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Ausstellung "Standpunkt" - nur noch bis 5.2.!

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  Nur noch bis zum 5. Februsar zeigt das Alpine Museum die Ausstellung "Standpunkt. Jürgen Winkler 1951 - 2016" .    Das Alpine Museum mit Bibliothek und Café hat Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Dauerausstellung ist bis auf weiteres nicht zu sehen.   

Wasser unser. Sechs Entwürfe für die Zukunft

Ausstellung im Alpinen Museum der Schweiz

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Bis zum 17. September 2017 zeigt das Alpine Museum der Schweiz, Bern, die Ausstellung "Wasser unser. Sechs Entwürfe für die Zukunft". 

Der neue Newsletter ist da!

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Was ist im Alpinen Museum in den nächsten zwei Monaten geboten?

Noch bis zum 5. Februar haben Sie die Gelegenheit die Ausstellung „Standpunkt. Jürgen Winkler 1951 – 2016“ zu besuchen, am 28. Januar im Rahmen einer Führung mit Thomas Lindner. Am 1. Februar laden wir sie wir Sie zum Bildervortrag „Wenn Steine sprechen könnten“ mit Jürgen Winkler ein, der letzten Veranstaltung im Rahmenprogramm zur Ausstellung „Standpunkt“.   Ebenfalls bis zum 5. Februar stellen wir unter dem Titel „Berge. Aus der Sammlung des Alpinen Museums“ Werke vor, die sich normalerweise im Depot des Alpinen Museums befinden. Bis zum 8. Januar sehen Sie Transit München – Schweiz, Gemälde von Erich Erler, Carl Reiser und Hans Beat Wieland. Ab dem 10. Januar folgen Ländliche Idyllen, Werke von Franz Barbarini, August Bromeis und Carl Morgenstern.   Vom 7. Februar bis einschließlich 8. März ist das Museum wegen Ausstellungsumbau geschlossen. Das Café bleibt am 7./8. und 9. Februar geschlossen. Die Bibliothek ist wie gewohnt Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Diese und weitere Veranstaltungen finden Sie im neuen Newsletter des Alpinen Museums. 

DAV trauert um Klaus Kundt

Langjähriger Vorsitzender der Sektion Berlin gestorben

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Am 10. Dezember ist Klaus Kundt im Alter von 86 Jahren gestorben.   Die jüngere Geschichte des Alpenvereins prägte der langjährige Vorsitzende der Sektion Berlin maßgeblich, in dem er sich über Jahrzehnte mit seiner ganzen Energie und Überzeugungskraft für die Aufarbeitung und Offenlegung des Antisemitismus im Alpenverein einsetzte. Seiner Initiative ist es zu verdanken, dass der DAV-Hauptausschuss im Jahr 2001 einstimmig die Proklamtion „Gegen Hass und Intoleranz“ verabschiedete. Sie soll die Erinnerung an jene Bergsteigerinnen und Bergsteiger wach zu halten, die Opfer von Intoleranz und Verfolgung geworden waren. Gedenkmedaillen am Alpinen Museum, am Friesenberghaus und dem DAV-Haus Obertauern erinnern bis heute daran.   

Kletterer und Bergfilmpionier

Zum Tod von Lothar Brandler

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Lothar Brandler ist am 15. November im Alter von 80 Jahren in München gestorben. In Dresden geboren, zählte Brandler in den 1950er Jahren zu den versiertesten Felskletterern Europas. 1959 bekam er vom damaligen Münchner Oberbürgermeister Wimmer den Ehrenbrief der Stadt für seine Leistungen als Bergsteiger, eine Auszeichnung, die nie wieder verliehen wurde.    Zu seinen Erstbegehungen gehörten u.a.: Direkte Nordwand der Großen Zinne ("Hasse-Brandler" 1958), Rotwand-Südwestwand (1958) im Rosengarten, am Fleischbankpfeiler (1959) im Kaisergebirge, Nordwestwand am Oberreintaldom (1954) im Wettersteingebirge. 

Hoch hinaus! Wege und Hütten in den Alpen

Ausstellung in Innsbruck

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Die Ausstellung "Hoch hinaus!" ist vom 29. September 2016 bis 3. Februar 2017 im Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck zu sehen. Ab dem 9. März zeigen wir die Ausstellung dann im Alpinen Museum in München.  

"Ur-Hölle" findet auf der Praterinsel neue Heimat

Wiederaufbau der Höllentalangerhütte

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Über 120 Jahre, nachdem die Höllentalangerhütte eingeweiht wurde, wird die „Ur-Hölle“ nun ein zweites Mal errichtet.

Der Startschuss ist gefallen: Über 120 Jahre nachdem die Sektion München des Deutschen Alpenvereins in fast 1400 Meter Höhe auf dem Höllentalanger die Eröffnung der ersten Höllentalangerhütte feierte, wird die „Ur-Hölle“ nun ein zweites Mal errichtet. Seit Anfang Juni können Interessierte im Garten des Hauses des Alpinismus auf der Praterinsel live miterleben, wie das Team um den Zimmerer Vinzenz Bachmann ein Stück Berggeschichte mitten in München wieder zum Leben erweckt.    „Zum ersten Mal in der Geschichte des Alpenvereins wurde mit der Höllentalangerhütte eine Alpenvereinshütte komplett abgerissen und wieder neu aufgebaut“, sagt Friederike Kaiser, Geschäftsbereichsleitern Kultur beim Deutschen Alpenverein. „Wir sind sehr glücklich, dass der Urkern der Hölle bei uns auf der Praterinsel eine zweite Heimat findet.“ Möglich gemacht wurde die neue Attraktion des Alpinen Museums dank der großzügigen finanziellen wie fachlichen Unterstützung der DAV-Sektion München, der Versicherungskammer Bayern sowie des Freistaates Bayern und des Bezirks Oberbayern. Bis zur geplanten Wiedereröffnung im Frühjahr 2017 ist der Baufortschritt auch unter alpenverein.de/urhoelle zu sehen. 

Hoch hinaus! Wege und Hütten in den Alpen

Neue Sonderausstellung im Alpinen Museum

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Ab dem 9. März zeigen wir die Ausstellung "Hoch hinaus! Wege und Hütten in den Alpen!" Alpinen Museum in München.  

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