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Kletterer und Bergfilmpionier

Zum Tod von Lothar Brandler

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Lothar Brandler ist am 15. November im Alter von 80 Jahren in München gestorben. In Dresden geboren, zählte Brandler in den 1950er Jahren zu den versiertesten Felskletterern Europas. 1959 bekam er vom damaligen Münchner Oberbürgermeister Wimmer den Ehrenbrief der Stadt für seine Leistungen als Bergsteiger, eine Auszeichnung, die nie wieder verliehen wurde.    Zu seinen Erstbegehungen gehörten u.a.: Direkte Nordwand der Großen Zinne ("Hasse-Brandler" 1958), Rotwand-Südwestwand (1958) im Rosengarten, am Fleischbankpfeiler (1959) im Kaisergebirge, Nordwestwand am Oberreintaldom (1954) im Wettersteingebirge. 

Weihnachtsöffnungszeiten des Alpinen Museums und der Bibliothek

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  Das Alpinen Museum und die Bibliothek sind über die Feiertage wie folgt geöffnet: Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen 10-18 Uhr. Geschlossen an Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr. Vom 26. bis 30. Dezember ist der Bibliotheks-Lesesaal zugänglich, jedoch keine Ausleihe und Beratung möglich.       

Eingeschränkte Öffnung des Alpinen Museums am 15.12.

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  Wegen einer Veranstaltung kann es am 15.12. zu Beeinträchtigungen im Alpinen Museum kommen. Besuchen Sie uns, wenn möglich, doch an einem anderen Tag. Vielen Dank für Ihr Verständnis.    

Die Brüder Schlagintweit im Ethno-Salon

Vortrag im Museum Fünf Kontinente in München

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"Die Löwen des Tages sind wieder da!" Die Brüder Schlagintweit in Hochasien und im Himalaya Freitag, 25.11.2016, 19 Uhr    Stephanie Kleidt, Kunsthistorikerin und Kuratorin der Schlagintweit-Ausstellung 2015 im Alpinen Museum, und Bruno Richtsfeld, Leiter der Ostasien-Abteilung im Museum Fünf Kontinente, begeben sich anhand von Zeichnungen, Reiseberichten und Glanzstücken der ethnographischen Sammlungen auf die Spuren des bayerischen Brüdertrios.   Ein Abend über die vergebliche Mühe, die Welt in Kisten zu verpacken...     

Der neue Newsletter ist da!

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Was ist im Alpinen Museum in den nächsten zwei Monaten geboten?

Der November beginnt im Alpinen Museum gleich mit einem Höhepunkt: Die Damen des DAV-Expedkader berichten am 4. November von ihrer erfolgreichen Expedition ins Pamir-Gebirge, von Gipfelerfolgen, Erstbesteigungen und Grenzerfahrungen.   Am 23. November steht ein Kultbuch der Kletterszene seit den 1970er Jahren im Mittelpunkt. Der Panico-Verlag präsentiert die Neuauflage von „Im extremen Fels“. Fotograf aller drei Auflagen, Jürgen Winkler, Verleger Achim Pasold, Autor Christoph Klein, Kletterer Tobias Bailer und Michael Pause (BR) diskutieren über die Erwartungen der Autoren, Kletterer und Leser heute und vor 46 Jahren.     Vom 29. November bis 5. Februar zeigen wir im Museum Ergebnisse eines Ideenwettbewerbs für eine Neugestaltung des Alpinen Museums mit Archiv und Bibliothek.   Weiterhin zeigen wir die Sonderausstellung „Standpunkt. Jürgen Winkler 1951 – 2016“.   Diese und weitere Veranstaltungen finden Sie im neuen Newsletter des Alpinen Museums. 

Hoch hinaus! Wege und Hütten in den Alpen

Ausstellung in Innsbruck

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Die Ausstellung "Hoch hinaus!" ist vom 29. September 2016 bis 3. Februar 2017 im Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck zu sehen. Ab dem 9. März zeigen wir die Ausstellung dann im Alpinen Museum in München.  

Jonathan Bragdon. Dasein

Ausstellung im Kunstmuseum Appenzell

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Die Ausstellung "Jonathan Bragdon. Dasein", ab dem 28. August im Kunstmuseum Appenzell, stellt erstmals in der Schweiz das Werk des Zeichners und Denkers Jonathan Bragdon vor. 

Die Ausstellung "Standpunkt" ist eröffnet!

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  Mit einem rauschenden Gartenfest wurde am 20. Juli die Ausstellung "Standpunkt. Jürgen Winkler 1951 - 2016" eröffnet.    Das Alpine Museum mit Bibliothek und Café hat Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Dauerausstellung ist bis auf weiteres nicht zu sehen.   

"Ur-Hölle" findet auf der Praterinsel neue Heimat

Wiederaufbau der Höllentalangerhütte

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Über 120 Jahre, nachdem die Höllentalangerhütte eingeweiht wurde, wird die „Ur-Hölle“ nun ein zweites Mal errichtet.

Der Startschuss ist gefallen: Über 120 Jahre nachdem die Sektion München des Deutschen Alpenvereins in fast 1400 Meter Höhe auf dem Höllentalanger die Eröffnung der ersten Höllentalangerhütte feierte, wird die „Ur-Hölle“ nun ein zweites Mal errichtet. Seit Anfang Juni können Interessierte im Garten des Hauses des Alpinismus auf der Praterinsel live miterleben, wie das Team um den Zimmerer Vinzenz Bachmann ein Stück Berggeschichte mitten in München wieder zum Leben erweckt.    „Zum ersten Mal in der Geschichte des Alpenvereins wurde mit der Höllentalangerhütte eine Alpenvereinshütte komplett abgerissen und wieder neu aufgebaut“, sagt Friederike Kaiser, Geschäftsbereichsleitern Kultur beim Deutschen Alpenverein. „Wir sind sehr glücklich, dass der Urkern der Hölle bei uns auf der Praterinsel eine zweite Heimat findet.“ Möglich gemacht wurde die neue Attraktion des Alpinen Museums dank der großzügigen finanziellen wie fachlichen Unterstützung der DAV-Sektion München, der Versicherungskammer Bayern sowie des Freistaates Bayern und des Bezirks Oberbayern. Bis zur geplanten Wiedereröffnung im Frühjahr 2017 ist der Baufortschritt auch unter alpenverein.de/urhoelle zu sehen. 

Alles neu macht der März...

neue Angebote auf der Praterinsel

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Seit 1. März haben das Alpine Museum und die Bibliothek des DAV Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr für Sie geöffnet. Aber das ist bei Weitem noch nicht alles, was sich verändert hat.   Zum neuen Lesesaal der Bibliothek gelangt man jetzt über das Foyer des Alpinen Museums und den Aufzug. Vor allem die viel nachgefragte Führerliteratur hat mehr Platz bekommen, gemütliche Stühle und Sessel laden zum Lesen und Schmökern ein. Gerne kann man seinen Kaffee und Kuchen aus dem Café mit in den Lesesaal nehmen. Für akademische Nutzer des Archivs und der Bibliothek wurde ein extra Raum eingerichtet.  

Hüttentest: Jetzt Hütten bewerten!


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