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DAV-Fels-Info

 

Bayerisches Kabinett ändert Alpenplan im Eiltempo

Frist für Stellungsnahmen endete gerade erst

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Erst vergangene Woche, am 22. März, endete die Frist für Stellungnahmen der Bürgerinnen und Bürger zur Änderung des Alpenplans. Etwa 4000 großteils kritische Stellungnahmen sind beim bayerischen Innenministerium eingegangen. Nach nur drei Arbeitstagen hat die bayerische Ministerrunde jetzt die Änderung des Alpenplans in die Wege geleitet. "Gravierende fachliche Argumente können in der kurzen Zeit kaum gewürdigt worden sein“, kommentiert Rudi Erlacher den Vorgang. Der vollständige Kommentar des DAV-Vizepräsidenten findet sich in einer Pressemitteilung, die die Alpenschutzorganisation CIPRA gemeinsam mit dem DAV und anderen Naturschutzorganisationen verfasst hat. Die Pressemitteilung findet sich im Downloadbereich unten. 

Riedberger Horn: Entscheidung politisch bereits gefällt?

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Heute endet die Anhörungsfrist zur geplanten Änderung des Alpenplans. Der DAV spricht sich nachdrücklich dafür aus, den Alpenplan unverändert zu erhalten. Es ist jedoch zu befürchten, dass die Entscheidung bereits im Vorfeld politisch festgelegt wurde. 

Einladung zum 30. Treffen der Naturschutzinteressierten

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Das inoffizielle Treffen der Naturschutzinteressierten im DAV wird dieses Jahr von der Sektion Hannover organisiert und findet vom 25.05. bis zum 27.05.17 in Torfhaus im Harz statt. Bei der diesjährigen Veranstaltung werden die Themen Wasser und die Auswirkungen durch Veränderungen des Wasserkreislaufs auf die Umwelt behandelt. Das ausführliche Programm, die offizielle Einladung sowie ein Anmeldeformular stehen für Sie zum Download bereit.         

Noch Restplätze bei der Aktion Schutzwald

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Lust, etwas für den Berg- und Schutzwald in den Bayerischen Alpen zu tun? Es gibt noch einige Restplätze bei der Aktion Schutzwald 2017, so z.B. vom 23. bis 28. April 2017 in Bayrischzell oder vom 25. bis 30. Juni 2017 in Schleching. Weitere Infos zum Programm, eine Übersicht mit freien Plätzen sowie einen Trailer finden Sie hier.   

Sperrung für Bergsportler im Maltatal

ÖAV startet Petition für Kärntner Eisklettergebiet

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Im Kärntner Maltatal wurde ein Wildschutzgebiet ausgewiesen - ausgerechnet dort, wo sich ein beliebtes Eisklettergebiet befindet. Der Österreichische Alpenverein ruft mit einer Petition zum Widerstand auf.

Trocken und viel Sonnenschein - so war der Winter

Deutscher Wetterdienst zieht Bilanz

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Der Winter 2016/17 war außergewöhnlich trocken, sonnenscheinreich und fiel in Deutschland etwas zu mild aus - so lautet die Bilanz des Deutschen Wetterdienstes nach ersten Auswertungen der Daten von 2000 Messstationen.

Wintersport neu denken

CIPRA veröffentlicht Positionspapier zu nachhaltigem Tourismus

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Kein Zweifel: Die Bilder mit verschneiten Bergen und idyllischen Winterlandschaften, durch die sich perfekt präparierte Pisten schlängeln, stimmen immer weniger mit der Realität überein. Doch mit solcher Inszenierung buhlen Tourismusanbieter weiter um Gäste. Skigebietszusammenschlüsse und Investitionen in High-Tech-Infrastruktur sind die vermeintliche Antwort auf stagnierende Skipassverkäufe - obwohl ein verändertes Verhalten der Gäste und der Klimawandel längst neue Strategien erfordern. Anlässlich des Internationalen Jahres des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung, dass die Vereinten Nationen in 2017 ausgerufen haben, hat die Alpenschutzorganisation CIPRA ein Positionspapier veröffentlicht.

Schleching und Sachrang werden Bergsteigerdörfer

Alle erforderlichen Kriterien sind erfüllt

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Die Chiemgauer Orte Schleching und Sachrang erfüllen die Kriterien der Bergsteigerdörfer. Offiziell beitreten werden sie im Juli 2017 mit der Unterzeichnung der "Bergsteigerdörfer-Deklaration"

Rechtsgutachten der CIPRA: Gemeinderatsbeschluss über Skischaukel am Riedbergerhorn unwirksam

CIPRA veröffentlicht Rechtsgutachten

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Ein Rechtsgutachten im Auftrag der Alpenschutzkomission CIPRA bestätigt die Unwirksamkeit des Beschlusses des Gemeinderats von Obermaiselstein zum Bau der Skischaukel am Riedbergerhorn.

80 Prozent gegen Skischaukel am Riedberger Horn

Emnid-Umfrage in Bayern

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Das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen TNS Emnid-Umfrage zeigt auf, dass eine deutliche Mehrheit von 80% der bayrischen Bevölkerung den geplanten Skiverbund am Riedberger Horn klar ablehnen. Die Umfrage wurde im Auftrag des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. (LBV) durchgeführt. Außerdem sprechen sich ganze 91% der Befragten für den vollständigen und ausnahmslosen Erhalt des bayrischen Alpenplans aus und lehnen Neuerschließungen in der sogenannten Ruhezone C ab. Auch unter den befragten CSU-Anhängern sind drei Viertel gegen die Skiverbindung am Riedberger Horn. 

Nützliche Links

Natur- & Umeltschutz

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Hier haben wir für Sie nützliche und interessante Links zum Thema Natur - & Umweltschutz gesammelt.

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