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Jetzt anmelden: DAV-Naturschutztagung 2016 in Grassau

DAV-Naturschutztagung 2016

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Der DAV lädt zur Naturschutztagung - Berge.Umwelt.Zukunft am 14.-16. Oktober 2016 nach Grassau am Chiemsee ein. Hier können Sie sich anmelden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Broschüren

Klimawandel im Alpenraum

Der Klimawandel trifft den Alpenraum besonders stark - mit welchen Auswirkungen müssen wir rechnen und wie können wir reagieren?

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Gesucht: Alpensteinbock

LBV ruft Wanderer in den Bayerischen Alpen zur Mithilfe auf

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Sind Sie in den Bayerischen Alpen bereits auf Steinböcke getroffen? Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) ruft Bergwanderer dazu auf, ihre Beobachtungen mitzuteilen.

Bergwald in Gefahr: Humusschicht nimmt ab

Studie belegt drastischen Rückgang in den letzten 30 Jahren

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Die Wälder der Alpen sind bedroht. In den letzten drei Jahrzehnten hat die Humusschicht in den bayerischen Bergwäldern um 14 Prozent abgenommen, wie eine Studie der Technischen Universität München (TUM) nachweist.

Die Autoren der Studie untersuchten die Veränderungen in 35 Wäldern und auf Almwiesen. „Überraschend war für mich, dass die Humusvorräte der Waldböden in nur drei Jahrzehnten derart stark und statistisch signifikant abgenommen haben“, sagt Professor Jörg Prietzel vom Lehrstuhl für Bodenkunde der TUM. Schuld an der Situation habe der Klimawandel. Der fruchtbare, wasserspeichernde Humus reagiert sehr empfindlich auf eine wärmere Witterung. Geht er weiter zurück, verlieren die Bergwälder auch mehr und mehr ihre Funktion als Speicher von Kohlendioxid. Wetterphänomene wie Trockenheit oder Starkregen setzen der Humusschicht stark zu. In der Folge des Klimawandels sind diese Extreme jedoch häufiger zu erwarten. Besonders betroffen seien die Alpen im Berchtesgadener Land. Dort ist die mittlere Lufttemperatur in den Sommermonaten deutlich angestiegen. In Böden aus Kalk- oder Dolomitgestein konnte der größte Rückgang von Humus festgestellt werden: Diese büßten im Durchschnitt knapp ein Drittel ihrer Humusmasse ein. Gerade die Humusschicht könnte die Gefährung des Waldes durch Wetterextreme wiederum abmildern. Denn sie speichert Wasser für die Bäume und die alpine Flora und reduziert damit gleichzeitig die Gefahr von Hochwasser nach Starkniederschlägen.     

Ressourcen der Erde seit 8. August verbraucht

"Welterschöpfungstag" 5 Tage früher als in 2015

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Der „Earth Overshoot Day“ war ein Montag. Er lag in 2016 auf dem 8. August, fünf Tage früher als im letzten Jahr. Am sogenannten „Welterschöpfungstag“ sind die Ressourcen aufgebraucht, welche die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann.

Das bedeutet, dass die Reserven der Erde für den Rest des Jahres unwiederbringlich verbraucht sind. Wir haben also unsere Jahresration an Nahrung, Wasser und Energie bereits konsumiert und leben seit dem 8. August sozusagen „auf Pump“. Im Jahr 1990 war der Welterschöpfungstag noch am 7. Dezember. Das Konzept des Earth Overshoot Days geht zurück auf die Berechnungen zum Ökologischen Fußabdruck. Laut WWF ist dieser Index in Deutschlands seit zehn Jahren alarmierend hoch. Jede Bürgerin, jeder Bürger nähme mehr als doppelt so viele Ressourcen in Anspruch, wie ihm jährlich zustünden. 

