigen. Der Topgriff muss dabei mit beiden Händen drei Sekunden gehalten werden.  Etwa in der Mitte des Boulders befindet sich die sogenannte Zonenwertung, ein ebenfalls markierter Griff. Ziel des Kletterers ist es nun, in möglichst wenigen Versuchen den Boulder zu durchsteigen.  

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