Steinbock-Auswilderung im Zillertal

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In einem Gemeinschaftsprojekt lassen der Hochgebirgs-Naturpark, die Österreichischen Bundesforste, der Alpenzoo Innsbruck und der Tiergarten Nürnberg in Absprache mit der heimischen Jägerschaft im Zillertal 2016 und 2017 insgesamt zehn ein- bis zweijährige Jungtiere frei. Die Auswilderung 2016 hat im Bereich der Berliner Hütte stattgefunden, im Jahr 2017 werden die Tiere im Bereich der Greizer Hütte ausgewildert. Dabei übernimmt der Alpenzoo in Kooperation mit Partnerzoos die Auswahl der Tiere, die tierärztliche Kontrolle, den Transport ins Gebiet und begleitet die Freilassung. 

Der WÖFFI - Wandern mit öffentlichen Verkehrsmitteln

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Die Natur und Umwelt schützen sowie zugleich bequem und entspannt anreisen – und dann noch ganz neue Möglichkeiten der Tourenplanung haben: das machen die Vorteile von Wanderungen mit öffentlicher Anreise aus. Denn so sind auch Durchquerungen und Überschreitungen mit unterschiedlichen Start- und Endpunkten ganz einfach machbar, ohne danach das Auto wieder von irgendwo her holen zu müssen. 

Bald größtes Gletscherskigebiet der Welt?

Pläne für Zusammenschluss von Pitztal und Ötztal sind eingereicht

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Die Skigebietsbetreiber des Pitztaler Gletschers und Sölden haben offiziell die Pläne für den skitechnischen Zusammenschluss der Tiroler Landesregierung überreicht.

Neues Wasserkraftwerk in den Stubaier Alpen?

Umweltverträglichkeitsprüfung fällt positiv aus

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Das Mammut-Projekt "Erweiterung der Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz" bei Kühtai in den Stubaier Alpen wurde am 28.06.2016 genehmigt. Einem weiteren Speichersee mit 31 Mio. m³ und insgesamt 6 Wasserfassungen in den Stubaier Alpen steht damit nichts mehr im Wege. Für den Naturschutz ist dies ein herber Rückschlag, zumal ein Großteil der Maßnahmen im Ruhegebiet "Stubaier Alpen" geplant ist.

Die Realisierung des riesigen Wasserkraft-Projekts Sellrain-Silz rückt einen deutlichen Schritt näher. Am 28.06.2016 gab die Tiroler Landesregierung den positiven Bescheid der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) bekannt. Laut Ingrid Felipe, Landeshauptmann-Stellvertreterin und stellvertretende Bundesparteivorsitzende der Grünen, entspreche das Vorhaben dem gesetzlichen Rahmen der Umweltverträglichkeit.   Die Tiroler Wasserkraft AG (Tiwag) sieht in der Realisierung des Vorhabens einen "nächsten, wichtigen Zwischenschritt auf dem Weg zum ökologisch verträglichen Ausbau der heimischen Wasserkraft“, so Tiwag-Vorstandsvorsitzender Erich Entstrasser.  

Sonderbriefmarke „Die Alpen – Vielfalt in Europa“

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Aus Anlass der Deutschen Präsidentschaft der Alpenkonvention hat der Bundesfinanzminister die Sondermarke „Die Alpen – Vielfalt in Europa“ herausgegeben. Sie kann in allen Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erworben werden. Neben dem Portowert von 70 Cent wird beim Erwerb der Marken ein Zuschlag von 30 Cent fällig. Die Erlöse aus diesem Zuschlag kommen Projekten zu Gute, die sich für eine nachhaltige Entwicklung des Alpenraumes einsetzen und dafür, dass die wirtschaftlichen Interessen der Region mit den ökologischen Erfordernissen in Einklang gebracht werden. Das Sonderpostwertzeichen wurde vom Berliner Grafiker Professor Henning Wagenbreth gestaltet. 

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Attraktive Reiseziele, neue Bergsport-Produkte und News aus der Branche bieten wir Ihnen auf den Seiten der Panorama-Services.

Ausstellung: Standpunkt. Jürgen Winkler 1951 - 2016

Jetzt im Alpinen Museum!

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Natur- & Umeltschutz

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Hier haben wir für Sie nützliche und interessante Links zum Thema Natur - & Umweltschutz gesammelt.

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